E-Fuels und Wasserstoff können CO2-Bilanz schnell verbessern helfen E-Mobilität Mitteilungen Ökologie Technik 30. Oktober 202030. Oktober 2020 Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe (E-Fuels) können sehr schnell dazu beitragen, die CO2-Bilanz zu verbessern. (WK-intern) - Daher fordert der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) das Bundesumweltministerium dazu auf, den vorliegenden Referentenentwurf der nationalen Umsetzung der europäischen Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED II) nachzubessern. Dabei müsse die im Juni veröffentlichte Nationale Wasserstoffstrategie der Bundesregierung berücksichtigt werden. "Zur Verbesserung der CO2-Bilanz gilt es, alle möglichen Maßnahmen und Minderungspotenziale auszuschöpfen", so ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn. "Dazu gehört Wasserstoff genauso wie die E-Fuels." Der Fahrzeugbestand in Deutschland von über 53 Millionen Pkw und Nutzfahrzeugen sollte laut Peckruhn Anreiz genug sein, um den enormen Hebel von E-Fuels auch als Brückentechnologien, zum Beispiel als Kraftstoffbeimischungen,
Rittal stellt sich für den Zukunftsmarkt Energie neu auf E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Solarenergie Windenergie 28. Oktober 2020 Neue Geschäftseinheit Energy & Power Solutions (WK-intern) - Neuer Geschäftsbereich gegründet: Rittal ist am 1. August mit einem eigenen Unternehmensbereich für den Energiemarkt gestartet. Mit der neuen Geschäftseinheit „Energy & Power Solutions“ legt Rittal den Grundstein für den weiteren technischen und vertrieblichen Ausbau seiner Aktivitäten im wachsenden Energiesektor. Das Unternehmen unterstützt den zeit- und kostensparenden Aufbau von Schaltschrank- und IT-Infrastruktursystemen für die erfolgreiche Transformation von Energiesystemen zum Smart Grid. Der Energiesektor verändert sich. Dabei steigen die technischen Anforderungen an eine nachhaltige Ressourcennutzung, den Aufbau dezentraler Stromerzeuger oder Ladeinfrastrukturen für die Elektromobilität. Die Transformation der Energiesysteme zum Smart Grid verlangt, dass Anlagen intelligent miteinander vernetzt
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg forscht an stabileren Stromnetzen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Ökologie Solarenergie Technik Wasserstofftechnik Windenergie 25. Oktober 2020 Multifunktionaler Batterie-Wechselrichter mit netzstützenden Eigenschaften (WK-intern) - LEITNING nennt sich ein gerade gestartetes Verbundvorhaben zur Erforschung und Entwicklung eines neuartigen, mobilen und multifunktionalen Batterie-Wechselrichters, das vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert wird. Dieses System soll es ermöglichen, zukünftig ein hochverfügbares und modulares Wechselstromnetz unter Einbeziehung lokal erzeugter erneuerbarer Energien zur Verfügung zu stellen oder lokal schwache Stromnetze zu stützen. Unter der Leitung der Infineon Technologies AG (München) arbeiten im Konsortium Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS), Fraunhofer IEE (Kassel), SWW Wunsiedel GmbH, FREQCON GmbH in Rethem/Aller sowie SUMIDA Components & Modules GmbH in Obernzell mit. Obwohl Deutschland über ein hochverfügbares, qualitativ hochwertiges elektrisches Stromnetz verfügt, besteht ein Bedarf an netzstützenden
Brandenburgische Technische Universität und Delta ebnen den Weg für ein zukünftiges eMobilitäts Smart Grid Dezentrale Energien E-Mobilität News allgemein 22. Oktober 202022. Oktober 2020 (WK-intern) - HOOFDDORP, Niederlande, 22. Oktober 2020 /PRNewswire/ -- Delta, ein weltweit führender Anbieter von Strom- und Wärmemanagementlösungen, gab heute bekannt, dass das Unternehmen gemeinsam mit der Brandenburgischen Technischen Universität[1] an einem Forschungsprojekt zum Thema intelligente Stromnetze arbeitet. Ziel des Projektes ist die Optimierung der Netzauslastung sowie des Einsatzes erneuerbarer Energien zur bedarfsgerechten Ladung von Elektrofahrzeugen (EV). Dabei bilden Deltas EV-Ladelösungen, zu denen in diesem Projekt Schnellladesäulen mit bis zu 150 kW DC Ladeleistung sowie bidirektionale 22 kW Vehicle-to-Grid (V2G) Ladegeräte gehören, die benötigte Ladeinfrastruktur. Sie ermöglicht die Umsetzung eines End-to-End-Energiemanagementsystems bei dem die in den EVs zu speichernde Energie zur
