Frequenzeinbruch im EU-Stromnetz verursacht fast einen Blackout E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung Windenergie 11. Januar 2021 Bayernpartei: Beinahe-Blackout - Warnzeichen endlich ernst nehmen (WK-intern) - Diesmal wäre es fast passiert. Vergangenen Freitag kam es - seltsam unbeachtet durch die Presseberichterstattung - zu einem deutlichen Frequenzeinbruch im europäischen Stromnetz. Ein umfassender Blackout war durchaus im Bereich des Möglichen, wenngleich diesmal die Sicherungsmechanismen gut funktionierten. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass dafür eine großflächige Störung im rumänischen Siebenbürgen verantwortlich war. Für die Bayernpartei ist dies aus mehreren Gründen ein unhaltbarer Zustand. Hauptsächlich natürlich, weil die Abhängigkeit unseres alltäglichen Lebens von einer geregelten Stromversorgung gerade in den letzten Jahren stark gestiegen ist. Von den katastrophalen Auswirkungen eines Blackouts etwa bei Krankenhäusern ganz zu
Grüne Verbrenner werden von der neu eingeführten CO2-Abgabe befreit Bioenergie Mitteilungen Verbraucherberatung 11. Januar 2021 Bio-CNG macht's möglich (WK-intern) - Klimaschonende Mobilität hat jetzt auch offiziell ein Prädikatssiegel: Bio-CNG (CNG = Compressed Natural Gas). Seit Anfang des Jahres sind somit Autofahrer, die "grüne Verbrenner" fahren, die strahlenden Gewinner einer nachhaltigen Mobilität. Für ihren klimafreundlichen Kraftstoff müssen sie im Gegensatz zu Fahrern traditioneller Benziner oder Diesel keinen CO2-Preis zahlen. Der Grund: Dank Bio-CNG, sprich regenerativem CNG, lässt sich der CO2-Ausstoß um bis zu 90 Prozent reduzieren. "Grüne Verbrenner" haben Zukunft. Das hat jetzt auch die jüngste Entscheidung der Bundesregierung in Sachen Klimaschutz bestätigt. So ist Biomethan bzw. der Kraftstoff Bio-CNG, der aus erneuerbaren Rohstoffen und Ökostrom produziert werden kann und
Corona-Lockdown, Hausarrest, Homeoffice, … lässt die Heizkosten steigen Mitteilungen Verbraucherberatung 11. Januar 2021 Haushalte schätzen Heizkosten falsch ein (WK-intern) - Techem Studie zeigt, dass der Anteil der Heizkosten an den Wohnnebenkosten in Deutschland mehrheitlich falsch eingeschätzt wird – und welche Auswirkungen das auf das Heizverhalten hat. Die zweite Corona-Welle fällt mitten in die Heizperiode. Hat wegen der Corona-Pandemie schon im vergangenen Jahr ein Großteil der Bevölkerung so viel Zeit wie nie zuvor in den eigenen vier Wänden verbracht, arbeiten seit November wegen des Lockdowns noch mehr Menschen aus dem Homeoffice. Das Mehr an Zeit zu Hause kann also auch mehr Heizkosten verursachen, zumal die seit dem 1. Januar gültige CO2-Bepreisung das Heizen weiter verteuern wird. Tatsächlich
Fraunhofer bringt Digitalen Kostenabschätzungs-Assistent für Bauherren auf den Markt Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Technik Verbraucherberatung 11. Januar 2021 Die Kosten eines großen Bauprojekts abzuschätzen ist aufwendig und zeitraubend. (WK-intern) - Ein Fraunhofer-Team hat deshalb ein Werkzeug entwickelt, das den Planungsprozess und insbesondere die Kostenabschätzung deutlich erleichtert – das digitale Raumbuch, das auf der digitalen Messe BAU vom 13. bis 15. Januar 2021 als Exponat gezeigt wird. Es eignet sich insbesondere für die Anforderungsaufnahme komplexer Forschungsgebäude, die nicht von der Stange sind. Der Bau eines öffentlichen Gebäudes und insbesondere eines Forschungsinstituts hat es in sich. Denn solche Bauwerke sind keine Gebäude von der Stange. Labore mit spezieller Technik oder besonderen Lüftungsanlagen müssen geplant und während des Baus, den Anforderungen entsprechend, richtig umgesetzt
