Speicherkapazität für erneuerbare Energien weiter ausbauen Behörden-Mitteilungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie 13. Oktober 2012 (WK-news) - Die Länder haben in ihrer Plenarsitzung umfangreich zu einem Gesetzentwurf Stellung genommen, mit dem die Bundesregierung neue Haftungsregeln im Zusammenhang mit Offshore-Windparks einführen will. Die Äußerungen des Bundesrates machen Kompetenzstreitigkeiten zwischen Bund und Ländern - zum Beispiel im Zusammenhang mit der Planungshoheit der jeweiligen Küstenländer - deutlich. Der Bundesrat möchte aber auch die Speicherkapazitäten für erneuerbare Energien weiter voranbringen. Zur langfristigen Sicherung des wirtschaftlichen Betriebs der Pumpspeicherwerke will er daher diese Anlagen von Netzentgelten freistellen. Dies würde für Investoren die erforderlichen günstigen Rahmenbedingungen für Neuinvestitionen schaffen. Zudem möchte er für größere Planungssicherheit bei den Windpark-Investoren sorgen und die Betriebs- und
Gemeinsam Offshore, Norddeutsche Länder eröffnen Berliner Vertretung der Windenergie-Netzwerke Bayern Bremen Hamburg Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 13. Oktober 201216. Oktober 2012 (WK-news) - Die drei norddeutschen Windenergienetzwerke Windenergie-Agentur (WAB), Erneuerbare Energien Hamburg Clusteragentur GmbH (EEHH) und Wind Energy Network e.V. (WEN) gründen die Offshore-Wind-Industrie-Allianz (OWIA) mit gemeinsamer Bundesvertretung in Berlin. In Anwesenheit von Ministerpräsident Erwin Sellering, Bürgermeister Olaf Scholz, Bürgermeister Jens Böhrnsen und Staatssekretär Dr. Oliver Liersch wurde die Vertretung am Freitag, dem 12. Oktober 2012, in der Bundeshauptstadt offiziell eröffnet. Die Bundesvertretung an der Spree hat die Aufgabe, die politische Kommunikation der norddeutschen Windenergienetzwerke zum Thema Offshore-Windenergie noch stärker zu bündeln und in unmittelbarer Nähe der fachlichen und politischen Diskussion zum Ausbau der Offshore-Windenergie in Berlin als direkter Ansprechpartner zu dienen. Die
Norddeutsche Regierungschefs eröffnen Berliner Vertretung der Windenergie-Netzwerke Berlin Bremen Hamburg Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Offshore Produkte Windenergie Windparks 13. Oktober 201218. Oktober 2012 (WK-intern) - Die drei Windenergienetzwerke Windenergie-Agentur (WAB), Erneuerbare Energien Hamburg Clusteragentur GmbH (EEHH) und Wind Energy Network e.V. (WEN) gründen die Offshore-Wind-Industrie-Allianz (OWIA). Die offizielle Eröffnung der Bundesvertretung durch Energieminister Volker Schlotmann (Mecklenburg-Vorpommern), Bürgermeister Olaf Scholz (Hamburg), Bürgermeister Jens Böhrnsen (Bremen) und Staatssekretär Dr. Oliver Liersch (Niedersachsen) fand am heutigen Nachmittag in Berlin statt. In diesem Zuge wurde von den drei Netzwerken ein Kooperationsvertrag unterschrieben. „Die Bundesvertretung der OWIA hat die Aufgabe, die Politische Kommunikation der drei Industrienetzwerke zum Thema Offshore-Windenergie zu bündeln und in Berlin als direkter Ansprechpartner zu dienen“, so Urs Wahl, Projektleiter im neu eröffneten Büro. Die Bürogemeinschaft mit
Änderungen an Offshore-Haftungsregeln im Bundesrat Bayern Offshore Windenergie 12. Oktober 2012 (WK-intern) - In seiner heutigen (12.10.2012) Sitzung berät der Bundesrat unter anderem den Entwurf eines Dritten Gesetzes energiewirtschaftsrechtlicher Vorschriften. In diesem Gesetz sollen Haftungsregelungen für die Netzanbindung von Offshore-Windkraftanlagen festgeschrieben werden. Im ursprünglichen Gesetzentwurf der Bundesregierung war vorgesehen, dass die Netzbetreiber nur bei grober Fahrlässigkeit für Verzögerungen beim Bau von Offshore-Windparks in einem bestimmten Rahmen Maße haften müssen. Durch den Vorstoß der CSU-Verbraucherministerin Ilse Aigner wurde die Haftungsregelung im Gesetzentwurf auf einfache Fahrlässigkeit ausgeweitet. "Wenn aus Bayern mit dem Argument der Verbraucherfreundlichkeit die Netzbetreiber über Gebühr strapaziert werden, dann legen die Bayern die Axt an Offshore-Wind", attestiert Schlotmann im Vorfeld der Bundesratssitzung. Die bislang
