NATURSTROM senkt den Preis für Ökostrom Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 5. Dezember 2014 Die NATURSTROM AG senkt den Preis für ihr Ökostromprodukt naturstrom deutlich. (WK-intern) - Der Öko-Energieanbieter reduziert den Arbeitspreis von 26,95 auf 26,25 Cent pro Kilowattstunde. Der monatliche Grundpreis beträgt wie bisher 7,95 und ist somit schon seit acht Jahren unverändert. Möglich machen die Preissenkung gesunkene Beschaffungskosten für Ökostrom. „Wir konnten mit unseren Ökostrom-Produzenten günstigere Lieferverträge aushandeln“, erläutert Oliver Hummel, Vorstand der NATURSTROM AG. „Diesen Preisvorteil geben wir gerne an unsere Kundinnen und Kunden weiter.“ Hintergrund dieser Entwicklung ist, dass die Erneuerbare Energien an der Strombörse massiv die Preise drücken. Dieser Preisrückgang wirkt sich auch auf Ökostrom aus Wasserkraftwerken aus, die keine Einspeisevergütung
Über die neue Struktur von Junckers EU-Kommission informiert ein Sonderheft des DNR Mitteilungen 5. Dezember 2014 Sonderheft der EU-Koordination zur neuen Kommission Seit November ist die neue EU-Kommission unter Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker im Amt. Über die neue Struktur von Junckers Kommission informiert unser Sonderheft „Junckers EU-Kommission – Auf dem Weg zur europäischen Regierung“. Die einzelnen KommissarInnen werden vorgestellt ebenso wie ihr Bezug zu den neuen VizepräsidentInnen und ihre Zuständigkeiten über Generaldirektionen und Behörden. Was ist das Clusterprinzip? Welche VizepräsidentInnen koordinieren die Arbeit welcher KommissarInnen? Welche Arbeitsaufträge hat Kommissionschef Juncker ihnen erteilt? Informationen rund um die neue EU-Kommission erhalten sie im Sonderheft der EU-Koordination des Deutschen Naturschutzrings. [ej] Sonderheft Junckers EU-Kommission Mitteilung: Deutscher Naturschutzring
Von der Automobilindustrie bis zur Windenergieanlage – HPC On Demand auf dem Vormarsch Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 5. Dezember 2014 Warum keine Technologiebranche ohne rechnergestützte Simulation auskommt Viele Hochtechnologiefelder wie die Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt, Energiewirtschaft, der Wasser- und Schiffbau, Bauwirtschaft und Gebäudetechnik oder aber Medizintechnik stehen bei aller Unterschiedlichkeit vor ähnlichen Herausforderungen: Leistungsfähigkeit, Qualität, Energieeffizienz, Wirksamkeit, Verlässlichkeit, Umwelteigenschaften und nicht zuletzt die industriellen Kosten und der Zeitbedarf bis zur Markteinführung neuer Produkte entscheiden im globalen Wettbewerb über Erfolg oder Misserfolg. (WK-intern) - Numerische Simulation in der Entwicklung – Innovationstreiber aller Technologiebranchen Potsdam - Numerische Simulationen haben sich sowohl in der Wissenschaft als auch in der Industrie rasch als Standard-Werkzeug bei Entwicklung und Erprobung wettbewerbsentscheidender Produkteigenschaften etabliert. Die Anwendungsbandbreite ist dabei branchenübergreifend und groß.
Zukunftsfonds Asse gGmbH: Hendricks macht Millionen Euro für die Region Asse locker Behörden-Mitteilungen 5. Dezember 2014 Noch 2014 eine Million, ab 2015 drei Millionen jährlich (WK-intern) - Für Belastungen, die im Zusammenhang mit der Schachtanlage Asse II stehen, erhält die Region vom Bundesumweltministerium in den nächsten Jahren einen finanziellen Ausgleich in Millionenhöhe. Die erste Tranche von einer Million Euro gab Bundesumweltministerin Barbara Hendricks heute zur Auszahlung an die vom Landkreis Wolfenbüttel gegründete "Zukunftsfonds Asse gGmbH" frei. Damit haben Bund und Landkreis den Weg für eine finanzielle Förderung der Region frei gemacht. Die Stiftungsgesellschaft kann ab sofort ihren Betrieb aufnehmen. Atommüllrückholung Im Atomgesetz ist das Ziel festgelegt, dass die mittel- und schwachradioaktiven Abfälle aus der Schachtanlage Asse II zurückgeholt werden sollen.
