Wasserstoff-Netz darf nicht auf ungeprüften Unternehmenswünschen beruhen Mitteilungen Ökologie Technik Wasserstofftechnik 8. März 2023 GRÜNE LIGA-Stellungnahme: Brandenburger Netz-Studie nahm Wünsche des LEAG-Konzerns als feste Vorgaben (WK-intern) - Cottbus - Das Umweltnetzwerk GRÜNE LIGA kritisiert in einer heute veröffentlichten Stellungnahme die Wasserstoff-Studie des Landes Brandenburg als unausgewogen und intransparent. „Nötig wäre es, Kosten und Nutzen der Investitionen zu prüfen, die das Unternehmen von der öffentlichen Hand einfordert. Genau das ist nicht passiert, sondern die Vorstellungen der LEAG wurden der Studie bereits vorgegeben.“ sagt René Schuster von der GRÜNEN LIGA. Das Braunkohlenunternehmen LEAG erwartet dabei offenbar, das von öffentliche Geldern Gasleitungen zu allen seinen Kraftwerksstandorten errichtet werden. Schuster dazu: „Die Lage der LEAG-Kraftwerke wurde einst von Plankommissionen der DDR
Fraport strafft Klimaschutzziel 2030 Erneuerbare & Ökologie Ökologie 8. März 2023 Schneller weg vom CO2: Fraport senkt erneut Zielwert für 2030 (WK-intern) - Verringerung des eigenen CO2-Ausstoßes am Flughafen Frankfurt auf 50.000 Tonnen / Strom-Mix ist zentraler Hebel / Erweiterung von Maßnahmenplanung auf weltweite Standorte FRA/AH – Flughafenbetreiber Fraport strafft sein Klimaschutzziel für den Heimatstandort Frankfurt Airport. Bis zum Jahr 2030 sollen dort im eigenen Wirkungsbereich jährlich nur noch maximal 50.000 Tonnen CO2 anfallen. Bislang hatte Fraport für das erste große Etappenziel 2030 in FRA eine Reduktion auf 75.000 Tonnen ins Auge gefasst. „Die Luftfahrtbranche muss einen starken Beitrag zum Schutz unseres Weltklimas leisten und dabei deutlich schneller agieren als in den vergangenen Jahren.
Atomstromanteil wieder um 20 Prozent gestiegen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 8. März 2023 Nur ein Ausbau der erneuerbaren Energien kann den Atomstrom aus den österreichischen Stromnetzen verdrängen (WK-intern) - Nach wie vor enthält der österreichische Strommix bis zu 13 Prozent Atomstrom. Der Atomstromanteil am österreichischen Stromverbrauch ist damit wieder um 20 Prozent gestiegen. „Für ein Land, das sich gerne als Kämpfer gegen die Atomkraft positioniert, ist das wahrlich kein Ruhmesblatt“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft: „Die einzige Möglichkeit den Atomstrom aus den österreichischen Netzen zu drängen, ist der rasche Ausbau der erneuerbaren Energien. Die Branche drängt nach wie vor auf das Aktivwerden der Bundesländer bei der Anpassung der Rahmenbedingungen“, so Moidl. In drei Tagen, am
Stromanbieter kündigen – So gelingt der Wechsel auf Ökostrom Erneuerbare & Ökologie Ökologie 7. März 2023 (WK-intern) - Angesichts des stetigen Anstiegs des Stromverbrauchs und - daraus resultierend - der Stromerzeugung, stellt der Umstieg auf nachhaltigere und günstigere Energiequellen eine Chance dar, um den Ausbau dieser Energiequellen zu unterstützen und gleichzeitig die jährlichen Stromkosten zu senken. Aufgrund der zunehmenden Beliebtheit erneuerbarer Energiequellen wie Solar- und Windenergie sowie einschneidender geopolitischer Ereignisse sind immer mehr Menschen dazu bereit, ihren langjährigen Stromanbieter zu kündigen und auf Ökostrom umzusteigen. Doch der Weg durch die verschiedenen Anbieter, Tarife und Verträge kann aufwendig und verwirrend sein. Deshalb erfahren Sie in diesem Beitrag in einfachen Schritten, wie Sie Ihren derzeitigen Stromversorger erfolgreich kündigen
