Siemens Energy gründet die Initiative „Future of Storage“ Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie Technik 27. Juni 2020 Siemens Energy gründet „Future of Storage”-Initiative, um nachhaltige Energiesysteme zu fördern Siemens Energy gründet Netzwerk für effiziente Energiespeicherlösungen Ökosystem aus Technologiepartnern für Energiespeicherlösungen Langfristige Zusammenarbeit mit norwegischer EnergyNest bei thermischen Energiespeichern (WK-intern) - Ziel der Initiative ist die Bündelung von Wissen und der Aufbau eines Ökosystems aus Technologiepartnern, um künftig auf den Kunden zugeschnittene Energiespeicherlösungen anzubieten. Die Dekarbonisierung der weltweiten Energiesysteme gehört zu den wesentlichen Zielen von Siemens Energy. Ein essenzieller Baustein klimafreundlicher Energiesysteme der Zukunft werden effiziente Energiespeicher sein – sie gleichen die schwankenden Einspeisungen erneuerbarer Energien aus und stabilisieren die Netze und sind somit ein wesentlicher Treiber der Dekarbonisierung. Mit „Future of Storage“ wird ein
Autonomer Agrarroboter „Rosie“ der ETH Zürich nutzt Ecovolta Batterien E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 26. Juni 2020 Brunnen/Schweiz - Der autonome Agrarroboter „Rosie“ zur herbizidfreien Unkrautentfernung nutzt Lithium-Ionen-Batterien des Schweizer Batteriesystem-Herstellers Ecovolta. (WK-intern) - Das rein mechanische Funktionsprinzip von „Rosie“ reduziert den Einsatz umweltschädigender Unkrautvernichter in der Landwirtschaft und schützt so die Böden, das Grundwasser und die Luft. Entwickelt wurde der batteriebetriebene Prototyp an der ETH Zürich, einer der weltweit führenden technisch-naturwissenschaftlichen Hochschulen. Der offizielle Titel des Projektes lautet Robotic Weeding System „Rowesys“. „Rosie“ ist mit vier Radnabenmotoren und individuell lenkbaren Rädern ausgestattet. Der Roboter zieht vier kleine Pflugschare zwischen den Pflanzenreihen auf dem Acker durch den Boden. Dadurch werden die Unkräuter von den Wurzeln getrennt und an die Oberfläche
Kooperation, Finanzierung und Realisierung von Windprojekten über die „EEG-Ära“ hinaus Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 26. Juni 2020 OSTWIND-Gruppe und EWZ Zürich vereinbaren langfristige Kooperation über die „EEG-Ära“ hinaus „Eine gelungene Kombination“ - OSTWIND und EWZ Zürich vereinbaren langfristige Kooperation (WK-intern) - Die in Deutschland und Frankreich tätige OSTWIND-Gruppe und das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (EWZ) haben eine Kooperationsvereinbarung über eine langfristige Zusammenarbeit unterzeichnet. Die strategische Partnerschaft sei insbesondere auch für die Phase entwickelt worden, wenn in Europa für den Strom aus Erneuerbaren Energien keine festen Einspeisetarife mehr bezahlt werden, erläuterte OSTWIND-Vorständin Gisela Wendling-Lenz. „Wir haben gemeinsam Lösungen für die Energiezukunft entwickelt, um die Finanzierung und Realisierung von Windprojekten auch in einer Post-EEG-Ära zu ermöglichen.“ Die Kooperation ist darauf angelegt, Windprojekte gemeinsam
Bloomberg-Bericht zu Klimawandel, sauberer Energie und nachhaltigem Wirtschaftswachstum Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie Solarenergie Technik 26. Juni 2020 In dem Bericht wird dargelegt, wie Indiens rasche Fortschritte bei nachhaltigem Wirtschaftswachstum und sauberer Energie ein Modell für Nationen sein können, die sich von der Covid-19-Pandemie durch die Einführung grüner Impulse erholen möchten, die den wirtschaftlichen, gesundheitlichen und ökologischen Nutzen maximieren. (WK-intern) - Der BNEF-Bericht wurde in Zusammenarbeit mit Bloomberg Philanthropies erstellt und baut auf Bloombergs anhaltendem Engagement zur Bekämpfung des Klimawandels und der Luftverschmutzungskrise auf, indem die Welt auf ein sauberes Umfeld gebracht wird. NEW REPORT PRESENTS INDIA’S CLEAN ENERGY PROGRESS AS A MODEL FOR CLEANER ECONOMIC GROWTH AND RECOVERY FOLLOWING COVID-19 “India’s Clean Power Revolution” report by BloombergNEF and Bloomberg Philanthropies
