PV-Anlagen: Einspeisevergütung sinkt, starker Rückgang beim Ausbau Behörden-Mitteilungen Solarenergie 1. November 2013 (WK-intern) - Homann: „Zubau von PV-Anlagen geht weiter zurück“ Die Vergütungssätze für Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) sinken im Zeitraum vom 1. November 2013 bis zum 1. Januar 2014 jeweils zum Monatsersten um 1,4 Prozent. Dies gab die Bundesnetzagentur heute bekannt. „Inzwischen ist deutlich erkennbar, dass sich der monatliche Zubau von Photovoltaik-Anlagen verstetigt“, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Zudem bewegen sich die jährlichen Zubauzahlen zunehmend auf den gesetzlich festgelegten Zubaukorridor von 2.500 MW bis 3.500 MW zu. Mit einer Überschreitung von diesmal lediglich 559 MW ist hier ein starker Rückgang zu verzeichnen. Bei der letztmaligen Berechnung der Vergütungssätze für die Monate August bis Oktober
Europäische Strombörse veröffentlicht FAQ zu negativen Preisen Behörden-Mitteilungen 30. Oktober 2013 (WK-intern) - EPEX SPOT veröffentlicht FAQ zu negativen Preisen Paris, 30/10/2013 – Um maximale Transparenz und Verständlichkeit der Märkte zu erreichen, hat die Europäische Strombörse EPEX SPOT auf ihrer Website ein FAQ zu negativen Preisen veröffentlicht. Ein negativer Preis ist ein vergleichsweise seltenes Preissignal auf dem Strommarkt, das auftritt, sobald hohe inflexible Stromerzeugung auf niedrige Nachfrage trifft. Auf dem französischen Markt ließen sich beispielsweise negative Preise am 16. Juni 2013 beobachten, nachdem in der gesamten Region milde Wetterverhältnisse herrschten bei gleichzeitig hoher inflexibler Produktion belgischer Kernkraftwerke. Ein weiteres Beispiel sind die negativen Preise, die am vergangenen Wochenende auf dem deutschen Strommarkt infolge
Gutachten: Weiterentwicklung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) vorgestellt Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 28. Oktober 2013 (WK-intern) - Umweltminister Franz Untersteller hat im Landtag Vorschläge für die Weiterentwicklung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) vorgestellt. Dabei müssten die Kosten ebenso berücksichtigt werden wie die Versorgungssicherheit und die energie- und klimapolitischen Ziele. „Die Reform des Erneuerbare Energie Gesetz (EEG) ist keine Strompreisbremse, sie muss aber so ausgelegt sein, dass die Kosteneffizienz und die Kostenverteilung beim Ausbau der Erneuerbaren Energien künftig deutlich verbessert werden“, sagte Untersteller. Zugleich betonte er, dass man neben den Kosten das Ziel nicht aus den Augen verlieren dürfe: Ein Energiesystem, das weitgehend auf erneuerbaren Energien beruht. Als Teil einer klugen EEG-Reform müssten die Industrieprivilegien auf ein vernünftiges Maß zurückgeführt
Neue Broschüre: Energieforschung in Schleswig-Holstein Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 26. Oktober 201325. Oktober 2013 (WK-intern) - Erstmals gibt es in Schleswig-Holstein einen Energieforschungsbericht, der das Energiepotenzial der Hochschulen und Forschungsinstitute im Norden dokumentiert. Auf 128 Seiten werden in der neuen „Energiebroschüre“, herausgegeben und finanziert von der EKSH, 47 Forscherinnen und Forscher, diverse Forschungsinstitute und 22 Energie-Studiengänge vorgestellt. Die beiden EKSH-Geschäftsführer Prof. Dr. Hans-Jürgen Block und Stefan Brumm stellten die Broschüre heute (25. Oktober) dem Wissenschaftsstaatssekretär Rolf Fischer vor. Die 128-seitige Broschüre informiert erstmals über die aktuellen Arbeiten zum Klimaschutz durch Kohlendioxid-Minderung, die Optimierung von Windkraftanlagen, die Bioenergieproduktion, die Speicherpotentiale im Land bis zu Wärmedämmung, Energieeffizienz und Elektromobilität. „Energie bewegt zunehmend auch Forschung und Lehre. Angesichts
