ENGIE Deutschland bietet maßgeschneiderte Lösungen für Wind- und Solarparks Erneuerbare & Ökologie Finanzierungen Produkte Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 25. Oktober 2020 ENGIE Deutschland stärkt den Bereich Erneuerbare Energien ENGIE Deutschland stellt ihren Geschäftsbereich Renewables neu auf, um noch stärker zukunftsorientierte Lösungen rund um Wind-, Solar-, Wasser- und Speicheraktivitäten zu entwickeln und umzusetzen Ralf Schürkamp leitet den Bereich, zu dem Windparks, Aufdach- und Freiflächen-Solaranlagen sowie Speicher- und Wasserkraftwerke gehören Die Neustrukturierung zahlt auf die Wachstumspläne der ENGIE-Gruppe im Bereich Erneuerbare Energien ein (WK-intern) - Die ENGIE Deutschland GmbH verstärkt ihre Position rund um Erneuerbare Energien: Ab sofort arbeiten die Expertenteams für Wind-, Solar-, Speicher- und Wasseraktivitäten in einer integrierten und personell verstärkten Organisation noch enger und technologieübergreifend zusammen – und zwar von der Planung und der
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg forscht an stabileren Stromnetzen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie Solarenergie Technik Wasserstofftechnik Windenergie 25. Oktober 2020 Multifunktionaler Batterie-Wechselrichter mit netzstützenden Eigenschaften (WK-intern) - LEITNING nennt sich ein gerade gestartetes Verbundvorhaben zur Erforschung und Entwicklung eines neuartigen, mobilen und multifunktionalen Batterie-Wechselrichters, das vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert wird. Dieses System soll es ermöglichen, zukünftig ein hochverfügbares und modulares Wechselstromnetz unter Einbeziehung lokal erzeugter erneuerbarer Energien zur Verfügung zu stellen oder lokal schwache Stromnetze zu stützen. Unter der Leitung der Infineon Technologies AG (München) arbeiten im Konsortium Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS), Fraunhofer IEE (Kassel), SWW Wunsiedel GmbH, FREQCON GmbH in Rethem/Aller sowie SUMIDA Components & Modules GmbH in Obernzell mit. Obwohl Deutschland über ein hochverfügbares, qualitativ hochwertiges elektrisches Stromnetz verfügt, besteht ein Bedarf an netzstützenden
Übertragungsnetzbetreiber nimmt weitere Windstromleitung in Betrieb Erneuerbare & Ökologie Offshore Produkte Technik Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 25. Oktober 2020 TenneT nimmt wichtige Stromleitung „Mittelachse“ in Schleswig-Holstein in Betrieb Neue Leitung transportiert ab sofort das Siebenfache an grünem Strom zwischen Elbe und dänischer Grenze Zahlreiche Netzengpässe im Norden werden beseitigt Der Übertragungsnetzbetreiber TenneT hat heute die beiden nördlichen Abschnitte der Stromleitung Mittelachse zwischen Audorf und der Grenze zu Dänemark in Betrieb genommen. Mit einem symbolischen Knopfdruck im Umspannwerk Handewitt (bei Flensburg) schalteten Thomas Bareiß, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Jan Philipp Albrecht, Energiewendeminister Schleswig-Holsteins, Henrik Riis, CEO von Energinet-Eltransmission (DK) und TenneT-Geschäftsführer Tim Meyerjürgens die Leitung ins Netz. (WK-intern) - „Mit den 82 Kilometern von Audorf bis zur dänischen Grenze komplettieren wir die wichtige Mittelachse
17. Duisburger KWK-Symposium: Strom, Wärme, Klimaschutz Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Veranstaltungen 18. Oktober 2020 Die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) gilt als umweltfreundliche Technik, denn mit ihr kann man gleichzeitig Strom und Wärme erzeugen. (WK-intern) - Um ihre Rolle bei der Energiewende, um technische Entwicklungen und gesetzliche Änderungen geht es am 22. und 23. Oktober. Dann laden der Lehrstuhl Energietechnik der Universität Duisburg-Essen (UDE) und der KWK-Bundesverband (B.KWK) zum traditionellen Symposium ein. Es findet diesmal digital statt. Viele Kommunen und Teile der Industrie betreiben KWK-Anlagen bzw. planen, in welche zu investieren. Dies könnte teilweise unrentabel werden, wenn der nationale CO2-Handel und die aktuelle Novelle des EEG wie erwartet kommen. Darüber und über wirtschaftliche und rechtliche Fragen diskutieren Wissenschaftler, Anlagenbetreiber und Vertreter
