ENGIE plant Veräußerung von Kohlekraftwerken in Deutschland und den Niederlanden und treibt Umsetzung ihrer Strategie voran Mitteilungen Technik 26. April 2019 ENGIE gibt heute die Unterzeichnung einer Vereinbarung mit Riverstone Holdings LLC, einer globalen auf Energie spezialisierten Investmentgesellschaft, bekannt. (WK-intern) - Gegenstand ist die Veräußerung ihrer Beteiligungen an zentralen Kohlekraftwerken in den Niederlanden und Deutschland. Die veräußerten Beteiligungen betreffen das niederländische Kraftwerk in Rotterdam[1] sowie die deutschen Kraftwerke in Farge[2], Zolling[3] und Wilhelmshaven[4]. Insgesamt verfügen die Kraftwerke über eine Kapazität von 2.345 MW. Die geplante Transaktion wird die konsolidierte Nettoverschuldung von ENGIE um rund 200 Millionen Euro reduzieren. Die Veräußerung unterliegt den handelsüblichen Bedingungen und wird voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2019 abgeschlossen sein. Nach diesem Verkauf wird der Anteil von Kohle an den weltweiten Stromerzeugungskapazitäten
Systemlösungen: CrystalTower, Alles drin – Alles dran, für Notstrom, Grünstrom, Autark-Strom Dezentrale Energien Solarenergie Technik Veranstaltungen 25. April 2019 Powertrust setzt auf Systemlösungen mit aufeinander abgestimmten Komponenten. (WK-intern) - CrystalTower Stromspeicher enthalten von der Batterie, über Wechselrichter, Monitoring, Notstrom und Energiemanagement alles, um Energieerzeuger und Verbraucher optimal zu managen. CrystalTower stehen für Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit durch maximalen Eigenverbrauch von selbst erzeugten Grünstrom im Netz-, Notstrom- und Inselbetrieb. Ein echter Komplize für Autarkie und Klimaschutz Hohe Lade- und Entladeleistung garantieren kurze Beladezeiten und hohe Kilowattzahlen bei der Energieentnahme. Für Betreiber heißt das, hohe Eigenstromnutzung, wenig Strom aus dem Netz kaufen und somit viel Autarkie. AC- oder DC-Anschluss, ein Energiemanagement, das unterschiedliche Verbraucher und Erzeuger intelligent steuert und vernetzt, bieten Betreibern maximale Flexibilität bei jeder
Das Modehaus Arz präsentiert seine Mode mit Strom vom Solardach Ökologie Solarenergie Technik 25. April 2019 Das größte Modehaus zwischen Frankfurt, Limburg und Koblenz senkt seine Energiekosten mit einer neuen Photovoltaik-Großdachanlage von Wirsol (WK-intern) - Lorch/Waghäusel. In Lorch in Hessen wird schicke Mode jetzt kostengünstig und ökologisch ausgeleuchtet und in den klimatisierten Räumen in Szene gesetzt. Auf dem Dach des Modehauses Arz ist dafür eine neue Photovoltaikanlage entstanden. Das flächenmäßig größte Modehaus zwischen Frankfurt, Limburg und Koblenz hat sich für die Zusammenarbeit mit den Photovoltaik-Experten der Wircon GmbH entschieden, um dieses Projekt umzusetzen. Die Dachanlage hat eine avisierte Leistung von knapp 184 kWp peak und es wird ein Ertrag von etwa 175.000 kWh im Jahr angestrebt. Insgesamt wurden 680
Renusol präsentiert auf der Intersolar Europe Universalklemmen und ein neues Montagesystem Solarenergie Technik Veranstaltungen 25. April 2019 Neue Produkte auf der Intersolar Europe: (WK-intern) - Kölner Hersteller Renusol präsentiert Universalklemme für Laminate und ein neues Montagesystem für Metalldächer Der PV-Montagesystemhersteller Renusol stellt auf der Intersolar Europe gleich zwei brandneue Produkte vor. Mit der höhenverstellbaren Universalklemme LC1 (steht für laminate clamp) lassen sich rahmenlose Glas-Glas-Module mit Laminatdicken von 3,5 bis 9,5 Millimetern fixieren. „Weil sie für die verschiedensten Moduldicken nur eine Klemme benötigen, sparen Installateure mit der LC1 nicht nur Montagezeit, sondern auch Lager- und Verwaltungskosten ein“, erklärt Renusol-Geschäftsführer Alexander Kirsch. Er ergänzt: „Wir gehen davon aus, dass der Markt für rahmenlose Glas-Glas-Module weiter wachsen wird.“ Für gerahmte Solarmodule hatte das
