IRENA Studie: Die Erneuerbaren Energien sind die beste Wahl für viele Länder der Welt Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 19. März 2015 Renewable Energy Key to Achieving Socio-Economic Development in Swaziland, Says New IRENA Report (WK-intern) - Locally-generated renewable energy could reduce electricity costs, improve energy access and increase Swaziland’s energy independence Ezulwini, Swaziland – Developing Swaziland’s vast renewable energy resources would provide substantial socio-economic benefits for its population, according to a new report by the International Renewable Energy Agency (IRENA). The Swaziland Renewables Readiness Assessment estimates that bagasse, a by-product of the local sugar industry, could meet half of all domestic electricity demand while solar power could contribute substantially to the remaining demand. More than 76 per cent of Swaziland’s current electricity supply comes from
Bessere Vergleichbarkeit bei globale Emissions- und Verbrauchsstandard von Fahrzeugen Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 17. März 2015 TÜV SÜD: Ein Zyklus für alle (WK-intern) - Bessere Vergleichbarkeit, mehr Praxisnähe, ein Standard für alle: Das sind die Ziele des Worldwide harmonized Light Vehicle Test Procedures – kurz WLTP. Der neue globale Emissions- und Verbrauchsstandard wird schrittweise ab 2017 in der EU und vielen anderen Staaten eingeführt und löst in Europa den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) als Standard für die Zulassung neuer Fahrzeugmodelle ab. Was wird geprüft? Was sind die wichtigsten Unterschiede? Wer macht mit? Fragen, die die Experten von TÜV SÜD und TÜV Hessen beantworten, die zu den größten Prüfdienstleistern für die Homologation zählen. Zielsetzung der UN Global Technical Regulation beim Start
DRIVE-E-Akademie 2015: 53 Studierende, sechs Tage, 100 Prozent Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 17. März 201517. März 2015 Erfolgreiche Veranstaltungswoche des Nachwuchsprogramms zur Elektromobilität in Erlangen Erlangen/Berlin/Bonn – Zurück zu den Anfängen hieß es bei der diesjährigen Auflage des DRIVE-E-Programms: Im ersten Veranstaltungsjahr 2010 hatte das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und von der Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam initiierte studentische Nachwuchsprogramm zur Elektromobilität in Erlangen seinen Ausgang genommen – dieses Jahr kehrte es zurück. Vom 8. bis 13. März 2015 beschäftigten sich 50 von einer Jury ausgewählte Studierende sowie die diesjährigen DRIVE-E-Studienpreisträger bei der DRIVE-E-Akademie am Fraunhofer-Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie IISB wieder mit Theorie und Praxis der Elektromobilität. (WK-intern) - Exkursionen zu Industrieunternehmen Nach einem ersten gemeinsamen Abendessen der
Neuartiges Prüfsystem: Ultraschalltomografie für besondere Prüfaufgaben Forschungs-Mitteilungen Technik 17. März 2015 Im Rahmen von mehreren Forschungsprojekten hat sich TÜV SÜD mit neuen Prüftechnologien beschäftigt und eine hoch entwickelte Ultraschalltomografie (Sampling Phased Array) für besondere Prüfaufgaben und einen praxisnahen Einsatz entwickelt. (WK-intern) - Anhand der Ergebnisse können Befunde wesentlich besser als bisher identifiziert und bewertet werden. Bestehende Verfahren zur Zerstörungsfreien Prüfung (ZfP) beispielsweise auf Ultraschallbasis stoßen bei vielen Komponenten an ihre Grenzen. Die Ursache dafür sind baulich eingeschränkte Verfahrwege für den Prüfkopf oder die Streuung des Prüfschalls sowie immer komplexere Geometrien der Bauteile. Aus diesem Grund müssen Komponenten wie Industriearmaturen, druckführende Rohre oder Dampfkessel zur Sicherstellung eines vernünftigen Weiterbetriebes auf eine andere, individuellere Weise geprüft
