Air Products erhält Fördermittel von VizeKanzler*in für Wasserstoff-Tankstellen Behörden-Mitteilungen E-Mobilität Ökologie Technik Videos Wasserstofftechnik 15. April 2024 Air Products erhält Fördermittel für den Bau von zwei großen Wasserstofftankstellen in Nordrhein-Westfalen Es gibt weniger als 1000 Wasserstoffautos in Deutschland Da der Wasserstoff elektrisch hergestellt wird zählt er zur E-Mobilität (WK-intern) - Air Products hat Fördermittel vom Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (MWIKE NRW) für den Bau von zwei CO2-armen Hochleistungswasserstofftankstellen in Duisburg und Meckenheim erhalten. Dies ist ein weiterer Meilenstein des weltweit führenden Unternehmens für Industriegase, ein europäisches Netz an Wasserstofftankstellen aufzubauen und Schwerlast- und Langstreckenfahrzeuge mit kohlenstoffarmer Energie für emissionsfreie Flotten zu versorgen. Die Standorte beider Tankstellen befinden sich in der Region des deutschen Hauptsitzes von Air Products
Schweizer Alpiq übernimmt Mehrheit an finnischer Wasserstoff-Pionierin P2X Solutions Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Ökologie Technik Wasserstofftechnik 12. April 2024 Alpiq unterstreicht ihr Engagement für ein besseres Klima und die Stärkung der Versorgungssicherheit: (WK-intern) - Alpiq erwirbt die Mehrheit (54,9 Prozent) an der finnischen Wasserstoff-Pionierin P2X Solutions mit Sitz in Espoo. Die partnerschaftliche Beteiligung erfolgt per sofort – wobei P2X Solutions als Unternehmen eigenständig bleibt. Alpiq stärkt mit dieser Akquisition ihre Position in den nordischen Ländern und wird zu einem der führenden Unternehmen in Nordeuropa in der Produktion von grünem Wasserstoff. Alpiq übernimmt die Mehrheit an der finnischen Wasserstoff-Pionierin P2X Solutions. Die Beteiligung erfolgt hauptsächlich durch eine Kapitalerhöhung sowie den Kauf des Minderheitsanteils eines bisherigen institutionellen Investors. Alpiq hält nach dieser Transaktion 54,9
Leopoldina empfiehlt Schlüsselelemente des Kohlenstoffmanagements Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Wasserstofftechnik 12. April 2024 Um in Deutschland und Europa Klimaneutralität bis 2045 bzw. 2050 zu erreichen, wurden bisher Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und zum Ausbau der erneuerbaren Energien verstärkt in den Fokus genommen. (WK-intern) - Jedoch reichen Emissionsreduktionen nicht mehr aus, um die Klimaziele zu erfüllen. Der Atmosphäre muss zusätzlich auch das wichtigste Treibhausgas CO₂ aktiv und dauerhaft entzogen werden. So wird ein dritter Handlungsbereich auf dem Weg zur Klimaneutralität bedeutend: das Kohlenstoffmanagement. Die Ad-hoc-Stellungnahme „Schlüsselelemente des Kohlenstoffmanagements“ gibt Empfehlungen zu den verschiedenen Möglichkeiten der Speicherung und langfristigen Nutzung von CO₂. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler empfehlen zudem Maßnahmen zur technischen Umsetzung, für ökonomische Anreize und zur internationalen
Erst mal das Gasverteilnetz zerstören und dann Wasserstoffnetz aufbauen, DVGW nimmt Stellung Aktuelles Behörden-Mitteilungen Verbraucherberatung Wasserstofftechnik 12. April 2024 Ertüchtigung statt Stilllegung der Infrastruktur muss der Fokus sein Politische Neubewertung der Rolle der Gasverteilnetze für die Energiewende notwendig Dreiklang von Umnutzung, Stilllegung und partiellem Neubau Gleichwertige Berücksichtigung von Wasserstoff und Strom (WK-intern) - In ihren Vorschlägen zum Umbau des deutschen Gasverteilnetzes im „Green Paper Transformation Gas-/Wasserstoff-Verteilernetze“ geht die Bundesregierung nach Auffassung des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) zu einseitig vor. „Nicht die Stilllegung der dringend für die Energiewende benötigten Gasinfrastruktur sollte im Mittelpunkt der Diskussion stehen, sondern deren Weiterentwicklung zur Klimaneutralität“, so Prof. Dr. Gerald Linke, Vorstandsvorsitzender des DVGW. Bei der Weiterentwicklung des Ordnungsrahmens sind die Gasverteilnetze im klimaneutralen Energiesystem von zentraler
