Neue Idee zur Windenergie-Nutzung zu den Greentec-Awards 2013 nominiert Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 25. August 201325. August 2013 (WK-intern) - Professor der Fachhochschule Kaiserslautern erfindet „Dachkraftwerk“ Die Greentec-Awards unter der Schirmherrschaft des Bundesumweltministers gehören zu den bedeutendsten Wissenschaftspreisen Deutschlands und geben alljährlich insbesondere Umweltschutzorientierten Ideen eine große mediale Bühne. Nun wurde die Idee von Prof. Dr. Kurt Spiegelmacher, der im Studiengang Technische Betriebswirtschaft am Campus Zweibrücken der Fachhochschule (FH) Kaiserslautern lehrt, zum „Galileo Wissenspreis“, einer der Kategorien der Greentec-Awards 2013, nominiert. Seit einiger Zeit hat sich Spiegelmacher, der in Otterbach bei Kaiserslautern wohnt, dem Themenfeld „Nutzung regenerativer Energien“ gewidmet. Der Grundgedanke war, Windenergie nicht nur durch große und möglichst hoch aufragende Windräder mit den bekannten ästhetischen Einbußen des Landschaftsbildes zu
Forschungs-Kooperation im Bereich Hochspannungsgleichstromverbindung Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik 25. August 2013 (WK-intern) - TU Ilmenau und Stromnetzbetreiber 50Hertz vereinbaren enge Kooperation Die Technische Universität Ilmenau und der Stromübertragungsnetzbetreiber 50Hertz haben am Donnerstag dem 22.08.2013, einen Rahmenvertrag für Forschungs- und Entwicklungsleistungen im Energiebereich unterzeichnet, der die bisherige, fast zehnjährige Kooperation erweitert. Bislang gab es lediglich eine Kooperation zwischen dem Institut für Elektrische Energie- und Steuerungstechnik der TU Ilmenau und 50Hertz. Nach dem neuen Vertrag wird die künftige Zusammenarbeit auf die gesamte TU Ilmenau und auch auf Unternehmen ausgedehnt, die mit 50Hertz verbunden sind. Als neues und zugleich zentrales Projekt der Kooperation arbeiten die TU Ilmenau und 50Hertz an den technischen Anforderungen der geplanten Hochspannungsgleichstromverbindung vom
Projekt HYPOS: Nutzung des temporären Stromüberschusses aus Wind und Sonne Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Windenergie 25. August 2013 (WK-intern) - BMBF-gefördertes Projekt HYPOS East Germany mit MPI-Beteiligung 92 Partner, darunter das Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme Magdeburg und die Otto-von-Guericke-Universität, arbeiten im Projekt HYPOS: Hydrogen Power Storage & Solutions East Germany an Verfahren zur Nutzung von Elektrizität aus regenerativen Energien. Dieses Vorhaben wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Innovationsprogramms „Zwanzig20: Partnerschaft für Innovation“ mit etwa 45 Millionen Euro gefördert. Zentrales Thema von HYPOS ist die umfassende Nutzung von Strom, insbesondere des temporären Stromüberschusses aus Wind und Sonne. Diese soll zur wirtschaftlichen Erzeugung von Wasserstoff via Elektrolyse in großtechnischem Maßstab zur Verfügung stehen. Wasserstoff als
Measurements in Harsh Environments – Is Made Easy With FBGS Optical Fiber Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft 24. August 2013 (WK-intern) - Measurement of strain or temperature in harsh environments often requires specialist equipment, preparations or processes, with the most common environmental challenges coming from: Very low or high temperature Radioactive environments Environments subject to high EMI Applications subject to high fatigue Measurements over complex forms or large areas Multiple sensing points Traditional electric technologies can sometimes only be used once sophisticated and expensive barriers, shielding methods or other protection is in place. As such it is rewarding to know that there is a new technology that can be used to address all the above challenging applications. FBGS uses draw tower technology to manufacture their fiber optic grating
