Studie: Dezentrale erneuerbare Energieversorgung ja, autarke Insellösungen nein Dezentrale Energien Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik Techniken-Windkraft Windenergie 11. September 2013 (WK-intern) - UBA-Studie: Autarke Energieversorgung nur selten sinnvoll Die lokale Eigenversorgung mit Strom als Insel ohne Anschluss an das Stromnetz, ist für Städte und Gemeinden nur in Einzelfällen möglich. Insbesondere der Strombedarf für Industrie und Gewerbe lässt sich mit diesem Konzept nicht decken. Zu diesem Ergebnis kommt das Umweltbundesamt (UBA) in seiner Studie „Modellierung einer vollständig auf erneuerbaren Energien basierenden Stromerzeugung im Jahr 2050 in autarken, dezentralen Strukturen“. Dabei wurde in einem externen Gutachten für das Jahr 2050 die technisch-ökologische Machbarkeit einer Energieversorgung untersucht, in welcher der Strom innerhalb von kleinräumigen, dezentralen Strukturen wie Städten, Stadtteilen oder Gemeinden jeweils autark produziert
Ormazabal liefert Gebäude, Schaltanlagen und Transformatoren für Solarkraftwerke Solarenergie Technik 10. September 2013 (WK-intern) - Erneuerbare Energien für Italien und Südfrankreich Krefeld - Obwohl Fördergelder gesunken und Genehmigungsverfahren im europäischen Ausland teilweise schwierig sind, setzen Energieversorger in Italien und Frankreich bei der Stromerzeugung weiterhin auf Photovoltaik (PV)-Parks. Für mehrere Freiflächenanlagen in diesen beiden Ländern liefert Ormazabal Transformatoren, Mittelspannungsschaltanlagen sowie begehbare Stahlbetongebäude. Im August 2013 wurden acht PV-Anlagen in der italienischen Provinz Udine mit einer Nennleistung von 30 MWp fertiggestellt. Im Mai 2013 sind sechs Bauvorhaben in Frankreich mit einer Nennleistung von 130 MWp gestartet, die voraussichtlich Mitte des kommenden Jahres ans Netz gehen werden. Bei allen Projekten zeichnet die Speidel GmbH & Co. KG für
Innotech Solar AS (ITS) stellt eine erhöhte Modul-Nachfrage aus Frankreich fest Mitteilungen Solarenergie 10. September 2013 (WK-intern) - Erhöhte Nachfrage nach europäischen Solarmodulen bei französischen Ausschreibungen München – Der deutsch-skandinavische Modulhersteller Innotech Solar AS (ITS) stellt eine erhöhte Nachfrage aus Frankreich fest, seit bei französischen Ausschreibungen der ökologische Fußabdruck der Solarmodule als wesentliches Bewertungskriterium aufgenommen wurde. Er geht mit einer Ein-Drittel-Gewichtung in die Bewertung des Angebotes ein. Dadurch sind die europäischen Module von Innotech Solar mit ihrem nachweislich geringen CO2-Fußabdruck besonders gefragt. „Die französische Regierung hat den ökologischen Fußabdruck als ein sehr wichtiges Bewertungskriterium für Solarprojekte einer Größe von 100 bis 250 kWp aufgenommen. Mit umweltfreundlichen Modulen hat man deutlich bessere Chancen, die Ausschreibungen zu gewinnen – besonders
DeSal Challenge 2013: AS Solar unterstützt Schülerwettbewerb Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 10. September 201310. September 2013 (WK-intern) - Gewinner nutzen Kollektoren aus Hannover Sonnige Nord-Süd Hilfe: Eine ungewöhnliche Anfrage konnte das Team von AS Solar – das Systemhaus für Strom-Wärme-Licht - schnell und unkompliziert beantworten: Schülerinnen und Schüler des Münchner Thomas-Mann-Gymnasium waren auf der Suche nach zwei Solarkollektoren, mit denen sie Wärme bei der „DeSal Challenge 2013“ der technischen Universität München erzeugen wollten. Dabei handelt es sich um einen internationalen Wettbewerb zur Meerwasserentsalzung, dessen Finalrunde jetzt in München stattfand. Die Vorgaben für den Wettbewerb lauten: Mit geringsten Produktionskosten so energieeffizient, autark und benutzerfreundlich wie möglich innerhalb von zwei Tagen eine maximale Menge an Meerwasser zu entsalzen. Die Schülergruppe
