Preise für Heizöl und Treibstoffe steigen schneller als Strompreise Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 4. November 2013 (WK-intern) - Energie: Heizenergie und Treibstoffe sind die heimlichen Preistreiber Anstieg der Strompreise in den letzten 15 Jahren am geringsten Münster - Der Anstieg der Strompreise in Deutschland ist das beherrschende Thema, wenn es um die Energiewende geht. Dabei sind in den letzten 15 Jahren die Verbraucherpreise für Strom im Vergleich zu den Heizkosten und den Benzinpreisen am geringsten gestiegen, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit. Spitzenreiter beim Anstieg der Energiepreise für die Verbraucher ist das Heizöl, das laut Statistik des Bundeswirtschaftsministeriums zwischen 1998 und 2012 um über 300 Prozent teurer geworden ist. Auch der Preis für Erdgas stieg
Eurosolar fordert: Neue Energiemarktordnung für die dezentrale Energiewende Erneuerbare & Ökologie 23. Oktober 2013 (WK-intern) - Resolution der Mitgliederversammlung der Dt. Sektion: „Neue Energiemarktordung für die dezentrale Energiewende“ und Wahl des Vorstands Zur Mitgliederversammlung am 19. Oktober beschlossen die Mitglieder der deutschen Sektion von EUROSOLAR die Resolution: „Neue Energiemarktordnung für die dezentrale Energiewende mit einem starken und gerechten EEG im Zentrum!“ Die dezentrale Energiewende ist ein Glücksfall für Deutschland. Über 80 % der deutschen Bevölkerung wollen 100 % Erneuerbare. Durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wurden über 350.000 Arbeitsplätze in dem wichtigsten Wirtschaftsbereich für die Zukunft unseres Landes geschaffen. Diese Arbeitsplätze sind massiv bedroht! Im Umfeld der bevorstehenden Koalitionsverhandlungen verstärken die interessierten Kreise ihre Angriffe gegen das EEG weiter. Vorgeschobenes
Stromverluste in Netzteilen senken Forschungs-Mitteilungen 17. Oktober 201317. Oktober 2013 (WK-intern) - Forscher optimieren Hochfrequenzlitzen und Wicklungen In nahezu allen elektronischen Geräten, wie z. B. Fernsehern, Computern und Monitoren, arbeiten heute hochfrequent getaktete Netzteile. Bisher gehen in konventionellen Geräten etwa drei bis sechs Prozent des eingesetzten Stroms in Spulen und Transformatoren verloren. Das neue BINE-Projektinfo „Geräte effizienter mit Strom versorgen“ (12/2013) stellt optimierte Hochfrequenzlitzen und Wicklungen vor, die über eine höhere Effizienz verfügen. Angesichts der Massenverbreitung elektronischer Geräte bei Verbrauchern, wird jeder kleine Fortschritt beim Einzelgerät sich volkswirtschaftlich zu großen Stromeinsparungen aufaddieren. Hochfrequenzlitzen werden in zahlreichen elektronischen Geräten eingesetzt. Sie bestehen aus vielen, dünnen, durch Lackierung gegeneinander isolierten und verflochtenen Drähten, durch die
In den letzten 13 Jahren haben sich die Strompreise verdoppelt Mitteilungen Verbraucherberatung 12. September 2013 Verschenktes Geld: Wer nicht wechselt, zahlt drauf Heidelberg. Die Strompreise für private Verbraucher und kleinere Gewerbebetriebe sind in den letzten 13 Jahren um fast 100 Prozent angestiegen. Besonders viel bezahlt, wer sich noch nie um einen günstigeren Tarif gekümmert hat und noch in der Grundversorgung des örtlichen Stromanbieters ist. Würden all diese Haushaltskunden den Stromanbieter wechseln, könnten sie zusammen mehr als 7 Milliarden Euro sparen. Fast die Hälfte der Stromkunden ist noch in der Grundversorgung Laut Angaben der Bundesnetzagentur sind 39,8 Prozent der Haushaltskunden (private Verbraucher und Gewerbebetriebe mit einem Verbrauch unter 10.000 kWh) noch in der teuren Grundversorgung des örtlichen Anbieters. Das
EEG-Umlage steigt wegen fallenden Börsenpreisen und großzügiger Ausnahmeregelungen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 4. September 2013 (WK-intern) - EEG-Umlage 2014: nur 0,15 Cent/kWh zusätzlich für den Ausbau Erneuerbarer Energien / Sinkende Börsenpreise und mehr Industrieprivilegien lassen Umlage steigen Nach Berechnungen des Bundesverbandes Erneuerbare Energie e.V. (BEE) zahlen Verbraucher für den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien im kommenden Jahr nur einen geringfügigen Aufschlag beim Strompreis. Die reinen Förderkosten für Strom aus Wind-, Solar- und Bioenergie sowie Wasserkraft und Geothermie betragen danach im nächsten Jahr 2,54 Cent pro Kilowattstunde (kWh) statt bisher 2,39 Cent/kWh. Dennoch steigt die EEG-Umlage insgesamt von heute 5,27 auf voraussichtlich rund 6,4 Cent/kWh an. Für diese Erhöhung sind insbesondere die fallenden Börsenpreise für Strom verantwortlich.
