Turbo-Brennstoffzelle: Abwärme einer Brennstoffzelle lässt sich in Strom verwandeln Forschungs-Mitteilungen Technik Videos 14. Dezember 2012 (WK-intern) - Projekt HITTEC: Auch Abwärme einer Brennstoffzelle lässt sich in Strom verwandeln. Im Projekt HITTEC entwickeln Forschende der Empa in strategischer Partnerschaft mit der Hexis AG einen thermoelektrischen Konverter, der Brennstoffzellensysteme effizienter macht: Bis zu 10 Prozent Extraleistung sollen sie dadurch liefern. Dafür müssen allerdings geeignete Materialien entwickelt werden, die den unterschiedlichsten Anforderungen genügen. Im Hexis Brennstoffzellenheizgerät werden bis zu 60 Brennstoffzellen zu einem «Stack» gestapelt. Wandelt eine Festoxid-Brennstoffzelle (Solid Oxide Fuel Cell, SOFC) chemisch gebundene Energie in elektrischen Strom um, entstehen Temperaturen bis zu 900 Grad Celsius. Diese Abwärme wird derzeit lediglich zur Warmwasserbereitung eingesetzt. Andre Heel, Chemie-Ingenieur und Forschungskoordinator der strategischen
Plusenergiehäuser: Deutsche Beiträge zum Solar Decathlon Europe 2012 Erneuerbare & Ökologie Technik 14. Dezember 2012 (WK-news) - Offene Meisterschaften der Plusenergiehäuser Der Decathlon, also der Zehnkampf, gilt in der Leichtathletik wegen der geforderten Vielseitigkeit als Königsdisziplin. Genau auf diese Fähigkeit, unterschiedlichen Anforderungen möglichst umfassend gerecht zu werden, kommt es beim Solar Decathlon an. In diesem Wettbewerb für komplett solar versorgte Wohnhäuser messen sich Hochschulteams aus aller Welt mit ihren Demonstrationsgebäuden. Das aktuelle BINE-Projektinfo „Im Wettkampf um das beste Plusenergiehaus“ (17/2012) stellt die beiden deutschen Beiträge der diesjährigen europäischen Veranstaltung in Madrid vor. Teams der Hochschulen aus Konstanz und Aachen hatten mit ganz unterschiedlichen Ansätzen den vierten und fünften Platz von 18 Teilnehmern erreicht. Die Hauskonzepte müssen sich u.
Zahlreiche Alternativen zum konventionellen Netzausbau Solarenergie Technik 14. Dezember 2012 (WK-news) - Innovative Technologien reduzieren Kosten des Verteilnetz-Ausbaus Verteilnetz-Studie der Deutschen Energie-Agentur identifiziert zahlreiche Alternativen zum konventionellen Netzausbau Solarstrom wird verbrauchernah erzeugt und damit Ertüchtigungsbedarf der Netze reduziert Einem weiteren kraftvollen Photovoltaik-Ausbau steht aus technischer Sicht nichts im Wege, wie die heute veröffentlichte Verteilnetz-Studie der Deutschen Energie-Agentur (Dena) bestätigt. Zwar ist die Energiewende auch auf Verteilnetzebene mit langfristigen Investitionen verbunden. Diese lassen sich jedoch durch den Einsatz vorhandener innovativer Technologien wesentlich reduzieren. "Die Kosten des Netzausbaus lassen sich deutlich senken, wenn zum Beispiel moderne Wechselrichter und intelligente Ortsnetztransformatoren zum Einsatz kommen", erläutert Jörg Mayer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar). Gegenüber dem althergebrachten Verlegen
Erstes Solar-Diesel-Hybrid-Projekt der Megawattklasse Solarenergie Technik 14. Dezember 2012 (WK-news) - Niestetal - Die SMA Solar Technology AG (SMA) hat das erste netzferne solare Diesel-Hybrid-Kraftwerk der Megawattklasse in Südafrika mit Wechselrichtern und intelligenter Systemsteuerung ausgestattet. Die Anlage aus 4 200 Photovoltaikmodulen und 63 Sunny Tripower-Wechselrichtern von SMA ergänzt seit November die Dieselstromversorgung einer Chromerzmine mit jährlich bis zu 1,8 Gigawattstunden Sonnenenergie. Mit der Photovoltaikanlage kann der Minenbetreiber seine Kraftstoffkosten und den CO2-Ausstoß reduzieren. "Für industrielle Großverbraucher in netzfernen, aber sonnenreichen Regionen ist es ökonomisch extrem sinnvoll, traditionelle Dieselgeneratoren durch Solarenergie zu ergänzen", sagt SMA Technologievorstand Roland Grebe. "Durch die hohe Sonneneinstrahlung amortisieren sich die Solargeneratoren hier besonders schnell. Unsere Lösungen sind deshalb
