Vorgefertigte Fassadenelemente erleichtern die Gebäudesanierung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 4. März 2015 Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben Fassadenelemente entwickelt, die Lüftungs-, Heizungs- und Sanitärsysteme mit Wärmedämmplatten in einem System verbinden. (WK-intern) - Die multifunktionalen Dämmplatten und Fensterelemente sind sowohl in Neubauten als auch bei der Sanierung von Bestandsgebäuden einsetzbar. Verwendete Materialien und integrierte Technik können nach Kundenwunsch kombiniert werden. Die vorgefertigten Fassaden- und Fensterelemente erhöhen die Energieeffizienz von Gebäuden und sind erste Ergebnisse mehrerer Forschungsprojekte, an denen das Fraunhofer ISE beteiligt ist. Die Senkung des Energieverbrauchs und die Steigerung der Energieeffizienz sind wichtige Voraussetzungen für einen klimaneutralen Gebäudebestand wie ihn die Bundesregierung bis 2050 anstrebt. Die politischen Ambitionen sind groß, die bisherigen Sanierungsraten
Qualitätssiegel – Top Brand PV – für aleo solar-Module Mitteilungen Solarenergie 4. März 20154. März 2015 In einer unabhängigen Befragung von EuPD Research bestätigen Installateure dem Systemanbieter und deutschen Modulhersteller aleo solar GmbH eine hohe Markenbekanntheit im britischen und deutschen Markt. (WK-intern) - Dafür wird aleo nun mit dem Siegel „Top Brand PV | Modules“ ausgezeichnet. Unter den Photovoltaik-Systemanbietern hat die Marke aleo bei Installateuren einen besonders guten Wiedererkennungsgrad. Sie erzielt laut der jüngsten Studie des Markt- und Meinungsforschers EuPD Research eine hohe Markenbekanntheit auf dem englischen und deutschen Markt. Deshalb zeichnete EuPD Research den Systemanbieter und Modulhersteller mit dem Siegel „Top Brand PV | Modules“ für beide Länder aus. Auf dem deutschen Markt erreicht aleo solar sogar den drittbesten
Risikobewertung: Wie kann die Sicherheit von Nanomaterialien gewährleistet werden? Forschungs-Mitteilungen Ökologie 4. März 2015 Nanomaterialien werden bereits in vielen alltäglichen Produkten eingesetzt. (WK-intern) - Die Spanne reicht von Nanopartikeln für den Sonnenschutz bis hin zum Nanoton, der Getränkeflaschen gasdicht macht. So vielfältig wie die Materialien, die die Nanotechnologie hervorbringt, sind auch die Fragen zur Bewertung der Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt, denen sich alle Beteiligten bei der Regulation stellen müssen. "Diese Herausforderung für die Risikobewertung kann nur gemeinsam mit Partnern aus anderen Wissenschaftsfeldern gemeistert werden", sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. "Unsere Zusammenarbeit mit der Fraunhofer-Gesellschaft ist ein gutes Beispiel dafür: Sowohl das BfR als auch die Fraunhofer-Gesellschaft bearbeiten Aspekte der Chemikalien- und Verbrauchersicherheit. Während der
Kraft-Wärme-Kopplung, eine hocheffiziente und zuverlässige Technologie Dezentrale Energien Mitteilungen Technik 4. März 2015 Bremse bei hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplung lösen (WK-intern) - Markus Gailfuß, Leiter des BHKW-Infozentrums, äußert sich über die Bedeutung der Kraft-Wärme-Kopplung und wichtige Aspekte, die bei der Novelle des KWK-Gesetzes beachtet werden müssten. Bei den Diskussionen über die Energiewende steht meist ausschließlich die Veränderung der Stromwirtschaft im Fokus. Notwendige Veränderungen im Wärmesektor werden meist nur am Rande erörtert. Dies ist umso bedauerlicher, weil in der Kraft-Wärme-Kopplung eine hocheffiziente und zuverlässige Technologie zur Verfügung steht, die in einzigartiger Weise die Ziele der Energiewende in den Sektoren Strom und Wärme gleichzeitig erfüllen kann. Betrachtet man aber den Zubau neuer KWK-Anlagen, so wird deutlich, dass erst seit der Einführung
