e-bility und EIT InnoEnergy wollen europäischen Mobilitätsmarkt elektrisieren E-Mobilität Kooperationen Ökologie Technik 2. April 2020 Partnerschaft: EIT InnoEnergy und Hersteller von Kumpan Electric wollen europäischen Mobilitätsmarkt verändern (WK-intern) - EIT InnoEnergy, Europas Innovationsmotor für nachhaltige Energie, hat sein neuestes Innovationsprojekt zusammen mit dem Remagener Unternehmen e-bility GmbH bekanntgegeben. Im Rahmen der Partnerschaft investiert InnoEnergy rund drei Millionen Euro in die ebility GmbH – den Hersteller der E-Roller-Marke Kumpan Electric. Das Projekt dient der Erweiterung des Kumpan-Portfolios und unterstützt die Expansion in weitere europäische Märkte. Etwa ein Drittel des Energieverbrauchs in Deutschland entfällt auf den Verkehrssektor. Daher ist die Verringerung der Treibhausgasemissionen in diesem Bereich ein zentraler Bestandteil der Energiewende. Um die Vision einer nachhaltigen Mobilität in Europa zu
Elektrifizierung: ÖPNV-Betreiber sollen mehr Sicherheit bei der Umstellung ihrer Busflotten erhalten E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 2. April 2020 E-Busse: OmniE soll Potenziale ermitteln (WK-intern) - Wann und wo ist die Umstellung von Diesel- auf E-Busse für ÖPNV-Unternehmen sinnvoll? Das herstellerunabhängige Analysetool OmniE soll künftig Auskunft geben und Busflottenbetreibern in ganz Europa Substitutions-Szenarien aufzeigen. Im Rahmen des gestarteten Forschungsprojekts „OmniE - IKT Tool zur System- und Flottenanalyse für Elektro-Omnibusse“ wird es entwickelt Als die Europäische Union im Jahr 2019 die „Clean Vehicles“ Directive verabschiedete, erhöhte sie den Druck auf ÖPNV-Unternehmen, ihre Fuhrparke mindestens teilweise auf Fahrzeuge mit alternativen Antriebstechnologien umzustellen. Diese Umstellung soll OmniE deutlich erleichtern, indem es Busflottenbetreibern wirtschaftlich und ökologisch sinnvolle Optionen aufzeigt. Der Prozess der Elektrifizierung von Busflotten soll damit
BEE: Nachhaltigkeit von Tesla nur mit Erneuerbaren Energien aus Brandenburg E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Solarenergie Windenergie 27. März 2020 Laut einem Bericht der Märkischen Allgemeinen Zeitung (MAZ) vom heutigen Tage, soll der Energiekonzern Eon aus Essen / NRW die Stromversorgung von Tesla in Brandenburg übernehmen. (WK-intern) - Dazu erklärt Jan Hinrich Glahr, Sprecher der Landesvertretung Berlin/Brandenburg im BEE (Bundesverband Erneuerbare Energien): „Brandenburg hat genügend Erneuerbare Energien, um Teslas Gigafactory zu versorgen." „Wir sind von dieser Meldung in der MAZ äußerst erstaunt“, so Glahr. „Wir wollen das Tesla-Werk mit Strom aus Erneuerbaren Energien versorgen - und zwar von hier! Das entlastet die Übertragungsnetze und wir bekommen regionale Wertschöpfung.“ Durch die Digitalisierung und Handelsplattformen können die Erneuerbaren Industriekunden in Brandenburg mit nachhaltiger Energie aus
WOBA baut erste energieautarke Mehrfamilienhäuser mit Pauschalmiete und Energieflat in Oberhavel Dezentrale Energien E-Mobilität Ökologie Solarenergie Technik 27. März 2020 Nächstes Etappenziel erreicht: Wärmespeicher für die ersten energieautarken Mehrfamilienhäuser mit Pauschalmiete und Energieflat im Landkreis Oberhavel aufgestellt. Gebäude versorgen sich zum großen Teil selbst mit Solarenergie für Wärme, Strom und Mobilität (WK-intern) - Für Bernd Jarczewski, Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft mbH Oranienburg (WOBA), war es ein Moment der Erleichterung. Trotz der aktuellen Einschränkungen und Grenzsperrungen wurden am Mittwoch, 25. März 2020, die Wärmespeicher für die beiden energieautarken Mehrfamilienhäuser, welche die WOBA aktuell baut, aus der Schweiz angeliefert und aufgestellt. Das Bauvorhaben ist nicht nur im Landkreis Oberhavel, sondern auch bundesweit in dieser Form noch äußerst selten. Die WOBA wird den Mietern der 14 neuen Wohnungen
