Fraunhofer-Instituts für Windenergie: Mit virtuellen Kraftwerken in die Zukunft Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 11. Oktober 20126. November 2012 (WK-intern) - Mit virtuellen Kraftwerken in die Zukunft Praxistest in der Regenerativen Modellregion Harz erfolgreich Unsere Energieversorgungssysteme sind mitten im Umbruch. Dezentrale Strukturen und immer intelligentere Netze, die sich vorwiegend aus erneuerbaren Energien speisen, werden zunehmend Realität. Gefragt sind nicht nur technische Innovationen, sondern auch neue Vermarktungsstrategien für den grünen Strom. Damit ändern sich die Anforderungen an Kraftwerke und ihre Leitwarten. In der Regenerativen Modellregion Harz (RegModHarz) ist der Praxistest gut gelaufen. „Die Energiewende und die damit verbundene Umstellung auf eine Stromerzeugung, die ohne Kohlenstoff auskommt, ist eine der zentralen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts", erklärte der neue Leiter des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und
Tabelle: Verteuerung der EEG-Umlage 2013 für verschiedene Haushaltsgrößen Mitteilungen Verbraucherberatung 10. Oktober 201218. Oktober 2012 (WK-intern) - Erhöhung der EEG-Umlage verteuert Strom im kommenden Jahr um 7,8 Prozent EEG-Umlage klettert zum Jahreswechsel von 3,592 Cent auf 5,27 Cent pro Kilowattstunde – einzelne Haushalte zahlen 2013 bis zu 130 Euro mehr Gesamtkosten der Umlage steigen nächstes Jahr für Privatverbraucher um 2,8 Milliarden Euro Berlin -Der nächste Brief vom Stromversorger dürfte für die meisten Haushaltskunden mit unerfreulichen Nachrichten verbunden sein. Angesichts der bislang stärksten Erhöhung der EEG-Umlage droht 2013 ein erheblicher Preisanstieg auf breiter Front. Nach aktuellen Berechnungen des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de würde allein die Weitergabe der höheren Umlagekosten zu einer Verteuerung des Stroms für Privatkunden um etwa 7,8 Prozent führen.* EEG-Umlage
Vestas-Studie: Global Consumer Wind 2012 Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Schleswig-Holstein 8. Oktober 2012 (WK-intern) - 85 Prozent der Verbraucher fordern eine verstärkte Nutzung erneuerbarer Energie Husum – Verbraucher weltweit fordern einen verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien. Dafür sind sie auch bereit, mehr für mit Ökostrom hergestellte Produkte zu bezahlen. Parallel dazu investieren Unternehmen rund um den Globus verstärkt in nachhaltige Energie. Besonders beliebt sind Wasserkraftwerke und Windenergieanlagen, gefolgt von Elektrizität aus Biomasse und Abfall. Allerdings sind die Unterschiede in der Nutzung noch groß. Während einige bereits überwiegend auf grüne Energie umgestellt haben, setzt ein großer Teil der Unternehmen bisher noch kaum auf Strom aus erneuerbaren Quellen. Dies ist das Ergebnis der Vestas-Studien „Global Consumer Wind 2012“
1. Berliner Nachhaltigkeits-Forum ruft zum Dialog in Agrar- und Ernährungswirtschaft Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 26. September 2012 (WK-intern) - Berlin - Mehr als einhundert Gäste besuchten am heutigen Mittwoch das 1. Berliner NachhaltigkeitsForum der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL). Die Premierenveranstaltung unter dem Titel „Nachhaltigkeit in der Agrar- und Ernährungswirtschaft: Gesellschaftliche Erwartungen und unternehmerische Strategien“ wurde in Kooperation mit dem Deutschen Raiffeisenverband (DRV) durchgeführt. Deutlich wurde der Wille, den Dialog in der Wertschöpfungskette der Agrar- und Ernährungswirtschaft auszubauen und zu stärken. FNL-Geschäftsführer Dr. Gibfried Schenk betonte: „Der Begriff „Nachhaltigkeit“ wird in der gesellschaftlichen Diskussion um die zukünftige Agrar- und Ernährungswirtschaft geradezu inflationär benutzt und oft einseitig auf das Thema Ökologie fokussiert. Mit unserem Berliner NachhaltigkeitsForum wollen wir zu einer inhaltlich
