Leitfaden Kinderklimaschutz-Konferenz jetzt online Behörden-Mitteilungen Ökologie 3. April 2017 Höfken: Kinder sind die Klimaschützer von morgen (WK-intern) - „Kinder sind die Klimaschützer der Zukunft“, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken zum Abschluss des Projekts Kinderklimaschutzkonferenz Rheinland-Pfalz. Daher sei es wichtig, gerade bei Schülerinnen und Schülern ein Bewusstsein für den verantwortungsvollen Umgang mit Energie und natürlichen Ressourcen zu schaffen. „Das Projekt Kinderklimaschutzkonferenz Rheinland-Pfalz brachte Schülerinnen und Schülern schon in jungen Jahren diese Themen auf anschauliche Weise näher. Denn gerade Kinder in der Grundschule sind begeisterungsfähig und hoch motiviert, mehr über Klimaschutz und Klimaanpassung zu erfahren“, so Höfken. Insgesamt hat das Institut für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) 108 Projekttage mit Schülerinnen und Schülern der vierten Klassenstufe in
BrennelementeExport: BMUB lässt rechtssichere Stilllegung von Brennelementeproduktion in Deutschland prüfen Behörden-Mitteilungen Ökologie 1. April 2017 Der Auftrag der Umweltministerkonferenz wird damit erfüllt (WK-intern) - Das Bundesumweltministerium lässt prüfen, unter welchen rechtlichen Voraussetzungen eine Stilllegung der Urananreicherung und der Brennelementeproduktion in Deutschland möglich wäre. Einen entsprechenden Auftrag zur Erstellung eines Gutachtens hat das BMUB heute vergeben. Damit setzt das Ministerium einen Auftrag der Konferenz der Landesumweltminister um. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: „Klar ist: Das Atomgesetz und das Europarecht bieten keine Handhabe, die Lieferung von Brennelementen ins Ausland zu unterbinden, solange die Kernbrennstoffe dort nicht missbräuchlich verwendet werden, etwa als Waffen oder zu terroristischen Zwecken. Es kommt vor, dass die Rechtslage nicht alles zulässt, was man politisch für wünschenswert und richtig
Fracking: DEA gibt Bewilligung für das Feld Schwedeneck-See auf Aktuelles Behörden-Mitteilungen 1. April 20171. April 2017 Die DEA Deutsche Erdoel AG hat die Bewilligung zur Wiederaufnahme der Erdölförderung aus dem Feld Schwedeneck-See mit Laufzeit Ende März 2017 aufgegeben. (WK-intern) - Als Gründe führte sie wirtschaftliche Rahmenbedingungen an. Auf einen Verlängerungsantrag hatte die DEA nach eigener Mitteilung verzichtet. Dies teilte das Energiewendeministerium heute (1. April 2017) mit. Die Erdölförderung im Feld Schwedeneck- See war bereits im Jahr 2000 aufgegeben worden. Über die 2013 erteilte Bewilligung wollte DEA klären, ob eine Neuaufnahme der Erdölförderung sinnvoll sei. Energiewendeminister Robert Habeck erklärte: „Die Bewilligung auslaufen zu lassen, ist eine unternehmerische Entscheidung von DEA. Die Förderung von fossilen Energieträgern in Schleswig-Holstein ist offenbar nicht mehr
Übergangszeiten: Bundesrat stimmt Kompromiss für Düngeverordnung zu Behörden-Mitteilungen Ökologie 31. März 2017 Landwirtschaftsminister Habeck: „Endlich ist ein erster Schritt gemacht. Für wirksamen Gewässerschutz kann das aber erst der Anfang sein.“ (WK-intern) - Der Bundesrat hat heute (31. März 2017) nach langen Verhandlungen zwischen Bund und Ländern dem dabei gefundenen Kompromiss für eine neue Düngeverordnung zugestimmt. „Damit ist nach Jahren der Diskussion endlich ein erster Schritt gemacht. Aber um unsere Gewässer wirksam zu schützen, kann das erst ein Anfang sein. Nach der Reform ist vor der Reform“, sagte Landwirtschaftsminister Robert Habeck. Das Land Schleswig-Holstein hatte sich zuvor im Bundesratsverfahren mit mehreren Änderungsanträgen für Verbesserungen beim Gewässerschutz eingesetzt, die nun zum Teil auch in den gefundenen Kompromiss
