Frankreich verabschiedet Gesetz zum Energiewandel Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 31. Juli 2015 Die französische Nationalversammlung hat am 22. Juli 2015 in letzter Lesung das Gesetz zum Energiewandel und für ein grünes Wachstum verabschiedet. (WK-intern) - Der französische Staatspräsident bezeichnete dieses Gesetz als eines der wichtigsten seiner fünfjährigen Amtszeit. Es legt die wichtigsten mittel- und langfristigen Ziele des neuen französischen Energiemodells für die Energieproduktion und den Energieverbrauch fest: Reduzierung der Treibhausgasemissionen um 40 % bis 2030 (im Vergleich zu 1990); Reduzierung des Verbrauchs an fossilen Brennstoffen um 30 % bis 2030; Reduzierung des Anteils der Kernenergie am französischen Energiemix von 75 % auf 50 % bis 2025; Steigerung des Anteils erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch auf 32 % bis
Erstes solarbetriebenes Werbeschild Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 31. Juli 2015 Dank seiner Technologie Blue Tech® konnte sich das französische Unternehmen Prismaflex International als Marktführer bei der Entwicklung und Vermarktung von Werbetafeln mit autonomer Nutzung von Solarenergie für die Hintergrundbeleuchtung durchsetzen. (WK-intern) - Prismaflex gehört zu den wenigen Lieferanten weltweit mit internationaler Präsenz, die gleichzeitig industrieller Hersteller von Werbetafeln und Digitaldruckerei für großformatige Elemente sind. Die Unternehmensgruppe mit Sitz in Frankreich hat 300 Mitarbeiter in 11 Filialen weltweit, von denen 5 mit großformatigen Digitaldruckern ausgestattet sind. 25 Jahre Erfahrung, erhebliche Innovationsfähigkeit und hochwertige Produkte machen Prismaflex zum idealen Ansprechpartner für Werbeprofis und Handelsketten [1]. Die innovative Blue Tech Technologie, ausgezeichnet mit 2 Patenten und
Baden-Württemberg beschließt Strategie zur Anpassung an den Klimawandel Behörden-Mitteilungen Ökologie 31. Juli 2015 Umweltminister Franz Untersteller: „Für Baden-Württemberg liegt nun erstmals ein umfassendes Paket an Maßnahmen und Empfehlungen für besonders vom Klimawandel betroffene Bereiche vor.“ (WK-intern) - Kabinett beschließt Strategie zur Anpassung an den Klimawandel Der Ministerrat hat in seiner vergangenen Sitzung die „Strategie zur Anpassung an den Klimawandel in Baden-Württemberg“ verabschiedet. Sie umfasst eine landesweite Darstellung der Risiken und Chancen der Folgen des Klimawandels sowie hieraus abgeleitet insgesamt 76 Empfehlungen für mögliche Anpassungsmaßnahmen. Die Anpassungsstrategie deckt so unterschiedliche Handlungsfelder wie die Bereiche Gesundheit, Stadt- und Raumplanung, Wald- und Forstwirtschaft, Tourismus, Naturschutz und Biodiversität oder Wasserhaushalt ab. Umweltminister Franz Untersteller erklärte hierzu heute: „Unsere Strategie stellt für
Interesse am Bau neuer Windkraftanlagen ungebrochen Behörden-Mitteilungen Windenergie 31. Juli 2015 Landratsämter erteilen 31 Baugenehmigungen im ersten Halbjahr 2015 Ob diese Anlagen tatsächlich ins Genehmigungsverfahren gebracht werden, ist offen! (WK-intern) - „Die Kurve zeigt weiter nach oben. Ich bin sicher, dass wir bis Ende des Jahres eine große Anzahl neuer Anlagen am Netz haben werden.“ so Umweltminister Franz Untersteller. Das Umwelt- und Energieministerium hat heute (29.07.) die Halbjahreszahlen zum Ausbau der Windenergie in Baden-Württemberg vorgelegt. Das Interesse am Bau von Anlagen sei ungebrochen groß, erklärte Umweltminister Franz Untersteller. 31 neue Genehmigungen und 77 neue Genehmigungsanträge im ersten Halbjahr 2015 seien ermutigende Zahlen. Insgesamt befinden sich derzeit rund 270 Anlagen im Genehmigungsverfahren. Demgegenüber stünden zwar nur zwei in