Schleswig-Holstein will Vorreiterrolle bei grünem Wasserstoff ausbauen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 25. Juni 2020 Energiewendeminister Jan Philipp Albrecht: "Landesregierung stellt zusätzlich 20 Mio. Euro für Ausbau der Wasserstofftechnologie zur Verfügung" (WK-intern) - KIEL. Energiewendeminister Jan Philipp Albrecht sieht Schleswig-Holstein in einer führenden Rolle bei der Erzeugung und Verwendung von grünem Wasserstoff. „Als Land mit einem sehr hohen Anteil an Erneuerbaren Energien haben wir technisch beste Voraussetzungen, um beim Thema grüner Wasserstoff bundesweit eine Top-Position einzunehmen. Wir wollen unsere Vorreiterrolle weiter ausbauen“, sagte Albrecht auf einem Treffen mit Branchenvertretern in Brunsbüttel. Erforderlich seien nun gezielte Investitionen, Förderanreize und die Überzeugung, die Energiewende in diesem Sektor weiter entschlossen voranzutreiben. Der Minister verwies dabei auch auf die 20 Mio. Euro Landesmittel,
Weltweit werden jährlich etwa eine Milliarde Kubikmeter natürlicher Wasserstoff gebildet Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 25. Juni 2020 Wasserstoffpotenziale im geologischen Untergrund (WK-intern) - Wie beim Erdgas kann es auch bei Wasserstoff zu natürlichen Anreicherungen im geologischen Untergrund kommen. So gibt es Hinweise auf lokale Wasserstoffvorkommen in einigen Teilen der Welt, berichtet die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in der neuesten Ausgabe ihrer Commodity Top News („Wasserstoffvorkommen im geologischen Untergrund“). Auf Grundlage einer Analyse aktueller Untersuchungen zeigen die Experten der BGR in ihrer Kurzstudie auf, dass vor allem in Gebieten mit den ältesten Gesteinsformationen der Erde die Möglichkeit für Wasserstoffanreicherungen im Untergrund besteht. Die heute bekannten Vorkommen beinhalten jedoch nur geringe Mengen, die derzeit keine wirtschaftliche Nutzung erlauben. Aus Sicht
Wenn Bakterien Wasserstoff pupsen brauchen sie Gentransfer und Sonnenlicht Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Technik 25. Juni 2020 Neuer Kandidat für Rohstoffsynthese durch Gentransfer (WK-intern) - „Natürlicher Gentransfer“ in mehrzelliges Cyanobakterium: Phormidium lacuna lässt sich für Grundlagenforschung und biotechnische Anwendungen nutzen Cyanobakterien brauchen kaum Nährstoffe und nutzen die Energie des Sonnenlichts. Badegäste kennen die – oft fälschlich „Blaualgen“ genannten – Mikroorganismen von ihrem Auftreten in Gewässern. Eine Forschergruppe am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat herausgefunden, dass sich die mehrzellige Art Phormidium lacuna durch natürliche Transformation genetisch verändern lässt und dadurch zum Beispiel Ethanol oder Wasserstoff produzieren könnte. Ihre Ergebnisse stellen sie in der Online-Fachzeitschrift PLOS ONE vor (DOI: 10.1371/journal.pone.0234440). Bei der Transformation wird eine Zelle durch die Aufnahme von Erbsubstanz (DNA)
Das „BHKW des Jahres 2019 ist Teil einer Power-to-Gas-Kette mit Rückverstromung aus Windenergie“ Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik Windenergie 25. Juni 2020 Innovatives Wasserstoff-BHKW erhält Auszeichnung von Wirtschaftsminister Aiwanger Staatsminister Hubert Aiwanger übergab die Urkunde für die von Energie & Management und dem Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK) ausgelobte Auszeichnung „BHKW des Jahres“ im bayerischen Wirtschaftsministerium in München am 22. Juni 2020 an die drei Projektpartner Städtische Betriebe Haßfurt, 2G Energy AG und das Institut für Energietechnik (IfE) der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden. Das Wasserstoffblockheizkraftwerk in Haßfurt war im Oktober 2019 zum „BHKW des Monats“ der Fachzeitschrift Energie & Management gekürt worden und hat nun auf Grundlage der Juryentscheidung des Bundesverbands Kraft-Wärme-Kopplung (B.KWK) die Auszeichnung als „BHKW des Jahres 2019“ erhalten. Die Anlage besteht aus einem
