Intelligente Wind-Technik für mehr Ertrag Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 25. April 2016 Windenergie der Zukunft: (WK-intern) - Die Branche erfindet zukunftsweisende Windenergieanlagen, um Wind zukünftig als Energiequelle Nummer eins zu etablieren. Das Cluster Erneuerbare Energien Hamburg stellt fünf wegweisende Projekte vor. Am 30. April 2016 ist der bundesweite Tag der Erneuerbaren Energien. Dieser erinnert jährlich am letzten Samstag im April an die Reaktorkatastrophe in Tschernobyl vom 26. April 1986. Zudem informiert er über die aktuellen Entwicklungen der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Das Cluster Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH-Cluster) nutzt dies als Anlass, um einen Ausblick in die Zukunft der Windenergie zu wagen und aktuelle Forschungsprojekte vorzustellen. Jan Rispens, Geschäftsführer vom EEHHCluster prognostiziert: „Die Windenergie der Zukunft
Bundesrat fordert Garantien für Bürgerenergieprojekte vom Wirtschaftsminister Aktuelles Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Verbraucherberatung Windenergie Windparks Wirtschaft 25. April 2016 Entschließung des Bundesrates zur Unterstützung von kleinen Akteuren und Bürgerenergieprojekten bei Ausschreibungen hinsichtlich der Förderung von erneuerbaren Energien (WK-intern) - Der Bundesrat hat in seiner 944. Sitzung am 22. April 2016 die aus der Anlage ersichtliche Entschließung gefasst. Lesen Sie hier den Beschluss des Bundesrates
Demonstrator für einen Elastomer-Generator Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 24. April 2016 Intelligente Werkstoffe für innovative Produkte (WK-intern) - Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) veranstaltet am 14. Juni 2016 ein Technologiegespräch zum Thema: „Intelligente Werkstoffe für innovative Produkte“ in Bremen. Ziel ist es, den Transfer von Forschungsergebnissen BMBF-geförderter Projekte in die wirtschaftliche Anwendung zu unterstützen. „Intelligente“ Werkstoffe zeichnen sich durch multifunktionale Materialeigenschaften aus, die sich durch äußere Einflüsse steuern lassen oder die sich selbstständig an veränderte Umweltbedingungen anpassen. Beispiele für intelligente Werkstoffe sind elektroaktive Polymere, die Ihre Form bei Anlegen einer elektrischen Spannung verändern. Anwendungspotenziale bieten sich in Form von Aktoren und Stellgliedern in verschiedenen industriellen Anwendungsfeldern wie der Automatisierungstechnik und Robotik, der Medizintechnik,
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks unterzeichnet das Pariser Klimaabkommen Behörden-Mitteilungen 24. April 201624. April 2016 Bundesumweltministerin Barbara Hendricks unterzeichnet an diesem Freitag im Rahmen einer Zeremonie der Vereinten Nationen in New York das Pariser Klimaschutzabkommen. (WK-intern) - Damit gehört Deutschland zu den Erstunterzeichnern des Klimavertrags, der erstmals alle Staaten der Welt in die Pflicht nimmt. Hendricks: "Der Geist von Paris lebt. Noch nie in der Geschichte der Vereinten Nationen hatte ein Abkommen so schnell so viele Unterzeichner. Das zeigt, dass die Welt verstanden hat, wie wichtig ambitionierter Klimaschutz ist. Jetzt kommt es darauf an, das Abkommen so schnell wie möglich mit Leben zu füllen. Darum arbeiten wir an einem Klimaschutzplan, der den Weg zu einem weitgehend treibhausneutralen Deutschland