Planfeststellungsbeschluss für den 3. Abschnitt der Westküstenleitung erlassen Behörden-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 30. März 2017 Meilenstein beim Netzausbau in Schleswig-Holstein: (WK-intern) - Mit der Genehmigung für den dritten Bauabschnitt der 380-kV-Westküstenleitung von Heide ins nordfriesische Husum geht der Stromnetzausbau in Schleswig-Holstein weiter zügig voran. Das Energiewendeministerium - Amt für Planfeststellung Energie - hat heute (30. März 2017) den Planfeststellungsbeschluss für den längsten Abschnitt zwischen den Umspannwerken Heide/West und Husum/Nord erlassen. "Die Westküstenleitung ist die Hauptschlagader für die Energiewende in Schleswig-Holstein. Wir haben jetzt für weitere 46 Kilometer Baurecht geschaffen und sind auf sehr gutem Wege, um mehr Windenergie aus Dithmarschen und Nordfriesland abtransportieren zu können", sagte Energiewendeminister Robert Habeck heute (30. März 2017) in Kiel. Engagement von Bürgern
Umweltbundesamt richtete Kompetenzzentrum für Nachhaltigen Konsum ein Behörden-Mitteilungen Ökologie 24. März 201724. März 2017 Das von der Bundesregierung beim Umweltbundesamt eingerichtete Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum koordiniert die Umsetzung des Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum unter Einbeziehung aller Bundesressorts und der entsprechenden nachgeordneten Stellen. (WK-intern) - Für die Begleitung und Umsetzung des Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum ist die Einrichtung eines nationalen Kompetenzzentrums Nachhaltiger Konsum beim Umweltbundesamt (UBA) (unter Einbeziehung aller Bundesressorts und der entsprechenden nachgeordneten Stellen) im Programm als Maßnahme verankert. So ist die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) im Rahmen des Kompetenzzentrums federführend für die Themenfelder Ernährung inklusive der nachhaltigen Erzeugung von Lebensmitteln zuständig. Insbesondere soll das Kompetenzzentrum Nachhaltiger Konsum unter Berücksichtigung und Wahrung der
Bundesregierung sucht dringend Windstrom-Trassenkorridore für Sued- und SuedOstLink Behörden-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 23. März 2017 Staatssekretär Baake erwartet konstruktive Suche nach Trassenkorridoren bei SuedLink und SuedOstLink (WK-intern) - Staatssekretär Baake führt heute Gespräche mit Länderministern sowie Bundestagsabgeordneten zu den Stromautobahnen „SuedLink“ und „SuedOstLink“. Er wird darin auf die Notwendigkeit eines zugleich zügigen und sachorientierten Planungs- und Genehmigungsverfahrens für die Vorhaben hinweisen. Gemeinsam mit der Bundesnetzagentur als zuständiger Behörde werden Ablauf und Aspekte der anstehenden Bundesfachplanung erörtert. Staatssekretär Baake: „Ich freue mich, dass die Vorhabenträger ihre Anträge für die wichtigen Stromautobahnen SuedLink und SuedOstLink gestellt haben. Gerade diese Vorhaben sind für die Energiewende enorm wichtig: Sie transportieren den Windstrom von Norddeutschland zu den Verbrauchern in Süddeutschland. Durch Netzausbau beseitigen
RCKT wird Hub Agency des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen 23. März 2017 Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat die Digitalagentur RCKT als neuen Betreiber seiner Hub Agency aus rund 30 Bewerbern ausgewählt. (WK-intern) - Staatssekretär Matthias Machnig: „Ich freue mich, dass wir mit RCKT einen ebenso versierten wie kreativen Betreiber für unsere Hub Agency gefunden haben. RCKT steht für den digitalen Aufbruch in Deutschland. Ihre originellen Ideen, die guten Kontakte in die Start-up-Szene und ihre Projekte für die Digitalisierung der etablierten Wirtschaft haben uns überzeugt. Ihr Ansatz ist, Old und New Economy in der Digitalisierung so zusammenzubringen, dass beide voneinander profitieren. Genau dieses Matching macht RCKT zur perfekten Besetzung für die Hub Agency.“ Die Digital
