5. Deutscher Elektro-Mobilkongress E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie 17. April 2013 (WK-intern) - Am 25. und 26. Juni 2013 veranstaltet das Haus der Technik in Kooperation mit Elektromobilität NRW den 5. Deutschen Elektro-Mobil Kongress. Das HdT steht seit mehr als 80 Jahren für die Vermittlung innovativer Technik. Heute ist es die Elektrifizierung der Antriebe, in der manche bereits einen Paradigmawechsel im Umgang mit der Mobilität sehen. Schirmherr der Veranstaltung ist Garrelt Duin, Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes NRW. Publikumswirksam werden am 26. Juni Elektrofahrzeuge, und Zweiräder auf dem Willy-Brandt-Platz in der Fußgängerzone direkt neben dem Haus der Technik für Probefahrten ausgestellt. Wie in den vergangenen Jahren
Elektromobilität: Forschungsprojekt FAIR verlegt Antrieb ins Rad E-Mobilität 11. April 201311. April 2013 (WK-intern) - Bis heute werden Elektrofahrzeuge nach dem Prinzip "Conversion-Design" entwickelt, also als Variante eines Serienmodells, das ansonsten für die Nutzung eines Verbrennungsmotors konzipiert war. Wie aber kann ein elektrisches Auto gebaut werden, wenn man diesen Kompromiss nicht macht, sondern versucht, soviel wie möglich vom Antriebsstrang ins Rad des Autos zu verlagern? Diese Frage wurde in dem von der BMW Group Forschung und Technik geleiteten Forschungsprojekt FAIR (Fahrwerk/Antrieb-Integration ins Rad) in Kooperation mit Schaeffler und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) untersucht. Foto: Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt (DLR) Das Potenzial liegt im Rad Ziel des Projekts war die systematische Untersuchung
Elektromobile klimaschonend aufladen, wenn besonders viel Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugt wird E-Mobilität Ökologie 19. März 2013 (WK-intern) - Renault nutzt EEX-Transparenzdaten für neues Elektrofahrzeug Leipzig – Der französische Automobilhersteller Renault verwendet die Daten der von der European Energy Exchange (EEX) betriebenen Transparenzplattform. Die Plattform „Transparency in Energy Markets“ (www.transparency.eex.com) zeigt unter anderem, wie viel Strom aus Erneuerbaren Energien produziert wird. Auf Grundlage der ausgewerteten Erzeugungsdaten informiert Renault die Käufer des Elektroautos „ZOE“ mit dem Service „ZOE charging eco2“ darüber, wann besonders viel Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugt wird und das Aufladen des Elektromobils somit klimaschonend ist. Der „Renault ZOE“ ist ein elektrisch betriebener Kleinwagen des französischen Herstellers und wurde kürzlich auf dem internationalen Autosalon in Genf präsentiert. Der „ZOE charging
Promovierende an der Ostfalia – Kooperatives Promotionsprogramm Elektromobilität E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 16. März 201316. März 2013 (WK-intern) - Vier Promovierende haben ab 1. Mai 2013 die Möglichkeit, ihre Doktorandenqualifizierung an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften zu erwerben. Die Niedersächsische Technische Hochschule (NTH) vergibt zum 1. Mai 2013 20 Promotionsstipendien für das kooperative Promotionsprogramm Elektromobilität. Neben der Technischen Universität Braunschweig, der Technischen Universität Clausthal und der Leibniz Universität Hannover, sind auch die Hochschule Hannover und die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften beteiligt. Für einen Zeitraum von bis zu drei Jahren werden die Promotionsstipendiaten an einer der genannten Hochschulen tätig, um Themen zu bearbeiten, die in ein abgestimmtes Forschungsprogramm zur grundlegenden Untersuchung der nachfolgend genannten fünf Forschungsgebiete eingebettet sind:
