Der Auftragseingang des Voith-Konzerns stieg um fast ein Viertel Bioenergie E-Mobilität Produkte Techniken-Windkraft Videos Wasserstofftechnik Windenergie 9. Dezember 20219. Dezember 2021 Werbung Voith verzeichnet starken Auftragseingang durch konsequente Ausrichtung des Geschäfts auf nachhaltige Technologien Auswirkungen der Corona-Pandemie im abgelaufenen Geschäftsjahr durch effektives Krisenmanagement eingegrenzt, spürbare Erholung bei wichtigen Kennzahlen Deutlicher Anstieg des Auftragseingangs um 24 Prozent auf 5,02 Milliarden Euro: Strategische Ausrichtung auf nachhaltige Technologien trägt Früchte Trotz Beeinträchtigungen durch Corona Umsatz währungsbereinigt um 4 Prozent auf 4,26 Milliarden Euro gesteigert EBIT um 18 Prozent auf 165 Millionen Euro verbessert, Ergebnis nach Steuern positiv Solide Finanzlage sichert Spielraum für weitere Zukunftsinvestitionen Verstärktes Engagement beim Zukunftsthema Wasserstoff geplant Ausblick: 2021/22 trotz Unsicherheiten im Umfeld hoher Auftragseingang und weitere Steigerung bei Umsatz und Ergebnis erwartet (WK-intern) - HEIDENHEIM. Der Voith-Konzern hat die
RWE will mindestens 2 Gigawatt wasserstoffbetriebene Gaskraftwerkskapazität zubauen Kooperationen Technik Wasserstofftechnik 9. Dezember 2021 Werbung RWE und Kawasaki planen in Lingen die Errichtung einer der weltweit ersten wasserstofffähigen Gasturbinen im Industriemaßstab Rückverstromung von grünem Wasserstoff mit 34 MW-Anlage ab 2024 geplant Wasserstoffbetriebene Kraftwerke werden künftig wichtigen Beitrag für grüne Versorgungssicherheit leisten (WK-intern) - Roger Miesen, Vorstandsvorsitzender RWE Generation: „Eine der größten Herausforderungen der Energiewende ist es, jederzeit eine sichere CO2-freie Stromversorgung zu gewährleisten – auch dann, wenn Wind und Sonne nicht ausreichend zur Verfügung stehen. Wasserstoffbetriebene Gaskraftwerke werden dafür künftig einen wichtigen Beitrag leisten. Um Erfahrungen mit dem Betrieb solcher Anlagen zu sammeln, planen Kawasaki und RWE in Lingen jetzt ein Pilotprojekt mit einer wasserstoffbetriebenen Turbine. Damit wollen wir erste
Memorandum of Understanding zum Wasserstoffhandel zwischen Russland und Europa Kooperationen Mitteilungen Wasserstofftechnik 7. Dezember 2021 Werbung RWE und Novatek kooperieren bei Dekarbonisierung der Industrie (WK-intern) - RWE Supply & Trading und Novatek unterzeichnen Memorandum of Understanding um Wasserstoffhandel zwischen Russland und Europa zu entwickeln. Weitere Zusammenarbeit geplant, um Nutzen von Emissionsgutschriften beim Einsatz von LNG zu entwickeln. RWE und Novatek haben ein Memorandum of Understanding unterzeichnet, um beim Thema kohlenstoffarme und kohlenstofffreie Brennstoffe enger zusammenzuarbeiten. Die Absichtserklärung sieht die Lieferung von „blauem“ Ammoniak und Wasserstoff durch Novatek an RWE vor. Der größte unabhängige Erdgasproduzent Russlands führt dazu derzeit eine sogenannte Pre-FEED-Studie (Front End Engineering Design) durch. Sie untersucht die Möglichkeiten für eine Produktion von blauem Ammoniak beziehungsweise Wasserstoff in
In Wunsiedel wird bald grüner Wasserstoff produziert Ökologie Wasserstofftechnik 6. Dezember 2021 Werbung „Grüne Moleküle“ ergänzen „grüne Elektronen“ (WK-intern) - Regenerativ erzeugter Wasserstoff ist unverzichtbar für klimaneutrale Zukunft WUNSIEDEL. Immer mehr Ökostrom zu verwenden, ist unbedingt nötig, wollen wir eine klimaneutrale Wirtschaft, ein klimaneutrales Leben erreichen. Doch nicht überall lassen sich fossile Energien durch Strom ersetzen. Hier ist Wasserstoff ein Ausweg, der in seiner grünen Form keine klimaschädlichen Emissionen verursacht. „Wir werden davon immer mehr brauchen und in Wunsiedel leisten wir unseren Beitrag dazu, dass der Bedarf gedeckt werden kann“, sagt Marco Krasser, Geschäftsführer der SWW Wunsiedel GmbH. „Mit Wasserstoff ergänzen sozusagen ‚grüne Moleküle’ die ‚grünen Elektronen’.“ Anders als in der Energiewelt der Vergangenheit müssten in Zukunft