Greenpeace Energy verklagt EU-Kommission wegen hoch subventionierte AKW-Beihilfen Mitteilungen Ökologie 4. März 20154. März 2015 Greenpeace Energy klagt gegen britische Atombeihilfen (WK-intern) - Der deutsche Ökostromanbieter Greenpeace Energy verklagt die Europäische Kommission, weil diese milliardenschwere Beihilfen für den Bau des britischen AKW Hinkley Point C genehmigt hat. „Der hoch subventionierte Atomstrom von dort wird den europäischen Wettbewerb spürbar verzerren. Auch in Deutschland werden die Börsenpreise für Strom beeinflusst“, sagt Sönke Tangermann, Vorstand von Greenpeace Energy. „Weil dieser Effekt engagierte Ökostromanbieter wie uns wirtschaftlich benachteiligt, ziehen wir vor Gericht.“ Sobald die Beihilfegenehmigung der Kommission im offiziellen EU-Amtsblatt erschienen ist und die Klagefrist beginnt, wird Greenpeace Energy eine so genannte Nichtigkeitsklage beim Gericht der Europäischen Union in Luxemburg einreichen. Die von
Auf dem Weg zur feinstaubfreien Holzverbrennung Forschungs-Mitteilungen Technik Veranstaltungen 4. März 2015 Partikelemissionen aus Holzfeuerungsanlagen um 90 Prozent senken (WK-intern) - KIT-Forscher präsentieren innovativen Partikelabscheider CCA auf der Fachmesse ISH 2015 Rund 15 Millionen Öfen und Feuerungsanlagen für Holz gibt es in Deutschland – vom Heizkessel für Mehrfamilienhäuser bis hin zum Bollerofen für Scheitholz. Sie alle unterliegen strengen Verordnungen zur Luftreinhaltung. Insbesondere neue holzgefeuerte Heizkessel müssen daher seit 2015 mit Partikelabscheidern ausgerüstet werden. Forscher des KIT stellen in der nächsten Woche auf der Fachmesse ISH in Frankfurt das anwendungsbereite CCA-Verfahren vor, das für Kesselanlagen verschiedenster Leistungsklassen geeignet ist. „Mit unserem kompakten, wartungsarmen Abscheider lassen sich alle holzgefeuerten Kessel nachrüsten“, sagt Dr. Hanns-Rudolf Paur, einer der Erfinder
GreenTec Awards 2015: die Nominierten fest Mitteilungen Technik Veranstaltungen 4. März 20154. März 2015 Die Nominierten der GreenTec Awards 2015 (WK-intern) - 100.000-Stimmen-Marke beim Online-Voting geknackt Über 250 Projekte, darunter rund ein Drittel internationale, haben sich um die GreenTec Awards 2015 beworben. Nun stehen die Nominierten fest. Ermittelt wurde das Ergebnis über die Vorauswahl der Jury und ein öffentliches Online-Voting, das einen neuen Rekord von über 100.000 registrierten Stimmabgaben aufgestellt hat. Unter den erfolgreichen TOP 3 befindet sich eine illustre Bandbreite an Projekten. Vertreten sind sowohl international bekannte Marken wie BMW und G-Star als auch renommierte Universitäten und Institutionen wie das Fraunhofer Institut für Holzforschung und die Universität Koblenz-Landau. Ebenso im Rennen um den ersten Platz befinden
Frankreich hält an Schließung vom AKW-Fessenheim fest Behörden-Mitteilungen 4. März 2015 Bundesumweltministerin Barbara Hendricks geht fest davon aus, dass das französische Atomkraftwerk Fessenheim wie angekündigt bis 2017 vom Netz geht. (WK-intern) - In einem Schreiben an Hendricks bestätigt die französische Umweltministerin Ségolène Royal, dass sich Präsident Hollande verpflichtet habe, Fessenheim bis zum Ende seiner Amtszeit zu schließen. Hendricks hatte ihre französische Amtskollegin wiederholt darüber informiert, dass die Bevölkerung im grenznahen Gebiet über die Sicherheit des AKW Fessenheim sehr besorgt sei. Sie hatte Royal gebeten, die Sorgen bei ihren Abwägungen und Entscheidungen zu berücksichtigen und "die Stilllegung des Kraftwerkes zum frühestmöglichen Zeitpunkt vorzusehen". Natürlich sei ihr bewusst, so Hendricks, dass die diesbezügliche Entscheidung ausschließlich in
