eCarTec Munich vom 15. bis 17 Oktober 2013 E-Mobilität Veranstaltungen 25. Juli 2013 (WK-news) - München unter Strom - Führende Unternehmen im Bereich Elektromobilität präsentieren sich auf der eCarTec Munich 2013 München - Unter dem Motto „Connecting Mobility Markets!“ wird die eCarTec Munich vom 15. bis 17 Oktober 2013 auf dem Gelände der Messe München wieder zum internationalen Branchentreff für den Bereich der Elektromobilität. Mit ihren Themenschwerpunkten „Electric Vehicles“, „Powertrain & Electronics“, „Energy Storage“, „Energy & Infrastructure“, „Maintenance & Spareparts“, „Mobility Concepts & Finance“, „CarIT - sMove360°“ sowie „MATERIALICA - Leichtbau“ zeigt die eCarTec die komplette Bandbreite der Elektro- und Hybridmobilität von einzelnen Materialkomponenten, über Batterien und Ladesysteme bis hin zu Mobilitätskonzepten und Elektrofahrzeugen
Bewerbungsstart für den DRIVE-E-Studienpreis 2014 E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 24. Juli 2013 (WK-intern) - Elektromobilität: Studierende sind gefragt Bewerbungsstart für den DRIVE-E-Studienpreis 2014 Zum fünften Mal können Studierende und Hochschulabsolventen mit ihrer Studien-, Projekt- oder Abschlussarbeit zum Thema Elektromobilität einen der mit bis zu 6.000 Euro dotierten DRIVE-E-Studienpreise gewinnen. BMBF und Fraunhofer-Gesellschaft verleihen die Auszeichnung im kommenden Frühjahr im Rahmen der DRIVE-E-Akademie, die 2014 in Kooperation mit der Universität Stuttgart stattfindet. Bonn, Berlin, Erlangen, Stuttgart – Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen technischer Fachgebiete an allen deutschen Hochschulen und Universitäten können sich ab sofort für einen der mit bis zu 6.000 Euro dotierten DRIVE-E-Studienpreise 2014 bewerben. Interessierte müssen lediglich eine Kurzfassung ihrer Projekt-, Studien-, Bachelor- oder
2. Fachseminar: Batterien, Akkus und Brennstoffzellen – technische Trends und (Business-) Chancen Dezentrale Energien E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 24. Juli 2013 (WK-intern) - Energiespeicher diverser Art sind ein spannender und dynamischer Zukunftsmarkt. Aus diesem Grund sowie dem großen Erfolg des ersten Termins bietet Ice Seminars das Fachseminar „Batterien, Akkus und Brennstoffzellen - technische Trends und (Business-) Chancen“ mit Shmuel De Leon, einem anerkannten Experten aus Israel mit 20 Jahren Industrieerfahren und detailliertem Überblick über innovative Cleantechstartups, im Oktober 2013 erneut an. Das zweitägige Seminar „Batterien, Akkus und Brennstoffzellen - technische Trends und (Business-) Chancen“ gibt eine Übersicht über alle themenrelevanten Bereiche und setzt sich erschöpfend mit aktuellen Fragenstellungen zu chemischen Energiespeichern auseinander. Die Teilnehmer erhalten praktisches und anwendbares Wissen über Standards
Batterie- und Brennstoffzellentechnologie – alternative Antriebe im Straßengüterverkehr E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 23. Juli 201323. Juli 2013 (WK-intern) - Emissionsfreies Elefantenrennen? – DLR-Forscher untersuchen Potenziale alternativer Antriebe im Straßengüterverkehr Gibt es auch alternative Antriebe für große LKW? Im Auftrag des International Council for Clean Transportation (ICCT) haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen CE Delft untersucht, welches Potenzial hier für Nutzfahrzeuge ab 7,5 Tonnen Gesamtgewicht besteht. Die Forscher konzentrierten sich dabei auf Batterie- und Brennstoffzellentechnologie, die beide ein lokal emissionsfreies Fahren ermöglichen. Der Straßengüterverkehr ist eine der am schnellsten wachsenden Transportarten. Bereits heute entfallen innerhalb Deutschlands auf den Bereich der Lastkraftwagen rund 20 Prozent aller verkehrsbedingten CO2-Emissionen. Bis zum Jahr 2030