Rechtsgutachten: Staat muss Energiewirtschaftsgesetz reformieren und Abzockbremse einführen Aktuelles Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 22. August 2013 (WK-news) - Strompreise: Greenpeace stellt "Abzockbremse" vor Staat muss Energiewirtschaftsgesetz reformieren, um Preise zu deckeln Berlin - Mit Hilfe einer dreistufigen "Abzockbremse" könnte der Strompreis für private Haushalte deutlich sinken. Greenpeace stellt heute mit einem Rechtsgutachten vor, wie Energieversorger gesunkene Börsenstrompreise an Haushalte mit Grundversorgungstarifen weitergeben müssten. Rund 40 Prozent aller Privatkunden würden davon profitieren. Würden alle Greenpeace Vorschläge umgesetzt, könnten die Verbraucher etwa 104 Euro im Jahr sparen. Die Umweltorganisation fordert von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP), die Stromkunden vor überhöhten Preisen zu schützen. "In der Grundversorgung machen die Energieanbieter Kasse. Übertriebene Industrievergünstigungen verteuern den Strom für Privathaushalte zusätzlich. Hier muss der
10. Fachtagung: Optimierung in der Energiewirtschaft Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Tagungen 22. August 2013 (WK-intern) - Operations Research bietet der Energiewirtschaft Lösungsansätze Auf der 10. Fachtagung „Optimierung in der Energiewirtschaft“ am 13. und 14. November 2013 tauschen sich Fachleute zum Einsatz von quantitativen Methoden und Modellen in der Energiewirtschaft aus Düsseldorf - Mit effizienten Lösungen des Operations Research kann die Energiewirtschaft den aktuellen Entwicklungen sicher begegnen. Auf der 10. Fachtagung „Optimierung in der Energiewirtschaft“ am 13. und 14. November 2013 in Köln diskutieren Experten, welche Modelle und Methoden sie anwenden können, um beispielsweise Investitionen in der Elektrizitäts-, Gas- und Wärmewirtschaft zu planen. Fachlicher Leiter der Konferenz ist Prof. Dr. Christoph Weber vom Lehrstuhl für Energiewirtschaft an
Tagung: Unkonventionelle Pumpspeicher Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Niedersachsen Tagungen Technik 21. August 2013 (WK-intern) - Unkonventionelle Pumpspeicher Speicher werden in der zukünftigen Energielandschaft eine zentrale Rolle spielen. Pumpspeicherwerke stellen dabei zurzeit die Spitzentechnologie dar. Welche Entwicklungen gibt es im Bereich der Pumpspeicher-Technologien und was sind die Rahmenbedingungen heute und in Zukunft? Diese Tagung bietet einen transdisziplinären Einblick in dieses spannende Thema für Wissenschaftler, aber auch Betreiber, Entscheider und Experten. Technische Aspekte: Netzintegration, bester Standort, optimale Größe (MW u. MWh) und Betriebsweise sowie die grundsätzliche Frage, ob zentrale oder dezentrale Lösungen anzustreben sind; Wirtschaftliche Aspekte: die Schaffung von Märkten für Systemdienstleistungen (Netzstabilisierung durch positive/negative Regelleistung, Schwarzstartfähigkeit u.ä.) Politische Aspekte: volkswirtschaftliche Bewertung von Speichern, Förderung und regulatorische Maßnahmen Rechtliche Aspekte: aus
EU-Forschungsprojekt: Materialentwicklung für die Brennstoffzelle zum Einsatz in Autos E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 21. August 2013 (WK-intern) - EU-Projekt geht neue Wege in der Materialentwicklung für die Brennstoffzelle zum Einsatz in Autos Innerhalb eines groß angelegten EU-Forschungsprojektes arbeitet ein Team der Hochschule Esslingen an der Dauerhaltbarkeit von Brennstoffzellen zum Einsatz in Elektroautos. Das Ziel des bis 2016 dauernden Projektes ist eine Brennstoffzellentechnologie, die so kostengünstig und haltbar wie ein herkömmlicher Verbrennungsmotor ist. Brennstoffzellen sind als Ergänzung zur Batterie zum Betreiben von Auto-Elektromotoren unerlässlich. „Die Herausforderung der Brennstoffzellen-Forschung besteht darin, mit kostengünstigen Werkstoffen dennoch eine möglichst lange Lebensdauer zu schaffen“, erklärt Renate Hiesgen, Professorin der Fakultät Grundlagen an der Hochschule Esslingen. Genau daran arbeitet sie mit ihrem Doktoranden in
