Resolution: Wir müssen raus aus der Pestizid-Falle Mitteilungen Ökologie 25. November 2014 Bioland fordert Verbot giftiger Pflanzenschutzmittel und Pestizidabgabe (WK-intern) - Eine kleine Südtiroler Gemeinde macht es vor: Die Malser haben in einem Referendum gegen den Einsatz von Pestiziden in ihrer Region gestimmt. Was Mals kann, sollte Deutschland ebenfalls können! Bioland, Deutschlands größter Anbauverband von Biobauern, fordert ein sofortiges Verbot besonders gefährlicher Gifte und eine Pestizidabgabe. Die Bundesdelegierten von Bioland haben dazu gestern in Fulda eine Resolution verabschiedet. Denn Pestizide schaden unserer Gesundheit, zerstören die Artenvielfalt und machen Bauern abhängig von Chemiekonzernen. Trotzdem landen immer mehr Gifte auf den Äckern. Eine der Folgen: Bienensterben. Zum Schutz der Bienen müssen Clothianidin, Thiamethoxam und Imidacloprid aus der
BEE unterstützt Gabriel beim Abschalten von schmutzigen Kohlekraftwerke Mitteilungen Ökologie 25. November 2014 Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) unterstützt Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel ausdrücklich bei seinem Vorhaben, den Betreibern von Kohlekraftwerken verbindliche CO2-Einsparziele vorzugeben. (WK-intern) - „Das ist ein Schritt in die richtige Richtung“, sagt BEE-Geschäftsführer Dr. Hermann Falk. „Gerade die ältesten und ineffizientesten Kohlemeiler stoßen nicht nur am meisten CO2 aus, sie passen auch am schlechtesten zu der neuen Energiewelt, weil sie in ihrer Stromerzeugung am unflexibelsten sind.“ Durch eine Abschaltung der schmutzigsten Kohlekraftwerke würden die seit Jahren fallenden Börsenstrompreise stabilisiert, was zu einer Senkung der EEG-Umlage für Ökostrom beitragen würde. Unter dem Strich würden die Kunden voraussichtlich nicht mehr bezahlen. „In Deutschland und Europa haben
Parlamentarischer Abend: Energiespeicher – Potenziale und Herausforderungen, der Freien Wähler Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Videos 25. November 2014 Rekordbeteiligung beim Parlamentarischen Abend der FREIEN WÄHLER (WK-intern) - „Energiespeicher – Potenziale und Herausforderungen“: Neben seinen Fraktionskollegen Dr. Leopold Herz und Benno Zierer konnte der stellvertretende Vorsitzende und energiepolitische Fraktionssprecher Thorsten Glauber am vergangenen Freitag rund 150 Gäste im Maximilianeum begrüßen. PM: Freie Wähler
Heute: Benni Brise und das Windrad beim bundesweiten Vorlesetag Mitteilungen Veranstaltungen Windenergie 25. November 2014 Den bundesweiten Vorlesetag nimmt der Vizepräsident des Bundesverbandes WindEnergie, Jan Hinrich Glahr, zum Anlass, um am 25. November 2014 um 9.30 Uhr in der katholischen Kindertagesstätte Peter und Paul in Potsdam (Allee nach Sanssouci 8, 14471 Potsdam) vorzulesen. (WK-intern) - „Kindern vorzulesen und damit die Begeisterung für das geschriebene und erzählte Wort zu wecken, ist seit 2004 Anliegen des Vorlesetages. Ich werde die Geschichte „Benni Brise und das Windrad“ vorlesen, die 2013 als Pixie-Bilderbuch, von Delia Zorn geschrieben und von Dorothee Mahnkopf illustriert, erschienen ist. Benni Brise und das Windrad erklärt in einer kindergerechten Sprache, wie eine Windkraftanlage aufgebaut wird und wie