DSU: Die Energiewende in Deutschland ist -drahtlos-kopflos-konzeptionslos-liquiditätslos… -alternativlos? Mitteilungen 5. September 2012 (WK-intern) - Ein visionärer Vorschlag zur Lösung eines hausgemachten Problems. Prolog: Als Konsequenz aus der Reaktorkatastrophe in Japan mit ihren furchtbaren Folgen für die dort lebenden Menschen und die Umwelt hat die Bundesregierung im März 2011 gegen ihre vorherige Überzeugung den endgültigen Ausstieg aus der Kernkraft beschlossen. Die Umstellung unserer Energieversorgung ohne Nutzung der Kernkraft soll bis zum Jahre 2022 abgeschlossen sein. Das Fernziel ist eine Energieversorgung ausschließlich aus erneuerbaren Energien. Die Deutsche Soziale Union stellt sich dieser Problematik und möchte an der Lösung der mannigfaltigen Probleme mitarbeiten und in Verantwortung für Deutschland und Gottes Schöpfung konstruktive Lösungsvorschläge in die öffentliche Diskussion einbringen. Wir
BDEW: zur Verabschiedung geplanter Regelungen zu Offshore-Netzanbindungen Finanzierungen Offshore Wirtschaft 29. August 2012 (WK-intern) - Hildegard Müller zur Verabschiedung geplanter Regelungen zu Offshore-Netzanbindungen durch das Bundeskabinett "Der heute vom Bundeskabinett verabschiedete Gesetzentwurf deutet bei der dringend erforderlichen zeitlichen Koordinierung des Baus von Offshore-Windparks und der notwendigen Netzanbindung in die richtige Richtung. Die Gesetzesnovelle leitet an dieser Stelle einen Systemwechsel bei der Netzanbindung von Offshore-Windparks ein, der - bei richtiger Ausgestaltung - Rechts- und Investitionssicherheit für die Akteure schaffen und die Belastungen für die Letztverbraucher reduzieren kann. Ob die in der Novelle vorgesehenen Regelungen zu Haftung und Entschädigung tatsächlich die dringend notwendige Planungs- und Investitionssicherheit für die Übertragungsnetzbetreiber und die Offshore-Windparkbetreiber schaffen, muss noch umfassend geprüft werden.
Gerechtere Verteilung von Lasten und Gewinnen der Energiewende in Deutschland Behörden-Mitteilungen Thüringen Verbraucherberatung 28. August 201228. August 2012 (WK-news) - Machnig: Lasten der Energiewende gerecht verteilen Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig fordert eine gerechtere Verteilung von Lasten und Gewinnen der Energiewende in Deutschland. „Wenn die großen Energieversorger Milliardengewinne einfahren und die Verbraucher um 20 Prozent höhere Strompreise zahlen müssen, dann stimmt etwas nicht“, sagte Machnig. Nach einer aktuellen Studie sind allein die Strompreise in Deutschland um rund drei Milliarden Euro oder zwei Cent je Kilowattstunde zu hoch. Die realen Einkaufspreise der Energiekonzerne seien 2011 um zehn bis 20 Prozent gefallen. Bundesregierung muss endlich liefern Die Bundesregierung müsse deshalb endlich aktiv werden, sagte Machnig: „Herr Altmaier ist jetzt drei Monate im Amt. Die