Joint Venture: First Solar stärkt seine Partnerschaft mit BELECTRIC Kooperationen Solarenergie 9. September 2013 Beide Solarunternehmen realisieren gemeinsam Projekte in Europa, Nordafrika und den USA Kolitzheim - First Solar, Inc. und die BELECTRIC Holding GmbH werden in Zukunft gemeinsam Solarprojekte auf drei Kontinenten realisieren. Das gaben die Unternehmen heute bekannt. Das neue Joint Venture wird seinen Sitz in Deutschland haben und unter dem Namen PV Projects GmbH & Co. KG firmieren. Es soll künftig ausgewählte, durch einen der beiden Partner gewonnene Photovoltaik-Projekte in Europa und Nordafrika errichten, sowie Anlagen bis zu einer Gesamtleistung von 20 Megawatt (MW) in den USA umsetzen. Die Kartellbehörden müssen dem Joint Venture noch zustimmen. Die Vereinbarung sieht vor, dass First Solar
President Obama shows interest in fuel cell stack from PowerCell Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 8. September 2013 (WK-intern) - Gothenburg, Sweden - Energy technology company PowerCell’s innovative S1 fuel cell stack was examined by President Barack Obama during his recent state visit to Sweden. President Obama had specifically requested to study some outstanding Swedish energy technology innovations at a visit to the Royal Institute of Technology, and PowerCell’s S1 fuel cell stack was part of three innovations selected to be personally demonstrated to the US President. President Barack Obama was accompanied by Swedish Prime Minister Fredrik Reinfeldt for a visit to KTH, the Royal Institute of Technology in Stockholm, on Wednesday September 4. As part of his state
Witterungsbeständige Solarfolien für die gebäudeintegrierte Photovoltaik Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 7. September 2013 (WK-intern) - Witterungs- und langzeitstabile Solarfolie für die gebäudeintegrierte Photovoltaik Die Fraunhofer-Institute FEP, ISC und IVV starteten am 1. Mai 2013 das BMBF-geförderte Projekt »flex25« zur Entwicklung von Solar-Verkapselungsfolie für leichtgewichtige, flexible Solarzellen. Mit derartigen Solarzellen könnten vor allem bisher ungenutzte Gebäudeflächen, wie industrielle Flachdächer, Fassaden oder großflächige Fenster, für die Energiegewinnung erschlossen werden. Gebäude werden bislang nur zu einem geringen Prozentsatz zur Energieproduktion genutzt. Fassaden, Fensterscheiben, Verschattungen oder Flachdächer bieten jedoch riesige freie Flächen, in die sich Photovoltaikmodule integrieren ließen. So wird erwartet, dass bis zu 50 Prozent des Energiebedarfes langfristig mit gebäudeintegrierter Photovoltaik (BIPV) gedeckt werden könnten. Die Dünnschicht-Photovoltaik eröffnet
Informationskampagne schließt Wissenslücken bei Solarstrom-Speichern Dezentrale Energien Solarenergie Technik 7. September 2013 (WK-news) - Bundesverband Solarwirtschaft startet erste große Informationskampagne zu Solarstromspeichern Bundesumweltministerium und Solarbranche finanzieren Fachinformationen für Handwerker und Entscheidungshilfen für Verbraucher Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) hat die erste große Informationskampagne zu Solarstromspeichern für Handwerker und Verbraucher gestartet. Das gab der Solarverband heute (4.9.2013) in Berlin bekannt. Mit finanziellen Mitteln des Bundesumweltministeriums und unter Co-Finanzierung aus der Solarbranche informiert die Kampagne des BSW-Solar kostenlos und herstellerneutral über Fördermöglichkeiten von Sonnenspeichern und technische wie rechtliche Vorgaben. Ziel ist es, dass möglichst viele Solarstrombetreiber über die technischen und finanziellen Möglichkeiten von Speichern aufgeklärt werden und eine Investition in Erwägung ziehen. Durch ein solches Engagement
