Wie viel Energie erfordert eine Werkzeugmaschine? Veranstaltungen 2. Februar 20121. Februar 2012 METAV 2012 führt Kompetenz von Anwendern und Herstellern zusammen. In Zeiten, in denen der Anwender seine Maschinen nicht in Volllast fährt, gibt es mehrere Stellhebel zum Energiesparen, so Professor Christoph Hermann vom IWF der TU Braunschweig. Manchmal passt einfach alles zusammen: Die Rede ist von der Volkswagen AG mit ihrer ökologischen Strategie „Think Blue. Factory“ und der TU Braunschweig, die kürzlich mit dem Deutschen Rohstoffeffizienzpreis 2011 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie ausgezeichnet wurde. Im Auftrag des VW-Werks in Baunatal erforschen die ausgezeichneten Niedersachsen die Energiesparpotenziale von Werkzeugmaschinen. Mit der Kampagne „Think Blue. Factory“ optimiert Volkswagen weltweit seine Fertigungen im Hinblick auf Ressourcen-
Bis 2020 will Niedersachsen 90 % des Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energien Behörden-Mitteilungen Mitteilungen 2. Februar 20121. Februar 2012 Niedersächsisches Kabinett beschließt Energiekonzept. McAllister und Birkner bezeichnen das gestern beschlossene Energiekonzept als Beitrag für ein erfolgreiches Gelingen der Energiewende. Bis 2020 sollen in Niedersachsen 90 Prozent des Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energien kommen, so der Kern des gestern von der Landesregierung in Hannover beschlossenen Energiekonzepts. Herzstück der Energiewende solle die Windenergie sein, eine Schlüsselrolle komme dem Ausbau von Offshore Windrädern zu. Der Entwurf für das Konzept stammt von der Landesregierung. Anschließend wurde es in Energiegesprächen mit der Klimaschutzkommission, in der unter anderem Vertreter von Verbänden, Gewerkschaften und Spitzenverbänden sitzen, erörtert. „Entscheidend ist für die Landesregierung eine sichere, umweltfreundliche, wettbewerbsfähige und preisgünstige Energieversorgung“, betonte
Solarzellen auf Schwarzem Silizium – Wirkungsgrad durch neue Technik verdoppelt Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 2. Februar 20121. Februar 2012 Fraunhofer Heinrich-Hertz Institut (HHI) am Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN) erreicht Rekordergebniss für Solarzellen durch Femtosekunden Laserpuls prozessiertes Schwarzes Silizium. Forschern des Fraunhofer Heinrich-Hertz-Instituts ist es gelungen, durch den von ihnen entwickelten Femtosekunden-Laserpuls-Prozess den Wirkungsgrad von Schwarzen Silizium-Solarzellen zu verdoppeln. Mit den Schwarzen Silizium-Solarzellen ist es möglich, den Infrarot-Anteil des Sonnenlichts für die Energiegewinnung zu nutzen. Dieser Anteil des Sonnnenlichts, rund ein Drittel des Spektrums, wird von den herkömmlichen Solarzellen nicht erfasst. Ausschlaggebend für diese Effizienzsteigerung von Siliziumsolarzellen ist unter anderem die Veränderung des Siliziums-Ausgangsmaterials. Darüber hinaus verringern sich die Herstellungsschritte für Solarzellen um die Hälfte. Die Forschungsarbeiten erfolgten im Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut, Standort
Multitalent Biomethan im Fokus – neue englischsprachige Publikation im Förderprogramm Erneuerbare & Ökologie Solarenergie 2. Februar 20122. Februar 2012 Aktuell erscheint mit dem Fokusheft „Biomethane“ eine englischsprachige Broschüre über die Herstellung, den Handel und die Nutzung von Biomethan, die von der Programmbegleitung des BMU-Förderprogramms „Energetische Biomassenutzung“ herausgegeben wird. Das Fokusheft gibt einen Einblick in innovative Forschungen, beschreibt die politischen Rahmenbedingungen und zeigt das Multitalent Biomethan als zukünftigen Systemdienstleister des Energiesystems. Unter Biomethan versteht man Methan, das in technischen Prozessen aus biogenen Rohstoffen erzeugt wird. Biomethan kann durch bio-chemische Umwandlung (über Biogas) oder thermochemische Umwandlung (über Bio-SNG) generiert werden. Es wird durch entsprechende Aufbereitung in der Gaszusammensetzung und insbesondere dem Methangehalt an die Erdgasqualität angepasst. Biomethan, das ins Erdgasnetz eingespeist wird, bietet
Information um die energetische Sanierung ihrer eigenen vier Wände Veranstaltungen 2. Februar 20121. Februar 2012 Sanierungsrate in Schwung bringen und Hemmnisse überwinden - Zweitägiger Expertentreff von „Haus sanieren-profitieren“ – Vom 14. bis 15. März in Berlin. Berlin. Viele Hausbesitzer verlaufen sich im Informationsdschungel, wenn es um die energetische Sanierung ihrer eigenen vier Wände geht – das zeigen zahlreiche Umfragen. Verunsichert und häufig überfordert entscheiden sie sich dann eher gegen eine Sanierung. „Gefragt sind eine gute Informationsstrategie und Netzwerke, die Orientierung in diesem Dschungel bieten“, sagt Dr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Netzwerke etwa, die über die bestehenden Kontakte aus dem eigenen Umfeld hinausgingen. Eine solche Möglichkeit der Verbindung und Information untereinander bieten
Erneuerbare Energien im Fokus – MEET bei E-world E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Technik 2. Februar 20121. Februar 2012 Batterieforschungszentrum MEET der Universität Münster am NRW-Gemeinschaftsstand vertreten. Das Batterieforschungszentrum MEET der Universität Münster präsentiert sich auch in diesem Jahr auf der Messe „E-world – energy & water“ in Essen. Vom 7. bis zum 9. Februar (Dienstag bis Donnerstag) informiert das MEET-Team am Gemeinschaftsstand Nordrhein-Westfalen über seine aktuelle Forschungstätigkeit auf dem Feld der elektrochemischen Energiespeicher. „Die Technologien, an denen wir arbeiten, sind neben mobilen Einsatzmöglichkeiten zunehmend auch in stationären Anlagen gefragt“, erklärt Dr. Gerhard Hörpel, MEET-Projektmanager. Zentrales Einsatzgebiet ist etwa die Zwischenspeicherung von regenerativ erzeugtem Strom. „Innovative Speichersysteme stellen die Voraussetzung für den Ausbau der erneuerbaren Energien dar“, so Hörpel. Daher