Bundesumweltministerin meldet: Erstmals wieder deutlicher Rückgang der CO2-Emissionen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie 29. Dezember 2014 Hendricks sieht Trendwende beim Klimaschutz (WK-intern) - Bundesumweltministerin Barbara Hendricks sieht eine Trendwende beim Klimaschutz in Deutschland. Erstmals seit einigen Jahren seien die deutschen Treibhausgasemissionen in Deutschland 2014 wieder deutlich gesunken. "Wir haben noch keine abschließenden Zahlen, ich gehe aber davon aus, dass die Treibhausgasemissionen in Deutschland in diesem Jahr um etwa drei Prozentpunkte gesunken sind. Damit kommt der Klimaschutz in Deutschland endlich wieder in die richtige Richtung!" Erste grobe Schätzungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen zeigen, dass die CO2-Emissionen 2014 im Vergleich zum Vorjahr voraussichtlich um rund gut 40 Millionen Tonnen gesunken sind. Erfreulich daran ist aus Sicht der Ministerin, dass dieser Rückgang nicht
Immer mehr Fußball-Bundesligisten holen sich Erneuerbare Energien ins Stadion Erneuerbare & Ökologie Kleinwindanlagen Mitteilungen Solarenergie Windenergie 29. Dezember 2014 Bundesliga-Winterpause: Die Erneuerbaren Energien bleiben am Ball (WK-intern) - In der Fußball-Bundesliga herrscht noch bis Ende Januar Winterpause. Berlin - Doch während der Spielbetrieb ruht, wird in vielen Stadien weiter gearbeitet: Für die Erneuerbaren Energien gibt es keine Winterruhe. Von Solarstrom-Modulen auf den Stadiondächern bis zu Wärmepumpen für die Heizung spielen die regenerativen Technologien eine wichtige Rolle im Betrieb vieler Stadien. „Immer mehr Fußball-Bundesligisten haben sich Erneuerbare Energien ins Stadion geholt. Sie zeigen: Nicht nur in ländlichen Regionen, sondern auch in Ballungszentren ist ein forcierter Ausbau der Erneuerbaren Energien gut möglich“, betont Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE). In
Ventus efficiens soll Effizienz von Windkraftanlagen steigern Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 29. Dezember 2014 VolkswagenStiftung fördert Forschungsvorhaben von ForWind an den Universitäten Oldenburg und Hannover (WK-intern) - Die Zukunft gehört der Windenergie: Ihr Anteil an der europäischen Stromproduktion steigt immer weiter an. Obwohl Windenergieanlagen bereits heute mit hoher Qualität hergestellt, errichtet und betrieben werden, ist eine kontinuierliche Steigerung ihrer Effizienz unabdingbar. Die Zukunft gehört der Windenergie: Ihr Anteil an der europäischen Stromproduktion steigt immer weiter an. Obwohl Windenergieanlagen bereits heute mit hoher Qualität hergestellt, errichtet und betrieben werden, ist eine kontinuierliche Steigerung ihrer Effizienz unabdingbar. Nur so können die Stromentstehungskosten weiter sinken. Das Forschungsvorhaben „ventus efficiens“, angesiedelt an der Universität Oldenburg und der Leibniz Universität Hannover innerhalb
Forschungsverbund Windenergie erhält Norddeutschen Wissenschaftspreis Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 29. Dezember 2014 Der Norddeutsche Wissenschaftspreis 2014 geht an den „Forschungsverbund Windenergie“. (WK-intern) - Beteiligt an dem Verbund sind ForWind - Zentrum für Windenergieforschung der Universtitäten Oldenburg, Hannover und Bremen sowie das Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) Nordwest und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Gabriele Heinen-Kljajić übergab den mit 50 000 Euro dotierten Preis am Freitag während eines Festaktes im Alten Rathaus Hannover. Mit der Entscheidung würdigen die Wissenschaftsressorts der norddeutschen Länder die vorbildliche institutionenübergreifende und interregionale Zusammenarbeit des Forschungsverbundes Windenergie. Ministerin Heinen-Kljajić beglückwünschte die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Sie freue sich sehr, dass der