FH Münster: Wasserstoff gemeinsam erforschen Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Veranstaltungen Wasserstofftechnik 3. Dezember 20213. Dezember 2021 Werbung FH Münster bringt interdisziplinäres Team an den Start, um grünen Energieträger zu entwickeln (WK-intern) - Münster/Steinfurt - Bereits seit einiger Zeit erforscht die FH Münster Methoden zur Erzeugung, Speicherung und Nutzung von grünem Wasserstoff: ein nachhaltiger, regenerativer Energieträger, der dazu beisteuern kann, eine weitgehende CO2-Neutralität in Deutschland zu erreichen. Bislang arbeiten viele Forschungsgruppen separat daran – nun bündelt die Hochschule die Kompetenz ihrer zahlreichen Fachbereiche, um das Thema umfassend zu bearbeiten. Dazu hat das Wasserstoffcluster seine Arbeit aufgenommen. „Wir wollen uns als eine Einrichtung etablieren, die lebt und atmet“, sagt Prof. Dr. Christof Wetter, der das Wasserstoffcluster gemeinsam mit Prof. Dr. Thomas Jüstel
Deutsche Bahn setzt auf Europas führenden grünen Wasserstoffproduzent Lhyfe E-Mobilität Kooperationen Ökologie Wasserstofftechnik 2. Dezember 20212. Dezember 2021 Werbung Europas führender grüner Wasserstoffproduzent Lhyfe beliefert die Deutsche Bahn ab 2024 mit dem nachhaltigen Rohstoff für das Projekt H2goesRail. (WK-intern) - Lhyfe errichtet und betreibt für diese Zwecke einen Elektrolyseur direkt vor Ort. Tübingen/Nantes - Lhyfe, der Full-Service-Anbieter für grünen Wasserstoff errichtet und betreibt ab 2024 in Tübingen einen Elektrolyseur für die Herstellung von Wasserstoff zur Betankung eines Wasserstoffzugs im Rahmen des Projekts H2goesRail. Der Elektrolyseur von Green Hydrogen Systems hat dabei eine jährliche Produktionskapazität von rund 30.000 kg und wird ausschließlich mit Strom aus erneuerbaren Energien versorgt. Damit ist der produzierte Wasserstoff zu 100% grün. Als Produzent und Lieferant von grünem Wasserstoff unterstützt
Der finnische Klimafonds investiert in den Wasserstoffturbinen-Hersteller Aurelia Turbines Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Mitteilungen Technik Wasserstofftechnik 2. Dezember 2021 Werbung Der finnische Klimafonds hat Aurelia Turbines ein Kapitaldarlehen von 5 Millionen Euro gewährt. (WK-intern) - Aurelia Turbines vertreibt die effizientesten Mikrogasturbinen der Welt. Darüber hinaus wurde die Turbine für die Verwendung von Wasserstoff, Biogas, synthetischem Gas sowie anderen erneuerbaren Brennstoffen und Sonderbrennstoffen konzipiert. Laut Matti Malkamäki, CEO von Aurelia Turbines, ermöglichen die Produkte von Aurelia einen flexiblen Übergang von fossilen Brennstoffen zu kohlenstoffarmen Lösungen. „Ein Kunde kann heute eine Turbine von uns kaufen und sie zum Beispiel mit Erdgas oder Biogas betreiben. Mit nur wenigen Anpassungen kann dieselbe Turbine auch mit Wasserstoff betrieben werden, wenn dieser für den Kunden verfügbar ist. Unsere Technologie bildet
VDMA auf der Europäische Wasserstoffwoche: Die Clean Hydrogen Alliance muss jetzt liefern Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Wasserstofftechnik 1. Dezember 2021 Werbung Anlässlich der Europäischen Wasserstoffwoche sagt Peter Müller-Baum, Geschäftsführer VDMA Power-to-X for Applications: (WK-intern) - "Es ist gut, dass die EU die Bedeutung des grünen Wasserstoffs erkannt hat. Denn nur mit Power-to-X, Wasserstoff und seinen Derivaten können die anspruchsvollen europäischen Klimaziele erreicht werden. Der Markthochlauf muss nun schnellstens gelingen, die ambitionierte Ankündigung von 50 Gigawatt Elektrolyseleistung bis 2030 ist sehr positiv zu bewerten. Die Clean Hydrogen Alliance als europäische Plattform für Wasserstoffprojekte muss jetzt konkrete Projekte zügig umsetzen. Dafür müssen bestehende regulatorische Hemmnisse schnellstens beseitigt werden. Falsch ist, dass Wasserstoffprojekte als einzige Energieverbraucher nachweisen müssen, dass der bei ihnen zur H2-Herstellung verwendete Strom in zusätzlichen
