Umweltminister Carsten Schneider fordert Ausbau von Wind und Solar Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Solarenergie Windenergie Windparks 20. März 202620. März 2026 Werbung Mehr Mieterschutz bei der Reform des Heizungsgesetzes: „Erneuerbare sind Sicherheitsenergien“ (WK-intern) - Umweltminister*in Carsten Schneider (SPD) fordert den weiteren Ausbau von Wind und Solar und mehr Mieterschutz bei der Reform des Heizungsgesetzes. „Wie schnell sich Deutschland von fossilen Brennstoffen unabhängig macht, ist eine zentrale Frage von Souveränität und Versorgungssicherheit“, sagt der Minister in der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung DIE ZEIT. Der Ausbau von Windkraft und Solarenergie sei für ihn absolut prioritär. „Erneuerbare sind Sicherheitsenergien“, so Schneider. Es dürfe und werde keinen generellen Stopp beim Ausbau der erneuerbaren Energien geben. „Im Gegenteil: Wir werden die Kapazitäten bei Sonne und Wind weiter ausbauen“, sagt Schneider. Jüngst
Unter dem Motto: Water and Gender will UN von Baerbock gerechten Zugang zu Wasser Aktuelles Behörden-Mitteilungen Ökologie 20. März 2026 Werbung Schutz der Wasserressourcen – Voraussetzung für gerechten Zugang zu Wasser (WK-intern) - Jedes Jahr am 22. März rufen die Vereinten Nationen zum Weltwassertag auf, um auf die Bedeutung von Wasser als lebenswichtige Ressource aufmerksam zu machen. In diesem Jahr steht der Tag unter dem Motto „Water and Gender“. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie ein gerechter Zugang zu Wasser und Sanitärversorgung für alle Menschen weltweit gewährleistet werden kann. Hierzu erklärt Martin Weyand, BDEW-Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser: „Der Zugang zu sauberem Trinkwasser in ausreichender Menge und Qualität ist ein Grundrecht und die Basis gesellschaftlicher Teilhabe und Gesundheit. In Deutschland gewährleistet die öffentliche Wasserwirtschaft ein hohes Versorgungsniveau –
Strommarktdesign und Emissionshandel erhalten – Energiepreise wirksam zu senken Behörden-Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen Verbraucherberatung 20. März 2026 Werbung BDEW wünscht vom Europäischen Rat das Strommarktdesign und Emissionshandel (CO2-Steuer-Handel) möglichst lange zu erhalten und so die Energiepreise wirksam zu senken (WK-intern) - Angesichts der Herausforderungen für die europäische Wettbewerbsfähigkeit werden beim heute und morgen stattfindenden Gipfeltreffen der europäischen Staats- und Regierungschefs auch Maßnahmen für niedrigere Energiepreise und eine höhere Versorgungssicherheit diskutiert. Dazu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Es ist von größter Bedeutung, Europas Stärke zu sichern und weiter auszubauen. Diese Stärke beruht maßgeblich auf der industriellen Basis der EU. Gerade in der durch die Entwicklungen im Nahen Osten nochmals veränderten aktuellen geopolitischen Lage zählt deshalb vor allem eines: politische Verlässlichkeit. Dazu gehört
EU-Rechnungshof: Innovationsfonds der EU ist einfach zu langsam für den Cleantech-Sektor Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 20. März 2026 Werbung Das Potenzial des EU‑Innovationsfonds, die Wettbewerbsfähigkeit Europas bei sauberen Technologien zu stärken und dem Klimawandel entgegenzuwirken, wird durch eine zu langsame Umsetzung geschmälert. (WK-intern) - Zu diesem Schluss gelangt der Europäische Rechnungshof in einem aktuellen Bericht. Unsicherheiten bei der Finanzierung bremsen die Einführung sauberer Technologien aus. Defizite bei der Bewertung der Projektreife führen zu Verzögerungen und Projektabbrüchen. Die Mittelzuweisung erfolgt ohne strukturierte strategische Analyse. Mit einem geschätzten Budget von 40 Milliarden Euro bis 2030 soll der Fonds saubere Technologien zur Marktreife führen und so den Übergang zu einer klimaneutralen Wirtschaft unterstützen. Bisher wurden jedoch nur geringe Summen mobilisiert, und der Beitrag zur Minderung der Treibhausgasemissionen war
