Kompakt und stark: Mobiles Höchstdruckaggregat – KAMAT zeigt den neuen KAMJET auf der bauma 2019 Aktuelles Aussteller Mitteilungen Technik Veranstaltungen 11. Februar 201911. Februar 2019 Auf der bauma 2019 präsentiert KAMAT eine neue Version des KAMJET. (WK-intern) - Das mobile Höchstdruckaggregat stellt auch in unwegsamem Gelände, z.B. auf Baustellen oder in Bereichen ohne Stromversorgung, Pumpendrücke bis 3500 bar oder Volumenströme bis 138 l/min bereit. „Leistungsstarke und kompakte Hochdruckpumpe auf Rädern“: Auf diese einfache Formel lässt sich das Grundprinzip des KAMJET bringen. Kernkomponente des Aggregats ist eine Höchstdruckplungerpumpe vom Typ K 10016 A-3G aus dem KAMAT-Programm mit stufenlos regulierbarem Arbeitsdruck. Sie erzeugt im Standard einen maximalen Druck von 2800 bar bei einem Volumenstrom von 27 l/min. Alternativ sind auch geringere Drücke mit höherem Volumenstrom möglich, zum Beispiel 138 l/min
Lahmeyer International ist jetzt Tractebel Aktuelles Mitteilungen 11. Februar 2019 Seit dem 31. Januar tritt Lahmeyer International unter der Marke Tractebel auf und trägt den neuen Firmennamen: Tractebel Engineering GmbH. (WK-intern) - Bereits im Dezember 2014 hat Tractebel mit Sitz in Brüssel die Lahmeyer Gruppe erworben. Tractebel gehört zu den führenden internationalen Ingenieurs- und Beratungsgesellschaften, die mit mehr als 150 Jahren Erfahrung in Energie-, Wasser- und Wasserkraft- sowie städtischen Infrastruktur-Projekten tätig sind. 2018 erzielten rund 5.000 Mitarbeiter in mehr als 30 Ländern einen Umsatz von 662 Millionen Euro. Tractebel ist Teil des globalen Energie- und Dienstleistungskonzerns ENGIE. Die Integration von Lahmeyer in die Tractebel Organisation hat das Unternehmen im Laufe der letzten 4 Jahre
Das landesweite Dieselfahrverbot zeigt erste negative Auswirkungen Aktuelles Ökologie Verbraucherberatung 30. Januar 2019 Dieselfahrverbot: Überwiegende Mehrheit der Händler klagt über negative Auswirkungen (WK-intern) - "Sind froh, dass Politik das Problem erkannt hat" Das landesweite Dieselfahrverbot zeigt erste negative Auswirkungen für die Händler in Baden-Württemberg – damit bewahrheiten sich die frühen Befürchtungen des Handelsverbands Baden-Württemberg (HBW), ein Fahrverbot könne die Branche zusätzlich unter Druck setzen. „Es ist das eingetreten, womit wir gerechnet haben. Unsere Warnungen sind Realität geworden“, sagte Sabine Hagmann, die Hauptgeschäftsführerin des Verbands, am Montag. Man sei aber froh, dass die Politik das Problem erkannt habe, sagte Hagmann mit Blick auf die Landtagsfraktionen von CDU, FDP, den Wirtschaftsrat der CDU und den Deutschen Verkehrsgerichtstag, die
Frequenzabfall des Transmissionssystems Continental Europas wurde am 10. Januar registriert Aktuelles Mitteilungen Verbraucherberatung 16. Januar 201917. Januar 2019 Die Ursachen des Frequenzabfalls vom 10. Januar werden noch untersucht (WK-intern) - Eine über alle miteinander verbundenen Länder am gemeinsamen Stromnetz stabile Netzfrequenz ist notwendig um einen "Blackout" (Zusammenbruch des gesamten Stromnetzes) zu garantieren, und die Versorgung zu sichern. Ein Frequenzabfall des Transmissionssystems Continental Europas wurde am 10. Januar 2019 um ca. 21.00 Uhr registriert. Die Ursachen für diesen Frequenzabfall werden derzeit von den Übertragungsnetzbetreibern der ENTSO-E Regional Group Continental Europe untersucht. Eine Fehlmessung auf Strecken zwischen Deutschland und Österreich wurde von TenneT Deutschland identifiziert und korrigiert. Diese Fehlmessung kann den Frequenzabfall am 10. Januar jedoch nicht erklären. Die Untersuchung, die noch andauert, überprüft die