Förderung von Biomasseheizungen führt zu Nachfrageboom Behörden-Mitteilungen Bioenergie 21. Oktober 2013 (WK-intern) - 400.000ster Biomasse-Antrag seit Programmstart Seit über 10 Jahren fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit moderne Biomasseheizungen. Hauseigentümer können einen Zuschuss zwischen 2.500 Euro und 3.600 Euro erhalten, wenn sie ihre alte Öl- oder Gasheizung gegen eine Pelletheizung austauschen. Scheitholzvergaserkessel oder Holzhackschnitzelanlagen werden mit 1.400 Euro gefördert. Wird zusätzlich eine Solarthermieanlage errichtet, gibt es eine Bonusförderung von 500 Euro. Durch attraktive Investitionszuschüsse ist es gelungen, die Nachfrage nach modernen Holzheizungen deutlich anzuregen. „Ich freue mich, dass heute der 400.000ste Antrag für eine Biomasseanlage im BAFA eingegangen ist. Dies zeigt, dass sich
Angela Merkel sieht Handlungsbedarf bei der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 17. Oktober 2013 (WK-news) - Auf dem Kongress der IG Bergbau, Chemie und Energie bekannte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel zu einem starken Europa. Handlungsbedarf bei der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und in der Neuordnung der Finanzbeziehungen von Bund und Ländern Merkel dankte in ihrer Rede der IG Bergbau, Chemie und Energie (BCE) für das klare Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Deutschland. Ferner lobte sie die IG BCE als verantwortungsvollen Sozialpartner und würdigte die Rolle der Gewerkschaften bei der Bewältigung der Krise in Deutschland. Für Europa und für Deutschland gelte: Ökonomische Erfolge und soziale Verantwortung müssten als Einheit gesehen werden. Dies sei der Kern der sozialen Marktwirtschaft. „Unser Land
Förderung von Biomasseheizungen führt zu Nachfrageboom Behörden-Mitteilungen Bioenergie 17. Oktober 2013 (WK-intern) - 400.000ster Biomasse-Antrag seit Programmstart Seit über 10 Jahren fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit moderne Biomasseheizungen. Hauseigentümer können einen Zuschuss zwischen 2.500 Euro und 3.600 Euro erhalten, wenn sie ihre alte Öl- oder Gasheizung gegen eine Pelletheizung austauschen. Scheitholzvergaserkessel oder Holzhackschnitzelanlagen werden mit 1.400 Euro gefördert. Wird zusätzlich eine Solarthermieanlage errichtet, gibt es eine Bonusförderung von 500 Euro. Durch attraktive Investitionszuschüsse ist es gelungen, die Nachfrage nach modernen Holzheizungen deutlich anzuregen. „Ich freue mich, dass heute der 400.000ste Antrag für eine Biomasseanlage im BAFA eingegangen ist. Dies zeigt, dass sich
EEX führt Handel mit physischen French Futures wieder ein Behörden-Mitteilungen 17. Oktober 2013 (WK-intern) - Leipzig – Ab dem 13. November 2013 wird die European Energy Exchange (EEX) wieder physisch erfüllte Strom-Futures für das Marktgebiet Frankreich („French Futures“) anbieten. Diese beinhalten Produkte für die Grundlast- und Spitzenlastlieferung von Strom auf Monats-, Quartals- und Jahresbasis. Zudem werden erstmals für das Marktgebiet Frankreich auch physisch erfüllte Wochen-Futures zum Handel freigeschaltet. Die bereits vorhandenen finanziell abgerechneten Strom-Futures für das Marktgebiet Frankreich bleiben mit denselben Fälligkeiten (Woche, Monat, Quartal und Jahr) auch weiterhin handelbar. Die Marktteilnehmer haben darüber hinaus die Möglichkeit, bilateral abgeschlossene Handelsgeschäfte in beiden „French Future“-Produkten (physisch und finanziell) an der Börse zum Clearing zu registrieren. Neben
Novellierung: Bundesregierung verabschiedet neue Energieeinsparverordnung Behörden-Mitteilungen 16. Oktober 2013 (WK-intern) - Die Bundesregierung hat heute die Novelle zur Energieeinsparverordnung (EnEV) mit den vom Bundesrat vorgesehenen Änderungen beschlossen. Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen. Die Novelle leistet hierzu einen bedeutsamen Beitrag. Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Dr. Peter Ramsauer: „Die für das Gelingen der Energiewende wichtige Novellierung der EnEV ist damit erfolgreich abgeschlossen. Dies ist eine Novelle mit Augenmaß im Rahmen der wirtschaftlichen Vertretbarkeit. Eigentümern, Wirtschaft und Mietern werden keine untragbaren neuen Lasten aufgebürdet. “Kernelement der Novelle ist eine Anhebung der Effizienzanforderungen für Neubauten um einmalig 25 Prozent ab 1. Januar 2016.