Wie transportiert man ein 80 Meter langes Windrad-Rotorblatt zum Windparkstandort Behörden-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 19. März 2026 Werbung Wie transportiert man ein 80 Meter langes Windrad-Rotorblatt durch enge Straßen auf der Schwäbischen Alb? (WK-intern) - Schwerlasttransport für den Windpark Gomadingen Für den neuen Windpark bei Gomadingen wurden Anfang des Jahres die großen Bauteile der Windenergieanlagen angeliefert. Besonders spektakulär sind dabei die Transporte der Rotorblätter: Jedes einzelne ist rund 80 Meter lang und etwa 20 Tonnen schwer. Insgesamt werden 15 Rotorblätter für die fünf geplanten Anlagen benötigt. Wie solche Großkomponenten sicher durch enge Ortsdurchfahrten, Kurven und über Waldwege zur Baustelle gelangen, zeigt unser neues Video auf unseren Social Media Kanälen und datenschutzkonform hier auf der Startseite. Spezialfahrzeug für den Rotorblatttransport Für den Transport kommt ein
Rechenzentren-Strategie des Bundesministeriums für Staatsmodernisierung Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 18. März 2026 Werbung BDEW zur Rechenzentren-Strategie (WK-intern) - Es braucht vorausschauende Netz- und Standortplanung Mit Blick auf die heute im Kabinett zu beschließende Rechenzentren-Strategie des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Dass die Bundesregierung heute ihre Rechenzentrumsstrategie beschließt, ist ein wichtiger Schritt für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Rechenzentren sind nicht nur ein Baustein für die digitale Souveränität, sondern auch notwendig, um die Digitalisierung und effiziente Nutzung unseres Energiesystems voranzubringen. Damit der Ausbau von Rechenzentren netzdienlich gelingen kann, ist mehr Flexibilität bei der Vergabe knapper Netzanschlusskapazitäten notwendig. Das Prinzip ‚Wer zuerst kommt, mahlt zuerst‘ stößt an seine Grenzen. Wir sprechen uns für faire, transparente
Aufruf zum Schutz des EU-Emissionshandelssystems Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 16. März 2026 Werbung Statkraft schließt sich führenden Energieunternehmen im Aufruf zum Schutz des EU-Emissionshandelssystems und zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Europas an (WK-intern) - Acht große europäische Energieunternehmen fordern die EU-Spitzenpolitiker auf, bewährte Marktmechanismen zu schützen und die Energiewende voranzutreiben. Statkraft joins leading power companies in call to safeguard EU ETS and strengthen Europe’s competitiveness Eight major European energy companies urge EU leaders to protect proven market mechanisms and accelerate the clean energy transition Statkraft, Europe’s largest renewable energy producer, joins seven other major European power companies in a joint call to EU leaders, urging them to reinforce Europe’s competitiveness by safeguarding the EU Emissions Trading System (EU
Bundesnetzagentur ernennt weiteren Verein als klagebefugten Aktuelles Behörden-Mitteilungen 16. März 202616. März 2026 Werbung Bundesnetzagentur benennt ersten klagebefugten Verein nach der P2B-Verordnung (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute den Bundesverband Onlinehandel e.V. (BVOH) als ersten klagebefugten Verein nach der europäischen Platform-to-Business-Verordnung, P2B-Verordnung, benannt. Als klagebefugter Verein kann der BVOH seine Mitglieder gerichtlich vertreten und Verbandsklagen vor zuständigen nationalen Gerichten innerhalb der Europäischen Union erheben. Gewerbliche Nutzer erleben beispielsweise häufig, dass einzelne Produkte ihres Angebotes durch Online-Plattformen nicht mehr angezeigt werden (sogenanntes „delisting“), ohne dass hierfür eine Begründung nach der P2B-Verordnung erfolgt. Eine Beschwerde und eine anschließende Streitbeilegung über das interne Beschwerdemanagement der Online-Plattform bleiben oft ohne Erfolg. Der BVOH kann nun Klagen im eigenen Namen erheben, ohne die