Ökologische Fußabdruck: Steigende Temperaturen werden der Antarktis mehr Schnee bringen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 17. März 2015 Klimawandel: Mehr Schnee in der Antarktis (WK-intern) - Auch wenn es verblüffen mag: Steigende Temperaturen werden der Antarktis mehr Schnee bringen. Jedes Grad regionaler Erwärmung könnte den Schneefall auf dem Eiskontinent um etwa fünf Prozent zunehmen lassen, wie jetzt ein internationales Wissenschaftlerteam unter der Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung zeigt. Ihre Abschätzung beruht auf Daten aus Eisbohrkernen und auf physikalischen Gesetzen, die in globalen und regionalen Klimasimulationen abgebildet werden; veröffentlicht wird die Studie im Fachjournal Nature Climate Change. Die Ergebnisse liefern ein wichtiges neues Puzzelstück bei der Abschätzung des Beitrags der Antarktis zum künftigen Meeresspiegelanstieg. Mehr Schnee wird die Antarktis jedoch nicht vor
PwC-Studie: 92 Prozent der Bundesbürger befürworten Energiewende Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 17. März 2015 Jeder dritte Deutsche hält Stromausfall bei Sonnenfinsternis für möglich (WK-intern) - Eine große Mehrheit rechnet auch bei steigendem Anteil von Sonnen- und Windenergie mit sicherer Stromversorgung Die Bereitschaft zum Stromsparen ist groß Die Sonnenfinsternis am 20. März 2015 könnte nach Auffassung von rund einem Drittel der Bundesbürger einen weiträumigen Stromausfall verursachen. Zumindest halten sie das für denkbar, wenn auch nicht für wahrscheinlich. Dagegen schätzen aber weit mehr als die Hälfte der Bundesbürger (61 Prozent) das Risiko eines Stromausfalls infolge einer Sonnenfinsternis als gering ein. Nur ein Prozent der Befragten sieht es als notwendig an, dass Stromversorger besondere Vorkehrungen treffen. Das geht aus einer
Prof. Dr. rer. nat. Dr. h.c. (em.) Dirk Dubbers erklärt die Windenergie als ein Prozent des Energiebedarfs Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Kleinwindanlagen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 17. März 201517. März 2015 Neuste Daten und Fakten zur Energiewende von der Uni Heidelberg - Wissenschaftler des Physikalischen Instituts analysieren aktuelle Zahlen zur Umstellung auf erneuerbare Energien (WK-intern) - Die Windenergie beispielsweise deckt kaum mehr als ein Prozent des Energiebedarfs ab. Für eine Energiewende in Deutschland ist laut Physikern der Universität Heidelberg der aktuelle Ausbau erneuerbarer Energien bei weitem nicht ausreichend und muss darüber hinaus von höheren Energieeinsparungen als bisher begleitet werden. Der bislang erzielte Fortschritt könne nur im Zusammenhang mit dem gesamten Energieverbrauch in Deutschland korrekt bewertet werden, erklären die Wissenschaftler in einer Analyse, die auf der Internetseite des Physikalischen Instituts nachzulesen ist. Sie stellen daher die
Französische Übersetzung einer Broschüre zu Windenergieanlagen und Infraschall Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 16. März 2015 Der Windenergieausbau in Deutschland wie auch in Frankreich erfolgt unter Berücksichtigung einer Vielzahl von Belangen und zu den Auflagen, die es beim Bau eines Windparks zu erfüllen gilt, gehört auch die strikte Einhaltung festgelegter Grenzwerte bei den Geräuschimmissionen. (WK-intern) - Ein Thema, das in diesem Zusammenhang immer wieder Erwähnung findet, ist neben dem hörbaren Schall der Infraschall, der bei Kritikern der Windenergie zuweilen unter dem Verdacht steht, die Gesundheit des Menschen zu beeinträchtigen. Um Antwort auf verschiedene Fragen zu liefern, die im Zusammenhang mit Windenergieanlagen und Infraschall aufkommen können, haben das Bayerische Landesamt für Umwelt und das Bayerische Landesamt für Gesundheit und
