BDEW zum gescheiterten energetischen Gebäudesanierungsprogramm Erneuerbare & Ökologie 13. Dezember 2012 (WK-intern) - Hildegard Müller erklärt zu dem gestern Abend im Vermittlungsausschuss gescheiterten energetischen Gebäudesanierungsprogramm Berlin - "Das Scheitern des energetischen Gebäudesanierungsprogramms nach einer endlosen Hängepartie im Vermittlungsausschuss sendet ein fatales Signal an die Verbraucher: Bund und Länder konnten sich bedauerlicherweise nicht darauf einigen, den Kunden beim Energiesparen zu helfen. Stattdessen legt die Politik weiter staatliche Steuern und Umlagen auf alle Stromkunden um. Dies ist jedoch der falsche Weg. Die Grenze der Belastung ist für die Verbraucher erreicht. Der BDEW geht davon aus, dass die staatlichen Steuern und Abgaben am Strompreis im nächsten Jahr erstmalig die Rekordsumme von mehr als 30 Milliarden
Bekenntnis der Bundesregierung zum Offshore-Ausbau, wird von Windreich gelobt Offshore Wirtschaft 30. November 201230. November 2012 (WK-intern) - Durchbruch für Offshore-Investitionen Willi Balz, CEO der Windreich AG: „Wir begrüßen das klare Bekenntnis der Bundesregierung zum Offshore Ausbau, um somit die Energiewende zum Erfolg zu führen. Auch wenn Windreich Projekte durch frühzeitige und professionelle Vorbereitung nicht oder nur in geringem Umfang davon betroffen sind, werden die klaren Neuregelungen unsere Gespräche mit Investoren vereinfachen und damit beschleunigen. Damit ist für Versicherungen und Pensionskassen das letzte Investitionshemmnis endgültig beseitigt. Durch die drei ersten Windparks von Windreich wird die TenneT nur gering und der Verbraucher gar nicht belastet. Auch bei künftigen Projekten werden wir durch vorausschauende Projektplanung und -steuerung alles daran setzen,
Windreich AG: Global Tech I, Deutsche Bucht und MEG 1 laufen präzise und planmäßig Finanzierungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 23. November 2012 (WK-intern) - Keine Zusatzkosten für Verbraucher Wachsender Widerstand gegen weitere Strompreiserhöhungen Windreich AG sieht sich hier klar auf der Verbraucherseite Wolfschlugen - Die Nordsee Projekte der Windreich AG Global Tech I, Deutsche Bucht und MEG 1 laufen präzise und planmäßig, auch in Bezug auf den Netzanschluss. Damit ist die Windreich AG der einzige Projektierer der keine Zusatzbelastungen für die Verbraucher verursacht. „Die zur Erlangung einer zunächst bedingten und später unbedingten Netzanschlusszusage durch das BSH zu nehmenden Hürden sind hoch. So muss nicht nur die Genehmigung erteilt und die Widerspruchsfrist abgelaufen sein, sondern es müssen auch sämtliche Untersuchungen, wie z.B. Baugrunduntersuchungen, abgeschlossen sein. Das mit
Leben mit der Energiewende: Erster Open-Source Kino-Film in Deutschland Erneuerbare & Ökologie Ökologie Technik Videos 13. November 2012 (WK-intern) - „Leben mit der Energiewende“ kommt auf die Leinwand Berlin - Für nur 1,68 Cent können die Zuschauer den Film „Leben mit der Energiewende“ im Kino sehen. (1,68 Cent ist die Erhöhung der EEG-Umlage im Jahr 2013 für den Ausbau der erneuerbaren Energieträger, welche angeblich die Schmerzgrenze überschreite.) Leben mit der Energiewende ist der erste Open-Source-Kinofilm in Deutschland. Neben den Vorführungen auf der Leinwand, ist der Film in Einzelteilen im Internet frei verfügbar. Das Material darf von allen Zuschauern frei verwendet, weitergegeben und weitergenutzt werden. Der Zugang erfolgt vollkommen barrierefrei über die Website www.energiewende-derfilm.de oder über Youtube und Facebook. Inhaltlich setzt sich der