Deutliche Bevölkerungsmehrheit lehnt Energiepolitik der Bundesregierung ab Behörden-Mitteilungen Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Solarenergie Technik Verbraucherberatung 16. März 2026 Werbung Umfrage: Rund 69 Prozent der Bevölkerung sehen die aktuelle Energiepolitik der Bundesregierung „sehr negativ“ oder „eher negativ“. (WK-intern) - Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die Civey im Auftrag der naturstrom AG durchgeführt hat. Die geplante Streichung der Einspeisevergütung für kleine Solaranlagen stößt mehrheitlich auf Ablehnung, auch die Reform des sogenannten Heizungsgesetzes sehen viele Menschen im Land skeptisch. Mehr als 53 Prozent aller Befragten halten die Pläne von Wirtschaftsminister*in Reiche, die Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen bis 25 Kilowatt zu streichen, für „eindeutig falsch“ oder „eher falsch“. 36 Prozent finden sie „eindeutig richtig“ oder „eher richtig“, 10 Prozent sind unentschieden. Auch die vorgebliche Abschaffung des sogenannten
Neue Förderrichtlinie: Umsetzung der Wärmewende vor Ort Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 15. März 202615. März 2026 Werbung Klimaschutzminister Tobias Goldschmidt: „Fossiles Heizen wird immer mehr zur Kostenfalle. (WK-intern) - Deshalb unterstützen wir nun beim Umstieg. Grünes Heizen soll für alle möglich und der Weg dahin verständlich sein.“ Welche Heizungsanlage ist für mein Haus geeignet, um auf Erneuerbare Energien umzusteigen? Lohnt sich darüber hinaus eine energetische Sanierung? Bei diesen Fragen ermöglicht das Land nun niedrigschwellige Beratungsangebote, ganz besonders in den Quartieren, die kein Wärmenetz haben und in denen auch nach der kommunalen Wärmeplanung keines vorgesehen ist. Denn dort steht keine Fernwärme zur Verfügung, sodass sich alle, die Wohnraum oder Immobilien besitzen, nach Alternativen umschauen müssen. Solche Beratungen und andere unterstützende Maßnahmen
Bundesjustizminister*in Hubig will Social-Media-Verbot „so bald wie möglich“ Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 15. März 2026 Werbung Bundesjustizminister*in Stefanie Hubig erhöht den Druck in der Debatte um ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren. (WK-intern) - Auf die Frage, wann das Verbot kommen werde, antwortet die SPD-Politiker*in im Interview mit der Tageszeitung "Neue Westfälische" (Bielefeld) und ihrer Onlineausgabe nw.de: "Wenn es nach mir geht: So bald wie möglich." Zunächst müssten in der Bundesregierung alle Partner an Bord kommen. "Wir haben als SPD ja zwei Koalitionspartner: CDU und CSU sprechen beim Thema Social Media nicht mit einer Stimme. Es gibt außerdem noch die Expertenkommission der Kollegin Karin Prien. Da sollen im Sommer Ergebnisse vorliegen, die sicher von Interesse sind.
Bundesnetzagentur sieht einzige Entlastung für Haushalte durch Wechselbereitschaft Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung 11. März 2026 Werbung Bundesnetzagentur veröffentlicht neue Daten zu Lieferantenwechseln Die für viele unbezahlbaren Energiekosten können nur noch durch wiederholten Wechsel des Versorgers gesenkt werden (Neukundenbonus) (WK-intern) - Die Bundesnetzagentur hat heute auf der Energiemarktdatenplattform SMARD Daten zu Lieferantenwechseln bei Strom und Gas im Jahr 2025 veröffentlicht. Durch einen Vergleich der Energiepreise kann sich für Kundinnen und Kunden ein Wechsel des Versorgers finanziell lohnen. „Der Wechsel des Energielieferanten ist für Kundinnen und Kunden eine attraktive Möglichkeit, um ihre Kosten zu senken“, sagt Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur. „Wir sehen an der weiterhin hohen Anzahl der Lieferantenwechsel, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher vom Wettbewerb am Energiemarkt profitieren.“ Lieferantenwechsel lohnen sich Im Jahr