Eine Katastrophe bahnt sich für „stromintensive“ Industrien an Aktuelles Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 14. Januar 201914. Januar 2019 Noch merken die Verbraucher nichts von Stromknappheit, die Industrie jedoch schon. (WK-intern) - Einer Aluminiumhütte in NRW wurde in 2018 78 Mal der Strom abgeschaltet, weil die Vorhersagen über Solar- und Windstromerträge viel zu hoch ausfielen hatten Kraftwerke die Produktion eingestellt. Die sogenannte Minutenreserve war verdampft von der großen Stromnachfrage. Lesen Sie hier mehr: https://edition.faz.net/faz-edition/wirtschaft/2019-01-12/0ef138ca4a91f74600c9c37e8a8d9a2d/ Und verraten Sie dieses Wissen weiter! PM: WK/HB Kohlekraftwerk / Foto: HB
Maschinenbau: Bestellungen bleiben auf Vorjahresniveau Aktuelles Mitteilungen 9. Januar 2019 Im November 2018 lagen die Bestellungen in den Büchern der Maschinenbauer aus Deutschland auf Vorjahresniveau (+/- 0 Prozent real). (WK-intern) - Ein leichter Zuwachs der ausländischen Orders von 2 Prozent wurde egalisiert durch einen ebenfalls niedrigen Rückgang der Inlandsaufträge um 3 Prozent. „Es fällt den Unternehmen offenbar zunehmend schwerer, die bereits recht hohen Vorjahreswerte im Auftragseingang noch zu toppen“, sagte VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers. Die Orders aus dem Euro-Raum erhöhten sich im November um 1 Prozent, aus den Nicht-Euro-Ländern kamen 3 Prozent mehr Bestellungen. "Es fällt den Unternehmen offenbar zunehmend schwerer, die bereits recht hohen Vorjahreswerte im Auftragseingang noch zu toppen.“ Im Drei-Monats-Vergleich September bis
Lkw-Güterkraftverkehr-Unternehmen können jetzt Fördermittel für 2019 sichern Aktuelles Mitteilungen 7. Januar 2019 Die IHK Cottbus weist darauf hin, dass seit dem 7. Januar 2019 Unternehmen des Güterkraftverkehrs Zuwendungen für die Förderperiode 2019 beantragen können. (WK-intern) - Um in den Genuss der Förderung zu kommen, sollten die Anträge möglichst schnell gestellt werden, denn die Verteilung läuft nach dem „Windhund-Verfahren“. Die nicht rückzahlbaren Zuschüsse werden über das Förderprogramm De-Minimis gewährt: Im Rahmen der De-Minimis-Beihilfe können notwendige Investitionen in den Fuhrpark/Personal gefördert werden, beispielsweise - Anschaffung von lärm-/geräuscharmen Reifen - Kauf, Miete und Leasing von Telematiksystemen - Software zur Darstellung der Daten des digitalen Tachografen - Aufwendungen für Maßnahmen zur Vermeidung von Diebstählen - Anschaffung von Berufsbekleidung - Maßnahmen zu Umwelt- und Sicherheitszertifizierungen sowie
Der Winterausblick 2018/2019 von ENTSO-E stellt fest, ein kalter trockener Winter kann zu Problemen in der Stromversorgung führen Aktuelles Mitteilungen Technik Verbraucherberatung 29. November 201829. November 2018 Lassen Sie sich nicht vom Bild täuschen, es stehen tatsächlich Daten von 2018/19 drin! Entso-E, der Verband der europäischen Übertragungsnetzbetreiber stellt fest, dass die Stromversorgung in Europa unter normalen Bedingungen gesichert ist. (WK-intern) - Im Falle einer Kältewelle muss die Situation in einem Gebiet einschließlich Belgien, Frankreich, Nord-Italien, Mittel-Norditalien und Slowenien überwacht werden. Diese Überwachung wird insbesondere im Januar und Februar erforderlich sein, wenn Ausfälle mit Wind und Sonne einhergehen. Risks to security of electricity of supply in Europe this winter are contained; close monitoring needed in case of cold spell ENTSO-E’s Winter Outlook 2018/2019 finds that Europe’s supply of electricity is secured