EnBW-Halbjahreszahlen: Erneuerbare Energien sorgen für stabiles Gesamtergebnis Mitteilungen Offshore Windenergie Windparks 31. Juli 2015 Erstes Halbjahr 2015: Vertrieb und Erneuerbare Energien sorgen für stabiles Gesamtergebnis (WK-intern) - Adjusted EBITDA mit rund 1,28 Milliarden Euro gegenüber der Vorjahresperiode nahezu stabil Prognose für Gesamtjahr 2015 unverändert Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG erzielte im ersten Halbjahr 2015 mit 20.061 Mitarbeitern einen Umsatz von 10,9 Milliarden Euro und ein operatives Ergebnis (Adjusted EBITDA) von 1.276,8 Millionen Euro. Das entspricht einem geringfügigen Plus von 0,4 Prozent. Zu dieser stabilen Entwicklung haben insbesondere das Vertriebsgeschäft als auch der Geschäftsbereich Erneuerbare Energien mit einem Wachstum beigetragen. Finanzvorstand Thomas Kusterer fasst zusammen: „Die Entwicklung des ersten Halbjahres bestätigt unsere Erwartungen. Für das gesamte Geschäftsjahr 2015
HOCHTIEF: deutliche Verbesserung bei Gewinn und Cashflow Mitteilungen 31. Juli 2015 Halbjahresbericht Januar bis Juni 2015 Operativer Konzerngewinn in H1 2015 stark gestiegen Alle Divisionen verbessern Ergebnisse Operativer Konzerngewinn legt um 35% auf 129 Mio. Euro zu (H1 2014: 95 Mio. Euro) Nominal: 108 Mio. Euro, +7% Operative EBT Marge legt von 2,2% auf 2,9% zu Stabiler Auftragsbestand bei über 37 Mrd. Euro 16% mehr Neuaufträge in H1 2015 Auftragsplus von 7,1 Mrd. Euro in Q2 2015 Signifikante Verbesserung beim Cashflow Über 100 Mio. Euro operativer Kapitalzufluss in H1 2015 gegenüber 332 Mio. Euro Mittelabfluss in H1 2014 Mittelveränderung aus laufender Geschäftstätigkeit in H1 vor allem durch CIMIC erstmals seit Jahren positiv Nettovermögensposition um 1,3 Mrd. Euro auf 130 Mio. Euro verbessert HOCHTIEF
Gut für den Geldbeutel und die Umwelt Mitteilungen 31. Juli 2015 15 Berliner Genossenschaften kooperieren mit Gasag (WK-intern) - Ab 2016 versorgt die Gasag Immobilien von 15 Mitgliedsgenossenschaften des BBU Verband Berlin Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V. für drei Jahre mit Erdgas und Energiedienstleistungen. Dabei konnte sich der Energiedienstleister gegen zwölf Mitbewerber durchsetzen. Dank der vom BBU maßgeblich unterstützten Vereinbarung profitieren über 60.000 Haushalte von günstigen Preisen. Bis 2018 liefert die Gasag rund 450 Gigawattstunden (GWh) Erdgas zu einem Festpreis. Die teilnehmenden Genossenschaften sichern sich dadurch auf mehrere Jahre den aktuell sehr günstigen Gaspreis und einen auf sie zugeschnittenen Service. Durch die teilweise Umstel-lung von Öl auf Gas, den die Gasag unterstützt, werden pro Jahr
Vom Abfallstoff zum Wertstoff: nachwachsende Rohstoffe mittels Chemie und Biologie Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 30. Juli 2015 Nachwachsende Rohstoffe liegen im Trend, umso mehr wenn sie durch umweltschonende Produktionsverfahren hergestellt werden. (WK-intern) - Wie diese funktionieren und welche neuen Methoden es gibt, wird derzeit auf der Biotrans 2015, der größten Fachkonferenz im Bereich Biokatalyse, diskutiert. Die Evolution hat eine Vielzahl von Enzymen hervorgebracht, die spezielle Stoffumsetzungen (sog. Biotransformationen) besonders mild bewerkstelligen. Dies hat wesentlich zur hohen Vielfalt von Organismen und ihren Produkten beigetragen. Der Einsatz von Enzymen (und Mikroorganismen) in der Chemie ist hingegen relativ neu und wird als Biokatalyse bezeichnet: Unter ähnlich milden und umweltverträglichen Bedingungen werden wertvolle Chemikalien für die Pharmazie, Materialwissenschaften oder auch die Agroindustrie erzeugt. Um dem