Minesto setzt die Entwicklung von Gezeitenkraftwerken auf den Färöer-Inseln planmäßig fort Bioenergie Offshore 7. März 2023 Projekt-Update Vestmanna – Ein Monat kontinuierlicher Produktion auf Rekordniveau und Tether-Upgrade im Gange (WK-intern) - Minesto, führender Entwickler von Meeresenergie, setzt den Betrieb von Gezeitenkraftwerken am netzgekoppelten Standort in Vestmanna auf den Färöer-Inseln planmäßig fort. Das 100-kW-Gezeitenkraftwerk Dragon 4 hat Anfang des Jahres die höchste Gesamtproduktionsmenge für einen kontinuierlichen Monat Betrieb geliefert. Ein aktualisierter Tether, der die Leistung des Systems weiter verbessern soll, wird jetzt implementiert. Im Jahr 2023 hat das 100-kW-Gezeitenkraftwerk der Dragon-Klasse am netzgekoppelten Standort von Minesto in Vestmanna das höchste Gesamtproduktionsvolumen für einen ununterbrochenen Betriebsmonat sowie erhöhte Spitzenleistungspegel geliefert. Die Stromerzeugung folgt den vier Gezeitenzyklen pro Tag, wobei die Erzeugung bis
Matthias Bockholt verlässt Vorstand der ABO Wind AG Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Technik Windenergie Windparks 7. März 2023 Wiesbaden - Matthias Bockholt hat entschieden, seinen Ende Juli 2023 auslaufenden Vorstandsvertrag nicht zu verlängern. (WK-intern) - „Mit der im Sommer des Vorjahres vollzogenen Erweiterung des Gremiums ist der ABO Wind-Vorstand auch ohne meine weitere Beteiligung bestens in der Lage, das Unternehmen durch diese herausfordernden Zeiten zu führen“, sagt Matthias Bockholt. Gemeinsam mit Dr. Jochen Ahn gründete er ABO Wind vor 27 Jahren. Die beiden Familien halten gemeinsam 52 Prozent der Aktien. „Wir sind uns einig, als Haupteigentümer langfristig über die Geschicke von ABO Wind bestimmen zu wollen“, betont Bockholt. Die Kultur des unabhängigen, flexibel agierenden Mittelständlers und den klaren Fokus auf die
Energiepreise und Mieten explodieren, Strompreisbremse ist Pfusch – Regierung versagt auf ganzer Linie Mitteilungen Verbraucherberatung 7. März 2023 Teuerung – SPÖ-Deutsch: „Unfähigkeit und Unwille der Regierung haben katastrophale Folgen für Land und Leute“ (WK-intern) - SPÖ kämpf gegen Teuerung: Energiepreise runter, Mieten endlich einfrieren! Wien - Die Preise für Haushaltsenergie sind im Jahresvergleich um unfassbare 41 Prozent gestiegen – die Preissteigerungen im Jänner waren die höchsten seit März 2022. „Jeder braucht Strom, jeder muss heizen – doch die Regierung lässt alle im Stich. Die Unfähigkeit der türkis-grünen Regierung und ihr Unwille, die Preise zu senken und Energie leistbar zu machen, hat katastrophale Folgen für Land und Leute“, sagt SPÖ-Bundesgeschäftsführer Christian Deutsch, der betont, dass die SPÖ seit Monaten auf Eingriffe in
eAutos könnten 22 Millionen Tonnen von dem Spurengas CO2, was das Pflanzenwachstum fördert, einsparen E-Mobilität Mitteilungen Ökologie 7. März 2023 Eine Million eAutos auf deutschen Straßen – E.ON Berechnung zeigt: Mehr als 2,2 Millionen Tonnen CO2-Einsparung pro Jahr möglich Kraftfahrtbundesamt bestätigt offiziell das Erreichen der Marke von einer Million eAutos in Deutschland Im Jahr 2030 könnten E-Autos jährlich rund 22 Millionen Tonnen CO2 einsparen (WK-intern) - In Deutschland wurde laut Kraftfahrtbundesamt nun die Marke von einer Million zugelassener E-Autos geknackt. Eine Berechnung von E.ON und Energy Brainpool analysiert das CO2-Einsparpotenzial heute und in Zukunft: „Unsere Untersuchung zeigt, dass die eine Million zugelassenen eAutos selbst mit dem aktuellen Strommix pro Jahr bereits 730.000 Tonnen CO2-Emissionen im Vergleich zu Verbrennern einsparen – geht man von einem Betrieb