Die Novelle des ElektroG bringt neue Rahmenbedingungen für die Entsorgungswirtschaft Ökologie Verbraucherberatung 8. November 2012 (WK-news) - E-Schrott-Sammlung: Rücknahmesysteme müssen einfach und bürgernah sein Mit der Novelle des ElektroG kommen neue Rahmenbedingungen auf die Entsorgungswirtschaft zu. Aber auch die Verbraucher, Hersteller und Kommunen werden von den Änderungen betroffen sein. Im Rahmen seines 11. Elektro(nik)-Altgerätetages Ende Oktober nutze der bvse die Chance, sich mit den betroffenen Interessenvertretern über die Zukunft der Sammlung auszutauschen. Dabei wurde deutlich: Der Erfolg eines Rücknahmesystems steht und fällt mit dem Verbraucher. „Die Bürger trennen ihren Abfall sehr ordentlich. An mangelnder Bereitschaft kann es also nicht liegen, dass 20 Millionen alte Computer und 83 Millionen alte Handys in deutschen Haushalten verstauben und viele Kleingeräte
Energie in Zahlen – Arbeit und Leistungen der AG Energiebilanzen Mitteilungen 6. November 2012 (WK-intern) - Berlin/Köln - Die nationale Energiepolitik im Allgemeinen und das Monitoring zur Energiewende im Besonderen, die internationale Klimaschutzberichterstattung, Unternehmen, Politik und Wissenschaft sowie Medien und kritische Verbraucher - Bedarf und Nachfrage an aktuellen und verlässlichen Energiedaten steigen ständig an. Die wichtigste statistische Informationsbasis ist die Energiebilanz für die Bundesrepublik Deutschland der AG Energiebilanzen. Doch wie liest man die Energiebilanz richtig? Wo findet man aktuelle Zahlen zu Verbrauch und Einsatz? Wer erläutert komplexe Begriffe und Methoden der Energiestatistik? Mit ihrer jetzt fertiggestellten Publikation Energie in Zahlen legt die AG Energiebilanzen eine Einführung in die eigenständige Handhabung energiestatistischer Daten vor, erläutert Begriffe sowie Methoden
Warnung vor Verbraucherschutz.de: Dubioser Verbraucherverein mit Ehrenkodex und Empfehlungssiegel Verbraucherberatung 29. Oktober 2012 (WK-news) - Ein Empfehlungssiegel samt "Vertrauensvorschuss" hat der Verein VBS Verbraucherschutz e.V. an bundesweit rund 150 Firmen gepappt. Das dubiose Treiben unter dem "Ehrenkodex" des VBS beschäftigt mittlerweile die Gerichte. Verbraucher und Unternehmen sollten gewarnt sein. Ein Empfehlungssiegel samt "Vertrauensvorschuss" hat der Verein VBS Verbraucherschutz e.V. an bundesweit rund 150 Firmen gepappt. Die können für eine Gebühr von bis zu mehreren Tausend Euro mit dem "verbraucherschutz.de"-Siegel auf Kundenfang gehen: mit oftmals merkwürdigen Dienstleistungen. Das dubiose Treiben unter dem "Ehrenkodex" des VBS beschäftigt mittlerweile die Gerichte. Verbraucher und Unternehmen sollten gewarnt sein. Die in Deutschland verbotene wöchentliche Beteiligung an Lotto und anderen Glücksspielen per
Bundestag: Strompreise werden wegen Offshore-Anlagen steigen Behörden-Mitteilungen 23. Oktober 2012 (WK-news) - Ausschuss für Wirtschaft und Technologie (Anhörung) - 22.10.2012 Berlin - Die Energiewirtschaft erwartet steigende Kosten für Stromverbraucher durch die geplante Neuregelung des Energiewirtschaftsrechts. In einer Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie zu dem von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf eines Dritten Gesetzes zur Neuregelung energiewirtschaftsrechtlicher Vorschriften (17/10754) erklärte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) am Montag, es werde „zwangsläufig zu Belastungen für die Stromkunden“ kommen. Auch nach Ansicht des Übertragungsnetzbetreibers TenneT wird es „teurer für die Konsumenten“. Der Gesetzentwurf sieht eine Haftung der Netzbetreiber vor, wenn die Offshore-Anlagen nicht rechtzeitig angeschlossen werden können. Die Haftung tritt bereits bei einfacher Fahrlässigkeit