Studie über Energiespeicherung mit flüssiger Luft Erneuerbare & Ökologie Technik 14. Dezember 2012 (WK-intern) - Ingenieurbüro Arup und Industriegasespezialist Messer finanzieren erste Studie zur Energiespeicherung in Form von flüssiger Luft Bad Soden - Eine Arbeitsgruppe aus führenden Wissenschaftlern, Forschungsinstituten, Branchenfachleuten und energiepolitischen Experten erarbeitet zurzeit einen Fachbericht zur Erkundung des energietechnischen und wirtschaftlichen Potenzials von flüssiger Luft, um der Frage nachzugehen, ob dieses Medium im globalen Konzept einer umweltfreundlichen Energieversorgung eine strategische Rolle spielen kann. Flüssige Luft ist eine neue Energiespeichertechnologie, die nach Meinung von Fachleuten einige unserer größten energietechnischen Probleme lösen könnte – zum Beispiel wenn es um den Ausgleich von Netzschwankungen und um emissionsfreie Transporttechnik geht. Da Energie in Form von flüssiger Luft
Leitideen für das Stromsystem der Zukunft Erneuerbare & Ökologie Technik 14. Dezember 2012 (WK-intern) - Verlässliche Finanzierungsinstrumente für Erneuerbare Energien sind unabdingbar für zukünftiges Marktdesign Studie im Auftrag von Bundesverband Erneuerbare Energie und Greenpeace Energy entwickelt Leitideen für das Stromsystem der Zukunft Verlässliche Finanzierungsinstrumente für regenerative Kraftwerke werden auch in Zukunft unverzichtbar sein, um den Ausbau der Erneuerbaren Energien voranzubringen. Sie sind damit unabdingbarer Bestandteil eines erfolgreichen Marktdesigns. Dies ist eine der Kernbotschaften einer aktuellen Studie, die das Institut für ZukunftsEnergieSysteme IZES für den Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) und die Energie-Genossenschaft Greenpeace Energy erstellt hat. Künftig bilden die Erneuerbaren Energien den Mittelpunkt unseres Stromsystems. Diese Tatsache muss sich auch im neu zu gestaltenden Strommarkt widerspiegeln,
Erfahrungen mit dem novellierten KWK-Gesetz eher enttäuschend Erneuerbare & Ökologie Technik 13. Dezember 2012 (WK-news) - Auch wenn die Zahlen für die ersten Monate des neuen KWK-Gesetzes nicht besonders aussagekräftig sind, belegen diese trotzdem, dass die Ausbau-Geschwindigkeit der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) in Deutschland gegenüber 2011 nicht an Dynamik gewonnen hat. Am 28.11.2012 antwortete die Bundesregierung auf die Kleine Anfrage einiger Abgeordneten und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (Drucksache 17/11479). Bei der Fragestellung ging es um den Zubau der Kraft-Wärme-Kopplung im Jahre 2013. Insgesamt wurden 17 Fragen zu den in den letzten Monaten eingegangenen Förderanträgen und dem erwarteten KWK-Ausbau im Jahre 2013 gestellt. Die Bundesregierung ist der Auffassung, dass es rund viereinhalb Monate nach dem Inkrafttreten der jüngsten Novelle
Liebherr, Stiebel Eltron, Hager und devolo treten der Initiative EEBus bei Erneuerbare & Ökologie Technik 13. Dezember 2012 (WK-intern) - Weitere Unternehmens-Beitritte in die Initiative EEBus: Liebherr, Stiebel Eltron, Hager und devolo verstärken Initiative für die Energiewende Vernetzung aller elektronischen Geräte ermöglicht intelligentes Stromnetz Die Nachfrage nach Energie wird dank der EEBus-Technologie an das jeweilige Angebot angepasst Verknüpfung des Entertainment-Bereiches mit Energiespar-Vernetzung Die Initiative EEBus, in der sich Akteure und Verbände der deutschen und internationalen Energie- und Elektrowirtschaft zusammenschließen und eine energieeffiziente Vernetzung aller technischen Geräte anstreben, wächst um vier namhafte Unternehmen. „Mit Liebherr, Stiebel Eltron, Hager und devolo gewinnt unsere Initiative Kompetenz und Durchschlagskraft zur Entwicklung eines neuen intelligenten Stromnetzes“, freut sich Peter Kellendonk, Vorsitzender der Initiative EEBus. Mit dem gemeinsamen
