Union und SPD müssen nachlegen, damit Deutschland nicht zum Klimabremser in der EU wird Ökologie 18. Januar 2018 Europaparlament macht Tempo bei Klimaschutz und Energiewende - Druck auf Koalitionsverhandler in Berlin (WK-intern) - Die Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch begrüßt die heutigen Beschlüsse des Europaparlaments für mehr Ehrgeiz der EU bei ihren Energiewendezielen bis 2030 und ihrem langfristigen Emissionsziel. "Das Europaparlament macht Tempo beim Klimaschutz und legt die Grundlage für die notwendige Verschärfung des unzureichenden EU-Emissionsziels für 2030, die nun folgen muss", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. "Wenn CDU, CSU und SPD Koalitionsverhandlungen aufnehmen, müssen sie ihre Ankündigung, das deutsche 2020-Klimaziel soweit wie möglich und das 2030-Klimaziel sicher erreichen zu wollen, mit den notwendigen Instrumenten untermauern. Ohne ein Ja zu
Kübler gründet Engineering Solution Center in Berlin Forschungs-Mitteilungen Technik 18. Januar 2018 Die Kübler Gruppe in Villingen-Schwenningen, ein weltweit führender Spezialist für Positions- und Bewegungssensorik, Schleifringe und Zähler, hat ein „Engineering Solution Center (ESB)“ in Berlin gegründet. (WK-intern) - Geleitet wird das Entwicklungszentrum von Bernhard Hiller, einem im Markt anerkannten Experten mit über 20 Jahre intensiver Erfahrung im Drehgebergeschäft. Der Fokus des Teams liegt auf neuen innovativen Drehgebern und Kundenlösungen im Bereich lagerlosen magnetischen Gebersystemen und Motorfeedback-Systemen, hauptsächlich für Anwendungen in der Antriebstechnik. Kunden profitieren dabei von einem hohen Knowhow, z.B. in schneller Signalverarbeitung und FPGA-basierten Lösungen, die beispielsweise sehr hohe Signalqualität erlauben. Das Engineering Solution Center befindet sich in einem Business-Park in Berlin, in dem
BDEW begrüßt neue Regeln für den gesteuerten Erneuerbaren-Ausbau Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 18. Januar 2018 BDEW zu den heutigen Abstimmungen des EU-Parlamentes: (WK-intern) - Energie-Einsparvorgaben der Automobilindustrie dürfen nicht auf andere Sektoren abgewälzt werden Das Europäische Parlament hat sich heute zur Weiterentwicklung der Energieeffizienz-Richtlinie ab 2020 positioniert: Es fordert unter anderem, dass der Verkehrssektor künftig vollumfänglich in die Berechnung der jährlichen nationalen Einsparverpflichtung einbezogen wird. Dadurch würde sich für die Mitgliedsstaaten die jährlich einzusparende Energiemenge um etwa 30 Prozent erhöhen. Hinzu kommt: Der Weg zur Erreichung dieser höheren Einsparvorgaben würde zusätzlich dadurch erschwert werden, dass im Rahmen der Energieeffizienz-Richtlinie grundsätzlich nur Maßnahmen angerechnet werden dürfen, die nicht in anderen EU-Initiativen – wie dem Mobilitätspaket – geregelt sind. „Würde sich
Die EU und ihre Mitgliedstaaten gehen bei der Umsetzung des Paris-Abkommens voran Behörden-Mitteilungen Ökologie 18. Januar 201817. Januar 2018 Neue Verordnung verteilt EU-Klimaziel für 2030 auf die Mitgliedstaaten (WK-intern) - Bis 2030 soll der CO2-Ausstoß im Vergleich zu 1990 um mindestens 40 Prozent sinken. Der erste Teil der Umsetzung war die Reform des Emissionshandels für Industrie und Energiewirtschaft. Der zweite Teil ist die Aufteilung des Ziels auf die einzelnen Mitgliedstaaten in den Sektoren Gebäude, Verkehr und Landwirtschaft, die nicht vom Emissionshandel erfasst werden. Heute haben die EU-Mitgliedstaaten im Ausschuss der Ständigen Vertreter einem Kompromiss mit dem EU-Parlament hierzu zugestimmt. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: "Europa geht bei der Umsetzung des Pariser Abkommens voran. Mit diesem Instrument stellen wir sicher, dass alle EU-Staaten ihren Beitrag zum
