Windenergie-Agentur will europäische Offshore-Ostseekarte veröffentlichen Offshore Windparks 24. Januar 201324. Januar 2013 (WK-intern) - Die Windenergie-Agentur WAB veröffentlicht heute im Vorfeld der Konferenz Windforce Baltic Sea eine Karte der Offshore-Projekte in der europäischen Ostsee. Die Karte zeigt die geplanten Offshore-Projekte und gibt detailliert Auskunft über Größe, Wassertiefe, Küstenentfernung, Besitzer und Entwickler der Offshore-Parks in der gesamten Ostsee. Die Karte steht zum Download im Internet unter www.wab.net bereit. "Offshore-Wind ist ein europäischer Trend - das zeigt die Ostseekarte ganz klar!", so Ronny Meyer, Geschäftsführer der Windenergie-Agentur WAB. Die Karte zeigt, dass mit über 70 Projekten auch die Ostsee ein großes Potential für Offshore-Wind birgt. "Die Ostsee bietet gute Bedingungen für die Offshore-Windkraft. Wir gehen daher von
Fundament für Umspannstation des Offshore-Windparks Nordsee-Ost in Wilhelmshaven angekommen Offshore Techniken-Windkraft 24. Januar 201324. Januar 2013 (WK-intern) - Fundament für Offshore-Windpark Nordsee-Ost an Land gesetzt Nach Abschluss der vorbereitenden Maßnahmen durch die BLG WindEnergy Logistics wurde am 22. Januar in Wilhelmshaven das Fundament für die Umspannstation des RWE-Windparks Nordsee Ost vom Ponton umgeschlagen. Der Schwimmkran MATADOR 3 hob die über 800 Tonnen schwere Gründungsstruktur an und setzte sie auf dem Hannoverkai ab. Das Engineering-Team der BLG hatte die Kaianlage zuvor auf die baulichen Gegebenheiten hin überprüft, den Plan zur Konstruktion des Unterbaus für die Lagerung entworfen sowie das Operation geplant und durchgeführt. Nun lagert das Stahlgerüstfundament auf dem Unterbau, bis es im Windpark 30 km nordöstlich der Insel Helgoland
Entwicklung des Nordsee-Offshore-Netzes gemeinsam mit unseren europäischen Nachbarn vorantreiben Behörden-Mitteilungen Offshore 24. Januar 2013 (WK-intern) - Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Stefan Kapferer, hat heute die Konferenz zur Entwicklung eines Nordsee-Offshore-Netzes im BMWi eröffnet. Im Mittelpunkt der von der dena im Auftrag des BMWi ausgerichteten Veranstaltung standen aktuelle Fragen zur Genehmigung und Regulierung eines solchen Netzes. Zudem wurde über die ersten Ergebnisse der Arbeit der North Seas Countries Offshore Grid Initiative (NSCOGI) informiert und der Dialog mit der Öffentlichkeit hierüber gestartet. Staatssekretär Kapferer: "Der Ausbau eines transnationalen Offshore-Netzes in der Nordsee kann einen bedeutenden Beitrag zum Ausbau des grenzüberschreitenden Stromhandels und damit zur Verwirklichung des europäischen Binnenmarktes leisten. Das Offshore-Netz ermöglicht uns und unseren
ABB entwickelt weltweit ersten Gleichstrom-Leistungsschalter für die Übertragungsnetze der Zukunft News allgemein Offshore Produkte Techniken-Windkraft 21. Januar 201321. Januar 2013 (WK-intern) - ABB stellt auf der Hannover Messe 2013 den weltweit ersten, hybriden Gleichstrom-(DC-)Leistungsschalter vor. Gleichstrom-Leistungsschalter dienen zur Unterbrechung von Fehlern mit sehr schneller Mechanik und verlustarmer Leistungselektronik Er unterbricht den Stromfluss mit einer sehr schnellen Mechanik und verlustarmer Leistungselektronik in weniger als fünf Millisekunden. Um die Energiewende zu realisieren und die Ziele der Bundesregierung im Bereich der erneuerbaren Energien zu erreichen, wird das deutsche Stromübertragungsnetz künftig noch viel stärker auf ausgesprochene Transportaufgaben ausgerichtet werden müssen, als dies in der Vergangenheit der Fall war. Mit der Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) soll diese Ferntransportinfrastruktur in den nächsten Jahren geschaffen werden. Wie im bestehenden Drehstromnetz