BDEW fordert – Keine neue Steuer für Windparks auf hoher See Finanzierungen Offshore Windenergie Windparks Wirtschaft 12. Oktober 201212. Oktober 2012 (WK-intern) - Regierung konterkariert ihre eigenen Ziele beim Offshore-Ausbau / Richtige Steuerbefreiung für Elektroautos sollte auch für Erdgasautos gelten Berlin - "Die überraschenden Pläne der Bundesregierung, die Versicherungssteuer auch auf Offshore-Windanlagen auf hoher See auszuweiten, stellen ein weiteres Hindernis für die notwendigen Investitionen in Windparks auf dem Meer dar. Mit diesem Schritt, der ausschließlich dazu dient, mehr Geld einzunehmen, konterkariert die Bundesregierung ihre eigenen ehrgeizigen Ziele der Energiewende." Das sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), anlässlich einer Anhörung zur Novellierung des Versicherungsteuer- und Kraftfahrzeugsteuergesetzes im Deutschen Bundestag am kommenden Montag. Danach plant die Bundesregierung den
Ausbremsen der Erneuerbaren Energien gefährdet die Energiewende und die Offshore-Industrie Behörden-Mitteilungen Bremen Offshore Windenergie Wirtschaft 11. Oktober 2012 (WK-intern) - Umweltsenator Joachim Lohse: „Ausbremsen der Erneuerbaren Energien gefährdet die Energiewende und die Offshore-Industrie“ Die Vorschläge von Bundesumweltminister Peter Altmaier zur Reform des EEG würden den Ausbau der Erneuerbaren Energien deutlich bremsen und damit der Energiewende und dem Klimaschutz ernsthaft schaden. Dies wäre auch eine Gefahr für die Offshore-Windenergie mit ihrer hohen Bedeutung vor allem für Bremen und Bremerhaven. Darauf weist Umweltsenator Joachim Lohse heute hin. „Es besteht die Gefahr, dass die Off-Shore Windenergie in Altmaiers ‚stufenweisem‘ und ‚angepassten‘ Ausbau der Erneuerbaren Energien ins Hintertreffen gerät und ausgebremst wird“, warnt Lohse. Gemeinsam mit den grünen Umwelt- und Energieministern hatte Lohse sich
Wir tragen die Energiewende! – Demonstration in Berlin Offshore Verbraucherberatung Windenergie Windparks 9. Oktober 2012 (WK-intern) - Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) steht öffentlich massiv unter Beschuss. Obwohl es als Erfolgsmodell „Made in Germany“ bereits weltweit Anerkennung findet. Die hiesige Politik hingegen versucht durch Deckelungen und Umlagebefreiung stromintensiver Konzerne dem Erfolg im eigenen Land einen Strich durch die Rechnung zu machen. Besonders die steigenden Strompreise erregen in der Öffentlichkeit große Aufmerksamkeit. Die Schuld hierfür versucht man allein den Erneuerbaren Energien und der EEG-Umlage in die Schuhe zu schieben. In einer ehrlichen Debatte läge die Umlage für konventionelle Energien aber bereits bei 10,2 Cent/kWh. Die Stromproduktion durch Wind ist eine der kostengünstigsten Formen der Stromerzeugung. Aktuell allein in der
SSC Wind GmbH hat sich erstmalig auf der HUSUM WindEnergy 2012 präsentiert Aussteller Husum Windmessen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 9. Oktober 2012 (WK-intern) - Aus SSC Montage GmbH wird SSC Wind GmbH Wildeshausen - Unter dieser neuen Flagge hat sich SSC erstmalig auf der internationalen Fachmesse HUSUM WindEnergy 2012 einem breiten Fachpublikum präsentiert. "Es war einfach Zeit für frischen Wind. Der Wandel von SSC Montage zu SSC Wind spiegelt deutlich die erweiterte Positionierung unseres Unternehmens wider" erklärt Geschäftsführer Hinrich Eden diesen wichtigen Schritt in der Unternehmensgeschichte. "Vor über 10 Jahren startete SSC als Anbieter von nationalen Montageleistungen für die Windenergiebranche, welche anfangs aus Bremen und seit 2004 aus dem Oldenburger Land koordiniert wurden", erzählt Hinrich Eden, "Von da an wuchsen wir stetig mit jeder neuen