Smart Charging Solution von dSPACE – die Komplettlösung für Entwicklung und Test neuer Ladetechnik E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 26. März 202026. März 2020 Mit der Smart Charging Solution stellt dSPACE Automobilherstellern und Anbietern von Ladesäulen jetzt eine Komplettlösung für die Entwicklung und den Test von Technologien für das intelligente Laden zur Verfügung. (WK-intern) - Die Lösung berücksichtigt internationale Standards, garantiert Interoperabilität und unterstützt Entwickler von Onboard-Ladern, Ladesäulen und künftig auch von induktiven Ladesystemen mit einem umfassenden Angebot an Testmöglichkeiten und dynamischen Modellen. Zentrale Anforderungen bei der Entwicklung der Smart Charging Solution waren die einfache Integrierbarkeit in bestehende Testsysteme und die je nach Kundenanforderungen flexibel nutzbare Testtiefe. Dabei sind umfangreiche Manipulationen sowohl auf elektrischer als auch auf Protokollebene möglich. Die Lösung von dSPACE besteht aus einem Software-Teil,
24 Ladepunkte an Straßenlaternen: Siemens baut „Elektrostraße – Electric Avenue, W9“ E-Mobilität Mitteilungen Ökologie 21. März 202021. März 2020 Siemens stellt erste umgerüstete „Elektrostraße“ Großbritanniens vor (WK-intern) - Sutherland Avenue ist die erste vollständig umgerüstete Wohnstraße Großbritanniens, in der Elektrofahrzeuge an Straßenlaternen aufgeladen werden können Umrüstung mit 24 Ladepunkten adressiert steigenden Bedarf an Elektrofahrzeugen Unterstützt Westminster bei seinem 1000 Ladepunkte-Ziel für 2020 Siemens enthüllt die erste Straße Großbritanniens, die vollständig für das Laden von Elektrofahrzeugen umgerüstet wurde. Der über eine halbe Meile lange Straßenzug wurde auf den Namen „Electric Avenue, W9“ getauft. Im Rahmen des mit ubitricity und dem Westminster City Council gemeinschaftlich durchgeführten Projekts wurden 24 Straßenlaternen unter Nutzung der vorhandenen städtischen Infrastruktur in Ladestationen für Elektrofahrzeuge umgewandelt. Anwohner können ihr Elektroauto jetzt
Studie: Oberleitungs-Lkw sind günstiger als Umstellung der Schwerlaster auf synthetische Kraftstoffe E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 19. März 2020 Studie: Einführung von Oberleitungs-Lkw in Deutschland (WK-intern) - Auf stark befahrenen Autobahnabschnitten in Deutschland könnten Oberleitungs-Lkw schon 2030 wirtschaftlich attraktiv sein – vorausgesetzt, der Staat baut eine entsprechende Infrastruktur auf. Dadurch würde auch die CO2-Vermeidung für Speditionen deutlich günstiger als der Umstieg auf synthetische Kraftstoffe. Ein Oberleitungs-Lkw (O-Lkw) kann im Jahr 2030 die CO2-Emissionen gegenüber einem Diesel-Lkw fast halbieren, Fahrzeug- und Infrastrukturherstellung und Stromerzeugung mit eingerechnet. Gelingt es, bis 2030 ein Oberleitungs-Basisnetz von 3.200 Kilometern Länge auf besonders intensiv befahrenen deutschen Autobahnabschnitten zu errichten, so könnten jährlich bis zu 9,2 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. Das entspricht knapp 20 % der der Gesamtemissionen
Neuentwicklung: Aluminium-Batterien-Prototyp wird getestet E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 18. März 2020 In dem vom BMWi geförderten Verbundprojekt "ProBaSol" arbeitet die TU Bergakademie Freiberg gemeinsam mit Partnern an neuen Lösungen zur elektrochemischen Stromspeicherung. (WK-intern) - In den kommenden drei Jahren wird ein Prototyp einer Aluminium-Batterie entwickelt, produziert und getestet. „Für die Elektrifizierung und damit Flexibilisierung energieintensiver Technologien, wie die Elektromobilität, brauchen wir neue Energiespeicher. Das gilt auch für die Sicherung der Netzstabilität, um den zunehmenden Anteil erneuerbarer Energien sinnvoll zu steuern“, erklärt Prof. Dr. Dirk C. Meyer, Direktor des Instituts für Experimentelle Physik, Verbundkoordinator sowie Sprecher des Zentrums für effiziente Hochtemperatur-Stoffwandlung (ZeHS) an der TU Bergakademie Freiberg. Umfangreiche Vorarbeiten schon geleistet Bei ihrem Vorhaben können die Freiberger