KIT: Künstliche Intelligenz verbessert Stromübertragung Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 24. April 2019 Um die in der Regel volatilen erneuerbaren Quellen in die Energieversorgung zu integrieren, sind höhere Kapazitäten im Stromnetz erforderlich. (WK-intern) - Der Bedarf an Neubautrassen lässt sich jedoch reduzieren, wenn vorhandene Freileitungen je nach Witterungsbedingungen besser ausgelastet werden können. Dazu arbeiten Forscherinnen und Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) im Verbundvorhaben „PrognoNetz“ an selbstlernenden Sensornetzwerken, welche die Kühlwirkung des Wetters anhand realer Daten modellieren. So lässt sich bei günstigen Bedingungen mehr Strom über die Leitung schicken. Der rasante Ausbau der erneuerbaren Energien – Windenergie im Norden, Photovoltaik im Süden – stellt zusammen mit dem wachsenden internationalen Stromhandel immer höhere Anforderungen an das
Neue EU-Gebäudeeffizienz-Richtlinie tritt in Kraft Forschungs-Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 24. April 2019 BDEW veröffentlicht Grundlagenstudie zum „Smart Readiness Indicator“ für Gebäude (WK-intern) - Große Chancen für Dienstleistungsangebote von Energieunternehmen Die neue EU-Gebäudeeffizienz-Richtlinie fordert die Entwicklung eines „Smart Readiness Indicators (SRI)“ für Gebäude. Der BDEW ist aktiv am Stakeholderdialog des EU-Projektkonsortiums zum SRI beteiligt und bringt gemeinsam mit seinem Marktpartnerverbund, der HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung, eine Grundlagenstudie in die europäische Fachdiskussion ein. Die von der EBZ Business School und dem Wuppertal Institut erstellte Studie zeigt einen pragmatischen Lösungsansatz und berücksichtigt bisher veröffentlichte Erkenntnisse der EU. Der Indikator bewertet die technologische Fähigkeit eines Wohngebäudes, mit Nutzer und Netz zu interagieren sowie seinen Betrieb energieeffizient zu regeln. Der
Neuer Solarstrommanager für Landwirte, Gewerbebetriebe und größere PV-Anlagen in Einfamilienhäusern Solarenergie Technik Veranstaltungen 24. April 2019 my-PV bringt Leistungssteller AC•THOR 9s für Warmwasser und Heizung aus Photovoltaik auf den Markt (WK-intern) - Der neue Leistungssteller AC•THOR 9s kann sowohl die elektrische Gebäudeheizung als auch die Warmwasserbereitung bis 9 Kilowatt Leistung stufenlos regeln. Er steuert dreiphasige Heizstäbe und bis zu drei elektrische Wärmequellen und kann sogar mehrere Heizkreise versorgen und unabhängig voneinander regeln. Weil er mit Wechselrichtern, Batteriesystemen und Smart-Home-Steuerungen kommuniziert, weiß der intelligente Leistungssteller stets genau, wie viel überschüssiger Solarstrom zur Verfügung steht. Bei energetisch optimierten Gebäuden ersetzt das Gerät die komplette wassergeführte Haustechnik und bezieht fehlende Energie aus dem Netz. Alternativ lässt sich der Solarstrommanager aber auch in
Power-to-Gas-Anlagen im industriellen Maßstab sind noch die Ausnahme Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 24. April 2019 DVGW veröffentlicht aktualisierte Power-to-Gas-Karte (WK-intern) - Power-to-Gas nimmt mit der Erzeugung „grüner“ Synthesegase eine Schlüsselfunktion bei der Reduzierung von CO2-Emissionen aus fossilen Brennstoffen ein. Prognosen für die kommenden Jahre bis 2050 zeigen: Umfassender und effektiver Klimaschutz ist ohne Power-to-Gas nicht möglich. In fast jedem Bundesland gibt es Anlagen, die Wind- oder Solar-Strom in Wasserstoff oder Methan umwandeln. Diese „grünen“ Energieträger können in der vorhandenen Gasinfrastruktur gespeichert, transportiert und – unabhängig von den natürlichen Schwankungen der Wind- und Sonnenenergie – bedarfsgerecht bereitgestellt werden. Power-to-Gas-Anlagen verbinden so die Gas- und Stromsysteme in einer Zwei-Energieträger-Welt. Mit ihnen kann der Energiebedarf von Industrie, Verkehr und bei der