Forschung: Zukunftschancen von Elektrofahrzeugen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 20. Juli 2013 (WK-intern) - Paderborner Konsortium aus Wissenschaft/Wirtschaft erforscht Zukunftschancen von Elektrofahrzeugen Die Bundesregierung hat das Ziel, bis zum Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf deutsche Straßen zu bringen. Aber der Weg dahin ist noch weit. Vielmehr stellt sich heute die Frage: Welcher Pfad führt überhaupt zu einem nachhaltigen Erfolg der Elektromobilität? Mit dieser Herausforderung befasst sich das Forschungs- und Entwicklungsprojekt „SMART EM“, das vor Kurzem an der Paderborner Zukunftsmeile gestartet wurde. Ziel ist es, geeignete Geschäfts- und Marktmodelle sowie eine technische Infrastruktur zu identifizieren, die Elektrofahrzeugen langfristig zum Erfolg verhelfen können. „Denn eine erfolgreiche Einführung und Verbreitung der Elektromobilität erfordert nicht nur technische
Rückenwind für die Kooperation von FGH und P3 Energy beim Thema Energiespeicher Dezentrale Energien E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Kooperationen 18. Juli 2013 (WK-intern) - Mannheim / Aachen - Vor dem Hintergrund der voranschreitenden Energiewende ist in Deutschland eine deutliche Zunahme von Energiespeichersystemen insbesondere in den Netzen der Nieder- und Mittelspannung zu erwarten. Im Rahmen ihrer zu Beginn des Jahres geschlossenen strategischen Partnerschaft sind die beiden Unternehmen FGH GmbH und P3 Energy bestens aufgestellt, sich gemeinsam den hieraus resultierenden Herausforderungen im Bereich des Netzanschlusses zu stellen. Als Spin-Off der RWTH Aachen prüft P3 Energy bereits seit einiger Zeit erfolgreich die Netzanschlussfähigkeit und die Robustheit von Ladeinfrastruktur im Bereich der Elektromobilität. Im Fokus liegen insbesondere die Wirkung der netzseitigen Spannungsqualität auf dieses Equipment und die
Forschung: Einsatz von Elektrofahrzeugen im Handwerkerverkehr E-Mobilität 16. Juli 201316. Juli 2013 (WK-intern) - EU-Projekt E-FACTS nimmt Fahrt auf: Nachhaltiger Einsatz von Elektrofahrzeugen im Handwerkerverkehr Die Fachgruppe Neue Mobilität an der Fachhochschule Frankfurt am Main (FH FFM) hat ihr Teilvorhaben des europäischen Elektromobilitäts-Projekts „Electric Vehicles For Alternative City Transport Systems“ (E-FACTS) im Juli 2013 gestartet. Im Rahmen des Projekts wird der Betrieb von Elektrofahrzeugen in den Innenstädten von Frankfurt am Main, Stockholm und Rotterdam untersucht und vorangetrieben. Die Forscher(innen) der FH Frankfurt beschäftigen sich mit dem Einsatz von Elektrofahrzeugen im gewerblichen Verkehr, insbesondere im Handwerkerverkehr. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) fördert das deutsche Teilprojekt für die Dauer von zwei Jahren mit rund
TÜV SÜD startet Bewerbungsphase des GreenFleet® Award 2013 Aktuelles E-Mobilität 13. Juli 201313. Juli 2013 (WK-intern) - München - Bereits zum sechsten Mal sucht TÜV SÜD die Unternehmen mit den innovativsten Ideen für mehr Umweltschutz und Kostenersparnis beim Flottenmanagement. Die Bewerbungsphase für den GreenFleet® Award 2013 läuft bis zum 9. August. Verliehen wird der Preis am 11. September auf der IAA in Frankfurt von TÜV SÜD Auto Service. Der GreenFleet® Award bietet Unternehmen eine hervorragende Möglichkeit, ihr Engagement für die Umwelt beim Flottenmanagement unter Beweis zu stellen. Der Preis ist nicht nur ein wichtiges Signal für die Entwicklung hin zu mehr Umweltfreundlichkeit, sondern zudem ein bedeutendes Marketing-Tool – besonders für Firmen mit großen Fuhrparks. Dazu Roland Vogt,