Dem NABU sinken die Treibhausgasemissionen zu langsam Dezentrale Energien E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie Technik 17. März 2020 Die Treibhausgasbilanz Deutschlands für das Jahr 2019 kommentiert NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger: (WK-intern) - "Unsere Treibhausgasemissionen sinken zu langsam. Wir sind noch immer nicht auf dem erforderlichen Pfad zur Erreichung der Klimaschutzziele. Zwar sanken die Emissionen in der Energiewirtschaft, weil deutlich weniger Kohlestrom, dafür aber mehr Strom aus Gas und erneuerbaren Energien, produziert wurde. Gleichzeitig stiegen jedoch die Emissionen bei Verkehr und Gebäuden. Die wenigen für diese Sektoren beschlossenen Maßnahmen reichen bei Weitem nicht aus für den Klimaschutz: Der Ausbau der Elektromobilität und des Schienenverkehrs kommt zu schleppend voran. Ein wirkungsvolles Instrument wie das generelle Tempolimit wird von Verkehrsminister Scheuer blockiert. Wir brauchen zudem eine
Markteinführung im Sommer 2020: Der Volkswagen ID.3 genauso günstig wie ein Verbrenner E-Mobilität Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 15. März 2020 Der Volkswagen ID.3 unter dem Strich günstiger als vergleichbare Modelle mit Verbrennungsmotor Zeitplan bestätigt: Auslieferungen des ID.3 starten im Sommer 2020 Nach dem ID.3 wird auch das neue Elektro-SUV ID.4 bilanziell CO2-frei produziert Ulbrich: „Mit der ID. Familie zeigen wir, dass saubere Mobilität möglich ist.“ (WK-intern) - Volkswagen macht mit der im Sommer anstehenden Markteinführung des ID.3 die E-Mobilität für viele Menschen erschwinglich. Demnach ist die Basisversion des ID.3 in Deutschland sowohl in der Anschaffung als auch im Betrieb günstiger als vergleichbare Verbrenner. Allein bei den laufenden Kosten sparen ID.3-Fahrer in Deutschland rund 840 Euro im Jahr. „Mit dem ID.3 wird das E-Auto endgültig bezahlbar. Er
TUM begrüßt Pläne für „Deutsches Zentrum Mobilität der Zukunft“ E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 15. März 2020 Die Technische Universität München (TUM) unterstützt den Plan von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, in München ein „Deutsches Zentrum Mobilität der Zukunft“ einzurichten. (WK-intern) - Nur mit solch einem gemeinschaftlichen Innovationsansatz, der sich nicht durch fachliche, institutionelle und gedankliche Grenzen einschränkt, könne Deutschland den rasanten Wettbewerb um die technologischen Entwicklungen für eine nachhaltige Mobilität der Zukunft mitgestalten, sagt TUM-Präsident Thomas F. Hofmann. Der Bundesverkehrsminister hat angekündigt, in einem Münchner Zentrum mit rund 200 Fachleuten aus Wissenschaft und Wirtschaft zukunftsfähige Mobilitätssysteme zu erforschen und zu entwickeln. Das mit 500 Millionen Euro ausgestattete Forschungszentrum mit mehreren neuen Lehrstühlen soll mit einem Praxiscampus verbunden werden, um klimafreundliche und
Power2Load: Kostengünstiges und nachhaltiges Mehrfach-Ladesystem für Unternehmen E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik 14. März 2020 Intelligente Mehrfachsteckdosen für Elektroautos (WK-intern) - Forschungsprojekt „Power2Load“ der FH Bielefeld entwickelt kostengünstiges und nachhaltiges Lademanagementsystem für Unternehmen. Zuhause kennt man das Problem: jedes Familienmitglied möchte noch schnell das Handy laden und das meistens gleichzeitig – gut, dass es Mehrfachsteckdosen gibt. Das Problem existiert allerdings nicht nur beim Laden von Handyakkus im privaten Umfeld: Auch Unternehmen stehen vor der Herausforderung, dass die Fahrzeuge der elektrischen Flotten oftmals zur gleichen Zeit geladen werden müssen. Das benötigt je Fahrzeug einen eigenen Ladepunkt – und stellt die Unternehmen vor logistische Schwierigkeiten. Das Forschungsprojekt „Power2Load“ der Fachhochschule (FH) Bielefeld in Kooperation mit dem Ladesäulenhersteller Westaflexwerk und dem Gebäude- und