Bundesnetzagentur sucht Investoren für das geplante Wasserstoff-Kernnetz Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 9. April 2024 Bundesnetzagentur startet Konsultation zu Entgelten für das Wasserstoff-Kernnetz (WK-intern) - Präsident*in Müller: „Wir" sichern durch Steuergelder die Finanzierung des Wasserstoffnetzes in der Aufbauphase Die Bundesnetzagentur hat heute eine Konsultation zur Festlegung für die Finanzierung des Wasserstoff-Kernnetzes gestartet (Festlegung „WANDA“). „Wir schaffen die Voraussetzung für die Bildung von verlässlichen Netzentgelten für das Wasserstoff-Kernnetz. Damit unterstützen wir den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft in Deutschland und sorgen zugleich für ein verlässliches Preisniveau.“ sagt Müller, Präsident*in der Bundesnetzagentur. Festlegung für die Finanzierung des Wasserstoff-Kernnetzes Der Aufbau des Wasserstoff-Kernnetzes soll bis 2055 durch Netzentgelte refinanziert werden. Die Festlegung WANDA schafft hierfür den regulatorischen Rahmen und gibt Vorgaben für die Bestimmung eines
GP JOULE flex als erster dynamischer Gewerbestromtarif bei Verivox gelistet Solarenergie Verbraucherberatung Wasserstofftechnik Windenergie 8. April 2024 Energiekosten sparen mit Strom zum Börsenpreis Strom dann verbrauchen, wenn das Angebot hoch und die Nachfrage niedrig ist – das lohnt sich besonders für Unternehmen mit hohen Energiebedarfen. Mit sogenannten dynamischen Stromtarifen zahlen sie immer nur den stundenaktuellen Börsenpreis. Nun bietet GP JOULE seinen dynamischen Grünstromtarif GP JOULE flex für Gewerbekunden deutschlandweit auf der Plattform Verivox an. Es ist der erste Stromtarif dieser Art, der auf dem Vergleichsportal gelistet ist. „Unser GP JOULE flex Tarif ist die beste Wahl für kleine und große Unternehmen, die direkt von günstigen Marktpreisen profitieren möchten“, sagt Dr. Fabian Sösemann, Geschäftsführer bei GP JOULE PLUS: „Mit der
Machbarkeitsstudie über großvolumiger Wasserstoff-Lieferketten von Oman nach Europa Kooperationen Mitteilungen Wasserstofftechnik 8. April 20248. April 2024 Indien/Deutschland - ACME Group und Hydrogenious LOHC Technologies untersuchen gemeinsam Wasserstoff-Wertschöpfungsketten von Oman nach Europa (WK-intern) - Die ACME Group, eines der weltweit führenden Unternehmen für nachhaltige und erneuerbare Energien, und Hydrogenious LOHC Technologies, deutscher Pionier auf dem Gebiet der flüssigen organischen Wasserstoffträger (Liquid Organic Hydrogen Carriers, LOHC), haben eine Absichtserklärung zu einer gemeinsamen Machbarkeitsstudie unterzeichnet. In dieser Studie soll der Aufbau großvolumiger Wasserstoff-Versorgungsketten von den ACME-Projekten im Oman bis zu den Versorgungszentren in Europa mittels der innovativen LOHC-Technologie untersucht werden. Die Unternehmen planen außerdem, die Partnerschaft in Zukunft auszuweiten, um Wasserstoff-Lieferketten von den USA nach Europa zu prüfen. Oman profitiert von einem
Erdgaskraftwerk in Jänschwalde wird auf fragwürdiger Grundlage geplant Ökologie Technik Wasserstofftechnik 7. April 2024 GRÜNE LIGA fordert Kosten-Nutzen-Analyse vor öffentlicher Förderung (WK-intern) - Cottbus - In seiner gestern eingereichten Stellungnahme kritisiert das Umweltnetzwerk GRÜNE LIGA die Planung eines fossilen Gaskraftwerkes in Jänschwalde als energiepolitisch nicht nachvollziehbar begründet. So ist die Anbindung an ein Gas- oder Wasserstoffnetz in Jänschwalde überdurchschnittlich teuer und eine Kosten-Nutzen-Analyse für die geplante öffentliche Förderung dieser Pipelines fehlt. „Gaskraftwerke an allen drei Lausitzer Kraftwerksstandorten sind nicht nachvollziehbar mit der Versorgungssicherheit begründet, sondern scheinen vor allem dem Interesse der LEAG-Eigner zu dienen, sich aus den einmal erworbenen Standorten langfristige Profite zu sichern.“ fasst René Schuster von der GRÜNEN LIGA zusammen. Schuster weiter: „Die Kraftwerksstandorte Boxberg, Schwarze