Hendricks zum Bericht der Europäischen Umweltagentur: Europäischer Umweltschutz zeigt Wirkung Behörden-Mitteilungen Ökologie Technik 4. März 2015 Umweltschutz in Europa kommt voran, ist aber noch längst nicht am Ziel (WK-intern) - Der gestern veröffentlichte Bericht der Europäischen Umweltagentur über den Zustand der Umwelt in Europa zeigt, dass Europa in Sachen Umweltschutz gut vorangekommen ist. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: "Der Bericht zeigt: Europäischer Umweltschutz zeigt Wirkung. Wir haben in den vergangenen 40 Jahren schon viel erreicht und können Vorbild für andere sein. Der Bericht zeigt aber auch: Wir sind noch lange nicht gut genug." Erhebliche Fortschritte wurden in den vergangen Jahrzehnten bei der Luftqualität erzielt. Die Verschmutzung des lebenswichtigen Gutes "saubere Luft" bleibt in Europa und in Deutschland aber nach wie vor
Großes Interesse der Verbände und Länder an Anhörung zu Fracking-Regelungspaket Behörden-Mitteilungen Ökologie 4. März 2015 Das Bundeswirtschaftsministerium und das Bundesumweltministerium haben die Länder- und Verbändeanhörungen zu dem Regelungspaket zum Umgang mit der so genannten Fracking-Technologie abgehalten. (WK-intern) - Dabei haben sich die Bundesländer und fast 50 Verbände zu den Ende letzten Jahres veröffentlichten Gesetz- und Verordnungsentwürfen geäußert. Diskutiert wurden insbesondere die neuen strengeren Anforderungen zum Einsatz der Fracking-Technologie, die vorgesehenen Fracking-Verbote und die erweiterten Pflichten im Rahmen von Umweltverträglichkeitsprüfungen. Wie zu erwarten gingen die Meinungen über das erforderliche Maß der Regulierung auseinander. Während ein Teil der Teilnehmer die Regelungen als zu weitgehend ansieht, fordern andere zusätzliche Vorschriften und strengere Anforderungen. Die deutliche Stärkung des Trinkwasserschutzes durch die Vorschläge
JEAN MÜLLER setzt neue Maßstäbe bei NH-Sicherungslasttrennschaltern Mitteilungen Technik 4. März 2015 Die Vorteile der neuen KETO-NH-Sicherungslasttrennschalter liegt in der Summe der Verbesserungen für Planer, Errichter und Betreiber von Niederspannungsschaltanlagen. (WK-intern) - JEAN MÜLLER hat mit der neuen Generation der NH-Sicherungslasttrennschalter viele Anregungen aus der Praxis umgesetzt und dabei die Anforderungen für die Zukunft einfließen lassen. Durch das modulare Konzept passt sich KETO nahezu jeder Einbausituation mühelos an und wird sowohl in Niederspannungsverteilungen also auch bei der Absicherung von Zähleranlagen, der mobilen Stromversorgung, in der Verkehrstechnik, im Anlagen- und Maschinenbau oder bei Anlagen zur regenerativen Energieerzeugung bald nicht mehr wegzudenken sein. Wie bei allen anderen Produkten des JEAN MÜLLER Programms steht die Sicherheit im Vordergrund.
Monokristalline Halbleiter energiesparend produzieren Forschungs-Mitteilungen 3. März 2015 Kristalle für die Halbleitertechnologie ziehen (WK-intern) - Parallele Herstellung senkt Energieverbrauch auf ein Drittel Kristalline Halbleiter-Komponenten sind das Herzstück vieler moderner Kommunikationstechniken wie Computer und Mobiltelefone. Ihre Herstellung erfolgt in einem mehrtätigen Ziehverfahren unter sehr hohem Energieeinsatz. Das BINE-Projektinfo „Monokristalline Halbleiter energiesparend produzieren“ (01/2015) stellt ein neues Verfahren zur Herstellung von Gallium-Arsenid-Kristallen vor. Statt bisher einzeln werden jetzt neun Kristalle parallel aus der Schmelze gezüchtet. Das senkt den spezifischen Energieverbrauch bei der Herstellung auf ein Drittel. Neben Silizium, das nach wie vor die Halbleitertechnologie dominiert, hat sich auch Gallium-Arsenid als Ausgangsmaterial für hochreine Einkristalle etabliert. Bei diesen sind die Atome nahezu perfekt im Gitter angeordnet