Mit den E-Autos kommen neue Verhaltensweisen im Falle eines Unfalls auf die Rettungskräfte zu Behörden-Mitteilungen E-Mobilität 19. März 2017 Die Schweizer Stadt Chur schult nun Polizei, Feuerwehr und Sanitäter da bei einem unsachgemäßen Umgang die Verletzungsgefahr durch Stromschläge besonders groß sein kann. (WK-news) - Die Stadtpolizei Chur hat aufgrund der immer grösseren Anzahl an immatrikulierten Hochvoltfahrzeugen eine Weiterbildung für alle Verkehrspolizisten realisiert. Diese Ausbildung führte ein Instruktor der Stadtpolizei und der Vereinigung Auto-Strassenhilfen-Schweiz durch. Lesen Sie mehr auf der Internetseite der Stadt Chur Elektromobilität, vom Zweirad bis zum LKW erfordert einen anderen Umgang bei Rettungsmaßnahmen / Foto: HB
Schleswig-Holstein hat 115 % seines rechnerischen Stromverbrauchs durch Erneuerbare Energien erzeugt Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie new energy husum Windenergie 17. März 201717. März 2017 Mehr Energie aus Erneuerbaren, mehr Arbeitsplätze, schneller Netzausbau - Energiewendeminister Habeck: "Schleswig-Holstein baut Position als ein führendes Energiewendeland aus." (WK-intern) - Der Ausbau der Erneuerbaren Energien in Schleswig-Holstein kommt voran und hat dem Norden einen Zuwachs von 15 Prozent an Beschäftigung in der Branche beschert. So stieg die Beschäftigung durch Installation, Wartung und Betrieb von Erneuerbare Energien-Anlagen von rund 16.000 Arbeitsplätzen im Jahr 2013 auf rund 18.400 im Jahr 2015. Davon entfallen 12.200 Arbeitsplätze auf Wind Onshore und Offshore, 5.100 auf Biomasse und 700 auf Photovoltaik, die verbleibenden 400 auf Solar- und Geothermie. Der Anstieg der Beschäftigung erfolgte – dem starken Ausbau entsprechend
Internationales Wattenmeer-Partnerschaftszentrum kommt nach Niedersachsen Behörden-Mitteilungen Ökologie 17. März 2017 Umweltminister Stefan Wenzel und Oberbürgermeister Andreas Wagner unterschreiben Kooperationsvereinbarung und starten Architektenwettbewerb (WK-intern) - Der Niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel und der Oberbürgermeister der Stadt Wilhelmshaven Andreas Wagner haben in Hannover den Kooperationsvertrag für das neue „Trilaterale Weltnaturerbe Wattenmeer-Partnerschaftszentrum" in Wilhelmshaven unterzeichnet. „Gemeinsam mit unseren Nachbarn in Dänemark und den Niederlanden werden wir dem Weltnaturerbe Wattenmeer in der Nordsee weiteren Auftrieb und neuen Schwung geben" sagte Umweltminister Stefan Wenzel. „Die bisher schon erfolgreiche Drei-Länder-Zusammenarbeit zum Schutz des Wattenmeeres bekommt durch das Zentrum eine zusätzliche Aufwertung. Ziel ist es, weitere Partner aus allen gesellschaftlichen Bereichen für den Erhalt des Wattenmeeres zu gewinnen und dessen
Umweltinformation/Satellitenfernerkundung – Copernicus sieht alles Behörden-Mitteilungen Ökologie 15. März 2017 Die weltweiten Herausforderungen der Umwelt- und Stadtentwicklungspolitik sind ohne verlässliche Daten nicht lösbar. (WK-intern) - Deshalb gewinnt die Fernerkundung der Erde durch Satelliten zunehmend an Bedeutung. Sie bietet die Möglichkeit, Daten über den Zustand der Umwelt zu erhalten und frühzeitig Maßnahmen einzuleiten. Darum geht es bei „Copernicus@work“, dem Nationalen Forum für Fernerkundung und Copernicus 2017, das heute von der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Rita Schwarze-Lühr-Sutter, eröffnet wurde. Neben dem BMUB gehören BMVI, BMI, BMEL und das DLR Raumfahrtmanagement zu den Veranstaltern. Schwarzelühr-Sutter: „Die digitalen Technologien der Fernerkundung helfen uns bei der Bewältigung zentraler Menschheitsprobleme. Die Überwachung des Klimawandels, der Zustand von Ökosystemen, Ressourcenknappheit oder