BDEW und VKU unterstützen Klimaschutzziele der Bundesregierung Mitteilungen 25. November 2014 BDEW zum Treffen im Bundeswirtschaftsministerium: (WK-intern) - Energiewirtschaft steht für weitere Gespräche zur Verfügung Branche unterstützt Klimaschutzziele und hat bereits erhebliche Vorleistungen gebracht Konsequenzen für Versorgungssicherheit, Arbeitsplätze und wirtschaftliche Gesamtentwicklung beachten Branche sieht keinen Spielraum für weitere einseitige Vorleistungen Berlin - Die Energiebranche hat im Gespräch im Bundeswirtschaftsministerium ihre Bereitschaft erklärt, die Gespräche über die Zukunftsfähigkeit des deutschen Kraftwerkparks und über die Erreichung des Energieeffizienz-Ziels sowie des nationalen Klimaschutzziels kurzfristig, konstruktiv und ergebnisoffen fortzuführen. BDEW und VKU stehen hinter den klimapolitischen Zielen der Bundesregierung und dem Umbau der Energiewirtschaft. Sie hat dafür bereits verschiedene Maßnahmen umgesetzt, weitere Vorschläge eingebracht und ist bereit, auch weiterhin
Weltweit wenig Landflächen um den zukünftigen Bedarf an Biomasse zu befriedigen Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 24. November 2014 Der potentielle Beitrag landbasierter Maßnahmen zur Abschwächung des Klimawandels ist gering. (WK-intern) - Die Landfläche der Erde reicht nicht, um den zukünftigen Bedarf an Biomasse zu befriedigen. Nicht überall wo Klimaschutz drauf steht, ist auch Klimaschutz drin. Einige Maßnahmen, die zwar den Kohlendioxid-Ausstoß verringern, sind nur auf den ersten Blick klimaschonend und nachhaltig. Bei genauerer Betrachtung haben sie keine oder sogar eine gegenteilige Wirkung. Letzteres gilt insbesondere für die Nutzung von Bioenergie, wie Forscher des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena und der CSIRO im australischen Canberra festgestellt haben. Die Wissenschaftler analysierten hierfür die Maßnahmen, die große Landflächen erfordern, wie zum Beispiel den Anbau
Marktanalyse 2014 untersucht Entwicklung erneuerbarer Energien weltweit Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 24. November 2014 Die dena hat im Rahmen der Exportinitiative Erneuerbare Energien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in einer vollständig aktualisierten und inhaltlich erweiterten Marktanalyse aktuelle Entwicklungen und Perspektiven für erneuerbare Energien in mehr als 120 Staaten untersucht. (WK-intern) - Mit der Studie unterstützt die dena Entscheider aus Wirtschaft und Politik bei ihrer Massnahmenplanung und Marktauswahl. Die über 90-seitige Publikation umfasst die zentralen Ergebnisse für ausgewählte Technologien wie etwa Wind-Onshore, Kleinwind, Photovoltaik, Solarthermie, moderne Biomassenutzung und Biogas sowie Offgrid-Anwendungen. Verbindliche Vorgaben in 20 Ländern In rund 70 der untersuchten Länder bestehen für Anbieter von Strom aus erneuerbaren Energien Einspeisetarife in Form von fixen monetären Vergütungen
Neuer Geschäftsführer der Thüga Erneuerbare Energien Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 24. November 2014 Thomas Walther folgt Dr. Kay Dahlke als Geschäftsführer der Thüga Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG. Ab 1. Januar 2015 wird Thomas Walther (43) gemeinsam mit Michael Riechel, der gleichzeitig auch Vorstand der Thüga Aktiengesellschaft ist, die Thüga Erneuerbare Energien GmbH & Co. KG in Hamburg leiten. Zuletzt war Walther Mitglied des Vorstands der Energiekontor AG. Schwerpunkte seiner Tätigkeit waren Projektentwicklung und Repowering Wind, Betriebsführung, Assetmanagement, Stromerzeugung und –vertrieb sowie der Solarbereich. „Wir freuen uns, dass wir so schnell einen langjährigen und ausgewiesenen Experten wie Herrn Walther für die Nachbesetzung gewinnen konnten“, so Joachim Zientek, Aufsichtsratsvorsitzender der Thüga Erneuerbare Energien. PM: Thüga
