Werbung TII Group präsentiert sich mit NICOLAS, SCHEUERLE und KAMAG auf der Solutrans in Lyon Mitteilungen Veranstaltungen 11. November 201510. November 2015 Hinweis: Die Bildrechte zu den Beitragsfotos finden Sie am Ende des Artikels SCHEUERLE SPMT transporting a rock crusher – carried out by the ALE haulage company in Cliffe Hall, UK / Pressebild Vom 17.-21. November 2015 präsentiert sich die TII Group auf der Solutrans in Lyon (4 J 173). (WK-intern) – Die TII Group, zu der SCHEUERLE, NICOLAS und KAMAG gehören, bietet eine Vielzahl gezogener und selbst angetriebener Fahrzeuge für den Schwertransport on- und offroad an. Zu sehen sind auf dem Messestand der TII Group die neuen Modelle Euroflex und EuroLight von NICOLAS sowie ein 6-achsiger SCHEUERLE SPMT (Self-Propelled Modular Transporter). „Mit den achsschenkelgelenkten Satteltiefladern NICOLAS Euroflex und NICOLAS EuroLight, die wir auf der Solutrans im Gepäck haben, stellen wir flexible, robuste und effiziente Qualitätsfahrzeuge vor“, so Sebastien Porteu, Geschäftsführer bei NICOLAS. „Sie ergänzen das umfangreiche Produktportfolio der TII Group für den Straßentransport und erweitern es nach unten“ so Porteu weiter. Mit kompakten Fahrzeugen wie dem SCHEUERLE-NICOLAS Superflex, dem SCHEUERLE-NICOLAS EuroCompact und modularen Transportlösungen wie den SCHEUERLE Combi-Baureihen oder dem SCHEUERLE-KAMAG K25 bietet die TII Group Lösungen für alle Transportaufgaben auf öffentlichen Straßen an. Kunden der TII Group profitieren von darüber hinaus von der deutsch-französischen Aufstellung der Unternehmensgruppe mit Sitz in Heilbronn: NICOLAS ermöglicht es seinen Kunden, das gesamte Fahrzeugprogramm der TII Group direkt über NICOLAS zu beziehen und ohne Sprachbarrieren, insbesondere für französisch sprechende Kunden, Beratung und Service in Anspruch zu nehmen. Hintergrundinformationen zu den Exponaten NICOLAS Euroflex Der mit drei bis sieben Achsen erhältliche NICOLAS Euroflex punktet mit einem optimierten Leergewicht, einer breiten Baggermulde und verschiebbaren Verbreiterungsträgern, die eine Anpassung der Ladefläche an verschiedene Lasten ermöglichen. Selbstpositionierende Stützen, ein flexibler Königszapfen für die Anpassung an 2-, oder 3-achs-Zugmaschinen und ein innovativ angeordnetes Bremssystem für mehr Bodenfreiheit sind nur einige der technischen Merkmale, die das Fahrzeug zum idealen und praktischen Allrounder machen. Serienmäßig ist der Euroflex mit elektronischem Bremssystem und TIM-Display am Schwanenhals ausgerüstet, an dem Kennwerte wie Achslast oder Systemstatus ablesbar sind. Optional sind in Kürze die Systeme iTap und iLevel zur elektronischen Überwachung via Tablet oder Smartphone bzw. zur elektronischen Höhenregulierung erhältlich. Ein besonderes Augenmerk wurde auch auf eine ergonomische Bedienbarkeit gelegt, beginnend mit einem leicht zugänglichen Schwanenhals bis zu praktischen integrierten Werkzeugboxen. NICOLAS EuroLight Mit dem Drop Deck Trailer NICOLAS EuroLight stellt die TII Group auf der Solutrans ein weiteres leichtes und kosteneffizientes Fahrzeug für den Transport von Lasten unter 100 Tonnen im öffentlichen Straßenverkehr vor, das in einer Vielzahl von Varianten viele Nutzlast- und Einsatzbereiche abdeckt. Der NICOLAS EuroLight mit seiner integrierten Tiefbettbrücke erweitert das Programm des französischen Spezialfahrzeugherstellers NICOLAS um einen Drop Deck Trailer mit allen Vorteilen und elektronischen Optionen, die auch der „größere Bruder“, der SCHEUERLE-NICOLAS EuroCompact, bietet. Erhältlich mit zwei bis fünf Achsen und 2,5-2,75 Metern oder 3 Metern Breite lässt er keinen Transportwunsch offen. Beim Schwanenhals kann der Kunde zwischen einer aktiven und einer fest verschweißten Variante wählen. Der NICOLAS EuroLight ist mit starren, nachlaufenden, lift- oder achsschenkelgelenkten Achsen erhältlich. Eine Vielzahl erhältlicher Rampen mit frei wählbarer Oberfläche und Ausstattung rundet das Angebot ab. Optional ist der EuroLight mit einer einfach- oder doppelt ausziehbaren Ladeplattform, einem kurzen oder langen hydraulischen Hebebett, einer elektrischen oder hydraulischen Winde, einer TWIN Zentralschmieranlage und vielen weiteren Extras erhältlich. SCHEUERLE SPMT 1983 entwickelte SCHEUERLE, heute Teil der TII Group, ein Fahrzeug, das die Schwertransportszene grundlegend revolutionieren sollte. Der SPMT (Self-Propelled Modular Transporter im Containermaß) hielt Einzug in die Branche und veränderte mehr als nur die Art und Weise, wie Lasten transportiert werden. Die Produktionskonzepte des modularen Baus von Industrie-, Förderanlagen oder Infrastrukturprojekten konnten zukunftsweisend neu aufgestellt werden. Heute erreichen Module Gewichte von bis zu 15.000 Tonnen, der Weg nach oben ist offen. Handhabbar werden sie durch den Einsatz von SPMTs. Die TII Group, zu der SCHEUERLE, NICOLAS und KAMAG gehören, ist bei der Herstellung selbst angetriebener Modulfahrzeuge weltweit führend.70 Prozent aller Transporte über 3.000 Tonnen sowie 90 Prozent aller Transporte über 5.000 Tonnen werden auf SPMTs der TII Group durchgeführt. Kunden der TII Group profitieren von der unerreichten weltweiten Abdeckung mit SPMT-Fahrzeugen. Betreiber können, aufgrund der weltweit verfügbaren Fahrzeugflotten, nach Bedarf zusätzliche Achslinien anmieten (cross hire rental) und so flexibel Projekte bewältigen. Auch dann, wenn dafür mehr Achslinien benötigt werden, als im eigenen Fuhrpark vorhanden sind. Das ermöglicht die Abwicklung profitabler Projekte und gibt Kunden der TII Group einen Vorsprung in punkto Flexibilität und Planungssicherheit gegenüber dem Wettbewerb. SPMTs der TII Group sind über alle Generationen hinweg kuppelbar und können auf Container Flat Racks verladen und so leicht transportiert werden. Kontinuierliche technische Weiterentwicklungen und Innovationen, wie z.B. den SPMT Widening Solutions oder dem SPMT F mit erhöhter Endgeschwindigkeit sichern höchstes technisches Niveau der Qualitätsfahrzeuge. PM: Transporter Industry International Sales GmbH & Co. KG Weitere Beiträge:Q.CELLS: Gläubiger wollen Produktion fortführenDeutschland erfüllt die Umweltwerte der EU nicht, Steuerzahler muß zahlenBDEW zum Gespräch Spitzenglättung im BMWi