Drei Fakultäten der Leibniz Universität liefern Expertise für Forschungsplattform Windenergie Forschungs-Mitteilungen Windenergie 23. April 2016 9 Millionen Euro für die Deutsche Forschungsplattform für Windenergie (WK-intern) - ForWind Hannover ist beteiligt Die Deutsche Forschungsplattform für Windenergie (DF Wind) nimmt Fahrt auf. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Verbundforschungsvorhaben ist mit zunächst rund 9 Millionen Euro in der ersten Phase genehmigt worden. Im Rahmen des Projekts fördert das Land Niedersachsen die Errichtung von zwei Forschungs-Windenergieanlagen der Multi-MW-Klasse. Die Leibniz Universität Hannover ist maßgeblich daran beteiligt, denn dieser Teil des Projekts wird in enger Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR, Koordinator und Betreiber) und ForWind, dem Forschungszentrum Windenergie der Universitäten Hannover, Oldenburg und Bremen, durchgeführt. Die
Erstes Energieeffizienz-Netzwerk des Handwerks in Essen gegründet Mitteilungen Ökologie 23. April 2016 Handwerksfrauen setzen Zeichen – Nachahmen erwünscht (WK-intern) - Starke Frauen wollen gemeinsam den CO2-Verbrauch ihrer Unternehmen senken und gleichzeitig deren Effizienz erhöhen. Deshalb haben sie sich zum ersten Energieeffizienz-Netzwerk im Handwerk bundesweit zusammengeschlossen. Das Bundesumweltministerium gab ihnen nun grünes Licht für den Projektstart. Am Freitag, 22. April, stellten die neun Unternehmerinnen aus Innungsbetrieben des Essener Handwerks bei den Bau-Tagen der Kreishandwerkerschaft Essen ihr Netzwerk öffentlich vor. In den kommenden zwei bis drei Jahren wollen sie gemeinsam ihren Energie- und Ressourcenverbrauch optimieren. Waltraud Schöne, Netzwerkträgerin und 1. Vorsitzende der Unternehmerfrauen in Essen, eine Goldschmiedin, arbeitet nun eng mit Unternehmerfrauen beispielsweise aus dem Elektro-, Maler-
Startschuss für effektiven Klimaschutz Mitteilungen Ökologie 23. April 201623. April 2016 BDEW begrüßt Unterzeichnung des Weltklimavertrags: (WK-intern) - Weltweit einheitliches Signal für CO2-Emissionen erforderlich Über 160 Staaten haben in New York das im Dezember 2015 auf der UN-Konferenz in Paris beschlossene Klimaschutzabkommen unterzeichnen. "Das ist ein Meilenstein auf dem Weg zur weltweiten Reduktion der Treibhausgase und ein historischer Rekord: Nie zuvor haben sich so viele Staaten innerhalb kürzester Zeit auf einen verbindlichen Rahmen für anspruchsvolle Klimaschutzziele einigen können. Wichtig ist, dass den Willensbekundungen jetzt auch Taten folgen", sagte BDEW-Hauptgeschäftsführer Martin Weyand heute in Berlin. Um sicherzustellen, dass die Staaten ihre selbstgesteckten Vorgaben und Ziele auch einhalten, müsse zunächst die Ausgestaltung des Monitoringsystems im Fokus
Centrica kauft führendes europäisches Energie-Management Unternehmen Mitteilungen 23. April 201623. April 2016 Centrica plc hat beschlossen, Neas Energy A/S („Neas“) für 1,6 Milliarden Dänische Kronen (DKK) in Bar zuzüglich eines Ausgleichs für den Barmittelbestand und das Nettoumlaufvermögen zu kaufen. (WK-intern) - Neas ist einer der führenden Anbieter für Energie-Management und die Ertragsoptimierung dezentraler Energieanlagen in Drittbesitz. Der Kauf steht im Einklang mit Centricas Strategie, die europaweite Vermarktung von Dienstleistungen zu erweitern sowie Wissen über europäische Energiemärkte anzuwenden und auszubauen, um von Handels- und Optimierungsaktivitäten zu profitieren. Neas, mit Hauptsitz im dänischen Aalborg, verfügt über ein Geschäftsmodell, das mit Centricas aktuellen Energievermarktungs- und -handelsaktivitäten komplementär ist. Neas Expertise im Kurzfrist-Energiehandel und dem Asset-Management in Nordwest-Europa ergänzt
