Werbung Wie die Direktvermarktung die Energiewende demontiert Erneuerbare & Ökologie 17. Februar 2014 Studie: Herausforderungen durch die Direktvermarktung von Strom aus Wind Onshore und Photovoltaik von Greepeace Investoren sind verunsichert, Erzeuger werden geknebelt, Industriesubventionen gefestigt: Energieminister Sigmar Gabriels Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes hat für viel Kritik gesorgt. (WK-intern) – Insbesondere die Bundesländer kritisieren lautstark die fatalen Folgen der Reform, die inzwischen auch das Kabinett gebilligt hat. Nur bei der so genannten Direktvermarktung ist die Kritik recht leise. Gabriel will diese Art der Vermarktung in Zukunft zur Pflicht machen. Bislang konnten Anlagenbetreiber zwischen der Einspeisevergütung und der sogenannten Marktprämie – dem Kernelement der Direktvermarktung – wählen. Diese Option soll nun wegfallen. Doch eine verpflichtende Direktvermarktung für Wind und Solarstrom würde die Energiewende nachhaltig beschädigen, wie die vorliegende Studie nachweist. Lesen Sie mehr in der Studie: Herausforderungen durch die Direktvermarktung von Strom aus Wind Onshore und Photovoltaik Studie: Greepeace Weitere Beiträge:Redox-Flow-Batterie-Markt wird bis 2036 einen Wert von 9,2 Milliarden US-Dollar erreichenHDE warnt vor weiteren Kostenbelastungen durch das EnergiedienstleistungsgesetzErneuter Anstieg der EEG-Umlage verdeutlicht weiteren Reformdruck