Jürgen-Trittin will die Verbraucher um 4 Milliarden Euro beim Ausbau Erneuerbarer Energien entlasten Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 16. August 201315. August 2013 (WK-news) - Zum Energiekonzept von Peer Steinbrück und Matthias Machnig erklärt Jürgen Trittin, Spitzenkandidat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN „Schwarz-Gelb sabotiert den Ausbau Erneuerbarer Energien, um die Renditen der großen Energiekonzerne zu retten. SPD und Grüne stehen hingegen zur Energiewende. Das Konzept von Peer Steinbrück zeigt deutlich, dass es mit SPD und Grünen kein Ausbremsen der Erneuerbaren Energien geben wird. Das EEG ist eine Erfolgsgeschichte, die dem Klima nützt, Arbeitsplätze schafft und für zusätzliche Exporte sorgt. Das SPD-Papier geht in die richtige Richtung und enthält viele positive Maßnahmen. So müssen die Verbraucher von den gesunkenen Börsenstrompreisen profitieren, wir brauchen ein neues Strommarktdesign, die Energieeffizienz
Mehr als die Hälfte des Strompreises sind Steuern und Abgaben Mitteilungen News allgemein Verbraucherberatung 13. März 201313. März 2013 (WK-intern) - Musterhaushalt mit drei Personen zahlt rund 83 Euro im Monat für Strom/ Gut 15 Euro monatlich allein für EEG-Umlage Berlin - Die Summe der Steuern und Abgaben ist auf ein neues Rekordhoch geklettert und macht inzwischen 50 Prozent am Strompreis für Haushalte aus. Im vergangenen Jahr betrug dieser Anteil noch 45 Prozent. Ein Musterhaushalt mit drei Personen und einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden zahlt inzwischen rund 83 Euro (2012: 76) im Monat für Strom. Davon entfallen knapp 42 Euro auf staatliche Steuern und Abgaben. Das hat eine aktuelle Untersuchung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) ergeben, bei der die Veränderungen
Energiemarkt im Wandel: Die Strompreise sinken an der Börse und steigen für Haushaltskunden News allgemein 18. Februar 2013 (WK-news) - Verbraucherzentrale Bundesverband: Ohne Vertrauen gibt es keine Energiewende vzbv und Bundesnetzagentur weisen auf Chancen und Risiken des Energiemarkts für Verbraucher hin An der Börse sinken die Strompreise, aber für Haushaltskunden steigen sie. Und obwohl Kunden durch den Wechsel zu einem günstigeren Anbieter sparen könnten, wechseln viele nicht. Der Wettbewerb am Strom- und Gasmarkt und die steigenden Energiepreise sind heute Thema auf der Veranstaltung „Energiemarkt im Wandel“ des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) und der Bundesnetzagentur. Etwa 40 Prozent der Verbraucher verharren bei ihrem lokalen, meist teuren Grundversorger. Aus Sicht des vzbv ist ein Grund dafür die Angst vor unseriösen Anbietern. „Selbst wenn die
BDEW zum heutigen Bund-Länder-Treffen zur EEG-Umlage Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 14. Februar 2013 (WK-intern) - Zum heutigen Bund-Länder-Treffen zur EEG-Umlage erklärt Hildegard Müller "Es ist ein wichtiges und notwendiges Signal, dass sich Bundesumwelt- und Bundeswirtschaftsministerium auf ein gemeinsames Vorgehen zur Begrenzung der EEG-Kosten geeinigt haben. Die Inhalte des gemeinsamen Papiers werden im Einzelnen zu bewerten sein. Nach wie vor allerdings bleiben bei den Vorschlägen der beiden Ministerien viele Fragen offen - sowohl in rechtlicher Hinsicht als auch mit Blick auf die konkreten Folgen für den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Auch die Bundesländer haben heute ihre weitere Gesprächsbereitschaft signalisiert - ein ebenso notwendiges Signal. Alle Beteiligten haben erklärt, bis März einen Kompromiss in dieser auch für die Verbraucher