Broschüre mit verständlichen Sachinformationen zur Tiefen Geothermie veröffentlicht Forschungs-Mitteilungen Geothermie 4. Dezember 2014 Broschüre „Tiefe Geothermie“ - „Deep Geothermal Energy“ (WK-intern) - Verständliche Sachinformationen zur „Tiefen Geothermie“ erfreuen sich weiterhin eines starken Interesses in der breiten Öffentlichkeit. Aufgrund des großen Erfolgs der deutschen Ausgabe der kostenfreien Broschüre erscheint nun eine überarbeitete Neuauflage in englischer Sprache, um dieses Thema auch einem internationalen Publikum zugänglich zu machen. Alle wesentlichen Eckpunkte dieses Wissensgebietes sind auf 80 Seiten vom Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik und seinen Partnern zusammengestellt worden. Internationale Ziel- und Nutzergruppen sind sowohl Entscheidungsträger in der Politik und Wirtschaft wie auch Journalisten, Lehrer, Studenten und an neuen Technologien Interessierte. Die überarbeitete und ins Englische übersetzte Broschüre wurde in
LichtBlick: Energiewende braucht neue Geschäftsmodelle der dezentralen Energiezukunft Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 4. Dezember 20144. Dezember 2014 Generation reine Energie: Mehr als eine Million LichtBlicker (WK-intern) - Das Energie- und IT-Unternehmen LichtBlick geht neue Wege in der Markenkommunikation. „Die Zeiten reiner Ökostromanbieter sind vorbei. Die Energiewende braucht neue Geschäftsmodelle. Diesen Weg gehen wir bei LichtBlick mit SchwarmEnergie konsequent“, erläutert Heiko von Tschischwitz, CEO und Unternehmensgründer von LichtBlick. „Wir haben eine klare Vision für LichtBlick entwickelt: Unser Ziel ist, dass saubere Energie immer, überall und für jeden da ist.“ Das Unternehmen macht seine Kunden zu LichtBlickern. Bei der Gründung von LichtBlick 1998 war die Energiebranche eine Servicewüste. Stromverbraucher wurden kühl als Abnahmestellen bezeichnet. Damals hat LichtBlick als einer der ersten Energieanbieter
Eon: Ein perfider Plan Mitteilungen Ökologie 4. Dezember 2014 es schreibt: Julia Schumacher Lesen, Handeln und Weiterschicken! Liebe Freundinnen und Freunde, (WK-intern) - was mag es bedeuten, wenn der bisher größte deutsche Energiekonzern ankündigt, aus dem Geschäft mit Atom- und Kohlestrom auszusteigen? Wohl nichts anderes, als das er seine mittlerweile unrentablen Unternehmenszweige loswerden möchte. Das perfide: Zum einen suggeriert Eon so seinen KundInnen, ihr Stromlieferant hätte fortan nichts mehr mit AKW-Störfällen und Atommüll-Skandalen zu tun. Zum anderen ist es der Versuch, sich um die gigantischen Kosten zu drücken, die künftig für den AKW-Abriss sowie die Lagerung von Atommüll anfallen. Da wäre sie also – die „Bad Bank“ für Atom-Altlasten, vor der .ausgestrahlt
BSW begrüßt Vergünstigungen für EE-Wärmetechnologie und Effizienzmaßnahmen Mitteilungen Solarenergie 4. Dezember 2014 WER CO2 EINSPART, DARF STEUERN SPAREN (WK-intern) - Solarwirtschaft begrüßt jüngste Regierungspläne zur Einführung steuerlicher Vergünstigungen für EE-Wärmetechnologie und Effizienzmaßnahmen Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) begrüßt die heute vom Bundeskabinett beschlossene Einführung steuerlicher Vergünstigungen für Maßnahmen zum Einsatz erneuerbarer Wärme in Wohngebäuden und zur Steigerung der Energieeffizienz. „Wer CO2 einspart, darf Steuern sparen. Dieser Anreiz liegt nahe und wird hoffentlich helfen, die Energiewende auch im Wärmesektor einzuläuten. Wir hoffen, dass damit der Modernisierungsstau in deutschen Heizungskellern endlich aufgelöst wird“, sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar. Der Verband appelliert an die Bundesländer, jetzt ebenfalls rasch grünes Licht für den notwendigen Klimaschutz-Steueranreiz zu geben. „Von