Auf höchster Geheimhaltungsstufe verhandelt die EU mit den USA und 21 weiteren Staaten das Trade in Services Agreement. Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 29. Dezember 2014 Der nächste Anschlag der Konzerne Regeln gegen die nächste Finanzkrise. Datenschutzvorgaben für Konzerne. Rückkauf von Stromnetzen. (WK-intern) - All das wird unmöglich mit dem geplanten Dienstleistungsabkommen TISA, dem großen Bruder von TTIP. Wir wollen TISA stoppen – und brauchen Ihre Unterstützung: Werden Sie jetzt Campact-Förderer/in... Mit aller Kraft stemmen wir uns seit einem Jahr gegen TTIP und CETA. Dank Ihnen und unzähligen weiteren Bürger/innen bisher mit Erfolg. Die Handelsabkommen sind in aller Munde – und wanken. Doch jetzt kommt es ganz dicke. Im Schatten von CETA und TTIP erwächst nahezu unbemerkt eine neue gigantische Bedrohung: TISA. Auf höchster Geheimhaltungsstufe verhandelt die EU mit den
Erneuerbare Energien zum ersten Mal wichtigster Energieträger im deutschen Strommix Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Solarenergie Windenergie 29. Dezember 2014 BDEW veröffentlicht erste Zahlen zum Erzeugungsmix 2014: Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung steigt auf 25,8 Prozent Insgesamt sank Bruttostromerzeugung in diesem Jahr (WK-intern) - Der Anteil der regenerativen Energien an der Bruttostromerzeugung in Deutschland ist im Jahr 2014 auf voraussichtlich 25,8 Prozent gestiegen. Berlin - Damit sind die Erneuerbaren Energien erstmalig der wichtigste Energieträger und haben vor den konventionellen Energiequellen den größten Anteil am Strommix. Dies ergaben vorläufige Erhebungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Der weitere Zubau von regenerativen Anlagen und die günstigen Witterungsverhältnisse haben den Erneuerbaren diesen Rekordwert beschert. Im Vorjahr lag der Anteil der regenerativen Energien an
Verbundforschung zur Steigerung der Effizienz von Windenergieanlagen im Energiesystem bekommt rund 3,6 Mio. Euro Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 29. Dezember 2014 Das Kuratorium der VolkswagenStiftung hat rund 43,3 Mio. Euro für Förderprojekte im Niedersächsischen Vorab bewilligt – und damit insgesamt in 2014 rund 137 Mio. Euro. (WK-intern) - Die niedersächsischen Hochschulen konnten sich in diesem Jahr über eine Rekordfördersumme aus dem Niedersächsischen Vorab der VolkswagenStiftung freuen. Im Fokus der Bewilligungen, die das Kuratorium der Stiftung heute beschlossen hat, stehen die Unterstützung von Infrastrukturmaßnahmen, der Ausbau von Professuren an niedersächsischen Universitäten sowie spezifische Forschungsvorhaben. Dabei fließen von den Geldern rund 28,7 Mio. Euro in neue und rund 14,6 Mio. Euro in laufende Vorhaben. Die Vorschläge zur Verwendung der Fördermittel aus dem Niedersächsischen Vorab kommen
Erst E.ON, dann RWE, jetzt will auch EnBW Schadenersatz für die Abschaltung von 2 Atom-Reaktoren Mitteilungen 23. Dezember 201423. Dezember 2014 EnBW macht Schadensersatzansprüche aus dem Moratorium 2011 gegenüber Bund und Land geltend (WK-intern) - Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG wird morgen, 23. Dezember 2014, mit Blick auf eine am 31.12.2014 ablaufende Verjährungsfrist, beim Landgericht Bonn eine Schadensersatzklage gegen die Bundesrepublik Deutschland und das Land Baden-Württemberg einreichen. Karlsruhe - Hintergrund ist das sogenannte Moratorium für Kernkraftwerke von 2011 und der sich anschließende Zeitraum bis zum Inkrafttreten der 13. Novelle des Atomgesetzes am 06. August 2011. Am 16. März 2011 ordnete das Baden-Württembergische Umweltministerium - auf Bitten und in Abstimmung mit dem Bundesumweltministerium - die einstweilige dreimonatige Betriebseinstellung (Moratorium) der Kernkraftwerke GKN I und KKP