inter 3 Institut startet Projekt zur regionalen Energieflächenpolitik Bioenergie Solarenergie Windenergie Windparks Wirtschaft 7. September 20136. September 2013 (WK-intern) - Kommunale Energiewende: Projekt zur regionalen Energieflächenpolitik gestartet Ob Solarenergie, Windkraft oder Biomasse – Erneuerbare Energien brauchen Platz. Energiewende und Erneuerbare Energien-Gesetz haben daher die Nachfrage nach Flächen spürbar erhöht. Nun gilt es für die Kommunen zu überprüfen, welche Erneuerbaren Energien am besten auf welchen Flächen realisiert werden können. Die erforderlichen Instrumente werden bis 2016 in dem jetzt gestarteten BMBF-Forschungsprojekt „W³ - Regionale Energieflächenpolitik“ erarbeitet und im Internet unter w3-energieflächenpolitik.de vorgestellt. Zum Forschungsteam unter Leitung des inter 3 Instituts für Ressourcenmanagement gehören die TU Berlin, BTU Cottbus und die Hochschule Anhalt sowie Praxispartner in drei Regionen. Sonne, Wind, Biomasse – was gehört
Aufruf von juwi: Erneuerbare Energiewende Jetzt Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Windenergie 6. September 2013 (WK-intern) - juwi macht Kampagne „Erneuerbare Energiewende Jetzt“ weithin sichtbar 40 Meter hohes Banner an Windrad nahe Firmensitz juwi-Gründer Willenbacher: „Bundesregierung kann Bürger mit dezentraler Energiewende von hohen Stromkosten entlasten.“ "ERNEUERBARE JETZT“ steht in riesigen Lettern auf dem 40 Meter langen Banner, das in 80 Meter Höhe am Turm eines Windrads nahe der rheinhessischen Gemeinde Schornsheim hängt. Mit dem weithin sichtbaren Plakat an der A63, in der Nähe der Ausfahrt Wörrstadt, unterstützt der Projektentwickler juwi die Kampagne „Erneuerbare Energiewende Jetzt“ der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE). Zusammen mit vielen tausend Gleichgesinnten wollen die Initiatoren rund um die Branchenverbände für Wind-, Solar- und Bioenergie
Launching of Desertec France – Member of the Desertec Foundation Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Technik 4. September 2013 (WK-intern) - Paris - The association Desertec France was launched on August 30th, 2013 in Paris. The contracts with DESERTEC Foundation were signed by Francis Petitjean, President and co-founder, Charles Ifrah, General Director and co-founder, Thiemo Gropp, Director of Desertec Foundation and co-founder and Oliver Steinmetz, member of the executive board of the international NGO. The staff also includes Stéphane Maureau, vice-president in charge of industrial relations, expert in photovoltaic and rural electrification, Alexandre Chatel, General Secretary, consultant in the field of renewable energies, and Bassa Sylla, treasurer and certified public accountant. Desertec France, member of Desertec Foundation and Desertec University Network,
ZSW entwickelt flexible Dünnschicht-Solarzelle auf Emaillierstahl mit 18,6 % Wirkungsgrad Forschungs-Mitteilungen Solarenergie Technik 3. September 2013 (WK-intern) - ZSW entwickelt flexible Dünnschicht-Solarzelle auf Emaillierstahl mit 18,6 Prozent Wirkungsgrad Stuttgart -Wissenschaftler am Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) haben einen neuen Typ flexibler CIGS-Dünnschicht-Solarzellen entwickelt. Die Stuttgarter Forscher nutzen ein alternatives Trägermaterial, dünnen emaillierten Stahl, für die stromerzeugende Absorberschicht. Emaillierstahl ist langlebiger und nicht so leicht zu beschädigen wie Kunststofffolien. Im Gegensatz zu Edelstahl ist er elektrisch isolierend, zudem entfallen ein zusätzlicher Dotierschritt und eine Diffusionsbarriere. Bei den Wirkungsgraden schneidet Emaillierstahl mindestens so gut ab wie Edelstahl: So beträgt der Wirkungsgrad der neuen biegsamen, 0,5 Quadratzentimeter großen Zelle 18,6 Prozent. Ein Modul auf einer Fläche von 23