Im Oettinger-Papier sind Subventionen für Kohle, Gas und Atomkraft unterschlagen Behörden-Mitteilungen Mitteilungen 16. Oktober 2013 (WK-intern) - Milliarden für konventionelle Energieträger: Unliebsame Zahlen verschwinden aus Oettinger-Papier Kohle, Gas und Atomkraft werden deutlich stärker subventioniert als gedacht - und als die erneuerbaren Energien. Es kann nicht sein, was nicht sein darf, dachte sich wohl EU-Energiekommissar Günther Oettinger und ließ die Zahlen kurzerhand aus dem Entwurf zu einem offiziellen Bericht streichen. Erneuerbare Energien würden viel zu stark gefördert, ist das Mantra von Oettinger, dem die gegenwärtige Förderpraxis ähnlich wie seinem Kommissionskollegen Joaquin Almunia ein Dorn im Auge zu sein scheint. Schließlich gab er bei seinen Beamten in der Generaldirektion eine Vorlage in Auftrag, die sich mit dem wirksamen
Bundesnetzagentur: EEG-Umlage steigt wie erwartet auf 6,240 ct/kWh in 2014 Behörden-Mitteilungen 16. Oktober 2013 (WK-intern) - EEG-Umlage beträgt im kommenden Jahr 6,240 ct/kWh Homann: „EEG-Umlage steigt wie erwartet weiter an.“ Im kommenden Jahr beträgt die Umlage für die nach dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) vergütete Stromeinspeisung 6,24 ct/kWh. Dies gaben die Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) heute bekannt. Derzeit liegt die sog. EEG-Umlage bei 5,277 ct/kWh. Die EEG-Umlage wird von den ÜNB jährlich zum 15. Oktober für das folgende Kalenderjahr bekannt gegeben. Die Bundesnetzagentur überwacht deren ordnungsgemäße Ermittlung. „Wie erwartet steigt die EEG-Umlage weiter an“, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Die wesentlichen Gründe für den Anstieg sind zum einen die gefallenen Preise an der Strombörse und zum anderen der
UBA-Studie: Ein (fast) treibhausgasneutrales Deutschland ist möglich Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 11. Oktober 2013 (WK-intern) - Auch große Industrieländer können ihre CO2-Emissionen bis 2050 um 95 Prozent senken Kann ein Industrieland wie Deutschland seine menschengemachten Treibhausgasemissionen fast vollständig vermeiden? Die Antwort, die das Umweltbundesamt (UBA) in einer neuen Studie gibt, fällt positiv aus: „Technisch ist es möglich, den Treibhausgasausstoß im Vergleich zu 1990 um fast 100 Prozent zu vermindern. Und zwar mit heute schon verfügbaren Techniken.“, sagte UBA-Präsident Jochen Flasbarth. „Unser jährlicher Pro-Kopf-Ausstoß von heute über 10 Tonnen CO2-Äquivalente kann auf weniger als eine Tonne pro Kopf im Jahr 2050 sinken. Im Vergleich zu 1990, dem internationalen Bezugsjahr, entspricht das einer Reduktion um 95 Prozent.