Niedersachsen will den Erfolg der Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 23. Dezember 2014 Wirtschaftsministerkonferenz beschließt einstimmig Bündel von Fördermaßnahmen für Elektromobilität Lies: „Wir wollen den Erfolg der Elektromobilität“ Der Vorstoß von Niedersachsens Wirtschafts- und Verkehrsminister, Olaf Lies, zusätzliche Anreize für Elektroautos zu schaffen, wurde auf der Wirtschaftsministerkonferenz in Stralsund begrüßt. Die Wirtschaftsminister der Länder bitten die Bundesregierung in ihrem Beschluss, einzelne Fördermöglichkeiten für private Nutzer zu prüfen. Wirtschaftsminister Olaf Lies: „Meiner Ansicht nach ist der erwartete Erfolg der Elektromobilität leider bisher ausgeblieben. Wenn wir jetzt keine Impulse setzen, dann verlieren wir auch technologisch den Anschluss. Die von uns erwarteten Arbeitsplatzimpulse sind bisher ebenfalls noch nicht eingetreten. Es besteht also starker Handlungsbedarf. Monetäre Fördermaßnahmen für private Nutzer,
ABB und Hitachi gründen Joint Venture für neues HGÜ-Systeme in Japan Mitteilungen Windenergie 23. Dezember 2014 ABB und Hitachi kündigen strategische Partnerschaft für HGÜ-Stromleitungen in Japan an (WK-intern) - Neues Joint Venture nutzt starke lokale Marktpräsenz von Hitachi und Technologieführerschaft von ABB im Bereich Hochspannungs-Gleichstromübertragung (HGÜ), um neue energiepolitische Ausrichtung Japans zu unterstützen Tokio/Zürich – ABB und Hitachi haben eine Vereinbarung über die Gründung eines Joint Ventures getroffen, das sich mit Lösungen für HGÜ-Systeme in Japan befassen wird. Das neue Unternehmen mit Sitz in Tokio wird für die Planung, das Engineering, die Lieferung und den Kundendienst der Gleichstromsystem- und HGÜ-Projekte verantwortlich sein. ABB wird im Rahmen der Zusammenarbeit für Projekte, bei denen Hitachi als Hauptauftragnehmer agieren wird, ihre
2014 – ein Jahr umweltpolitischer Rückschritte Mitteilungen Ökologie 23. Dezember 201422. Dezember 2014 Bremse für erneuerbare Energien, Versäumnisse in der Verkehrs- und Agrarpolitik (WK-intern) - Für den Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) war das zurückliegende Jahr vor allem von umweltpolitischen Rückschritten geprägt. Berlin - "Nach dem Verständnis der Bundesregierung wurde 2014 das Erneuerbare-Energien-Gesetz reformiert, tatsächlich wurde es deformiert", sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger in einer Jahresbilanz. "Schwarz-Rot hat den dezentralen Ausbau der regenerativen Stromerzeugung – eine von zahllosen Staaten kopierte Erfolgsgeschichte – mittels ihrer EEG-Novelle zurückgedrängt. Das bremst nicht nur die klimapolitisch wichtigste Energieform aus, es gefährdet auch viele zukunftsorientierte Arbeitsplätze im Mittelstand. Zugleich blieben viele Möglichkeiten ungenutzt, um die hohen CO2-Emissionen in
Vattenfall verkauft Kraftwerk Fyn an örtliches Stadtwerk Aktuelles Mitteilungen 22. Dezember 201422. Dezember 2014 Vattenfall verkauft sein Kraftwerk Fyn inklusive der Müllverbrennungsanlage an das dänische Unternehmen Fjernvarme Fyn (WK-intern) - Vattenfall verkauft sein Kraftwerk Fyn inklusive der Müllverbrennungsanlage an das dänische Unternehmen Fjernvarme Fyn (Fernwärme Fünen). Damit wird das auf der Insel Fünen ansässige Unternehmen Wärme den Großteil der Insel mit Wärme versorgen. Vattenfall und Fjernvarme Fyn haben sich darauf geeinigt, dass Fjernvarme Fyn das Kraftwerk für einen Unternehmenswert von ca. 1,1 Milliarden DKK, bestehend aus einem Barwert in Höhe von 600 Mio. DKK und der Übernahme von Umwelt- und Stilllegungsverpflichtungen, ab dem 1. Januar 2015 übernehmen wird. Auch wird Fjernvarme Fyn alle derzeit Beschäftigten übernehmen. Fjernvarme