Mehr Wertstoffe, weniger Abwässer beim Kalibergbau Mitteilungen 23. April 2016 Zug um Zug setzt K+S die Großprojekte für den Gewässerschutz um: (WK-intern) - nachdem das Ziel der Halbierung der Salzabwassermenge im Kaliwerk Werra auf 7 Mio. Kubikmeter pro Jahr bis Ende 2015 wie geplant erreicht wurde, entsteht nun am Standort Hattorf eine weitere Aufbereitungsanlage – die sogenannte Kainitkristallisation mit anschließender Flotation, kurz KKF-Anlage. Sie wird von 2018 an die Salzabwassermenge nochmals um 1,5 Mio. Kubikmeter jährlich reduzieren und auch zusätzliche Wertstoffe für die Produktion von Düngemitteln gewinnen. "Heute ist ein guter Tag für das Kalirevier an der Werra. Nach der erfolgreichen Umsetzung des Maßnahmenpakets zum Gewässerschutz steht die KKF-Anlage am Beginn des zweiten
Abwassereinleitungen von Passagierschiff in die Ostsee werden verboten Mitteilungen Ökologie 22. April 2016 Als weltweit erste Region in den Weltmeeren, müssen alle Abwässer an Hafenauffangeinrichtungen (PRFs) entladen werden (WK-intern) - Passenger ship sewage discharges into the Baltic Sea will be banned A major milestone reached through HELCOM cooperation Link The International Maritime Organization (IMO) agreed this week that the Baltic Sea special area for sewage discharges from passenger ships under Annex IV or the MARPOL Convention will take effect by latest 2021 for IMO registered passenger vessels. However, in certain cases of direct passages between St. Petersburg area and the North Sea there is a two-year extension to the deadline, until 2023. The decision means that by 2021
KfW verzeichnet erneut hohes Zusagevolumen in der Entwicklungszusammenarbeit Behörden-Mitteilungen Ökologie 22. April 2016 KfW stellt 4,3 Mrd. EUR für Klima- und Umweltschutz (60 %) bereit (WK-intern) - Rund 1 Mrd. EUR zur Unterstützung für die Krisenregion Nordafrika/Nahost 2015 654 Mio. EUR direkte Flüchtlingshilfe DEG sagte 1,1 Mrd. EUR für private Investitionen in Entwicklungs- und Schwellenländern zu Die KfW hat im Jahr 2015 die historisch zweithöchste Summe nach dem Rekordjahr 2014 für Finanzierungen und Zuschüsse an Entwicklungs- und Schwellenländer vergeben. Für Projekte und Programme in Afrika, Asien, Lateinamerika und Südosteuropa sagte sie im Auftrag der Bundesregierung 2015 rund 7,8 Mrd. EUR (Vorjahr: 8,8 Mrd. EUR; 2013: 6,7 Mrd. EUR; 2012: 6,2 Mrd. EUR) zu. 4,3 Mrd. EUR davon
40 Jahre Energieforschung: Effiziente Energiespeicher, intelligente Windkraftanlagen Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Veranstaltungen Windenergie 22. April 2016 DLR auf der Hannover Messe: Effiziente Energiespeicher, intelligente Windkraftanlagen und 40 Jahre Energieforschung (WK-intern) - Mit ihrer Expertise aus der Luftfahrt haben Wissenschaftler vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) neue Ideen für die Rotoren für Windenergieanlagen erarbeitet. Auf der Hannover Messe vom 25. bis 29. April 2016 stellen sie vor, wie sich ihre intelligenten Rotorblätter der aktuellen Windlast anpassen. Einen weiteren Fokus legt das DLR auf Energiespeicher, einer Schlüsselkomponente für ein Energiesystem, das immer mehr erneuerbare Energien nutzt. DLR-Forscher entwickeln unter anderem Speicherlösungen für den industriellen Einsatz, wo große Energiemengen in Form von Wärme zwischengespeichert werden können und stellen auf der