Fukushima: Weitere Verseuchung der Region und des Meeres in der Region droht Mitteilungen Ökologie 6. November 2014 Atomkraft-Ruine Fukushima: Abgebrannte Brennelemente aus Reaktor 4 geborgen (WK-intern) - Langer Weg bis zu dem geschmolzenen Kernbrennstoff in den Reaktoren 1 bis 3 – IAEA-Reform nötig TEPCO, der Betreiber des völlig zerstörten Atomkomplexes von Fukushima Daiichi, gab heute bekannt, dass alle 1.331 abgebrannten Brennelemente aus dem Abklingbecken von Reaktor 4 geborgen werden konnten - inklusive von 11 hochradioaktiven Brennelementen, die teilweise durch die Zerstörung der Reaktorhülle nach der Explosion am 15. März 2011 in „V“-Form verbogen wurden und nicht in den Standard-Behältern transportiert und gelagert werden können. Weiteres informierten sie, dass die Arbeiten dabei ohne Zwischenfälle von Statten gingen. „Die Atom-Betreiberfirma kämpft völlig
Übertragungsnetzbetreiber legen der Bundesnetzagentur die Entwürfe der Netzentwicklungspläne 2024 vor Behörden-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windparks 6. November 20145. November 2014 Die Übertragungsnetzbetreiber haben heute der Bundesnetzagentur die überarbeiteten Entwürfe des Netzentwicklungsplans und des Offshore-Netzentwicklungsplans für das Jahr 2024 vorgelegt. (WK-intern) - Der Entwurf des Netzentwicklungsplans enthält die Ausbaumaßnahmen des Übertragungsnetzes, die aus Sicht der Übertragungsnetzbetreiber bis zum Jahr 2024 für eine sichere und zuverlässige Stromversorgung notwendig sind. Der Entwurf des Offshore-Netzentwicklungsplans weist die aus Sicht der Übertragungsnetzbetreiber bis zum Jahr 2024 notwendigen Anbindungsleitungen für den Abtransport des in den Offshore Windparks erzeugten Stroms aus. Eine verbindliche Entscheidung über den erforderlichen Netzausbau ist damit noch nicht verbunden. Die Bundesnetzagentur wird die überarbeiteten Entwürfe nun sehr sorgfältig prüfen. Da sie auf den ersten Blick eine
Lieferant für Weiterentwicklung des Hochspannungsnetzes unterzeichnet Vertrag mit TenneT Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 5. November 2014 Konsortium aus DNV GL und Grontmij unterzeichnet Vertrag mit TenneT als fester Lieferant für Weiterentwicklung des niederländischen Hochspannungsnetzes (WK-intern) - Am 31. Oktober hat ein aus DNV GL und Grontmij bestehendes Konsortium einen Rahmenvertrag mit TenneT TSO über die Ausführung von Ingenieursdienstleistungen unterzeichnet. Arnheim - Das Konsortium und seine Partner Roos+Bijl und Joulz werden TenneT bei der Weiterentwicklung des niederländischen Hochspannungsnetzes auf der Grundlage von Rahmenverträgen als „preferred supplier“ (bevorzugter Lieferant) für den Bereich „Verbindungen“ bzw. „approved supplier“ (zugelassener Lieferant) für den Bereich „Stationen“ unterstützen. Die Rahmenverträge gelten für einen Zeitraum von drei Jahren mit zweimaliger Option auf Verlängerung um zwei Jahre. Die
Freudenberg präsentiert Weiterentwicklungen seines Allround-Werkstoffs auf der BrauBeviale Mitteilungen 5. November 2014 Medienbeständiger Universalwerkstoff Fluoroprene XP für die Prozessindustrie (WK-intern) - Fluoroprene XP ist ein hochfluorierter Premium-Universalwerkstoff für die Prozessindustrie. Aufgrund seiner hervorragenden Beständigkeit, sowohl in wässrigen als auch in fettbasierenden Medien, kann er anstelle der Dichtungen aus EPDM, VMQ oder FKM eingesetzt werden, die bisher bei CIP-/SIP-Prozessen, der Dampfsterilisation sowie für Anwendungen im Kontakt mit Fetten und Aromastoffen benötigt wurden. Jetzt bietet Freudenberg Sealing Technologies spezielle Weiterentwicklungen der Fluoroprene XP-Werkstoff-Familie an. Die optimierten Verarbeitungseigenschaften der neuen Mischungen ermöglichen den Kunden auf ein erweitertes Produktsortiment zurückzugreifen. Bislang erforderten Produktionsprozesse in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie den Einsatz unterschiedlicher Werkstoffe. Je nach Umgebungsbedingungen während des CIP-/SIP-Prozesses