gridX und ChargePoint beschleunigen den Ausbau von Ladeinfrastruktur für E-Autos E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Mitteilungen Technik 7. März 2023 Kooperation für große Wachstumsambitionen (WK-intern) - gridX und ChargePoint beschleunigen den Ausbau von Ladeinfrastruktur für E-Autos durch dynamisches Lastmanagement Europas führendes Smart-Energy-Unternehmen, gridX, und einer der weltweit größten Infrastrukturanbieter für E-Autos, ChargePoint, schließen nach erfolgreicher Pilotphase vorerst vierjährige Partnerschaft. München – Europas führendes Smart-Energy-Unternehmen, gridX, kooperiert jetzt mit dem Betreiber eines der größten Netzwerke unabhängiger Ladestationen für Elektrofahrzeuge in Europa und Nordamerika, ChargePoint. Ende 2022 wurde nach einer erfolgreichen Pilotphase im Vereinigten Königreich und in Deutschland die Partnerschaft geschlossen. Im ersten Jahr der Zusammenarbeit will ChargePoint die gridX-Technologie in seine eigene Software-Lösung integrieren, um Zähler- und Anlagendaten digital zugänglich zu machen und eine
KIT ist forscht am Geheimnis der Reaktionsbedingungen von Lithium-Ionen-Batterien E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 7. März 2023 Lithium-Ionen-Batterien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. (WK-intern) - Sie funktionieren nur mit einer Passivierungsschicht, die sich beim ersten Ladevorgang an den Elektroden bildet. Wie Forschende am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) nun anhand von Simulationen festgestellt haben, entsteht diese Feststoff-Elektrolyt-Grenzphase nicht direkt an der Elektrode, sondern wächst aus dem Lösungsmittel. Über ihre Studie berichten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Zeitschrift Advanced Energy Materials (DOI: 10.1002/aenm.202203966). Ihre Erkenntnisse ermöglichen, Leistungsfähigkeit und Lebensdauer von zukünftigen Batterien zu optimieren. Vom Smartphone bis zum Elektroauto – fast überall, wo mobile Stromversorgung gefragt ist, werden Lithium-Ionen-Batterien eingesetzt. Mit entscheidend für den zuverlässigen Betrieb dieser und anderer
Gunar Hering von ENERTRAG ist „Energiemanager des Jahres 2022“ Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Wasserstofftechnik Windenergie 7. März 2023 Dr. Gunar Hering, Vorstandsvorsitzender der ENERTRAG SE, wird mit dem Preis „Energiemanager des Jahres 2022“ ausgezeichnet. (WK-intern) - Gunar Hering ist Chef des Erneuerbare-Energien-Unternehmens ENERTRAG mit Sitz auf Gut Dauerthal in Brandenburg. Seit 2014 im Vorstand, treibt der promovierte Physiker seit 2022 als Vorstandsvorsitzender dort die Energiewende im Sinne des Unternehmensgründers Jörg Müller weltweit voran. Knapp 900 Mitarbeiter an 18 Standorten in Europa, Asien, Südamerika und Afrika werden den ehrgeizigen Ansprüchen des Unternehmens gerecht. Nun wird Hering mit dem Preis „Energiemanager des Jahres 2022“ des Fachverlags Energie & Management (E&M) geehrt. Gunar Hering steht für Pioniergeist, Expertise und Engagement. Seinem Einsatz ist es zu
LEE: Der Ausbau der Wasserkraft dümpelt in Nordrhein-Westfalen weiter auf niedrigstem Niveau Bioenergie Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 7. März 2023 Wasserkraft: NRWsweiterhin kaum genutzter Energieträger (WK-intern) - Landesweit sind 2022 lediglich drei kleinere Wasserkraftanlagen neu in Betrieb gegangen, was der Landesverband Erneuerbare Energien NRW als vertane Chance für die Energiewende wertet. Im vergangenen Jahr sind landesweit drei Anlagen mit zusammen 170 Kilowatt Leistung neu ans Netz gegangen, wie eine vom Landesverband Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW) vorgenommene Auswertung des Marktstammdatenregisters zeigt. Die größte dieser drei Anlagen, eine Mindestwasserturbine mit 125 Kilowatt Leistung, wurde am Kraftwerk Ahausen bei Finnentrop an der Biggetalsperre installiert. „Bei solchen Minizahlen verbietet es sich von Wachstum zu sprechen“, kommentiert Philipp Hawlitzky, stellvertretender Geschäftsführer des Landesverbandes Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW),