Hamburg-Moorburg wird vom Kohlekraftwerk zur Wasserstoff-Zukunftskraftwerk Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie Technik Wasserstofftechnik 20. Mai 2021 Wichtiger Schritt hin zum „Zukunftskraftwerk“ in Hamburg-Moorburg erfolgt: Planungsmittel für die Kofinanzierung freigegeben (WK-intern) - HH2e AG erweitert Aufsichtsrat um renommierte Persönlichkeiten Hamburg - Die Energiewende in Hamburg-Moorburg nimmt konkret Gestalt an: Mit ihrer Finanzierungszusage „Strategic Decision“ sichert die Uniper SE die nächste Projektphase des Vorhabens „Ikonografisches Zukunftskraftwerk (IZK) - HH2Europe“. Dabei geht es konkret um die Bewilligung von Projektentwicklungskosten in Millionenhöhe durch die Uniper SE, um so die weiteren Planungen auf dem Weg zu einer finalen Investitionsentscheidung mit Hochdruck weiter voranzutreiben. Damit sind nun seitens Uniper alle für die nächste Projektphase notwendigen Planungs- und Projektierungsmittel bereitgestellt. „Wir freuen uns sehr darüber, dass die
Studie: Wasserstoffbedarf von ca. 90 bis 110 TWh deutschlandweit Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 20. Mai 2021 Die Studie »Wasserstoff-Masterplan für Ostdeutschland« zeigt Schritte für den Aufbau einer ostdeutschen Wasserstoffwirtschaft Große Potenziale für neue Wertschöpfung mit Wasserstoff in Ostdeutschland Wasserstoff-Nachfrage in Verkehr und Industrie bis 2030 rund 17,3 TWh und bis 2050 rund 49 TWh Mehr als 50 konkrete Vorschläge für erfolgreichen Wasserstoff-Markthochlauf »Wasserstoffagentur Ostdeutschland« könnte länderübergreifende Zusammenarbeit koordinieren (WK-intern) - Wasserstoff – nachhaltig und grün hergestellt – wird der klimaneutrale Nachfolger der heutigen fossilen Energieträger sein. Dieser Übergang kann Impulse in die Wirtschaft geben und neue überregionale Wertschöpfung anstoßen. Insbesondere wenn man den Blick über die Grenzen von Bundesländern hebt und mit übergeordneter Perspektive Synergien generiert, wie es die aktuelle gemeinsame Studie »Wasserstoff-Masterplan
Grüner Wasserstoff treibt Busse in Nordfriesland an E-Mobilität Technik Wasserstofftechnik 20. Mai 2021 Ab sofort fahren in Nordfriesland umweltfreundliche Wasserstoffbusse GP JOULE übergibt umweltfreundliche Wasserstoffbusse an DB-Tochter Autokraft Letzte Stufe des Pionierprojekts eFarm umgesetzt (WK-intern) - Mit der Nutzung von gleichzeitig regional und grün produziertem Wasserstoff geht die Autokraft GmbH neue Wege. Zur Verfügung gestellt wird der Wasserstoff durch das Verbundprojekt "eFarm". Es verbindet regionalen grünen Wasserstoff mit den Bereichen Mobilität und Wärme und ist das derzeit größte Wasserstoffmobilitätsprojekt in Deutschland. Die zwei fabrikneuen Brennstoffzellenbusse werden heute um 16 Uhr offiziell an die Autokraft GmbH übergeben und sodann in den Linienverkehr in Nordfriesland aufgenommen. Nachstehende Pressemitteilung informiert Sie zu diesem Anlass. Über eine Berichterstattung würden wir uns sehr
Machbarkeitsstudie Pipelines Rotterdamer Hafen-Chemelot-Nordrhein-Westfalen Erneuerbare & Ökologie Technik Wasserstofftechnik 19. Mai 2021 Wirtschaft, Energiewende und Sicherheit entlang der Schiene erhalten Impuls durch vier Pipelines (WK-intern) - Der Bau von vier neuen Pipelines zwischen Rotterdam, Chemelot und Nordrhein-Westfalen für den Transport von C4-LPG, Propylen, Wasserstoff und CO2 wird eine Reihe von Vorteilen bringen. Das geht aus einer im Auftrag des niederländischen Ministeriums für Infrastruktur und Wasserwirtschaft, des Hafenbetriebs Rotterdam und des chemischen Industriekomplexes Chemelot durchgeführten Machbarkeitsstudie hervor. Die Initiatoren haben vereinbart, die Ausarbeitung der Pläne unter dem Titel „Delta Corridor" energisch voranzutreiben. Erstens werden weniger Züge mit gefährlichen Stoffen auf der Brabantroute unterwegs sein, wodurch Möglichkeiten für den Wohnungsbau entlang der Schiene entstehen können. Zweitens erhält die Industrie