Software zeigt Karte: Wie weit reicht der Corona-Bewegungsradius um meinen Wohnort? Aktuelles Ökologie Verbraucherberatung 11. Januar 2021 Einfach & kostenlos den 15 km Bewegungsradius per Ortssuche oder Klick auf einer interaktiven Karte ermitteln. 15 km Puffer um die Gemeindegrenze (WK-intern) - Oberschleißheim - Bund und Länder schränken ab dem 11. Januar 2021 die Bewegungsfreiheit ein. In Regionen mit einer Sieben-Tage Inzidenz von 200 oder höher wird der Bewegungsradius auf 15 Kilometer um den Wohnort begrenzt. Das heißt, man darf sich nur noch maximal 15 Kilometer jenseits der Grenze seiner Gemeinde bewegen. Möchte man diese Grenze überschreiten, muss man einen triftigen Grund vorbringen, z.B. die Fahrt zum Arbeitsplatz. Tagestouristische Ausflüge stellten laut der Ministerpräsidentenkonferenz ausdrücklich keinen triftigen Grund dar. Wie aber findet man heraus, wo
UV-Licht Wirkprinzip tötet 99,9 Prozent aller Viren, Bakterien und Keime schon in der Luft ab Ökologie Technik Verbraucherberatung 8. Januar 2021 Keimkiller to go: Osram sagt Viren und Bakterien mit portablen UV-C-Luftreinigern den Kampf an (WK-intern) - In der pandemiegeplagten Gegenwart hat die Eindämmung von Keimen und Viren große Relevanz gewonnen. UV-C-Licht – dessen Wirkung seit über einem Jahrhundert bekannt ist - ist nachweislich ein Schlüssel zu sauberer Luft im Innenraum. Das unsichtbare, ultraviolette Licht vernichtet Viren und Keime mit einer Zuverlässigkeit von 99,9 Prozent. Osram bringt die bewährte UV-C-Technologie mit zwei flexibel einsetzbaren Produkten jetzt in die mobile Anwendung. „Osram hat jahrzehntelange Erfahrung im Bereich Entkeimung und Desinfektion mit UV-C-Licht“, sagt Dr. Wilhelm Nehring, CEO des Geschäftsbereichs Digital bei Osram. „Diese Expertise aus
Robin Wood und Öko-Test zeichnen grün.power Ökostromanbieter aus Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik Verbraucherberatung Videos 8. Januar 20218. Januar 2021 grün.power bekommt von Öko-Test ein „sehr gut“ (WK-intern) - Das Ökostromprodukt des Mainzer Anbieters schneidet erneut als eines der besten ab Nachdem grün.power bereits Anfang des vergangenen Jahres von der Umweltschutzorganisation Robin Wood als besonders empfehlenswerter Ökostromanbieter ausgezeichnet wurde, bewertet nun auch Öko-Test das Angebot grün.power light in der aktuellen Januarausgabe 2021 mit dem Testurteil „sehr gut“. Für Öko-Test stand die tatsächliche Förderwirkung für die Energiewende im Mittelpunkt seiner Bewertung. Um dies zu beurteilen, beauftragte das Magazin das renommierte Saarbrücker Institut für ZukunftsEnergie- und Stoffstromsysteme (IZES) und ließ eine grundlegende Analyse des deutschen Ökostrommarktes vornehmen. Von über 1.200 angebotenen Produkten wurden letztlich 69
EEX Group Monatsreport – Dezember 2020 Mitteilungen Verbraucherberatung 7. Januar 20217. Januar 2021 Meilensteine im Dezember (WK-intern) - Kennzahlen Strom Der europäische Stromspotmarkt der EPEX SPOT erreichte im Dezember 2020 einen neuen Rekord von 55,8 TWh und übertraf damit den vorherigen Rekord im Monat März 2019 (54,8 TWh). Maßgeblich hierfür waren gestiegene Volumen sowohl am Day-Ahead-Markt (45,7 TWh, +2 %) als auch am Intraday-Markt (10,1 TWh, +11 %). Starkes Wachstum erreichten der österreichische (+11%), belgische (+17%) und Schweizer (+12%) Day-Ahead Markt. Der französische Intraday-Markt erzielte im Dezember 2020 mit einem Volumen von 1,1 TWh einen neuen Monatsrekord. Der europäische Stromterminmarkt stieg im vergangenen Monat um 11% auf 400,5 TWh. Während die deutschen, französischen, italienischen, ungarischen und spanischen Stromfutures