Klimaschutzprojekte: Bundesumweltministerium ermöglicht wieder Klima-Updates für Kommunen Behörden-Mitteilungen Ökologie 18. Januar 201817. Januar 2018 Antragsfenster der Kommunalrichtlinie öffnet wieder (WK-intern) - Seit 1. Januar bis 31. März 2018 können Kommunen, kommunale Unternehmen, Sportvereine und andere lokale Akteure wieder Anträge für Klimaschutzprojekte stellen. Seit 1. Januar bis 31. März 2018 können Kommunen, kommunale Unternehmen, Sportvereine und andere lokale Akteure wieder Anträge für Klimaschutzprojekte stellen. Seit 2008 hat das Bundesumweltministerium durch die Kommunalrichtlinie der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) mehr als 11.500 Projekte in rund 3000 Kommunen mit rund 524 Millionen Euro unterstützt. Es wurden so zusätzlich Investitionen in Höhe von 844 Millionen Euro ausgelöst. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: "Die Kommunalrichtlinie bietet sehr vielfältige Fördermöglichkeiten für unterschiedliche Akteure vor Ort. Wir unterstützen mit
Zweiter Bauabschitt: Alle 60 Transition Pieces vom Offshore-Windpark Arkona vorzeitig installiert Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 17. Januar 2018 Offshore-Windpark Arkona schließt zweiten Bauabschnitt vorzeitig ab Alle 60 Verbindungsstücke installiert Umspannwerk wird im Frühjahr auf dem Seeweg aus Frankreich angeliefert (WK-intern) - Der Bau des Offshore-Windparks Arkona in der deutschen Ostsee schreitet weiter in hohem Tempo voran. Nach den Gründungsfundamenten sind jetzt auch die 60 Verbindungsstücke vorzeitig installiert. Dabei wurden die jeweils 400 Tonnen schweren sogenannten „Transition Pieces“ aus dem Hafen Mukran auf Rügen in das Baufeld gebracht und dort auf die Fundamente gesetzt und verschraubt. Damit hat das Projekt auch den zweiten großen Bauabschnitt auf hoher See erfolgreich abgeschlossen. Die Vorbereitungen für die nächsten Schritte laufen auf Hochtouren. In der französischen Werft STX France
CAV Partners gibt Jahresausblick: Internationale Solar-Projekte und Windkraft-Zweitmarkt besonders chancenreich Solarenergie Windenergie 17. Januar 2018 Während der Neubau von Windparks zukünftig stagnieren wird und kleine Projektierer und Privatanleger aus dem Markt gedrängt werden, sieht der Regensburger Asset Manager CAV Partners großes Potenzial für Investoren auf dem Windkraft-Zweitmarkt. (WK-intern) - Auch im Bereich der Solarenergie würden sich Investitionen in bestehende Anlagen lohnen, besonders chancenreich seien zudem neu gebaute Solaranlagen in Asien und Kanada. Darauf macht der auf Erneuerbare Energien spezialisierte Asset Manager in seinem Jahresausblick aufmerksam – und stellt mit der Wertewachstum GmbH aus Sankt Augustin in Nordrhein-Westfalen auch gleich einen Neukunden vor. Nach einem wiederum wechselhaften Jahr auf dem Markt für Erneuerbare Energien gibt es 2018 endlich Licht
Wärmepumpe, das neue ECOi Mini-VRF-System von Panasonic Dezentrale Energien Technik 17. Januar 2018 EER-Werte bis 4,50: Das effizienteste Mini-VRF-System am Markt (WK-intern) - Die neuen Mini-VRF-Geräte der Panasonic ECOi-Serie mit nur einem Ventilator können trotz äußerst kompakter Bauweise bis zu 12 Inneneinheiten versorgen. Mit den Geräten lassen sich VRF-2-Leiter-Systeme mit einer Gesamtleitungslänge von 180 m realisieren. Das macht die Mini-ECOi zum flexibelsten Mini-VRF-System am Markt. Dabei sind die Anlagen nicht nur besonders leistungsstark. Dank der Abmessungen von gerade einmal 996 x 980 x 370 mm (H x B x T) findet die Mini-ECOi praktisch überall Platz - sogar auf Mauervorsprüngen oder auf einem kleinen Balkon. Auch in Sachen Effizienz setzen die Mini-ECOi mit EER-Werten bis 4,50 und