Neue Technologie für das Laserschneiden von Saphirglas für Displays Mitteilungen Technik Veranstaltungen 5. November 20145. November 2014 Hightech-Maschinenbau für die Wachstumsmärkte der Zukunft: “Electronic Components“, „Electronic Devices“, „Solar“ und „Energy Storage“ – das sind die Geschäftsfelder der Manz AG. (WK-intern) - Unsere Expertise basiert dabei auf sechs Kerntechnologien: Automation, Messtechnik, Drucktechnologie, Laserprozesstechnik, nasschemische Prozesse und Vakuumbeschichtung. Heute: Unsere Laser-Kompetenz am Beispiel einer von Manz entwickelten Technologie für das Laserschneiden von Saphirglas für Displays. Saphir ist dem chemisch gehärteten Glas überlegen, wenn es um extrem kratz- und stoßfeste und dabei sogar flexible Deckgläser geht. Längst wird es für Uhrengläser oder als Cover- oder Filtergläser für Kameralinsen benutzt, zunehmend auch für Handy-Displays. Wirtschaftlich lassen sich Displays aus dem extrem spröden Material aber
Börsen-Strompreis bleibt erneut unter vier Cent je Kilowattstunde Mitteilungen 5. November 2014 Strompreise für die Industrie sind gestiegen ISPEX AG: Gaspreise auf niedrigstem Stand seit 2011 (WK-intern) - Die Strompreise für Industrie und Gewerbe sind zum ersten Mal seit Juli wieder gestiegen. Bayreuth - Die durchschnittlichen Preise sind laut aktuellem ISPEX-Energiepreisindex für Strom im Oktober um 0,25 Cent je Kilowattstunde höher als im Vormonat. Der Preisindex für Gas ist dagegen um 0,13 Cent je Kilowattstunde gefallen und damit auf dem niedrigsten Stand seit 2011. Strompreis bleibt erneut unter vier Cent je Kilowattstunde Wie bereits im Juli folgte nun auch im Oktober der Einkaufspreis für Strom den Börsenpreisen. Der Energiepreisindex für den Einkauf von Strom, als Durchschnittswert
Marktforschungsinstitut: Kunden nutzen Angebotsvielfalt der Versorger Mitteilungen Verbraucherberatung 5. November 2014 BDEW zum Wechselverhalten im Energiemarkt: (WK-intern) - Umfrage zeigt höhere Wechselquote im Vergleich zum Vorjahr / Deutscher Energiemarkt zeichnet sich durch einmalige Vielfalt aus Immer mehr Haushaltskunden in Deutschland nutzen die Möglichkeit, ihren Energieversorger zu wechseln. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Wechselquote um gut drei Prozentpunkte angestiegen und liegt jetzt bei 36,0 Prozent. Auch im Gasbereich ist diese Quote gestiegen: Sie liegt aktuell bei 27,6 Prozent. Das ist das Ergebnis einer regelmäßigen, repräsentativen Verbraucherumfrage des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), durchgeführt durch das Marktforschungsinstitut prolytics, Dortmund. "Der Wettbewerb auf dem deutschen Energiemarkt hat sich seit der Liberalisierung des Strom- und
Bayerisches Handwerk begrüßt Energiedialog in Bayern Mitteilungen 5. November 2014 Schlagbauer: "Wir brauchen klare Entscheidungen" (WK-intern) - Das Bayerische Handwerk begrüßt den von Wirtschaftsministerin Ilse Aigner gestarteten Energiedialog zwischen Bürgern, Wirtschaft und Experten: "Wenn ergebnisoffen diskutiert wird und am Ende klare Entscheidungen stehen, ist das eine gute Sache", betont der Präsident des Bayerischen Handwerkstages (BHT), Georg Schlagbauer. Der BHT-Präsident sieht, wie auch sein Amtsvorgänger Heinrich Traublinger, MdL a. D., im Gelingen der Energiewende eine Grundvoraussetzung für die Zukunftsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Für das Handwerk zählt vor allem eine Kostenbegrenzung für seine Betriebe. "Die Belastung der kleinen und mittleren Betriebe des Handwerks ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Damit muss Schluss sein", fordert