Stromüberschüsse aus Wind- und Solarkraft sind ein lösbares Problem Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Windenergie 21. August 2013 (WK-intern) - Berlin - Temporäre Stromüberschüsse aus Solar- und Windkraft stellen einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zufolge auch bei stark steigenden Anteilen erneuerbarer Energien ein lösbares Problem dar. Flexibilisierung des Stromsystems könnte Überschüsse deutlich reduzieren Speicherung der gesamten Überschüsse nicht wirtschaftlich Langfristig betrachtet werden Speicher immer wichtiger Durch eine Flexibilisierung des Stromsystems könnte die Überschusserzeugung stark vermindert werden. Während die verbleibenden Überschüsse teilweise durch zusätzliche Stromspeicher aufgenommen werden könnten, sollte für die höchsten Produktionsspitzen erneuerbarer Energien die Möglichkeit zur Abregelung erhalten bleiben, so das Ergebnis der umfangreichen Untersuchung des DIW-Energieexperten Wolf-Peter Schill. „In einem flexiblen System müssten im Jahr
Studie zur Sicherung der Stabilität im Stromnetz Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 21. August 2013 (WK-intern) - dena startet Studie zur Sicherung der Stabilität im Stromnetz bis 2030 Ausbau erneuerbarer Energien erfordert neue Lösungen im Netzbetrieb Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) untersucht im Rahmen einer neuen Studie die wachsenden Herausforderungen für ein sicheres Stromversorgungssystem bis zum Jahr 2030. Die Studie wird zeigen, welche Anforderungen der Ausbau der erneuerbaren Energien an den Betrieb der Stromnetze stellt und welche Maßnahmen zur Aufrechterhaltung einer stabilen Stromversorgung zukünftig notwendig sein werden. Dabei wird untersucht, wie erneuerbare Energien, Speicher, eine flexible Steuerung des Stromverbrauchs (Lastmanagement) und die Nutzung von Leistungselektronik zur Erbringung von Systemdienstleistungen beitragen können. Die Ergebnisse der Studie werden
Offshore-Windparks, Fraunhofer IWES verbessert die Windmessung Forschungs-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie 20. August 2013 (WK-intern) - Zeit- und Kostenvorteile durch flexible Offshore-Windmessung Ein Stapellauf der besonderen Art erwartete die IWES-Wissenschaftler in der Nähe des Forschungswindparks alpha ventus, 45 km vor Borkum: Eine LiDAR-Windmessboje wurde zur Messung von Windgeschwindigkeit verankert – in direkter Nachbarschaft zum Messmast FINO1. Die Kenntnis der Windgeschwindigkeit verbessert die Risikominimierung in der Planungs-, Konstruktions- und Betriebsphase für Offshore-Windparks erheblich. Im Vergleich zu Messmasten hat die Messboje zudem einen entscheidenden Vorteil: Sie ist an jedem Standort einsetzbar, ohne zusätzliche Installationskosten und mit einem weniger aufwändigen Genehmigungsverfahren. Möglich macht dies ein am Fraunhofer IWES entwickelter Korrekturalgorithmus, der die Eigenbewegung der schwimmenden Plattform aus den
Green Economy – IZA-Studie weckt Zweifel am grünen Beschäftigungswunder Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 20. August 2013 (WK-intern) - Eine heute veröffentlichte Studie des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn warnt vor undifferenzierten und vorschnellen Erwartungen im Hinblick auf das Beschäftigungspotenzial der Energiewende. Ob durch den Umbau der deutschen Volkswirtschaft zu einer "Green Economy" unter dem Strich zusätzliche Arbeitsplätze entstehen, kann wissenschaftlich heute noch nicht seriös beantwortet werden. Dazu fehlen sowohl eine klare Definition von "Green Jobs" als auch eine geeignete Datengrundlage. Ebenso wenig ist bekannt, in welchem Umfang die Energiewende "nicht-grüne" Arbeitsplätze gefährdet. Laut Untersuchungen im Auftrag des Bundesumweltministeriums waren im Jahr 2008 knapp zwei Millionen Menschen in Deutschland im Umweltbereich beschäftigt – weniger