Erzeugung von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien ist teurer als aus fossilen Energieträgern Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 19. Mai 2021 SWM Chef zum aktuellen Entwurf der EEG-Verordnung "Grünen Wasserstoff" technologieneutral definieren (WK-intern) - Dr. Florian Bieberbach, Vorsitzender der SWM Geschäftsführung begrüßt, dass mit dem heutigen Entwurf der EEG-Verordnung ein erster Ansatz vorliegt, wann Wasserstoff als 'grüner Wasserstoff' anzusehen ist. Er kritisiert allerdings die engen Rahmenbedingungen, die der Gesetzgeber vorsehen will: "Die Erzeugung von Wasserstoff und im Speziellen von grünem Wasserstoff ist derzeit nicht wettbewerbsfähig gegenüber fossilen Energieträgern. Sie bedarf neben einer ausreichenden Förderung und den richtigen Rahmenbedingungen vor allem auch eines erheblichen Mehrausbaus erneuerbarer Energien, über die bestehenden Ausbauziele hinaus. Der jetzt vorliegende Entwurf der EEG-Verordnung greift allerdings schon bei den richtigen Rahmenbedingungen
Politische Willkür verhindert Klimaschutz im Verkehrssektor E-Mobilität Technik Wasserstofftechnik 19. Mai 2021 Der Verkehrssektor kann mehr tun für den Klimaschutz (WK-intern) - Die eFuel Alliance fordert eine weitere Anhebung der Treibhausgasminderungsquote, um die verschärften Klimaschutzziele zu erreichen Aktuell tagt der Umweltausschuss des Bundestages über die nationale Umsetzung der Vorgaben der EU Erneuerbare Energien Richtlinien (RED II) durch eine höhere Treibhausgasminderungs-Quote (THG-Quote). Die Initiative eFuel Alliance mit seinen mehr als 130 Mitgliedsunternehmen entlang der eFuels-Wertschöpfungskette begrüßt die frühere und weitere Anhebung der Zielquote. „Dass die vorgesehene THG-Minderungsquote von 25% bis 2030 deutlich über der von der EU vorgeschriebenen Mindestquote von 14% liegt, ist ein positives Signal“ sagt Ralf Diemer, der Geschäftsführer der eFuel Alliance. „Vor dem
Versuchsreihe: LKW-Fernverkehrseinsätze auf wasserstoffbasierter Brennstoffzelle E-Mobilität Wasserstofftechnik 19. Mai 2021 Daimler Trucks startet intensive Tests seines Brennstoffzellen-Lkw Erster weiterentwickelter Prototyp des Mercedes-Benz GenH2 Truck seit Ende April auf Teststrecke unterwegs Breite Versuchsreihen als weiterer Meilenstein auf dem Weg zum Serienprodukt Tests auf öffentlichen Straßen noch 2021, Kundenerprobung für 2023 geplant Martin Daum, CEO Daimler Truck AG: „Wir verfolgen konsequent unsere Technologiestrategie bei der Elektrifizierung unserer Lkw. Wir liegen voll im Plan und es freut mich sehr, dass die intensiven Tests mit dem GenH2 Truck erfolgreich gestartet sind.“ (WK-intern) - Stuttgart – Daimler Trucks setzt bei der Elektrifizierung seiner Lkw für flexible und anspruchsvolle Fernverkehrseinsätze auf die wasserstoffbasierte Brennstoffzelle. Das Ziel sind Reichweiten von bis zu 1.000
Bundeskabinett berät über neue Energiewende-Vorschriften Ökologie Wasserstofftechnik 19. Mai 202119. Mai 2021 Wenn Elektrolyseure auch zu Zeiten laufen dürfen, in denen praktisch der gesamte Strom aus fossilen Kraftwerken stammt, ist das alles andere als 'glaubhaft'. (WK-intern) - Die GroKo Regierung muss Entwurf nachbessern, damit grüner Wasserstoff auch grün bleibt Das Bundeskabinett wird am heutigen Mittwoch über einen Referentenentwurf aus dem Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) beraten, in dem unter anderem Anforderungen an sogenannten grünen Wasserstoff vorgeschlagen werden. Wasserstoff kann einen wichtigen Beitrag zum Erreichen der Klimaziele leisten - aber nur dann, wenn er mit Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt wurde. Dies ist aus Sicht von Greenpeace Energy durch den vorliegenden Referentenentwurf nicht ausreichend gewährleistet. Es kommentiert Marcel Keiffenheim, Leiter