Rösler: Förderung der erneuerbaren Energien läuft aus dem Ruder Behörden-Mitteilungen 15. Oktober 2012 (WK-intern) - Heute haben die vier Übertragungsnetzbetreiber den Anstieg der EEG-Umlage von 3,592 Cent auf 5,277 Cent je Kilowattstunde ab 2013 bekanntgegeben. Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler: „Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) muss dringend und gründlich überarbeitet und marktwirtschaftlicher ausgestaltet werden. Der erneute Anstieg der Umlage, die die Menschen bezahlen müssen, ist ein Beleg dafür, dass die Förderung der Erneuerbaren aus dem Ruder läuft. Auch im nächsten Jahr werden zahlreiche Anlagen zugebaut, die Anspruch auf 20 Jahre feste Vergütung haben. Im kommenden Jahr müssen die Stromverbraucher rund 20 Mrd. Euro für den Ausbau der Erneuerbaren bezahlen. Seit 2009 hat
Verbraucherzentrale Bundesverband: Bund soll Strompreisanstieg begrenzen Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 13. Oktober 2012 (WK-news) - Verbraucherzentrale Bundesverband begrüßt grundlegende Reform des EEG Bundesumweltminister Peter Altmaier hat heute einen „Verfahrensvorschlag zur Neuregelung des Erneuerbaren Energien-Gesetzes (EEG)“ vorgelegt. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) begrüßt die geplante EEG-Reform, fordert aber eine sofortige Kostenentlastung für Verbraucher: „Die Energiewende muss weitergehen und braucht eine vernünftige Steuerung“, sagt Gerd Billen, Vorstand des vzbv. Die Analyse Altmaiers sei richtig, eine Überarbeitung des EEG nicht im Schnellverfahren durchzuführen. „Dennoch muss die Bundesregierung jetzt dafür sorgen, dass der Strom für alle bezahlbar bleibt.“ Am 15. Oktober geben die Netzbetreiber die neue EEG-Umlage bekannt. Schon jetzt steht fest, dass Verbraucher ab dem Jahr 2013 rund 5,3 Cent
Schwarz-gelb blockiert Wucher-Bekämpfung Bremen Verbraucherberatung 12. Oktober 2012 (WK-intern) - Empört musste Bürgermeister Jens Böhrnsen „registrieren, dass die schwarz-gelbe Mehrheit sogar die Bekämpfung von Wucher blockiert, weil das der angeblich freie Markt der Banken regeln soll. Zynisch ist es für viele Betroffene, wenn ihnen in einer Rede im Bundesrat zugerufen wird, wenn die Zinsen zu hoch seien, müssten sie eben die Bank wechseln. Als ob das für viele Kreditnehmer so einfach wäre, eine andere Bank zu finden.“ Bremen hatte heute (12.10.2012) zusammen mit Baden-Württemberg vergeblich einen Antrag gestellt, „die Bundesregierung um Prüfung zu bitten, ob durch drei Maßnahmen Dispositions- und Überziehungszinsen auf ein aus der Sicht des Verbraucherschutzes vertretbares
Keine Bundesratsmehrheit für Begrenzung von Zinsen für Dispokrediten Brandenburg Verbraucherberatung 12. Oktober 201216. Oktober 2012 (WK-intern) - Brandenburg bedauert: Keine Bundesratsmehrheit für Begrenzung von Zinsen für Dispokrediten Eine Bundesratsinitiative zur Begrenzung der Zinsen für Überziehungskredite ist heute an der ablehnenden Haltung der Mehrheit der Länder gescheitert. Brandenburgs Verbraucherschutzministerin Anita Tack und die Bevollmächtigte des Landes beim Bund, Staatssekretärin Tina Fischer, bedauerten dies heute ausdrücklich. Ministerin Tack erklärte in Potsdam: „Ohne eine verbindliche gesetzliche Regelung wird das Problem nicht gelöst. Die Unionsregierten Länder weigern sich, den Banken Einhalt zu gebieten, die oft ohne hinreichende Gründe unverhältnismäßig hohe Zinsen nehmen. Brandenburg hatte sich im Vorfeld der Beratung in den Ausschüssen des Bundesrates und im Rahmen der Verbraucherschutzministerkonferenz für dieses