Testbetrieb des 154-Meter-Rotors an der 6-Megawatt-Offshore-Windenergieanlage von Siemens Kooperationen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 8. Oktober 201227. Oktober 2012 (WK-news) - Am 6. Oktober 2012 hat Siemens Energy den Testbetrieb des 154-Meter-Rotors an der 6-Megawatt-Offshore-Windenergieanlage im dänischen Østerild gestartet. 6-Megawatt-Anlage kann Strom für 6000 Haushalte produzieren Windturbine mit weltgrößtem Rotor nimmt Betrieb auf Diese Anlage ist mit den längsten Rotorblättern der Welt ausgestattet. Jedes Blatt hat eine Länge von 75 Metern. Die Anlage kann an Offshore-Standorten 25 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom produzieren. Dies ist genug, um 6000 Haushalte zu versorgen. Bereits im Mai 2011 hatte Siemens den ersten Prototypen seiner neuen 6-MW-Offshore-Windenergieanlage errichtet. Dieser wurde damals mit einem Rotor von 120 Metern installiert (Typenbezeichnung SWT-6.0-120). Die künftige Serienproduktversion der 6-MW-Anlage wird mit
WINDFORCE 2013 in Bremerhaven: Alles dreht sich um Offshore-Windenergie Bremen Offshore Veranstaltungen Windenergie 8. Oktober 2012 (WK-intern) - Vom 4. – 6. Juni 2013 dreht sich auf der WINDFORCE 2013 in Bremerhaven alles um die Offshore-Windenergie. Die 9. WAB Offshore-Konferenz ist die zentrale Veranstaltung der Offshore-Branche in Deutschland und wichtiger Treffpunkt für deutsche und internationale Offshore-Experten. WINDFORCE 2013 9. WAB Offshore-Konferenz 4. - 6. Juni 2013 Atlantic Hotel Sail City, Bremerhaven Anmeldung und weitere Informationen unter www.windforce2013.com Veranstalter: Offshore Wind Messe und Veranstaltungs GmbH PM: Offshore Wind Messe
BSH legt bis zum 29.11.2012 den Entwurf des Offshore Netzplans öffentlich aus Hamburg Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 4. Oktober 201217. Oktober 2012 Hamburg - Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) legt bis zum 29.11.2012 den Entwurf des Offshore Netzplans für die ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) in der Nordsee zur Diskussion mit der Öffentlichkeit und Behörden aus. Der Offshore Netzplan legt die Trassen und Korridore für die Seekabelsysteme und Konverterplattformen für die Anbindung der Offshore – Windparks an die Stromnetze fest. Darüber hinaus erhält der Plan auch Darstellungen zu einer Vermaschung des Netzes. Mit der Vermaschung wird sichergestellt, dass auch bei Ausfall einzelner Trassen das Netzwerk weiter funktioniert. Der Plan enthält daneben Trassen für Stromkabel, die den internationalen Stromaustausch ermöglichen. Er legt die Fläche für insgesamt
Voranschreitender Hafenausbau – Brunsbüttel Ports weiter auf Wachstumskurs Offshore Schleswig-Holstein Windenergie 1. Oktober 20126. November 2012 (WK-intern) - Mit der Ertüchtigung und dem Ausbau des mittleren Liegeplatzes rüstet sich der Elbehafen für die Zukunft. Die Baumaßnahmen für den Tiefwasserhafen laufen auf Hochtouren. Foto: v.l.n.r.: Minister Reinhard Meyer, Minister Robert Habeck, Frank Schnabel Parallel zum Baufortschritt zeigen die Umschlagszahlen eine positive Zwischenbilanz: Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum für die Monate von Januar bis September wurden im Elbehafen Brunsbüttel neunzehn Prozent mehr Güter umgeschlagen. Dies entspricht einer Gesamtmenge von etwa 5,8 Millionen Tonnen nur im Elbehafen; zuzüglich der Umschlagsmengen im Hafen Ostermoor und Ölhafen Brunsbüttel. Dieses Ergebnis untermauert einerseits die Notwendigkeit des Ausbaus. Andererseits zeigt es das Know-How und die Flexibilität