Die Revolution im Tank: Synthetische Kraftstoffe für die Mobilitäts- und Energiewende E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Wasserstofftechnik 18. Mai 2021 Die Mobilitätswende braucht mehr als E-Autos. (WK-intern) - Sie kann nur gelingen, wenn sich der gesamte Sektor bewegt – also auch der Flug-, Schienen-, Schwerlast- und Schiffsverkehr CO2-neutral unterwegs sind. Und die Mobilitätswende darf nicht isoliert, sondern muss als Teil der gesamten Energiewende betrachtet werden. Hier rücken Wasserstoff und wasserstoffbasierte Kraftstoffe in den Fokus. Wärtsilä forscht intensiv an Kraftstoffen der Zukunft und unterzieht vielversprechende Alternativen – in den Bereichen Schifffahrt und Energie – großangelegten Tests. Über die Kraftstoffe der Zukunft, Technologieoffenheit und -flexibilität und eine holistische Vision auf dem Weg in eine CO2-neutrale Zukunft. Wird das E-Auto die Welt retten? Zumindest spielt das elektrische
Ørsted hat mit den Bauarbeiten am H2RES-Projekt in Kopenhagen begonnen Offshore Wasserstofftechnik Windenergie 18. Mai 2021 H2RES wird eine Leistung von 2 MW haben und sich auf dem Gelände von Ørsted in Avedøre Holme in Kopenhagen befinden. (WK-intern) - Das Projekt wird untersuchen, wie ein effizienter Elektrolyseur mit der schwankenden Stromversorgung durch Offshore-Wind am besten kombiniert werden kann. Ørsted breaks ground on first renewable hydrogen project Ørsted has started the onsite construction work on the H2RES project in Copenhagen Dan Jørgensen, the Danish minister for Climate, Energy & Utilities, led the groundbreaking ceremony of the H2RES project, marking the onsite construction start of Ørsted's first renewable hydrogen project. H2RES will have a capacity of 2 MW and will be situated on
BEE fordert einheitliche Regelungen für EEG-Umlagebefreiung bei der Herstellung grünen Wasserstoffs Mitteilungen Wasserstofftechnik 17. Mai 2021 Der vergangene Woche vom Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) veröffentlichte „Referentenentwurf der Verordnung zur Umsetzung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes 2021 und zur Änderung weiterer energierechtlicher Vorschriften“ sieht durch § 64a und § 69b EEG zwei alternative Möglichkeiten zur (teilweisen) Befreiung von der EEG-Umlage bei der Wasserstoff-Herstellung vor. (WK-intern) - Die Anforderungen zur Inanspruchnahme sind bei diesen beiden Möglichkeiten jedoch völlig unterschiedlich: Während bei der Herstellung von grünem Wasserstoff nach § 69b EEG Nachhaltigkeitskriterien angelegt werden sollen, ist dies bei § 64a EEG nicht der Fall. Hier soll es möglich sein, die zu zahlende EEG-Umlage auf den hergestellten Wasserstoff, unabhängig von der Farbe, auf 15 Prozent zu begrenzen,
Deutschland bleibt attraktivster Markt für Investitionen in Wasserstofftechnik Forschungs-Mitteilungen Wasserstofftechnik 14. Mai 2021 Weltweite Kapazitäten zur Wasserstoffelektrolyse sollen bis 2040 auf das 1000-fache steigen Studie von Aurora Energy Research zum Wasserstoffmarkt: Bis 2040 sind weltweit 213,5 Gigawatt Elektrolyseur-Kapazitäten geplant, 1000-mal so viel wie die derzeit in Betrieb befindlichen 0,2 Gigawatt Deutsche und europäische Unternehmen sind führend: 23 Prozent der Projekte in Deutschland geplant, in Europa insgesamt 85 Prozent Deutschland bleibt attraktivster Markt für Investitionen in emissionsarmen Wasserstoff, aber auch in Italien, Polen und Großbritannien gibt es neue ambitionierte Planungen und Strategien Kosten und CO2-Fußabdruck des verwendeten Stroms sind entscheidende Erfolgsfaktoren: Wasserstoff, der direkt aus erneuerbaren Energien und nicht mit Netzstrom hergestellt wird, dürfte als einziger die von