Fastned gibt neue Anleihen mit 6% Zinsen aus E-Mobilität 22. Oktober 2020 (WK-intern) - Heute Morgen hat das Schnellladeunternehmen Fastned mit der Zeichnung einer neuen Serie von Anleihen begonnen. Die Emission wird in erster Linie zur Finanzierung des weiteren Ausbaus des Schnellladenetzwerkes verwendet. Dies ist angesichts der schnell wachsenden Zahl von Elektrofahrzeugen und der damit verbundenen Nachfrage nach einer Schnelllade-Infrastruktur notwendig. Ähnlich wie bei früheren Emissionen haben die Anleihen eine Laufzeit von 5 Jahren und zahlen 6% Zinsen pro Jahr aus. Die Zinsen werden pro Quartal rückwirkend ausgezahlt. Die Anleihen kosten € 1.000 pro Stück. Die Zeichnung der Anleihen ist von heute an bis zum 19. November 2020 über die Website fastnedcharging.com/bonds
Quantron gewinnt eMove360-Award E-Mobilität 21. Oktober 2020 (WK-intern) - Die Quantron AG ist der Gewinner des eMove360-Awards 2020 für Elektromobilität & Autonomes Fahren in der Kategorie Electric Vehicles. „Als Nachfolger von Jaguar, gratulieren wir, neben Daimler und Webasto, allen weiteren Gewinnern, Finalisten und Teilnehmern. Wir freuen uns auf zukünftige Kooperationen, denn nur gemeinsam schaffen wir den Wandel hin zu einer nachhaltigen Welt“, so Andreas Haller (Vorstand der Quantron AG). Die eMove360 findet jährlich in München statt und ist DIE internationale Fachmesse für Mobilität 4.0: elektrisch, vernetzt, autonom. Alles begann mit der Vision eines Mannes Andreas Haller ist nicht nur Gründer & Vorstand der Quantron AG, er ist auch geschäftsführender
Anteil der Tesla-Neuzulassungen im wichtigsten E-Mobilitätsland seit 2019 um 56,3 % gesunken E-Mobilität 20. Oktober 2020 (WK-intern) - Anteil von Tesla bei Elektro-Neuzulassungen in Norwegen sinkt von 16 auf 7 % Rund 60 % der in Norwegen verkauften Fahrzeuge laufen mit Strom Audi mit 7.801 Zulassungen des e-Tron an erster Stelle Global gesehen schneidet Tesla besser als Gros der Konkurrenz ab Tesla Aktien im 365-Tages-Rückblick mit Kursanstieg von 718 % 40 % mehr Zulassungen von Batterie-Elektro-PKWs innerhalb EU als im Vorjahr Norwegen gilt als Pionier in Sachen Elektromobilität: Rund 60 Prozent der dort verkauften Fahrzeuge laufen mit Strom. Wie aus einer neuen Infografik von Block-Builders.de hervorgeht, sank der dortige Anteil der Tesla-Neuzulassungen zuletzt beträchtlich - im Jahr 2020 sind 7 Prozent der
Verkehrswende kann nur mit mindestens 50% EE-Anteil gelingen Bioenergie E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Ökologie Solarenergie Windenergie 18. Oktober 2020 Mindestanteil an Erneuerbaren Energien im Verkehrssektor von 50% bis 2030 für Klimaziele unerlässlich (WK-intern) - Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) hat mit einer Stellungnahme auf den Entwurf des Bundesumweltministeriums (BMU) zum Gesetz zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote reagiert. „Das im Referentenentwurf gesetzte Ziel von 14 Prozent Erneuerbaren Energien im Verkehr bis 2030 ist nicht ansatzweise ausreichend, um die Klimaziele zu erreichen“, kommentiert BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter. Bereits ein vom Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) in Auftrag gegebenes Gutachten hatte gezeigt, dass es eines viel höheren Anteils Erneuerbarer Energien im Verkehrssektor bedarf. „Wir fordern das Bundesumweltministerium daher auf, sich bei der Ausgestaltung des Gesetzes an die selbst
