Werbung Der Technologiekonzern Andritz steigert Umsatz und Gewinn im ersten Halbjahr Mitteilungen 8. August 201216. Oktober 2012 Komplette elektromechanische Ausrüstung für Großwasserkraftanlagen – das Donaukraftwerk Freudenau, Österreich (WK-news) – ANDRITZ-GRUPPE: zufriedenstellende Geschäftsentwicklung im 2. Quartal/1. Halbjahr 2012 Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ verzeichnete im 2. Quartal/1. Halbjahr 2012 eine zufriedenstellende Geschäftsentwicklung: Der Umsatz der ANDRITZ-GRUPPE betrug im 2. Quartal 2012 1.252,1 MEUR und war damit um 15,1% höher als im Vorjahresquartal (Q2 2011: 1.087,4 MEUR). Insbesondere der Geschäftsbereich PULP & PAPER verzeichnete einen deutlichen Umsatzanstieg. Im 1. Halbjahr 2012 erzielte die Gruppe einen Umsatz von 2.437,8 MEUR (+21,2% vs. H1 2011: 2.011,1 MEUR). Der Auftragseingang erreichte ein insgesamt zufriedenstellendes Niveau: Im 2. Quartal 2012 betrug er 1.193,2 MEUR, im 1. Halbjahr 2.554,4 MEUR. Diese Werte lagen allerdings deutlich unter den sehr hohen Referenzwerten des Vorjahrs (-39,7% vs. Q2 2011: 1.978,5 MEUR bzw. -29,9% vs. H1 2011: 3.644,5 MEUR), die zwei Großaufträge im Bereich PULP & PAPER enthalten hatten (ein Auftrag über 350 MEUR in Q1 2011, ein Auftrag über 750 MEUR in Q2 2011). Besonders erfreulich entwickelte sich der Auftragseingang im 2. Quartal 2012 in den Geschäftsbereichen SEPARATION und FEED & BIOFUEL. Der Auftragsstand per 30. Juni 2012 betrug 6.935,9 MEUR und lag damit leicht über dem Wert zum 31. Dezember 2011 (6.683,1 MEUR: +3,8%). Das EBITA stieg im 2. Quartal 2012 im Jahresvergleich um 10,1% auf 83,1 MEUR an (Q2 2011: 75,5 MEUR). Die EBITA-Marge war mit 6,6% niedriger als im Vergleichszeitraum des Vorjahrs (Q2 2011: 6,9%); dies ist in erster Linie auf die Geschäftsbereiche PULP & PAPER (Abarbeitung von Großprojekten) sowie SEPARATION (Aufwendungen zum regionalen Ausbau) zurückzuführen. Das EBITA im 1. Halbjahr 2012 erhöhte sich auf 155,6 MEUR (+18,2% vs. H1 2011: 131,6 MEUR), die EBITA-Marge erreichte mit 6,4% praktisch das Vergleichsniveau des Vorjahrs (H1 2011: 6,5%). Das Konzern-Ergebnis (nach Abzug von nicht beherrschenden Anteilen) stieg im Vergleich zum Referenzwert des Vorjahrs um 22,8% auf 108,7 MEUR an (H1 2011: 88,5 MEUR). Die Bilanz- und Kapitalstruktur per 30. Juni 2012 war unverändert solide. Die Eigenkapitalquote betrug 20,3% (31. Dezember 2011: 20,6%). Die liquiden Mittel gingen auf 1.631,2 MEUR (31. Dezember 2011: 1.814,5 MEUR) und die Nettoliquidität auf 1.205,0 MEUR zurück (31. Dezember 2011: 1.400,6 MEUR). Dieser Rückgang ist v. a. auf den Erwerb von rd. 25% der Anteile an der Schuler AG (knapp 150 MEUR) zurückzuführen. Zu den Erwartungen für das Geschäftsjahr 2012 erklärt Vorstandsvorsitzender Dr. Wolfgang Leitner: „Trotz der steigenden Unsicherheit über die weitere wirtschaftliche Entwicklung in unseren Hauptabnehmerindustrien sowie in China und Südamerika sehen wir in der Mehrzahl der von uns bedienten Märkte noch eine ausreichende Projektaktivität.“ Auf Basis dieser Erwartungen und des sehr hohen Auftragsstands von knapp 7 Milliarden EUR per 30. Juni 2012 erwartet die ANDRITZ-GRUPPE für das Geschäftsjahr 2012 aus heutiger Sicht einen Umsatzanstieg im Vergleich zum Vorjahr. Auch beim Konzern-Ergebnis wird mit einer Steigerung im Jahresvergleich gerechnet. Sollte sich jedoch die Weltwirtschaft im Jahr 2012 weiter stärker eintrüben, so ist mit negativen Auswirkungen auf die Umsatz- und Ertragsentwicklung der ANDRITZ-GRUPPE zu rechnen, die das Erreichen der Umsatz- und Ertragsziele unmöglich machen könnten. Weitere Beiträge:Smarte Helfer gegen Corona: HanseWerk bietet Luftgütesensoren für öffentliche Einrichtungen anLiberty Global vereinheitlicht weltweite Nachhaltigkeitsberichterstattung mit cr360Einzigartiges System stellt die Weichen für Waldbrandbekämpfung