SachsenEnergie AG wird größter kommunaler Versorger in Mitteldeutschland Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 18. Oktober 2020 EnergieFusion in Sachsen: Größter kommunaler Versorger der früheren DDR entsteht (WK-intern) - Die beiden regionalen Versorgungsunternehmen ENSO AG und DREWAG GmbH gehen zusammen und werden zur SachsenEnergie AG und damit zum größten kommunalen Versorger Ostdeutschlands und zugleich zum viert größten kommunalen Versorger Deutschlands. Das fusionierte Unternehmen ist dann Versorger sowohl in der Landeshauptstadt Dresden als auch in den vier Ostsächsischen Landkreisen Meißen, Sächsische Schweiz - Osterzgebirge, Bautzen und Görlitz - einem Gebiet mit ca. 1,5 Mio. Einwohnern. Die Geschäftsgebiete sind Energieerzeugung, Verteilung & Vertrieb sowie Wärme, Wasserversorgung und Glasfaser/Breitband. Mit über 3.300 Mitarbeitern und einem jährlichen Umsatz von rund 2,8 Milliarden EUR und einer
TU Graz und AVL starten Battery Safety Center Graz E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik 17. Oktober 2020 Herzstück des Forschungszentrums sind Klimakammern zur gezielten Batterienalterung unter verschiedensten Bedingungen sowie neuartige mechanische Testumgebungen, darunter eine hoch dynamische Crash-Anlage für geladene Batterien. (WK-intern) - Das erklärte Ziel des Battery Safety Center Graz ist es, Batterien für E-Fahrzeuge gezielt an ihre Belastungsgrenzen zu führen und dabei wertvolle Daten zur Sicherheit von zukünftigen elektrischen Energiespeichersystemen zu generieren. Im Fokus der neuen Forschungseinrichtung an der TU Graz stehen zwei Themenbereiche: das definierte Altern von Batterien zur Analyse des Langzeitverhaltens und das Verhalten von geladenen Batterien unter mechanischer Belastung allgemein und bei Unfällen im Speziellen. Die innovativen Versuchsmöglichkeiten unter Laborbedingungen machen das Zentrum zur europaweit einmaligen
Umfrage zur Energiewende: Europäische Energiebranche blickt trotz Corona-Pandemie positiv in die Zukunft Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie Solarenergie Technik Veranstaltungen 17. Oktober 2020 Laut einer Mitteilung der berliner DWR eco sieht zumindest die europäischen Energiebranche einer guten Zukunft entgegen (WK-intern) - Eine große Mehrheit der Akteure im Energiebereich blickt zuversichtlich in die Zukunft, was die Einführung nachhaltiger Energietechnologien durch die Industrie in den nächsten 12 bis 18 Monaten angeht – trotz der Folgen der Corona-Pandemie. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter 200 europäischen Energieunternehmen, die EIT InnoEnergy, der Innovationsmotor für nachhaltige Energie in Europa, im Vorfeld der am 4. und 5. November 2020 stattfindenden TBB.Connect durchgeführt hat. Das positive Stimmungsbild zieht sich durch den gesamten Energiebereich, von großen Konzernen über kleine und mittlere Unternehmen bis
Laserstrukturierung von ganz neuartigen Oberflächen erhält Wissenschaftspreis Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Neue Ideen ! Ökologie Technik Videos 16. Oktober 2020 Ultrakurzpulslaser für Großbauteile (WK-intern) - Paradigmenwechsel in der Fertigung: Bei der Laserstrukturierung von Oberflächen setzt ein Forscherteam unter Beteiligung des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT aus Aachen erstmals eine Vielzahl von Laserstrahlen als Werkzeuge gleichzeitig ein. Das beschleunigt den Prozess – und schafft neue Einsatzmöglichkeiten. Für diese Entwicklung erhalten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler den Wissenschaftspreis des Stifterverbandes »Forschung im Verbund«. Die Laserstrukturierung mit Ultrakurzpulslasern ermöglicht die Herstellung funktionaler Mikro- und Nanostrukturen in beliebige Oberflächen. Da hierbei üblicherweise nur ein Strahl einer Laserstrahlquelle die Arbeit verrichten, war dieser Ansatz für die Mikro- und Nanostrukturierung großer Prägewalzen, mit denen sich wiederum Strukturen in Stoffe, Leder oder