TU Graz und AVL starten Battery Safety Center Graz E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Kooperationen Technik 17. Oktober 2020 Herzstück des Forschungszentrums sind Klimakammern zur gezielten Batterienalterung unter verschiedensten Bedingungen sowie neuartige mechanische Testumgebungen, darunter eine hoch dynamische Crash-Anlage für geladene Batterien. (WK-intern) - Das erklärte Ziel des Battery Safety Center Graz ist es, Batterien für E-Fahrzeuge gezielt an ihre Belastungsgrenzen zu führen und dabei wertvolle Daten zur Sicherheit von zukünftigen elektrischen Energiespeichersystemen zu generieren. Im Fokus der neuen Forschungseinrichtung an der TU Graz stehen zwei Themenbereiche: das definierte Altern von Batterien zur Analyse des Langzeitverhaltens und das Verhalten von geladenen Batterien unter mechanischer Belastung allgemein und bei Unfällen im Speziellen. Die innovativen Versuchsmöglichkeiten unter Laborbedingungen machen das Zentrum zur europaweit einmaligen
VDMA Power Systems spricht sich gegen eine Weiterförderung von Windenergie-Altanlagen aus! E-Mobilität Finanzierungen Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 16. Oktober 2020 Beim Runden Tisch des Bundeswirtschaftsministeriums zur Zukunft von Windparks hat sich VDMA Power Systems gegen eine Weiterförderung von Altanlagen ausgesprochen. (WK-intern) - Beim Runden Tisch des Bundeswirtschaftsministeriums zur Zukunft von Windparks, die aus der EEG-Förderung fallen, hat sich VDMA Power Systems gegen eine Weiterförderung von Altanlagen ausgesprochen. Dies begründet Matthias Zelinger, Geschäftsführer des Fachverbands Power Systems, wie folgt: „Grundsätzlich müssen wir zum Erreichen der Klimaschutzziele alle vorhandenen Potentiale effizient nutzen. Wenn Anlagen nach Ende des 20-jährigen Förderzeitraums eine zusätzliche Förderung erhalten, würde dies den Anreiz nehmen, sie durch moderne, effizientere und ertragreichere Anlagen zu ersetzen. Der Markt der Direktbelieferungsverträge, sogenannter Power Purchase Agreements (PPA),
Elektrolyse: Wie sich Elektroden zukünftig mittels eines neuartigen Prozesses verbessern lassen E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Technik 16. Oktober 2020 Ein kleiner Schritt im Labor, ein großer auf dem Weg zur Wasserstoff-Modellregion (WK-intern) - Chemiker der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Sachsen-Anhalt haben entdeckt, wie sich Elektroden zukünftig mittels eines neuartigen Prozesses verbessern lassen. Damit könnten die Materialien auch den schwankenden Bedingungen standhalten, die die Nutzung Erneuerbarer Energien mit sich bringt und so die Produktion von grünem Wasserstoff vereinfachen. Sachsen-Anhalt, so das erklärte Ziel, will zu einer Modellregion für Wasserstoff werden. Einen zunächst kleinen, aber mit Potential zum großen Schritt in diese Richtung sind jetzt Chemiker der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg gegangen. Ihnen gelang es durch einen neuartigen Prozess, Materialien für Elektroden so zu behandeln, dass sie
UDE-Forscher entwickeln besseres Anodenmaterial für Lithium-Ionen-Batterien E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Technik 16. Oktober 2020 2,3 Mio. Euro für Batterie-Projekt von UDE und Evonik (WK-intern) - Spätestens im Jahr 2023 soll es marktreif sein: Anodenmaterial für Lithium-Ionen-Batterien, das zu leistungsfähigeren Energiespeichern führt. Das Material ist in den Laboren des Center for Nanointegration (CENIDE) der Universität Duisburg-Essen (UDE) bereits erprobt worden. Seit dem 1. September fördert das Bundeswirtschaftsministerium die UDE mit fast 1,7 Mio. Euro, um den Herstellungsprozess in einem gemeinsamen Projekt mit Evonik weiterzuentwickeln und auf den Industriemaßstab zu übertragen. Bisher wird Graphit als Anodenmaterial in Lithium-Ionen-Batterien eingesetzt, doch dessen Kapazität und Fähigkeit zum schnellen Laden sind weitestgehend ausgereizt. Eine vielversprechende Alternative haben UDE und Evonik in den Syntheseanlagen