Die Novelle des ElektroG bringt neue Rahmenbedingungen für die Entsorgungswirtschaft Ökologie Verbraucherberatung 8. November 2012 Werbung (WK-news) - E-Schrott-Sammlung: Rücknahmesysteme müssen einfach und bürgernah sein Mit der Novelle des ElektroG kommen neue Rahmenbedingungen auf die Entsorgungswirtschaft zu. Aber auch die Verbraucher, Hersteller und Kommunen werden von den Änderungen betroffen sein. Im Rahmen seines 11. Elektro(nik)-Altgerätetages Ende Oktober nutze der bvse die Chance, sich mit den betroffenen Interessenvertretern über die Zukunft der Sammlung auszutauschen. Dabei wurde deutlich: Der Erfolg eines Rücknahmesystems steht und fällt mit dem Verbraucher. „Die Bürger trennen ihren Abfall sehr ordentlich. An mangelnder Bereitschaft kann es also nicht liegen, dass 20 Millionen alte Computer und 83 Millionen alte Handys in deutschen Haushalten verstauben und viele Kleingeräte
Energie in Zahlen – Arbeit und Leistungen der AG Energiebilanzen Mitteilungen 6. November 2012 Werbung (WK-intern) - Berlin/Köln - Die nationale Energiepolitik im Allgemeinen und das Monitoring zur Energiewende im Besonderen, die internationale Klimaschutzberichterstattung, Unternehmen, Politik und Wissenschaft sowie Medien und kritische Verbraucher - Bedarf und Nachfrage an aktuellen und verlässlichen Energiedaten steigen ständig an. Die wichtigste statistische Informationsbasis ist die Energiebilanz für die Bundesrepublik Deutschland der AG Energiebilanzen. Doch wie liest man die Energiebilanz richtig? Wo findet man aktuelle Zahlen zu Verbrauch und Einsatz? Wer erläutert komplexe Begriffe und Methoden der Energiestatistik? Mit ihrer jetzt fertiggestellten Publikation Energie in Zahlen legt die AG Energiebilanzen eine Einführung in die eigenständige Handhabung energiestatistischer Daten vor, erläutert Begriffe sowie Methoden
Warnung vor Verbraucherschutz.de: Dubioser Verbraucherverein mit Ehrenkodex und Empfehlungssiegel Verbraucherberatung 29. Oktober 2012 Werbung (WK-news) - Ein Empfehlungssiegel samt "Vertrauensvorschuss" hat der Verein VBS Verbraucherschutz e.V. an bundesweit rund 150 Firmen gepappt. Das dubiose Treiben unter dem "Ehrenkodex" des VBS beschäftigt mittlerweile die Gerichte. Verbraucher und Unternehmen sollten gewarnt sein. Ein Empfehlungssiegel samt "Vertrauensvorschuss" hat der Verein VBS Verbraucherschutz e.V. an bundesweit rund 150 Firmen gepappt. Die können für eine Gebühr von bis zu mehreren Tausend Euro mit dem "verbraucherschutz.de"-Siegel auf Kundenfang gehen: mit oftmals merkwürdigen Dienstleistungen. Das dubiose Treiben unter dem "Ehrenkodex" des VBS beschäftigt mittlerweile die Gerichte. Verbraucher und Unternehmen sollten gewarnt sein. Die in Deutschland verbotene wöchentliche Beteiligung an Lotto und anderen Glücksspielen per
Bundestag: Strompreise werden wegen Offshore-Anlagen steigen Behörden-Mitteilungen 23. Oktober 2012 Werbung (WK-news) - Ausschuss für Wirtschaft und Technologie (Anhörung) - 22.10.2012 Berlin - Die Energiewirtschaft erwartet steigende Kosten für Stromverbraucher durch die geplante Neuregelung des Energiewirtschaftsrechts. In einer Anhörung des Ausschusses für Wirtschaft und Technologie zu dem von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf eines Dritten Gesetzes zur Neuregelung energiewirtschaftsrechtlicher Vorschriften (17/10754) erklärte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) am Montag, es werde „zwangsläufig zu Belastungen für die Stromkunden“ kommen. Auch nach Ansicht des Übertragungsnetzbetreibers TenneT wird es „teurer für die Konsumenten“. Der Gesetzentwurf sieht eine Haftung der Netzbetreiber vor, wenn die Offshore-Anlagen nicht rechtzeitig angeschlossen werden können. Die Haftung tritt bereits bei einfacher Fahrlässigkeit