Fraunhofer ISE Studie zu Auswirkungen der Sonnenfinsternis auf Systemstabilität der deutschen Stromversorgung Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 14. März 2015 Im Vorfeld der Sonnenfinsternis am Vormittag des 20. März stellen Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg eine Analyse zu deren Auswirkungen auf die deutsche Stromversorgung vor. (WK-intern) - Im Mittelpunkt steht dabei die Simulation der durch Photovoltaikanlagen erzeugten Stromeinspeisung während der partiellen Sonnenfinsternis. Diese wird durch die Verschattung der Sonne durch den Mond temporär einen Einbruch verzeichnen. In die Simulation fließen auch historische Messdaten realer PV-Anlagen mit ein. »Damit können wir für eine Vielzahl unterschiedlicher und realitätsnaher Wetterereignisse die Auswirkungen der Sonnenfinsternis auf die deutschlandweite PV-Leistung abbilden«, berichtet Projektleiter Prof. Bruno Burger. Hierbei zeigen sich große Unterschiede: Geringe Auswirkungen auf
Strom, Wasser, Nahrung – ein Solarhaus, das seine Bewohner versorgt Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Ökologie Videos 14. März 2015 Ein Haus, das mehr Strom erzeugt, als seine Bewohner verbrauchen – für solche Plusenergiehäuser gibt es schon viele Beispiele. (WK-intern) - Studierende der Technischen Universität München (TUM) und der University of Texas at Austin (UTA) gehen jetzt einen Schritt weiter: Sie entwerfen und bauen ein Plusenergiehaus, das fast vollständig aus nachhaltigen Materialien besteht und Wasser effizient aufbereitet. Mit dem „NexusHaus“ treten sie als einziges Team mit deutscher Beteiligung im renommierten US-Wettbewerb Solar Decathlon 2015 an. Nun finden in Austin erste Bauarbeiten und Tests an dem Haus statt. So wie Austin entwickeln sich viele Städte im Süden der USA: Die Bevölkerung wächst rapide. Bezahlbarer Wohnraum
EEG-Umlage-Befreiung ist kein geeignetes Mittel für die Darstellung der Wettbewerbsfähigkeit Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 14. März 2015 Prof. Claudia Kemfert und Johannes Trunzer erstellen Studie zum Thema Wettbewerbsfähigkeit der Industrie (WK-intern) - Im Rahmen der Energiewende ist es vor allem die Industrie, die immer wieder behauptet, dass durch die steigenden Stromkosten die internationale Wettbewerbsfähigkeit leidet und die Strompreise in anderen Ländern deutlich günstiger sind. Dadurch sei die Stellung des Wirtschaftsstandortes Deutschland gefährdet. Doch ist das tatsächlich so? Prof. Claudia Kemfert und Johannes Trunzer untersuchen in der aktuellen Studie«Energiestückkosten und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie - Ein internationaler und sektoraler Vergleich» die Hintergründe von solchen Aussagen. Die Energiekosten sind in den letzten Jahren teilweise deutlich gestiegen. Ein Effekt, den auch die Erneuerbaren
BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft prämieren herausragende studentische Elektromobilitäts-Arbeiten E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 13. März 2015 Wissenschaftlicher Nachwuchs für die Elektromobilität mit DRIVE-E-Studienpreisen 2015 ausgezeichnet (WK-intern) - Wie kommen wir in der Elektromobilität voran bei energieeffizientem Fahren und leistungsfähigen Batterien? Antworten darauf geben die in diesem Jahr mit den DRIVE-E-Studienpreisen ausgezeichneten Arbeiten. Stefan Müller, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, und Prof. Dr. Alexander Verl, Vorstand Technologiemarketing und Geschäftsmodelle der Fraunhofer-Gesellschaft, überreichten am gestrigen Abend im Museum Industriekultur in Nürnberg die Preise an vier junge Nachwuchswissenschaftler. Die Preisverleihung war Höhepunkt der diesjährigen DRIVE-E-Akademie, die vom 8. bis 13. März 2015 in Erlangen stattfindet. „Innovationen im Automobilbau werden fest mit Deutschland verbunden und die Elektromobilität gehört klar dazu.