Einseitige Fokussierung auf die EEG-Umlage in der Energiekostendebatte geht an der Realität vorbei Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen News allgemein 30. Januar 2013 (WK-intern) - Wettbewerb ist die beste Strompreisbremse – die zentrale Rolle der Stromversorger bei der Integration der Erneuerbaren Energien nutzen! Zur Strompreis-Sicherung, die der Bundesumweltminister am Montag vorgeschlagen hat, erklärt der Geschäftsführer der Clean Energy Sourcing, Dr. Thomas Pilgram: "Die einseitige Fokussierung auf die EEG-Umlage in der Kostendebatte und die Gleichsetzung der EEG-Umlage mit den Kosten des Ausbaus der Erneuerbaren Energien gehen an der energiewirtschaftlichen Realität vorbei." Der Strompreis eines Verbrauchers setze sich aus dem Großhandels- (Börsen-) Strompreis und der EEG-Umlage sowie weiteren Komponenten wie Netzentgelten, Stromsteuer, Konzessionsabgabe und sonstigen Umlagen, die der Stromversorger nicht beeinflussen kann, zusammen. Börsenstrompreis und EEG-Umlage seien jedoch
Energiewende: Intelligente Netze sparen Strom Behörden-Mitteilungen 24. Januar 2013 (WK-news)- Energiekonzept der Bundesregierung Der Energieverbrauch privater Haushalte lässt sich mit intelligenten Energiesystemen – so genannte Smart Grids – reduzieren. Intelligenten Netze können bei schwächerer Nachfrage bis zu zehn Prozent des Stromverbrauchs verschieben, bei Gewerbebetrieben sogar um bis zu 20 Prozent. Erfolgreicher Feldversuch Das sind die zentralen Ergebnisse des Forschungsprojekts „E-Energy – Smart Energy made in Germany“. Mit 60 Millionen Euro von der Bundesregierung gefördert, geht das Programm 2013 nach vierjähriger Laufzeit zu Ende. Auf einem Abschlusskongress in Berlin haben die Projektleiter gestern und heute die Ergebnisse des Projekts vorgestellt. In sechs Modellregionen – Cuxhaven, Rhein-Ruhr, Baden-Württemberg, Rhein-Neckar, Harz und Aachen – waren praktische
Wirtschaftsministerium legt Verordnung zur Markttransparenzstelle bei Kraftstoffpreise vor Behörden-Mitteilungen News allgemein 21. Januar 201321. Januar 2013 (WK-intern) - Das BMWi hat den Entwurf einer Rechtsverordnung zur Markttransparenzstelle für Kraftstoffe vorgelegt. Die Rechtsverordnung regelt die weiteren Einzelheiten der Markttransparenzstelle. Diese wurde im November 2012 vom Bundestag durch die Verabschiedung des Markttransparenzstellen-Gesetzes beschlossen, das am 12. Dezember 2012 in Kraft getreten ist. Im Gesetz ist unter anderem geregelt, dass Tankstellen jegliche Änderung der Kraftstoffpreise (Benzin und Diesel) der beim Bundeskartellamt angesiedelten Markttransparenzstelle für Kraftstoffe (Markttransparenzstelle) melden müssen. Die nun vorgelegte Rechtsverordnung enthält konkrete Vorgaben zur Meldepflicht der Mineralölunternehmen bzw. Betreiber von öffentlichen Tankstellen. Danach müssen diese innerhalb von fünf Minuten jede Änderung der Preisdaten für die Sorten Super E5, Super E10