Rösler: Förderung der erneuerbaren Energien läuft aus dem Ruder Behörden-Mitteilungen 15. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Heute haben die vier Übertragungsnetzbetreiber den Anstieg der EEG-Umlage von 3,592 Cent auf 5,277 Cent je Kilowattstunde ab 2013 bekanntgegeben. Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler: „Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) muss dringend und gründlich überarbeitet und marktwirtschaftlicher ausgestaltet werden. Der erneute Anstieg der Umlage, die die Menschen bezahlen müssen, ist ein Beleg dafür, dass die Förderung der Erneuerbaren aus dem Ruder läuft. Auch im nächsten Jahr werden zahlreiche Anlagen zugebaut, die Anspruch auf 20 Jahre feste Vergütung haben. Im kommenden Jahr müssen die Stromverbraucher rund 20 Mrd. Euro für den Ausbau der Erneuerbaren bezahlen. Seit 2009 hat
Verbraucherzentrale Bundesverband: Bund soll Strompreisanstieg begrenzen Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 13. Oktober 2012 Werbung (WK-news) - Verbraucherzentrale Bundesverband begrüßt grundlegende Reform des EEG Bundesumweltminister Peter Altmaier hat heute einen „Verfahrensvorschlag zur Neuregelung des Erneuerbaren Energien-Gesetzes (EEG)“ vorgelegt. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) begrüßt die geplante EEG-Reform, fordert aber eine sofortige Kostenentlastung für Verbraucher: „Die Energiewende muss weitergehen und braucht eine vernünftige Steuerung“, sagt Gerd Billen, Vorstand des vzbv. Die Analyse Altmaiers sei richtig, eine Überarbeitung des EEG nicht im Schnellverfahren durchzuführen. „Dennoch muss die Bundesregierung jetzt dafür sorgen, dass der Strom für alle bezahlbar bleibt.“ Am 15. Oktober geben die Netzbetreiber die neue EEG-Umlage bekannt. Schon jetzt steht fest, dass Verbraucher ab dem Jahr 2013 rund 5,3 Cent
Schwarz-gelb blockiert Wucher-Bekämpfung Bremen Verbraucherberatung 12. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Empört musste Bürgermeister Jens Böhrnsen „registrieren, dass die schwarz-gelbe Mehrheit sogar die Bekämpfung von Wucher blockiert, weil das der angeblich freie Markt der Banken regeln soll. Zynisch ist es für viele Betroffene, wenn ihnen in einer Rede im Bundesrat zugerufen wird, wenn die Zinsen zu hoch seien, müssten sie eben die Bank wechseln. Als ob das für viele Kreditnehmer so einfach wäre, eine andere Bank zu finden.“ Bremen hatte heute (12.10.2012) zusammen mit Baden-Württemberg vergeblich einen Antrag gestellt, „die Bundesregierung um Prüfung zu bitten, ob durch drei Maßnahmen Dispositions- und Überziehungszinsen auf ein aus der Sicht des Verbraucherschutzes vertretbares
Keine Bundesratsmehrheit für Begrenzung von Zinsen für Dispokrediten Brandenburg Verbraucherberatung 12. Oktober 201216. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Brandenburg bedauert: Keine Bundesratsmehrheit für Begrenzung von Zinsen für Dispokrediten Eine Bundesratsinitiative zur Begrenzung der Zinsen für Überziehungskredite ist heute an der ablehnenden Haltung der Mehrheit der Länder gescheitert. Brandenburgs Verbraucherschutzministerin Anita Tack und die Bevollmächtigte des Landes beim Bund, Staatssekretärin Tina Fischer, bedauerten dies heute ausdrücklich. Ministerin Tack erklärte in Potsdam: „Ohne eine verbindliche gesetzliche Regelung wird das Problem nicht gelöst. Die Unionsregierten Länder weigern sich, den Banken Einhalt zu gebieten, die oft ohne hinreichende Gründe unverhältnismäßig hohe Zinsen nehmen. Brandenburg hatte sich im Vorfeld der Beratung in den Ausschüssen des Bundesrates und im Rahmen der Verbraucherschutzministerkonferenz für dieses