Neue Initiative will Wasserstoff-Impuls für Niedersachsen geben Erneuerbare & Ökologie Kooperationen Technik 16. Oktober 2020 Unter dem Titel „H2Mehrum“ hat sich eine breite Initiative aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gegründet, die das Potenzial von grünem Wasserstoff für die Wirtschaftsregion Hannover-Braunschweig-Wolfsburg nachhaltig voranbringen möchte. (WK-intern) - Die beteiligten Partner haben es sich zum Ziel gesetzt, für eines der wichtigsten Industriezentren Niedersachsens, den Weg in die Wasserstoffwirtschaft zu entwickeln. Damit sollen die Voraussetzungen für dekarbonisierte Geschäftsmodelle als Grundlage einer landesweiten Energie- und Verkehrswende geschaffen werden. In einer ersten Phase wird im Rahmen einer Machbarkeitsstudie untersucht, inwiefern sich der Standort des heute noch mit Steinkohle befeuerten Kraftwerks Mehrum (Gemeinde Hohenhameln, Landkreis Peine) für den Aufbau eines regional übergreifenden Wasserstoff-Netzwerks (Cluster)
Elektrolyse: Wie sich Elektroden zukünftig mittels eines neuartigen Prozesses verbessern lassen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 16. Oktober 2020 Ein kleiner Schritt im Labor, ein großer auf dem Weg zur Wasserstoff-Modellregion (WK-intern) - Chemiker der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Sachsen-Anhalt haben entdeckt, wie sich Elektroden zukünftig mittels eines neuartigen Prozesses verbessern lassen. Damit könnten die Materialien auch den schwankenden Bedingungen standhalten, die die Nutzung Erneuerbarer Energien mit sich bringt und so die Produktion von grünem Wasserstoff vereinfachen. Sachsen-Anhalt, so das erklärte Ziel, will zu einer Modellregion für Wasserstoff werden. Einen zunächst kleinen, aber mit Potential zum großen Schritt in diese Richtung sind jetzt Chemiker der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gegangen. Ihnen gelang es durch einen neuartigen Prozess, Materialien für Elektroden so zu behandeln, dass sie
UDE-Forscher entwickeln besseres Anodenmaterial für Lithium-Ionen-Batterien E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 16. Oktober 2020 2,3 Mio. Euro für Batterie-Projekt von UDE und Evonik (WK-intern) - Spätestens im Jahr 2023 soll es marktreif sein: Anodenmaterial für Lithium-Ionen-Batterien, das zu leistungsfähigeren Energiespeichern führt. Das Material ist in den Laboren des Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) bereits erprobt worden. Seit dem 1. September fördert das Bundeswirtschaftsministerium die UDE mit fast 1,7 Mio. Euro, um den Herstellungsprozess in einem gemeinsamen Projekt mit Evonik weiterzuentwickeln und auf den Industriemaßstab zu übertragen. Bisher wird Graphit als Anodenmaterial in Lithium-Ionen-Batterien eingesetzt, doch dessen Kapazität und Fähigkeit zum schnellen Laden sind weitestgehend ausgereizt. Eine vielversprechende Alternative haben UDE und Evonik in den Syntheseanlagen
Verkehrswende: Wuppertal erhält Auszeichnung durch Landesregierung zur NRW Wasserstoff-Modellregion E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik 16. Oktober 202016. Oktober 2020 Wuppertal ist Teil der NRW-Modellregion Wasserstoff. (WK-intern) - NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart verlieh Wuppertal als Mitglied der Kompetenzregion Düssel.Rhein.Wupper heute den Titel im 2018 gestarteten Landeswettbewerb. Neben Wuppertal haben sich im Gewinner-Konsortium die Städte Düsseldorf, Duisburg und der Rhein-Kreis Neuss mit den Unternehmen WSW Wuppertaler Stadtwerke, den Stadtwerken Düsseldorf und Air Liquide zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen die Partner die Wasserstoff-Mobilität in der Region und NRW vorantreiben. Oberbürgermeister Andreas Mucke freut sich über die Auszeichnung: "Das Siegerkonzept der Modellregion basiert auf dem Wuppertaler Modell, das WSW und AWG entwickelt haben." Dabei wird Wasserstoff lokal im Müllheizkraftwerk produziert und in der Wasserstoff-Busflotte der WSW genutzt. Mucke: