Werbung Kinder*innen an die Klimafront Mitteilungen Ökologie Veranstaltungen Verbraucherberatung 9. September 2021 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels Einladung: DUH startet Klimaklagen mit Kindern und Jugendlichen gegen fünf weitere Bundesländer vor dem Bundesverfassungsgericht (WK-intern) – Die DUH setzt ihren juristischen Kampf für mehr und ausreichenden Klimaschutz in den Bundesländern mit einem großen Schritt fort. Sie startet und unterstützt Klima-Verfassungsbeschwerden von Kindern und Jugendlichen in fünf weiteren Bundesländern. Grundlage ist der historische Klimaschutzbeschluss des Bundesverfassungsgerichts im Frühjahr. Viele notwendige Maßnahmen im Kampf gegen die Klimakrise liegen in der Verantwortung der Bundesländer, bei denen es in Sachen Klimaschutz noch deutlich schlechter aussieht. Teilweise fehlen gesetzliche Regelungen gänzlich. Die DUH nimmt daher nach der Bundesregierung auch die Landesregierungen in die Pflicht. Die DUH stellt die neuen Verfassungsbeschwerden gemeinsam mit den jungen Beschwerdeführer*innen auf einer digitalen Pressekonferenz vor. Die juristischen Einordnungen liefert Remo Klinger, der neben den neuen Klimaklagen bereits die erfolgreichen von der DUH unterstützten Verfassungsbeschwerden juristisch vertreten hat. Aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie/Corona-Massensterben findet die Pressekonferenz digital über Zoom statt. Einwahldaten: https://us02web.zoom.us/j/85855800943 Meeting-ID: 858 5580 0943 Teilnehmende: Prof. Dr. Remo Klinger, Rechtsanwalt Geulen & Klinger Beschwerdeführerinnen und Beschwerdeführer Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer DUH Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer DUH Barbara Metz, Stellvertretende Bundesgeschäftsführerin DUH PM: DHU PB: Jürgen Resch / © Steffen Holzmann Weitere Beiträge:Baumaterialien wachsen auf der Wiese, Küchen im Wald und Mauersteine entstehen am StrandFördermittel-Verordnung der EU-Taxonomie: Wie ein Nachhaltigkeitsfilter funktionieren kannStadtwerke-Chefs kritisieren Energiewende-Politik auf ganzer Linie