Fraunhofer-Instituts für Windenergie: Mit virtuellen Kraftwerken in die Zukunft Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 11. Oktober 20126. November 2012 Werbung (WK-intern) - Mit virtuellen Kraftwerken in die Zukunft Praxistest in der Regenerativen Modellregion Harz erfolgreich Unsere Energieversorgungssysteme sind mitten im Umbruch. Dezentrale Strukturen und immer intelligentere Netze, die sich vorwiegend aus erneuerbaren Energien speisen, werden zunehmend Realität. Gefragt sind nicht nur technische Innovationen, sondern auch neue Vermarktungsstrategien für den grünen Strom. Damit ändern sich die Anforderungen an Kraftwerke und ihre Leitwarten. In der Regenerativen Modellregion Harz (RegModHarz) ist der Praxistest gut gelaufen. „Die Energiewende und die damit verbundene Umstellung auf eine Stromerzeugung, die ohne Kohlenstoff auskommt, ist eine der zentralen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts", erklärte der neue Leiter des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und
Tabelle: Verteuerung der EEG-Umlage 2013 für verschiedene Haushaltsgrößen Mitteilungen Verbraucherberatung 10. Oktober 201218. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - Erhöhung der EEG-Umlage verteuert Strom im kommenden Jahr um 7,8 Prozent EEG-Umlage klettert zum Jahreswechsel von 3,592 Cent auf 5,27 Cent pro Kilowattstunde – einzelne Haushalte zahlen 2013 bis zu 130 Euro mehr Gesamtkosten der Umlage steigen nächstes Jahr für Privatverbraucher um 2,8 Milliarden Euro Berlin -Der nächste Brief vom Stromversorger dürfte für die meisten Haushaltskunden mit unerfreulichen Nachrichten verbunden sein. Angesichts der bislang stärksten Erhöhung der EEG-Umlage droht 2013 ein erheblicher Preisanstieg auf breiter Front. Nach aktuellen Berechnungen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de würde allein die Weitergabe der höheren Umlagekosten zu einer Verteuerung des Stroms für Privatkunden um etwa 7,8 Prozent führen.* EEG-Umlage
Vestas-Studie: Global Consumer Wind 2012 Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Schleswig-Holstein 8. Oktober 2012 Werbung (WK-intern) - 85 Prozent der Verbraucher fordern eine verstärkte Nutzung erneuerbarer Energie Husum – Verbraucher weltweit fordern einen verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien. Dafür sind sie auch bereit, mehr für mit Ökostrom hergestellte Produkte zu bezahlen. Parallel dazu investieren Unternehmen rund um den Globus verstärkt in nachhaltige Energie. Besonders beliebt sind Wasserkraftwerke und Windenergieanlagen, gefolgt von Elektrizität aus Biomasse und Abfall. Allerdings sind die Unterschiede in der Nutzung noch groß. Während einige bereits überwiegend auf grüne Energie umgestellt haben, setzt ein großer Teil der Unternehmen bisher noch kaum auf Strom aus erneuerbaren Quellen. Dies ist das Ergebnis der Vestas-Studien „Global Consumer Wind 2012“
1. Berliner Nachhaltigkeits-Forum ruft zum Dialog in Agrar- und Ernährungswirtschaft Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 26. September 2012 Werbung (WK-intern) - Berlin - Mehr als einhundert Gäste besuchten am heutigen Mittwoch das 1. Berliner NachhaltigkeitsForum der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL). Die Premierenveranstaltung unter dem Titel „Nachhaltigkeit in der Agrar- und Ernährungswirtschaft: Gesellschaftliche Erwartungen und unternehmerische Strategien“ wurde in Kooperation mit dem Deutschen Raiffeisenverband (DRV) durchgeführt. Deutlich wurde der Wille, den Dialog in der Wertschöpfungskette der Agrar- und Ernährungswirtschaft auszubauen und zu stärken. FNL-Geschäftsführer Dr. Gibfried Schenk betonte: „Der Begriff „Nachhaltigkeit“ wird in der gesellschaftlichen Diskussion um die zukünftige Agrar- und Ernährungswirtschaft geradezu inflationär benutzt und oft einseitig auf das Thema Ökologie fokussiert. Mit unserem Berliner NachhaltigkeitsForum wollen wir zu einer inhaltlich