Offshore-Windparks werden immer günstiger und sollten weiter ausgebaut werden Finanzierungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 17. Januar 2018 Ausbau der C läuft bis 2020 nach Plan (WK-intern) - Kostendegression nutzen – Offshore-Deckel anheben 2017: 1,25 GW neu am Netz, insgesamt mehr als 5,3 GW an Kapazität am Netz Zeitnahe Nutzung freier Konverterkapazitäten geboten Verstärkte Anstrengungen beim Netzausbau und Sektorenkopplung gefordert „Mit einer Leistung von mehr als 5,3 GW tragen die Windenergieanlagen auf See immer stärker zur Versorgungssicherheit Deutschlands bei. Sie liefern praktisch rund um die Uhr im Jahr sauberen Strom“, erklärten die Branchenvertreter von AGOW, BWE, Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE, VDMA Power Systems und WAB e.V. heute in Berlin bei der Vorstellung der aktuellen Ausbauzahlen zur Offshore-Windenergie. „Der Ausbau der Offshore-Windenergie liegt im Plan.“ Zum 31.12.2017 waren
Siemens Gamesa mit zwei Windparks und 48 Turbinen erfolgreich in China Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 17. Januar 201817. Januar 2018 Wachstum in China: Siemens Gamesa erhält zwei Aufträge über Windprojekte mit 96 Megawatt Gesamtleistung 24 Anlagen vom Typ G114-2,0-MW für Windpark Yangshugou im Nordosten Chinas bestellt Weitere 24 G97-2,0-MW Turbinen für Windpark Wohushan im Osten des Landes (WK-intern) - Siemens Gamesa Renewable Energy (SGRE) wächst weiter in China, dem weltweit größten Windmarkt: Das Unternehmen hat jetzt zwei neue Verträge über die Lieferung von Windturbinen mit einer Leistung von insgesamt 96 Megawatt (MW) erhalten: Ein Projekt mit 48 MW orderte der chinesischen Energieversorger Datang. Weitere 48 MW Windleistung bestellte die chinesische General Nuclear Power Group (CGN). Der mit Datang unterzeichnete Vertrag umfasst die Lieferung Errichtung und Inbetriebnahme
Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft beteiligt sich an serbischen Windpark Finanzierungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 17. Januar 2018 DEG investiert in Windenergie-Ausbau in Serbien Beteiligungskapital für den größten Windpark des Landes Windturbinen aus deutscher Produktion Mehr Strom aus erneuerbarer Energie (WK-intern) - Die DEG - Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH beteiligt sich mit 10 Prozent am Eigenkapital des serbischen Windparks Cibuk I. Der mit einer Kapazität von 158 MW größte Windpark des Landes soll 2019 fertiggestellt werden. Die finnische Taaleri Gruppe, ein erfahrener Windparkbetreiber, erwirbt weitere 30 Prozent. Mehrheitseigner ist mit 60 Prozent die Abu Dhabi Future Energy Company (Masdar). Die Darlehensfinanzierung für das Projekt arrangierten IFC (International Finance Corporation) und EBRD (Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung). Insgesamt beläuft sich das Investitionsvolumen auf
Geplante Herkunftsnachweise für EEG-Strom: EU-Parlament will Ökostrom-Greenwashing im großen Stil ermöglichen Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 17. Januar 201817. Januar 2018 Das Europäische Parlament will Konzernen künftig gestatten, ökologisch hochwertigen Strom etwa aus Wind- oder Solaranlagen zu beziehen, ohne dass sie die Kosten für dessen Produktion tragen müssen. (WK-intern) - Einen entsprechenden Richtlinien-Entwurf will das Parlament heute beschließen. Nach Ansicht des deutschen Ökoenergieanbieters Greenpeace Energy würde diese Änderung ein Greenwashing bisher ungekannten Ausmaßes ermöglichen. "Die zusätzlichen Produktionskosten sollen die Verbraucher weiterhin über die EEG-Umlage bezahlen, während sich die Großkonzerne gegen geringes Entgelt mit ökologisch hoher Stromqualität schmücken", sagt Marcel Keiffenheim, Leiter Politik und Kommunikation bei Greenpeace Energy. Hintergrund sind die so genannten Herkunftsnachweise - quasi eine "Geburtsurkunde" für jede produzierte Megawattstunde Ökostrom. Diese Herkunftsnachweise sollen