Strompreis-Studie der Grünen-Bundestagsfraktion: Verbraucher zahlen zu viel für Strom Erneuerbare & Ökologie Verbraucherberatung 24. August 2012 (WK-news) - Verbraucher zahlen zu viel für Strom Die Energiekonzerne kassieren in diesem Jahr offenbar beim Strompreis bis zu drei Milliarden Euro zu viel von den Verbrauchern. Das zeigt eine neue Strompreis-Studie der Grünen-Bundestagsfraktion. Seit 2008 hat sich der Beschaffungspreis für Strom an der Börse annähernd halbiert. Ein Grund dafür: Immer mehr Ökostrom wird an der Börse gehandelt und senkt dort die Preise. Doch dieser Preisvorteil kommt bei den privaten Verbrauchern nicht an. Lesen Sie mehr auf der Internetseite der Grünen
Eurosolar: Minister Altmaier plant Angriff auf EEG und die Windkraft an Land News allgemein 17. August 2012 (WK-news) - Nachdem die aktuelle Bundesregierung mit den drastischen Kürzungen der letzten Jahre die Solarwirtschaft an den Abgrund geführt hat, kündigt Bundesumweltminister Peter Altmaier in seinem 10-Punkte-Programm nun den Angriff auf die Onshore-Windkraft an. "Gegen diesen Angriff werden wir uns mit großer Entschlossenheit stemmen", erklärt der Vorsitzende der EUROSOLAR-Sektion Deutschland Dr. Axel Berg. Vor dem Hintergrund gerade beschlossener überteuerter Geschenke an die Offshore-Windkraft und damit vor allem an die großen Energiekonzerne, die nun die privaten Stromkunden schultern müssen, sei es nur noch zynisch, wenn der Umweltminister behauptet, er wolle die Kosten der Energiewende im Griff behalten. Wenn er das wirklich wollte, müsste er
Video: Den Ausbau der erneuerbaren Energien tragen allein die Verbraucher Erneuerbare & Ökologie Videos 10. August 201210. September 2012 Im Internetportal www.tagesschau.de liegt ein neuer Bericht über die Ziele und die geplante Umsetzung zur Energiewende vor Beim Ausbau von Windparks sind viele Fragen offen. Eines scheint aber sicher: Die Kosten müssen die Verbraucher tragen. Das sagte Wirtschaftsminister Rösler bei einem Spitzentreffen mit Stromnetzbetreibern. Umwelt- und Energieorganisationen werfen der Bundesregierung vor, die Energiewende zu zerreden. Lesen, sehen und hören Sie den Beitrg auf www.tagesschau.de
Grüner Strom Label e.V. ändert Kriterienkatalog: Stadtwerke scheiden aus Mitteilungen Verbraucherberatung 10. August 2012 (WK-intern) - Kooperation zwischen Grüner Strom Label e.V. und ASEW endet am 1. Januar 2013 Ökostrommarke energreen trägt ab dem 1. Januar 2013 nicht mehr das Grüner Strom Label Stadtwerke können ihr Ökostromprodukt in eine direkte Zertifizierung beim Grüner Strom Label überführen. Bonn - Zum 31. Dezember 2012 endet die langjährige Zusammenarbeit zwischen dem Grüner Strom Label e.V. (GSL) und der Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie- und Wasserverwendung im VKU (ASEW). Die Ökostrommarke energreen, die von der ASEW derzeit gebündelt zertifiziert und von mehr als fünfzig Stadtwerken vertrieben wird, trägt damit ab dem 1. Januar 2013 nicht mehr das Grüner Strom Label. Grund dafür ist der
Die Kürzung der Solarförderung in Deutschland reicht nicht aus Mitteilungen Verbraucherberatung 8. August 2012 (WK-news) - Der Fachbereichsleiter für Bauen, Energie und Umwelt im Bundesverband der Verbraucherzentralen, Holger Krawinkel, nimmt Stellung zu den weiter steigenden Strompreisen. Die Kosten für Solaranlagen und deren Errichtung sind im letzten Jahr noch eine mal stark gesunken, dadurch steigt die EEG-Umlage, zudem verdienen die „erneuerbaren Stromproduzenten“ an der Marktprämie, die nicht notwendige ist. Der teure Solarstrom und seine Förderung von bis zu 24,43 Cent je Kilowattstunde wird über die EEG-Umlage finanziert. Hierbei stellen sich die Fragen: Wie kann diese Summe dem Verbraucher aufgebürdet werden? Ist es rechtmäßig wenn der Strompreis an der Börse sinkt und die Verbraucher mehr für ihren Strom zahlen müssen. Ist dieses