Siemens erweitert das Anwendungsspektrum seiner Umrichter Mitteilungen Technik 24. November 2014 Neue Umrichter-Funktionen per Software Siemens baut Angebot softwaregestützter Funktionen für Sinamics S120 Umrichter aus Advanced Technology Functions ermöglichen die applikationsspezifische Auslegung oder Nachrüstung von Umrichtern Schnelle und einfache Installation der Funktionen auf dem Umrichter über den DCC-Editor (WK-intern) - Mit neuen softwaregestützten Advanced Technology Functions erweitert Siemens das Anwendungsspektrum seiner Umrichter-Familie Sinamics S120. Im Einzelnen handelt es sich um die Motion-Funktionen Gleichlauf (1:1 oder mit Getriebefaktor), Kurvenscheiben sowie Positionieren der Gleichlaufachsen. Die neuen Funktionen sind Bestandteil der DCB (Drive Control Block)-Extension-Bausteinbibliothek General Motion Control (GMC), die auf den Webseiten des Siemens Industry Support zum Download verfügbar sind. Mit den Advanced Technology Functions können Anwender bereits in
PIK-Klimareport: Wetterextreme wie Hitzewellen, könnten bald die neue Normalität sein Forschungs-Mitteilungen Ökologie 24. November 2014 „Der neuen Normalität ins Auge sehen“: Weltbank veröffentlicht PIK-Klimareport (WK-intern) - Wetterextreme wie Hitzewellen, die bislang ungewöhnliche Ereignisse waren, könnten bald die neue Normalität sein. Das zeigt ein jetzt von der Weltbank veröffentlichter Bericht des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Die Folgen des Klimawandels sind schon heute spürbar und werden selbst dann noch weiter zunehmen, wenn die globale Erwärmung auf maximal zwei Grad Celsius begrenzt werden kann. Eine ungebremste Erwärmung auf wahrscheinlich 4 Grad noch in diesem Jahrhundert würde diese Folgen jedoch drastisch zunehmen lassen. Der Report ist der dritte in der „Turn down the heat“ Reihe von PIK und Weltbank. Er konzentriert
Klimawandel: Das Europäische Zentrum für Erneuerbare Energie gibt Antworten auf regionaler Ebene Forschungs-Mitteilungen Ökologie 22. November 2014 Klimawandel – heute Emissionen reduzieren, sich an morgen anpassen (WK-intern) - 62 % der befragten Europäer sind der Auffassung, dass der Klimawandel das wichtigste Problem ist, dem die Welt heute gegenübersteht. Ebenso betrachten auch die Regionalpolitik und die Europäische Kommission als Ganzes den Klimawandel als ernsthafte Bedrohung. Die EU erarbeitet derzeit eine Reihe von Maßnahmen, um den Auswirkungen des Klimawandels die Stirn zu bieten und die Emissionen zu reduzieren. Panorama nimmt diese Maßnahmen unter die Lupe und stellt Überlegungen dahingehend an, welche Auswirkungen der Klimawandel hat und wie Politik und vor Ort getroffene Maßnahmen kombiniert werden können, um die durch die Emissionen bereits
Französische Atomindustrie landet in der Wirklichkeit, im Konkurs Mitteilungen 22. November 2014 Atomrenaissance geht in Konkurs Aufrüttelnder UNEP-Bericht: Die Zeit läuft davon VIK gibt irreführenden Industriestrompreis-Index heraus (WK-news) - Die vielbeschworene Renaissance der Atomenergie landet in Wirklichkeit im Konkurs von AREVA, EDF und wohl auch des französischen Staates. Immer wieder wurde und wird der Atomausstieg Deutschlands von den Atombefürwortern hämisch als Sonderweg der dummen Deutschen diffamiert. Der französische Neubau des Reaktors in Flamanville und das finnische Projekt in Oikilouto galten als leuchtende Beispiele für die von billiger Energiezeugung getragene Atomrenaissance. In einem Bericht des Handelsblattes (s. Ausgabe vom 20. November) wurde gestern aber klar aufgezeigt: Die Atomenergie bringt den einst stolzen französischen Atomkraftwerksbauer AREVA schnurstracks in