Umweltfreundliche Kraftstoffe für die Schifffahrt, durch biogene Beimischkomponenten Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! 24. Juni 2020 Schifffahrt künftig umweltfreundlicher unterwegs? (WK-intern) - Es kommt Bewegung in den Kraftstoffmarkt für Hochseeschiffe. Vorgaben zur Reduzierung der Abgasemissionen erfordern neue nachhaltige Wege bei der Herstellung von Diesel und Schweröl. Wie können diese Wege aussehen? Was sind die neuen Rohstoffe? Forschenden des Fraunhofer UMSICHT ist es im Rahmen des Projekts PyroMar gelungen, die gesamte Verfahrenskette zur Produktion biobasierter Beimischkomponenten abzubilden. Jetzt geht es in die Testphase. Schiffe emittieren große Mengen an Schwefeldioxid und CO2 in die Umwelt. Ihr Anteil am weltweiten CO2-Ausstoß beträgt etwa 3 Prozent; das entspricht dem gesamten CO2-Ausstoß der Bundesrepublik Deutschland. Seit 2015 dürfen daher Hochseeschiffe innerhalb sogenannter Emission Control
Pflanzliche Biomasse, die unerschöpfliche Alternative, in hochmoderne Kohlenstoff-Materialien umwandeln Bioenergie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 24. Juni 2020 Das Projekt GreenCarbon: High-Tech-Materialien aus Pflanzenabfällen Schaufenster Bioökonomie Aus Pflanzenabfällen entstehen High-Tech-Materialien Mögliche Alternative zu Kohle und Erdöl (WK-intern) - Ein Team der Uni Hohenheim erforscht Bioraffinerie-Verfahren, die pflanzliche Biomasse in hochmoderne Kohlenstoff-Materialien umwandeln Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Kohle und Erdöl zur Neige gehen. Eine unerschöpfliche Alternative könnten Pflanzenabfälle sein, die über spezielle Verfahren in hochwertige Kohlenstoff-Materialien umgewandelt werden. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Technologien für die Herstellung derartiger Stoffe zu gewinnen, die dann zu kommerziellen Produkten verarbeitet werden können, ist das Ziel des von der Europäischen Union geförderten Projektes GreenCarbon. Oder vereinfacht ausgedrückt: „GreenCarbon untersucht Verfahren, um aus Biomasse interessante Produkte zu
DLR forscht an maritimen Energiesystemen und der Mobilität von morgen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie 24. Juni 2020 Zwei neue DLR-Institute forschen an maritimen Energiesystemen und der Mobilität von morgen (WK-intern) - Am 23. Juni 2020 gab der Senat des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) grünes Licht für zwei neue Institute. Diese werden zukünftig an innovativen Technologien für die Mobilitäts- und Energiewende forschen. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags hatte am 14. November des vergangenen Jahres dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die erforderlichen Mittel zur Gründung der DLR-Institute bewilligt und freigegeben. Insgesamt stellt das BMWi über 22 Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung, die Länder Niedersachsen und Schleswig-Holstein engagieren sich zusammen mit weiteren rund 2 Millionen Euro jährlich. "Wir
Durchbruch beim Einsatz von Wasserstoff als Energieträger Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Juni 2020 Das IRES hat es geschafft: Endlich flüssiger Strom überschüssig produzierter Strom von Windkraftanlagen für die Rückverstromung (WK-intern) - Weil die aus Wasserstoff gewonnene Energie ohne kostspielige und aufwendige Pufferspeicherung in Methanol überführt werden kann, wird dem Einsatz von Wasserstoff als Energieträger im Transportsektor die größte Hürde genommen Durch die einwandfreie Inbetriebnahme der Umwandlungsanlage am Institut für Regenerative EnergieSysteme (IRES) gelingt den Wissenschaftlern der Hochschule Stralsund erstmals die direkte Produktion von Methanol aus Wasserstoff und Kohlendioxid. Weil nun die Möglichkeit bewiesen ist, die aus Wasserstoff gewonnene Energie ohne kostspielige und aufwendige Pufferspeicherung in Methanol zu überführen, ist dem Einsatz von Wasserstoff als Energieträger im