PCE-PA 8300, Leistungs- und Netzanalysator der einfachen Art Mitteilungen Technik 3. Dezember 2014 In der Industrie ist es wichtig energiebezogene Leistungen nach dem Energiemanagementsystem ISO 50001 zu erreichen, da seit 2013 bis zu 20% der Energiekosten von der Bundesregierung gefördert werden können. (WK-intern) - Heute ist Strom so teuer wie noch nie. Die global steigenden Energiekosten machen es notwendig, den Energieverbrauch von Maschinen und Anlagen transparent zu gestalten und die Stromkosten pro Arbeitsvorgang visualisierbar zu machen. Die PCE Deutschland GmbH hat einen neuen Leistungs- und Netzstöranalysator PCE-PA 8300 auf den Markt gebracht, der Leistungsmessungen in Firmen und Betrieben einfacher macht. Der 3-Phasige Leistungs- und Netzstöranalysator ermöglicht Elektrikern die Energiemessung in ein- und dreiphasigen Netzen. Die Netzqualität
Solar-Betriebsführer ensibo und Project Quality fusionieren Mitteilungen Solarenergie 3. Dezember 2014 Die Hamburger Unternehmen ensibo GmbH und Project Quality 4t2 GmbH arbeiten bereits seit Anfang 2014 erfolgreich in der technischen Betriebsführung von Photovoltaikanlagen zusammen. (WK-intern) - Von der am 20.11.2014 notariell vollzogenen Fusion versprechen sich beide Unternehmen eine noch stärkere Bündelung ihrer Kompetenzen und stellen damit die Weichen für weiteres Wachstum. Beide Unternehmen bleiben bestehen „Unser Ziel ist es zukünftig unsere gemeinsamen Aktivitäten im Segment Betriebsführung unter dem Namen ensibo zu bündeln“, erläutert Ulrich von Borstel, Geschäftsführer der ensibo GmbH. „Project Quality wird sich zukünftig auf die Sanierung und das Repowering von bestehenden Solarparks konzentrieren“, so Jan Gäde, nun ebenfalls Geschäftsführer der ensibo GmbH.
Betriebe müssen 40 Millionen EEG-Umlage nachzahlen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 3. Dezember 2014 Rund 450 Unternehmen müssen mit Rückforderungen rechnen (WK-intern) - Nach Auffassung der Europäischen Kommission sind die Rabatte auf die EEG-Umlage für die Jahre 2013 und 2014 mit dem EU-Recht grundsätzlich vereinbar. Bayreuth - Zwar sind damit keine flächendeckenden Rückforderungen in Milliardenhöhe zu erwarten. Dennoch kommen auf rund 450 Unternehmen erhebliche Rückforderungen zu. Darauf weist die ISPEX AG, führender Dienstleister für energiewirtschaftliche Beratung, hin. Die EU-Kommission hat Ende Juni 2014 neue Leitlinien für staatliche Umweltschutz- und Energiebeihilfen veröffentlicht. Diese Leitlinien sind der Maßstab für die Beihilfen, die in den Jahren 2013 und 2014 im Rahmen des EEG 2012 gewährt wurden. Das bedeutet: Soweit Unternehmen
Ferrero gründet – Pietro Ferrero Lehrstuhls für Nachhaltigkeit Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 3. Dezember 2014 Ferrero unterstützt internationale Forschung an der ESMT mit dem „Pietro Ferrero Lehrstuhl für Nachhaltigkeit“ ESMT Professor CB Bhattacharya neuer Lehrstuhlinhaber Lehrstuhl für Nachhaltigkeit unterstützt Forschungsauftrag der ESMT (WK-intern) - Das Familienunternehmen Ferrero stärkt seine Ausrichtung auf Nachhaltigkeit durch die Gründung des „Pietro Ferrero Lehrstuhls für Nachhaltigkeit“ an der ESMT European School of Management and Technology in Berlin. Prof. CB Bhattacharya ist Inhaber des neuen Lehrstuhls. Mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit unterstützt der Lehrstuhl die Forschungsmission der ESMT, die auf drei Säulen basiert: Leadership und soziale Verantwortung, europäische Wettbewerbsfähigkeit und Technologiemanagement. Die Forschungsprojekte und Fallstudien werden sich auf Nachhaltigkeit und verantwortungsvolle Unternehmensführung konzentrieren. CB Bhattacharya