Zum Jahreswechsel sind die Strompreise im Schnitt um 2,6 Prozent gestiegen Forschungs-Mitteilungen Verbraucherberatung 6. Januar 2021 Das kostet Strom in Deutschland... (WK-intern) - Der aktuelle Strompreis in Deutschland beträgt nach Stand von heute 34,71 Cent pro kWh in der Grundversorgung. Damit zahlt ein Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh 1.215 Euro pro Jahr, wenn er Strom vom Grundversorger bezieht. Im Vergleich zum Dezember 2020 sind die Preise damit um 0,89 Cent pro kWh oder 2,6 % gestiegen. Beim günstigsten Stromanbieter kostet die Kilowattstunde dagegen "nur" 23,39 Cent. Damit zahlt der Vergleichshaushalt beim günstigsten Anbieter 819 Euro pro Jahr. Auch hier sind die Preise gestiegen, und zwar um 0,62 Cent pro kWh oder 2,7 %. ...und so viel können Verbraucher sparen. Durch
Diese CO2-Abgabe muss ausgesetzt werden, am besten bis zum St-Nimmerleins-Tag! Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 5. Januar 20215. Januar 2021 Bayernpartei: CO2-Abgabe zumindest aussetzen (WK-intern) - Das sicherlich nicht einfache Jahr 2020 ist zu Ende gegangen. Aber auch 2021 begann mit einer unliebsamen Überraschung. Zumindest für die, die die aktuelle Berichterstattung nicht immer verfolgen. Da bot sich beim Anblick der Preistafeln an den Tankstellen ein unschönes Bild. Wegen der zum Jahreswechsel in Kraft getretene CO2-Bepreisung sind die Preise pro Liter Sprit um bis 40 Cent gestiegen. Aber auch Heizen wird teurer und das mitten im Winter. Die Bayernpartei lehnt diese unsinnige und unverhältnismäßige Belastung der Bürger, gerade auch der ökonomisch schwächeren, entschieden ab. Hinzu kommt aber, dass die Republik - ausgelöst durch die Corona-Maßnahmen -
Neue Feinstaubregeln: Was Kaminofen-Besitzer jetzt wissen müssen Bioenergie Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 4. Januar 2021 Mit der zweiten Stufe der Novelle der Ersten Bundesimmissionsschutzverordnung gelten ab dem 1. Januar 2021 neue Regeln für Kaminöfen. (WK-intern) - Alte Modelle dürfen dann nicht mehr betrieben werden. Aber es gibt Ausnahmen. Darüber informiert das Serviceportal www.intelligent-heizen.info Ein knisterndes Feuer im Kamin ist nicht nur schön anzusehen - das Heizen mit einem Kaminofen schafft auch eine besonders behagliche Wärme. Ein Blick auf die Schadstoffemissionen stört allerdings die Romantik: Zwar ist die CO2-Bilanz bei der Verbrennung von Holz nahezu vorbildlich, denn die Menge des CO2, die dabei freigesetzt wird, ist in etwa so groß wie die, die der Baum während seiner Wachstumsphase aus
Solarstromerzeugung verzeichnet 2020 höchste Zuwächse im Kraftwerksvergleich Ökologie Solarenergie Verbraucherberatung 30. Dezember 2020 25 Prozent mehr Solardächer Boom im Eigenheimsektor bei Photovoltaik, Solarheizungen und Solarspeichern Weitere Anhebung der Solartechnik-Ausbauziele erwartet, da nur so Klimaziele erreichbar und Stromlücke vermeidbar (WK-intern) - Im Jahr 2020 wurden rund 25 Prozent mehr Solardächer in Deutschland installiert als im Vorjahr. Das geht aus einer vorläufigen Jahresbilanz des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW) hervor. „Egal ob Solarzellen, Solarspeicher oder Solarkollektoren – in diesem Jahr wurden sie unserer Branche geradezu aus den Händen gerissen,“ freut sich BSW-Hauptgeschäftsführer Carsten Körnig. Das Jahr 2020 sei auch für die Solarbranche „herausfordernd“ gewesen, durch den Abbau einiger Marktbarrieren schließlich aber erfolgreich. Keine andere Energieform legte 2020 bei der Stromerzeugung stärker zu als