Das erste VW-Serien-Elektroauto, der neue e-up Volkswagen E-Mobilität 15. März 201315. März 2013 (WK-news) - Der neue e-up - der kompakte Viersitzer mit erstem Auftritt bei der Jahres-Presse- und Investorenkonferenz 2013 Der erste vollelektrische Volkswagen wird seine Messepremiere auf der IAA feiern Alltagstauglicher Elektro-Pionier mit Reichweite bis zu 150 Kilometern Wolfsburg, 14. März 2013 - Die Marke Volkswagen schlägt ein neues Kapitel der Mobilität auf und präsentiert ihr erstes vollelektrisches Serienfahrzeug: den neuen e-up!. Gezeigt wird der nahezu lautlose Viersitzer auf der heutigen Jahres-Presse- und Investorenkonferenz in Wolfsburg. Der neue e-up! beeindruckt mit einer Reichweite von 150 Kilometern und einer hervorragenden Alltagstauglichkeit. Innovation, die fasziniert: Mit Elektroantrieb und vier Sitzplätzen bietet der e-up! den Einstieg in ein
Groß angelegter Flottenversuch für Elektromobile E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 14. März 201314. März 2013 (WK-intern) - Im Projekt Get eReady sollen mindestens 750 neue Elektro- und Hybridfahrzeuge bis 2015 in Fahrzeugflotten in den Regionen Stuttgart und Karlsruhe zum Einsatz kommen. Die Identifikation von Erfolgsfaktoren für einen wirtschaftlichen Betrieb von Elektrofahrzeugflotten steht dabei im Mittelpunkt. Get eReady ist Teil des Schaufensters Elektromobilität Baden-Württemberg „LivingLab BWe mobil“. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist an dem Projekt beteiligt, das von der Bosch Software Innovations GmbH koordiniert wird. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie fördert das Projekt mit einem Volumen von 4,7 Millionen Euro. Weitere Projektpartner sind Athlon Car Lease Germany GmbH Co. KG,Heldele GmbH Elektro-Kommunikations-Technik und das Fraunhofer-Institut für System-
Messegesellschaft vereinfacht Elektromobilität: E-Mobile tanken beim NordseeCongressCenter gratis E-Mobilität new energy husum Veranstaltungen Windenergie 14. März 201314. März 2013 (WK-intern) - Husum – Sie ist schmale 37 Zentimeter breit, 1,50 Meter hoch und leuchtet, bedruckt mit ihrem sommerlichen gelben Blumenmotiv, inmitten des schneebedeckten Parkplatzes des NordseeCongressCentrums NCC in Husum: die neue Elektrotrankstelle, welche die Messe Husum & Congress heute in festen Betrieb genommen hat. In einer Woche, zur erneuerbaren Energiemesse New Energy Husum, werden zahlreiche Aussteller mit Elektrofahrzeugen wie bequemen Pedelecs, wendigen Rollern, schnittigen Sportwagen aber auch familientauglichen Vierplätzern auf sich Aufmerksam machen. Für Probefahrten wird im Außenbereich der Messe eine Teststrecke betrieben, die bereits in den letzten Jahren ein Besuchermagnet war. Nach bald 25 Jahren Messedienstleistung im Bereich der erneuerbaren Energien
Smart Grid Integration: Elektromobilität mit intelligenten Netzen E-Mobilität 5. März 2013 (WK-news) - Im neuen Verbundprojekt "Smart Grid Integration" entstehen Energiemanagement-Systeme, die Nutzerkomfort und Netzstabilität sichern Eine Million Elektrofahrzeuge sollen bis zum Jahr 2020 auf deutschen Straßen fahren. Dieses Ziel hat auch Folgen für die Energiewirtschaft, denn die neuen Stromverbraucher müssen sinnvoll in ein intelligentes Stromnetz integriert werden. Mit dieser Aufgabe befasst sich ab sofort ein Forschungsprojekt in Baden-Württemberg unter dem Titel "Smart Grid Integration", kurz: SGI. Im Projekt werden Energiemanagement-Systeme erforscht, die den Nutzerkomfort genauso wie die Netzstabilität sichern. Konsortialführer des Projekts ist das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie, daneben sind BridgingIT (Mannheim), ENERGY4U (Karlsruhe) und das Forschungszentrum Informatik (Karlsruhe) beteiligt. Das Projekt wird durch