DVGW-Studie: Großes Potenzial für klimaneutrale Gase in Europa Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Ökologie Veranstaltungen Wasserstofftechnik 30. November 2021 Werbung Klimaneutralität bis 2045? Grüne Moleküle machen es möglich (WK-intern) - Laut Koalitionsvertrag der künftigen Bundesregierung darf Erdgas im Übergang zwar noch genutzt werden. Spätestens ab 2045 soll damit aber Schluss sein. Das bedeutet: In den kommenden zwei Jahrzehnten müssen fossile Moleküle zügig durch klimaneutrale ersetzt werden. Denn vier Fünftel unseres Energieverbrauchs werden derzeit von Molekülen gedeckt und lediglich 20 Prozent durch Strom – auch wenn dieser mittlerweile zur Hälfte erneuerbar ist. Gasförmige Energieträger sind deshalb entscheidend für das Erreichen der Klimaneutralität und für eine nachhaltig gesicherte Energieversorgung. Dass dies gelingen kann und wo die „grünen“ Moleküle herkommen, zeigen aktuelle Ergebnisse des DVGW-Projekts „Roadmap
Dekarbonisierung ist nur mit ausgeprägter Wasserstoffwirtschaft möglich Mitteilungen Wasserstofftechnik 29. November 2021 Werbung VDE Präsident zur deutschen Wasserstoff-Strategie: „Dekarbonisierung ohne ausgeprägte Wasserstoffwirtschaft unmöglich“ Bundesregierung ist gefordert, deutsche Wasserstoffstrategie zügig auch auf den industriellen Mittelstand auszuweiten Reale Wertschöpfungsketten für Wasserstoff und seine Derivate sowie europäische Zertifizierung grüner Wasserstoffprodukte zentral für zweite Stufe der Energiewende Steigende Energiepreise führen zu Notwendigkeit, Besteuerung anzupassen (WK-intern) - Frankfurt - „Der ungehinderte Zugang zu Wasserstoff und dessen Derivaten muss für Unternehmen so selbstverständlich werden wie Strom und schnelles Internet“, sagt Prof. Dr. Armin Schnettler, Präsident des VDE. Daher fordere er von der Bundesregierung eine schnelle Ausweitung der deutschen Wasserstoffstrategie auch auf den industriellen Mittelstand. Dort liege mit mehr als 300.000 Großfeuerungsanlagen großes Dekarbonisierungspotenzial, wenn auch
STAWAG startet Innovationsprojekt Grüner Wasserstoff für die Region Erneuerbare & Ökologie Ökologie Wasserstofftechnik Windenergie Windparks Wirtschaft 26. November 2021 Werbung Der Aachener Energieversorger STAWAG steigt in die Wasserstofftechnologie ein: (WK-intern) - Dazu soll am Windpark Aachen-Nord ein Elektrolyseur errichtet werden, der aus Windkraft grünen Wasserstoff erzeugt. Dieser kann gespeichert werden und soll Busse des Aachener Verkehrsunternehmens ASEAG antreiben. „Mit unseren Klimazielen 2030 haben wir ein umfangreiches Paket für eine klimafreundliche Strom- und Wärmeversorgung geschnürt. Auch ein Anschub für eine umweltfreundlichere Mobilität ist Teil unseres Programms“, erläutert Dr. Christian Becker, Vorstand der STAWAG. „Dabei setzen wir nicht nur auf die Elektromobilität. Vielmehr möchten wir auch weitere Innovationen entwickeln und umsetzen. Mit unserem neuen Projekt koppeln wir die Sektoren Strom und Verkehr und tragen zur Flexibilisierung
Wasserstoff-Anlage mit Schlüsseltechnologie der Energiewende wird im Fichtelgebirge gebaut Kooperationen Ökologie Technik Wasserstofftechnik 25. November 2021 Werbung Wunsiedel setzt auf grünen Wasserstoff (WK-intern) - Wasserstoff wird schon lange als Energieträger der Zukunft diskutiert, doch erst jetzt kommt richtig Dynamik in dieses Thema. „Für die Dekarbonisierung vor allem der Industrie, aber auch des Verkehrs ist dieses Gas eine Schlüsseltechnologie“, sagt Marco Krasser, Geschäftsführer der SWW Wunsiedel GmbH. Der lokale Energieversorger hat daher eine Anlage für die Erzeugung von Wasserstoff, chemisches Kürzel H2, in seine Strategie für eine nachhaltige Energiewirtschaft integriert. Enorm wichtig sei die H2-Anlage auch zum Ausgleich der Schwankungen beim Anfall von Wind- und Sonnenstrom, so Krasser weiter. Zum Beispiel bei einer sogenannten Dunkelflaute, also wenn weder die Sonne scheint noch