Energy Dream Center: Fraunhofer ISE liefert Energiekonzept für Nullenergiegebäude in Seoul Solarenergie Technik 12. Dezember 201212. Dezember 2012 (WK-intern) - Ein Nullenergiegebäude für die Stadt Seoul Fraunhofer ISE leitet interdisziplinäres Team und liefert Energiekonzept Mit dem Energy Dream Center realisiert die Stadtregierung Seoul ein Zentrum für Erneuerbare Energien. Das Nullenergiegebäude widmet sich mit Ausstellungen und einem breiten Informationsangebot auf 3500 m² diesem Thema. Ein interdisziplinäres Team unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE hat das Energy Dream Center entworfen und den Bau begleitet. Größte Herausforderung an die Wissenschaftler, Ingenieure und Architekten: Ein stimmiges Konzept, das Energieeinsparung und -effizienz mit architektonischen und funktionalen Ansprüchen verbindet. Entstanden ist ein Leuchtturmprojekt für die Umsetzung neuester Techniken und die Nutzung erneuerbarer Energien.»Bauen Sie uns
Batteriehersteller entwickelt hocheffizienten Speicher für Photovoltaik-Strom Solarenergie Technik 12. Dezember 2012 (WK-intern) - Darmstadt - Wie lässt sich PV-Strom sowohl effizient als auch wirtschaftlich nutzen und zudem ins Stromnetz integrieren? Auf diese Frage soll das von mehreren Bundesministerien im Rahmen der Förderinitiative Energiespeicher getragene Projekt „Hei-PhoSS“ (Hocheffizienter und intelligenter Photovoltaik-Strom-Speicher) eine zukunftsfähige Antwort liefern. „Hei-PhoSS“ ist Teil des Leuchtturms „Batterien in Verteilnetzen“. Zu den zentralen Innovationen des Projekts zählt ein Hochvolt-PV-Batteriesystem, das von der Darmstädter AKASOL GmbH entwickelt wird. Ebenfalls mit an Bord sind die Sunways AG als federführender Partner für den Bereich PV-Strom-Erzeugung und –Einspeisung sowie das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE als erfahrene Institution auf dem Gebiet der intelligenten Steuerung dezentraler
PCM-Fluide verdoppeln die Energiedichte: Heizen und Kühlen mit verbesserten Wärmeträgern Erneuerbare & Ökologie Technik 11. Dezember 201211. Dezember 2012 (WK-intern) - Bisher wird üblicherweise Wasser als Wärmeträger eingesetzt, um Wärme zu transportieren und Kühldecken mit Kälte zu versorgen. Künftig wächst für spezielle Einsatzbereiche Konkurrenz heran. Forscher haben neue Wärmeträgerfluide (PCS – Phase Change Slurries) mit mindestens doppelter Energiedichte entwickelt. Das aktuelle BINE-Projektinfo „Phasenübergang speichert Wärme“ (16/2012) stellt die Fluide vor. Dabei speichern fein im Wasser verteilte Latentwärmematerialien, wie Paraffine, Wärme beim Schmelzen und geben sie beim Erstarren wieder ab. Die neuen Fluide bieten interessante Perspektiven für einen effizienteren Umgang mit Energie: Sie können dazu beitragen, Nachfragespitzen und Leistungsschwankungen auszugleichen. Die Kälteerzeugung kann künftig in die kühleren Nachtstunden verlagert werden. Kältenetze können kleiner
87 Prozent Zustimmung zum Ausbau Erneuerbarer Energien Erneuerbare & Ökologie Technik 9. Dezember 2012 (WK-news) - 87 Prozent Zustimmung zum Ausbau Erneuerbarer Energien sind wohl kaum als schlechter Wert zu bezeichnen Dennoch bildet diese Quote lediglich das Ende der Skala einer bundesländergenauen Akzeptanzumfrage zu Erneuerbaren Energien. Der beeindruckende Spitzenwert liegt hingegen bei 97 Prozent, gemessen im Saarland. Die repräsentativen Ergebnisse einer Befragung von TNS Infratest aus allen 16 Bundesländern liegen jetzt vor und können ab sofort auf dem Bundesländer-Portal www.foederal-erneuerbar.de eingesehen werden. Trotz der mit durchschnittlich 93 Prozent Zustimmung hohen generellen Unterstützung für den Ausbau Erneuerbarer Energien zeigt sich bei der jährlich wiederholten Umfrage erstmals ein deutlicher Rückgang bei der Zahlungsbereitschaft für die EEG-Umlage: Nachdem bei