Kompatibilitätscheck: Elektrofahrzeuge und Ladestationen passen nicht immer zusammen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 4. März 2013 (WK-intern) - Elektromobilität: Neues System für einfachen Kompatibilitätscheck Elektrofahrzeuge und Ladestationen passen nicht immer zusammen. Oft sind unterschiedliche Systeme der Hersteller schuld. Die Folge: Die Fahrzeuge werden nicht erkannt und geladen. Mit einer am Fraunhofer IFF entwickelten Testbox können Hersteller künftig im Schnellverfahren prüfen, ob ihre EMobility- Komponenten mit Fremdsystemen kompatibel sind oder nicht. Wenn ein Elektroauto an eine moderne Ladestation angeschlossen wird, tauschen beide eine Menge Daten aus. Batteriezustand, Netzstatus und zukünftig auch Stromart und -preise - all diese Informationen fließen hin und her. Damit das reibungslos funktioniert, müssen die Systeme miteinander vereinbar sein. Das ist jedoch bei der Vielzahl unterschiedlicher Hersteller
Deutschlandweit einzigartig: Master-Studiengang Elektromobilität an der Hochschule Aalen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 1. März 20131. März 2013 (WK-intern) - Master-Studium Elektromobilität: Berufsbegleitend weiterqualifizieren Die staatlichen Hochschulen der Hochschulföderation SüdWest (HfSW) bieten ab Herbst 2013 ein gemeinsames, berufsbegleitendes Master-Studium „Elektromobilität“ mit Abschluss M.Eng. an. Deutschlandweit einzigartig: Die staatlichen Hochschulen der Hochschulföderation SüdWest (HfSW) bieten ab Herbst 2013 ein gemeinsames, berufsbegleitendes Masterstudium „Elektromobilität“ mit Abschluss M.Eng. an. Gestern Abend wurde dazu die Kooperationsvereinbarung an der Hochschule Esslingen unterzeichnet. Der viersemestrige Masterstudiengang bietet dabei eine umfassende Weiterqualifizierung für Ingenieure und Ingenieurinnen, die sich zukünftigen Herausforderungen im Bereich der nachhaltigen Entwicklung in der Automobilindustrie und damit einem zentralen Zukunftsthema stellen wollen. Studieninhalte Das Studienkonzept umfasst dabei weit mehr als die Entwicklung ökologisch nachhaltiger Fahrzeuge mit Elektromotoren.
StreetScooter mit 50 Vorserienfahrzeugen bei der Deutschen Post im Belastungstest E-Mobilität 28. Februar 201328. Februar 2013 (WK-intern) - Fahrzeugkonzept StreetScooter als bezahlbare Flottenlösung Professor Dr.-Ing. Achim Kampker, Inhaber des Lehrstuhls für Produktionsmanagement am Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen sowie Geschäftsführer der StreetScooter GmbH erklärt auf dem KONGRESS des Forum ElektroMobilität e.V. das (Erfolgs-) Konzept Der StreetScooter ist nicht nur ein Fahrzeugkonzept, sondern schon Ende des Jahres mit 50 Vorserienfahrzeugen bei der Deutschen Post im Belastungstest. Nach einjähriger Entwicklungsphase hat der erste Prototyp des StreetScooter laut Deutsche Post DHL die Erwartungen in Sachen Ausstattung, Ladekapazität und Sicherheitsstandards erfüllt. Das Unternehmen hatte 2012 in einer einjährigen Entwicklungsphase zusammen mit der StreetScooter GmbH und Instituten der RWTH Aachen ein zukunftsweisendes Elektroauto speziell für
Freikolbenlineargenerator: Neues Antriebskonzept für Elektroautos E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 19. Februar 201319. Februar 2013 (WK-intern) - DLR-Forscher stellen neuartigen Range-Extender für Elektroautos vor Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart haben ein grundsätzlich neues Antriebskonzept entwickelt, um die Reichweite von Elektrofahrzeugen zu vergrößern: Der Freikolbenlineargenerator (FKLG) ist ein Verbrennungsmotor, der Strom erzeugt. Dieser Strom treibt das Elektroauto an, wenn die Batterie leer ist. Im Gegensatz zu konventionellen Range-Extendern können im Freikolbenlineargenerator unterschiedliche Kraftstoffe zum Einsatz kommen. Die Stuttgarter Forscher vom DLR-Institut für Fahrzeugkonzepte haben die Machbarkeit dieser Technologie auf einem eigens dafür entwickelten Prüfstand nachgewiesen. Sie sind damit weltweit die ersten, denen es gelungen ist, einen solchen Energiewandler bestehend aus Verbrennungsteil, Lineargenerator