Windreich-Fahrzeugflotte auf smart fortwo electric drive umgestellt E-Mobilität Windenergie 3. Juli 20133. Juli 2013 (WK-intern) - Die Windreich GmbH stellt ihren Fuhrpark weiter konsequent auf Elektrofahrzeuge um. Am 2. Juli 2013 nahm Geschäftsführer Dipl.-Wirt.- Ing. (FH) Willi Balz in der Niederlassung Neu-Ulm zwölf smart fortwo electric drive von Niederlassungsleiter Thomas Witzel entgegen. Mit dieser Übernahme setzten beide schwäbischen Unternehmen, der älteste Automobilhersteller Daimler sowie der seit 15 Jahren erfolgreiche Windkraftspezialist Windreich, ein weiteres Zeichen für die E-Mobilität unter Berücksichtigung der gesamten Prozesskette. Denn E-Mobilität macht nur Sinn, wenn der Strom für die Aufladung aus erneuerbaren Energiequellen kommt. Vor rund einem Jahr hat die Daimler AG deshalb vor der Markteinführung der neuen E-Generation weitsichtig in
Sicherheit und Zuverlässigkeit der kommenden Elektro-Fahrzeuggeneration E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 29. Juni 2013 (WK-intern) - Kompetenz rund um die Batterie in Hessen Kick-off-Veranstaltung zum Projekt „Well2Battery2Wheel“ von Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit (Darmstadt), Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (Kassel) und Justus-Liebig-Universität Gießen Der Kunde setzt beim Fahrzeug auf Sicherheit und Zuverlässigkeit; nicht nur Preis und Komfort spielen bei der Kaufentscheidung für ein Auto eine wichtige Rolle. Sicherheit und Zuverlässigkeit der kommenden Fahrzeuggeneration werden also wesentlich entscheidend dafür sein, ob sich Elektromobilität langfristig durchsetzen kann. Ohne ein zuverlässiges Batteriesystem hat ein Elektrofahrzeug auf Dauer keine Chance. Genau hier setzen die Forschungen der Materialwissenschaftler der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) an. Gemeinsam mit Forscherteams des Fraunhofer-Instituts für
Drahtloses Laden elektrischer Fahrzeuge ist machbar, sicher und benutzerfreundlich E-Mobilität Videos 27. Juni 2013 (WK-intern) - Lommel - Flanders’ DRIVE stellt gemeinsam mit den beteiligten flämischen Partnern und der Ministerin für Innovation Ingrid Lieten die Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie in Bezug auf das drahtlose Laden elektrischer Fahrzeugen vor. Das Forschungszentrum arbeitete in den vergangenen zweieinhalb Jahren intensiv mit neun Unternehmen und zwei Universitäten zusammen und konzentrierte sich auf das Laden von Bussen im Stand und während der Fahrt sowie das Laden von Autos im Stand. Drahtloses Laden erweist sich als perfekt machbar und kann sowohl im Stand als auch während der Fahrt sicher und effizient erfolgen. Und dies unter anderem dank der in Flandern aufgebauten Kenntnis
BDEW – Wichtiger Schritt für den Erfolg der Elektromobilität E-Mobilität 13. Juni 2013 (WK-intern) - "Die Energiewirtschaft engagiert sich von Anfang an für den Aufbau der Elektromobilität in Deutschland und unterstützt die ehrgeizigen Ziele der Bundesregierung unter anderem durch den bedarfsgerechten Aufbau der Ladeinfrastruktur. Der BDEW übernimmt daher gerne die Aufgabe, einheitliche Identifikationsnummern für Elektromobilität zu vergeben. Wir sehen darin einen wichtigen Schritt für den Erfolg dieser Zukunftstechnologie in Deutschland." Das sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), anlässlich der heutigen Bekanntgabe des Bundeswirtschaftsministeriums am Rande des BDEW Kongresses 2013, dass der BDEW in Zukunft die einheitlichen Identifikationsnummern für Elektromobilität vergeben wird. Mit den Nummern sollen die Fahrer