BDEW nimmt Stellung zur Milliardeninvestitionen zur Finanzierung des Wasserstoffkernnetzes Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 6. April 2024 Die energiepolitischen Sprecher der Regierungsfraktionen haben sich auf einen Rechtsrahmen zur Finanzstruktur des Wasserstoffkernnetzes verständigt. Wer trägt das Risiko für Milliardeninvestitionen? Für Investoren muss ein Kapitalverlust ausgeschlossen sein! (WK-intern) - Hierzu erklärt Kerstin Andreae, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung: „Ohne einen verlässlichen Rechtsrahmen für die Finanzierung des Wasserstoff-Kernnetzes kann der Start in eine Wasserstoffwirtschaft nicht gelingen. Die Einigung der energiepolitischen Sprecher der Regierungsfraktionen ist daher grundsätzlich ein wichtiger Schritt für den Wasserstoffhochlauf. Es ist die richtige Entscheidung, den Aufbau des Wasserstoffkernnetzes der Privatwirtschaft zu überlassen. Allerdings geht es hier um Milliardeninvestitionen. Die Investoren brauchen Rahmenbedingungen, die die Chancen und Risiken in Balance halten. Es ist daher positiv,
Hy2gen begrüßt Astrid Hartwijk als Chief Operating Officer Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen Wasserstofftechnik 4. April 2024 Erstbesetzung bei Erneuerbarer-Wasserstoff-Pionier Hartwijk ist seit Anfang April 2024 als Chief Operating Officer (COO) für die koordinierte Umsetzung der Hy2gen-Unternehmensstrategie in der Projektentwicklung tätig Sie bringt 25 Jahre an umfangreicher Erfahrung aus Weltkonzernen im Energiesektor mit (WK-intern) - Wiesbaden – Hy2gen, der weltweit tätige Entwickler, Finanzierer, Errichter und Betreiber von Anlagen zur Herstellung von erneuerbarem Wasserstoff und Wasserstoffderivaten freut sich über Astrid Hartwijk als neue Chief Operating Officer. Hartwijk hat über 25 Jahre Erfahrung bei internationalen Unternehmen im Energiesektor gesammelt und verstärkt das Hy2gen-Team ab April 2024. „Ich freue mich sehr, Teil von Hy2gen zu werden. Ich hatte offene und sehr zuversichtliche Gespräche mit den
Hohlprägewalzen: Neue Anlage revolutioniert die Herstellung von Bipolarplatten E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Veranstaltungen Wasserstofftechnik 2. April 2024 Klimafreundliche Brennstoffzellensysteme, die künftig beispielsweise Fahrzeuge antreiben sollen, sind bislang noch selten und teuer. (WK-intern) - Dies liegt unter anderem an der aufwändigen und kostspieligen Herstellung der Bipolarplatten – einer Schlüsselkomponente von Elektrolyseuren und Brennstoffzellen, die für viele Wasserstoffsysteme benötigt werden. Einen wichtigen Schritt in Richtung Kostensenkung und Massenproduktion von Bipolarplatten macht das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU nun mit einer neuartigen Anlage zum Hohlprägewalzen: Der BPPflexRoll. Vom 22. bis 26. April präsentieren die Fraunhofer-Forscherinnen und -Forscher eine Komponente der Anlage auf der Hannover Messe 2024 auf dem Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 2, Stand B24. Wasserstoff-Brennstoffzellen besitzen einen hohen Wirkungsgrad. Sie nutzen Wasserstoff und
So heizen wir morgen: die Energie-Revolution Verbraucherberatung Wasserstofftechnik 1. April 2024 (WK-intern) - Die angestrebte Klimaneutralität bis 2045, ein Eckpfeiler der Klimaziele der Bundesregierung, mag auf den ersten Blick extrem ehrgeizig wirken. Jedoch liegt es in der Verantwortung eines jeden Einzelnen, aktiv an einer ökologischeren Zukunft mitzuwirken. Ein Bereich, den wir dabei besonders in den Fokus nehmen sollten, sind unsere Heizgewohnheiten. Vor allem Öl- und Gasheizungen in privaten Haushalten tragen erheblich zu den CO₂-Emissionen bei. Doch welche Alternativen gibt es und wie werden wir in Zukunft heizen? Weg von fossilen Brennstoffen hin zu erneuerbarer Energie Schon seit Jahrzehnten zeichnet sich ab, dass fossile Brennstoffe den Höhepunkt ihrer Popularität überschritten haben und ein Schwenken zu