Ein alternativer Weg zur Verringerung der CO2-Emissionen Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik 24. April 2019 Re-use of energy – a key to reducing carbon emissions (WK-intern) - Energy production is a major source of global greenhouse gas emissions. We can reduce these emissions by using energy in smarter ways and reusing excess energy. In a new report, Sweco analyses various solutions for more efficient energy usage. The report concludes that substantial reductions in both costs and emissions can be achieved through smarter energy use. Fuel consumption for electricity together with heat production and fugitive fuel losses account for more than half of EU-wide greenhouse gas emissions. Many countries are investing in renewable energy sources in order to reduce
Auf Basis der GreenCom Plattform bietet shine eine Reihe von Endkundenprodukte Erneuerbare & Ökologie Technik Verbraucherberatung 23. April 2019 GreenCom Networks integriert shine, ein vom innogy Innovation Hub gegründetes Start-up, und bietet disruptive Energie-Services für Endkunden an (WK-intern) - GreenCom Networks, führendes Energy IoT Unternehmen aus München, erweitert sein Angebot um das Energiemanagement von Haushalten und integriert dazu shine, eine Gründung des innogy Innovation Hub Der Deal gibt GreenCom Zugang zu Shines Kundenbasis und seinen Energiemanagement-Services Die Münchner GreenCom Networks kauft das vom innogy Innovation Hub gegründete shine. Das Start-up entwickelte effiziente Energiemanagement-Services für Haushalte und nutzt dafür bereits mit der Energy Information Brokerage Platform GreenComs Energy IoT Technologie. Auf Basis der GreenCom Plattform bietet shine eine Reihe von Endkundenprodukte und -prozesse,
juwi baut den größten Solarpark Südosteuropas mit 204 MW Solarenergie Technik 23. April 2019 juwi gewinnt mit 204 Megawatt-Solarpark bei Auktion in Griechenland (WK-intern) - Mit Solarprojekt Kozani sichert sich der Projektentwickler fast 50 Prozent des Ausschreibungsvolumens / Bau des größten Solarparks Südosteuropas und der juwi-Firmengeschichte soll noch in diesem Jahr beginnen. Wörrstadt - Es ist der bislang größte Erfolg für juwi Hellas und ein Meilenstein für die juwi-Gruppe insgesamt: Die griechische Tochtergesellschaft des internationalen Projektentwicklers für erneuerbare Energien hat sich bei der Ausschreibungsrunde für Wind- und Solarprojekte in Griechenland am 15. April mit dem 204-Megawatt-Projekt Kozani 47 Prozent der vergebenen Ausschreibungsmenge gesichert. Insgesamt hatten sich Projekte mit einem Gesamtvolumen von 635 Megawatt an der Auktion in
Natrium-Ionen-Batterien: von der Materialentwicklung bis zur technologischen Innovation Forschungs-Mitteilungen Technik 23. April 2019 KIT: umweltfreundlich, kostengünstig und hochleistungsfähig sollen die Natrium-Ionen-Batterien der nächsten Generation sein – dann können sie eine Alternative zu Lithium-Ionen-Batterien sein. (WK-intern) - Passende Aktivmaterialien und Elektrolyte entwickeln Forscherinnen und Forscher des vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gegründeten Helmholtz-Instituts Ulm (HIU) gemeinsam mit dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU). Im Projekt TRANSITION arbeiten sie an Lösungen für den Technologietransfer von Natrium-Ionen-Batterien und leisten damit einen wesentlichen Beitrag zu einem nachhaltigeren Energiespeichermarkt in Deutschland. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert das Projekt für dreie Jahre mit 1,15 Millionen Euro. Die Motivation hinter dem Projekt TRANSITION