PwC-Energiewende Outlook: Kapazitätsengpässe auf dem Strommarkt ab 2023 Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 5. November 2014 Energieeffizienz spielt Schlüsselrolle bei Schließung der Kapazitätslücke (WK-intern) - PwC-Energiewende Outlook: Kapazitätsengpässe auf dem Strommarkt ab 2023 Strom- und Wärmemarkt besser verzahnen Bis zu 30 Milliarden Euro Einsparung bis 2050 durch Kraft-Wärme-Kopplung Biomasse könnte größere Rolle spielen Die Energieeffizienz deutlich zu erhöhen und damit Strom einzusparen ist der entscheidende Schlüssel für eine erfolgreiche Energiewende. Gelingt es nicht, den Stromverbrauch massiv zu senken, lassen sich die C02-Emissionen im Stromsektor bis 2050 nur um 50 bis 65 Prozent gegenüber 1990 senken. Dabei hat sich die Bundesregierung ein Einsparziel von 80 bis 95 Prozent für den gesamten CO2-Ausstoß gesetzt. Das ist ein zentrales Ergebnis aus einer aktuellen Stromstudie, die
Kleinwindräder: Frischer Wind für die urbane Energieversorgung Forschungs-Mitteilungen Kleinwindanlagen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 4. November 2014 Das Gebäude als Kraftwerk Ab Herbst 2014 angewandte Forschung an Windrädern über den Dächern Wiens Energieforschungspark für Kleinwindenergieanlagen (KWEA) in Lichtenegg (NÖ) eingerichtet Neu: Im "Hybrid Energy Labor" unterzieht die FH Smart Grids dem Realitätscheck Studienschwerpunkt "Building Energy Design": EU-Richtlinie für energieneutrale Gebäude fordert neue Berufsbilder (WK-intern) - Die Stromversorgung von Großstädten braucht neue, nachhaltige Lösungen: Die FH Technikum Wien, Österreichs größte rein technische Fachhochschule, ist seit mehreren Jahren federführend in der Forschung an Kleinwindenergieanlagen im urbanen Raum. "Die globale Energieversorgung wird in Zukunft zu einem großen Teil von Windkraft und Solarenergie getragen. Gleichzeitig schreitet der Megatrend Urbanisierung immer schneller voran. Die FH Technikum Wien legt
Stellungnahme zum neuen Netzentwicklungsplans der vier Übertragungsnetzbetreiber Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 4. November 2014 Hildegard Müller zum Entwurf des neuen Netzentwicklungsplans (NEP) (WK-intern) - Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), erklärt zum heute von den vier Übertragungsnetzbetreibern vorgestellten Entwurf des überarbeiteten Netzentwicklungsplans (NEP): Berlin - "Der zweite Entwurf des Netzentwicklungsplans 2014 zeigt erneut die Notwendigkeit zum Bau neuer Stromautobahnen. Er ist das Ergebnis des überarbeiteten ersten Entwurfs auf Basis der abgegebenen Stellungnahmen. Damit der Strom vor allem aus dem Norden in die Verbrauchszentren Richtung Süden transportiert werden kann, brauchen wir neue Stromleitungen in Deutschland. Die neuen Planungen zeigen insbesondere, dass die umstrittenen Stromleitungen Südost (von Sachsen-Anhalt bis nach Bayern)
Laternenlauf für den Kohleausstieg am 8. November Mitteilungen Ökologie 4. November 2014 Kurz bevor über den Kohleausstieg entschieden wird, gehen wir auf die Straße: Mit Lichtern und Laternen lassen wir am 8. November in Dutzenden Städten jeweils ein großes gelbes X entstehen – als Zeichen des Widerstands gegen den Klimakiller Kohle. Liebe Leser, (WK-intern) - dies ist unser Plan, der der Kohlelobby nicht gefallen wird: Wenn sich am Samstag, den 8. November, die Dämmerung über das herbstliche Deutschland legt, starten Menschen in mehr als 30 Städten zeitgleich einen Laternenumzug unter dem Motto „Licht an, Kohle aus!“. Mit den Laternen lassen wir gemeinsam mit Greenpeace in jeder Stadt ein großes gelbes X erstrahlen – ein