Projekt eMERGE: Elektrofahrzeuge intelligent regenerativ betanken E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 30. Juli 2015 RWE sammelt wertvolle Erkenntnisse für die Zukunft der Elektromobilität (WK-intern) - Forschungsprojekt endet mit großem Elektro-Fahrzeug-Korso nach Much eMERGE - unter diesem Namen wurde die Elektromobilität erstmals ganzheitlich betrachtet. RWE hat an dem richtungsweisenden Projekt als Konsortialpartner und als Teilnehmer mitgewirkt. Dabei konnten RWE und die weiteren Partner zeigen, dass es nicht nur in der Theorie, sondern auch ganz praktisch möglich ist, Fahrzeuge intelligent und ausschließlich mit zur Verfügung stehender erneuerbarer Energie aufzuladen. Hierzu wurden die Vorteile des Standards ISO/IEC 15118 gegenüber "herkömmlichen" Elektrofahrzeugen voll und ganz ausgespielt. Diese Vorteile liegen in der automatischen Nutzerauthentifizierung, der Übermittlung der aktuellen und wahrscheinlich zukünftigen Netzauslastung
Industrie-PC-Netzteil mit UL508-Zulassung bietet 4kV-Surge-Überspannungsschutz Mitteilungen Technik 30. Juli 2015 Mit dem neuen Industrie-PC-Netzteil BEP-530H stellt Bicker Elektronik, Donauwörth, ein robust und langlebig aufgebautes Schaltnetzteil vor. (WK-intern) - Das flache 1HE-Netzteil wurde für die zuverlässige Stromversorgung von lüfterlosen Industriecomputern im 24/7-Dauerbetrieb konzipiert und ist hierfür mit besonders hochwertigen Bauteilen ausgestattet. Das BEP-530H verfügt über eine sehr gute Spannungsregelung an allen Ausgängen und liefert im lüfterlosen Betrieb 250 Watt Dauerleistung, mit 10CFM-Luftstrom bis zu 300 Watt. Für den weltweiten Einsatz verfügt das Industrie-PC-Netzteil über einen Weitbereichseingang für 85 bis 264 VAC mit aktiver Leistungsfaktorkorrektur (PFC), sowie über die internationalen Zulassungen UL508 und TÜV EN60950-1. Zur Einhaltung der UL508-spezifischen Leistungsbegrenzung (Low-Voltage Limited Energy Circuits) wird
ENERPIPE CaldoCLICK-Muffensystem: Nahwärmerohr-Verbindungen schnell und sicher abdichten und dämmen Mitteilungen Technik 30. Juli 2015 Nahwärmerohre zu verbinden und zuverlässig zu isolieren ist keine leichte Aufgabe. (WK-intern) - Das Arbeiten in engen, oft nassen Gräben und steife Rohre lassen das zeitaufwendige Kleben oder Schrauben der Verbindungsmuffen und die anschließende Dämmung der Schnittstellen selbst für den geübten Fachhandwerker zur Herausforderung werden. Kommt es nach dem Auffüllen der Verlegegräben zu Fehlern oder Undichtigkeiten, wird die Reparatur teuer. Um Verbindungen und Abzweigungen von Fernwärmerohren schnell und fachgerecht zu isolieren, hat der Nahwärmespezialist ENERPIPE das innovative CaldoCLICK-Muffensystem entwickelt. Komplett werkzeugfrei montiert, ermöglicht das System Schnittstellen einfach und zeitsparend abzudämmen. Auf aufwendiges Kleben, Schrauben oder Schrumpfen bei der Installation der Verbindungsmuffen kann dabei
Alstom beteiligt sich an den Zugeständnissen, die GE der Europäischen Kommission vorlegt Mitteilungen 30. Juli 2015 Seit der außerordentlichen Hauptversammlung am 19. Dezember 2014 und der Genehmigung der Akquisition der Energieaktivitäten von Alstom durch General Electric, haben beide Unternehmen mit den Regulierungsbehörden auf der ganzen Welt zusammengearbeitet, um sich Wettbewerbs- und Regulierungszustimmungen zu sichern. (WK-intern) - Genehmigungen wurden bereits in 15 Ländern erteilt. Die Europäische Kommission hat die Auswirkungen des Geschäfts auf den Wettbewerb untersucht und Bedenken hinsichtlich eines möglichen Rückgangs beim Wettbewerb im Bereich der Gasturbinen geäußert, der sich aus dem Geschäft ergeben könnte. General Electric und Alstom sind überzeugt, dass das Geschäft wettbewerbsfördernd ist. Nichtsdestotrotz sind beide Unternehmen übereingekommen, Zugeständnisse zu untersuchen, um eine Genehmigung zu sichern.