Patrick Graichen, Direktor der Agora Energiewende, ist „Energiemanager des Jahres 2018“ Aktuelles Mitteilungen Veranstaltungen 28. November 2018 Der Agora-Energiewende-Chef wurde von einer Jury aus hochrangingen Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien zum Energiemanager des Jahres 2018 gekürt. (WK-intern) - Dr. Patrick Graichen unterscheidet sich von seinen 17 Vorgängern (der Preis wurde 2001 vom E&M-Herausgeber Helmut Sendner initiiert) dadurch, dass er mit Agora kein Geld verdienen muss. „Er setzt Stiftungskapital dafür ein, dem Energiewende-Markt Transparenz zu verleihen und somit den klassischen Unternehmensmanagern der Energiewirtschaft sowie der Politik ideologiefrei Orientierungshilfe zu geben“, so Helmut Sendner zur Begründung der Wahl Graichens. Agora Energiewende ist mit wissenschaftlichem Anspruch und praktischer Umsetzbarkeit als Brückenbauer eine Wirkungsmacht, erklärt Juror Professor Christian Held, Partner bei BBH: „Die
Bayern braucht für die Stromversorgung dringend mehr dezentrale Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien Aktuelles Dezentrale Energien Erneuerbare & Ökologie 27. November 2018 Bayerns Energieminister Aiwanger zur gesunkenen Attraktivität Deutschlands für Investitionen in erneuerbare Energien (WK-intern) - Frankreich ist 2018 das weltweit attraktivste Land für Investitionen in erneuerbare Energien. Deutschland hat damit seinen Spitzenplatz verloren. Dies wurde heute im aktuellen Klima- und Energiemonitor bekannt. Nach Bayerns Energieminister Hubert Aiwanger sei die Energiewende in Deutschland ins Stocken geraten. „Wir brauchen eine Energiewende 2.0. Dazu müssen die Rahmenbedingungen für Investitionen in erneuerbare Energien deutlich verbessert werden. Insbesondere im Süden Deutschlands benötigen wir mehr dezentrale Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Die Wertschöpfung generieren wir vor Ort, anstatt Milliarden in umstrittene Trassen zu investieren. Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit und gesellschaftliche Akzeptanz stehen dabei
Belgien und Frankreich melden massive Ausfälle von Atomkraftwerken und steigenden Strompreise Aktuelles Ökologie 27. November 201827. November 2018 Belgien und Frankreich berichten von niedrigen Temperaturen (es geht auf den Winter zu) und zahlreichen Ausfällen von AKWs (WK-intern) - In beiden Ländern wird im Winter oft mit billigem Strom geheizt, dies könnte in diesem Jahr ein ernstes Problem werden. Nicht nur Diesel und Heizöl werden knapp, da die gesunkenen Pegel der Flüsse auf denen solche Transporte ins Hinterland geschehen keine ausreichend tiefen Fahrinnen mehr haben, es fehlt den AKWs an Flüssen plötzlich die Kühlung und AKWs können nicht einfach abgeschaltet werden. Die Börsenstrompreise liegen in beiden Ländern zeitweise über 10 Cent pro KW/h, mehr als dreimal so hoch wie in Deutschland. Leider haben
Greenpeace Energy will RWE-Braunkohlesparte bis 2025 stilllegen und durch Erneuerbare ersetzen Aktuelles Solarenergie Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 27. November 2018 Greenpeace Energy will die Braunkohle-Tagebaue und -Kraftwerke des RWE-Konzerns im Rheinischen Revier ab 2020 stufenweise übernehmen und bis 2025 stilllegen. (WK-intern) - Im Gegenzug sollen auf den ehemaligen Tagebauflächen Windkraft- und Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 8,2 Gigawatt entstehen. Greenpeace Energy will diesen Ausbau im Rahmen eines Bürgerenergie-Konzeptes umsetzen, an dem sich Bürger privat oder indirekt über Energiegesellschaften beteiligen können. Auch kommunale Körperschaften und private Unternehmen können sich finanziell engagieren. Dabei wird regionalen Interessenten ein Vorrang eingeräumt. „Was wir vorschlagen, ist eine Riesenchance für das Rheinische Revier – und bringt uns beim Klimaschutz einen großen Schritt voran“, sagt Sönke Tangermann, Vorstand bei