Französische Energieregulierungsbehörde schreibt 200 Windenergieanlagen vor der Küste Frankreichs aus Finanzierungen Offshore Wirtschaft 21. Januar 201321. Januar 2013 (WK-intern) - Am 8. Januar 2013, einen Tag nach der Bekanntgabe eines Maßnahmenpakets zur Förderung der Photovoltaik-Branche, gab die Ministerin für Ökologie, nachhaltige Entwicklung und Energie, Frau Delphine Batho, bekannt, dass sie die französische Energieregulierungsbehörde (CRE) mit der Durchführung einer neuen Ausschreibung zum Thema Offshore-Windenergie beauftragt habe. Diese zweite Ausschreibung zielt auf den Bau von zwei Offshore-Windparks mit einer installierten Gesamtleistung von 1.000 Megawatt vor der Küste von Le Tréport (im Departement Seine-Maritime) und vor den Inseln Yeu und Noirmoutier (im Departement Vendée) ab. Sie ergänzt damit die erste Ausschreibung (Juli 2011), bei der es um den Bau von vier Offshore-Windparks mit
DSD Steel übernimmt 30% der Siag Nordseewerke Emden Offshore Techniken-Windkraft Wirtschaft 18. Januar 201318. Januar 2013 (WK-intern) - DSD Steel, ein saarländischer Stahlbauer übernimmt rund ein Drittel der 750 Mitarbeiter von Siag Nordseewerke Emden. Mit etwa 240 Mitarbeitern will DSD Steel den Bau von Tripoden für die Offshore-Windparks weiterführen. Quelle: Internet Möchten Sie Ihr Unternehmen den Besuchern und Interessenten im Windkraft-Journal noch näher bringen? Dann tragen Sie Ihre Firma gerne hier ein.
Windreich AG sieht Hindernis für den schnellen Ausbau der Offshore-Windkraft in der Nordsee beseitigt Offshore Techniken-Windkraft 17. Januar 201317. Januar 2013 (WK-intern) - Die Windreich AG sieht mit dem Einstieg von Mitsubishi bei der TenneT das letzte Hindernis für den schnellen Ausbau der Offshore-Windkraft in der Nordsee beseitigt. Mit dem Einstieg von Mitsubishi in vier der wichtigsten Netzanschlussprojekte der TenneT in der Nordsee verbessern sich die Rahmenbedingungen für die Offshore-Windkraft und die Energiewende insgesamt erneut deutlich. Willi Balz, CEO der Windreich AG: „Dass die TenneT nun endgültig Mitsubishi als bedeutenden Partner gewinnen konnte beweist, dass die Verbesserung der regulatorischen Rahmenbedingungen durch die Beschränkung der Haftung für den Netzbetreiber, die im letzten Jahr beschlossen wurde, tatsächlich greift. Das letzte Hindernis für den schnellen Ausbau der
Bessere Investitionsbedingungen bei Offshore Windparks zeigen erste Erfolge Offshore 17. Januar 2013 (WK-intern) - Rösler: Offshore-Ausbau nimmt volle Fahrt auf - Bessere Investitionsbedingungen zeigen erste Erfolge Zur Einigung des Übertragungsnetzbetreibers Tennet mit dem japanischen Unternehmen Mitsubishi über eine Beteiligung beim Offshore-Netzausbau erklärt der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler: "Das ist eine großartige Nachricht. Die von uns auf den Weg gebrachten besseren Investitionsbedingungen bei Offshore zeigen erste Erfolge. Der Offshore-Ausbau nimmt damit volle Fahrt auf. Mit der vorliegenden Einigung können Offshore-Windparks nun zügig zur Versorgungssicherheit beitragen. Gleichzeitig profitieren die Verbraucher von dem sauberen Strom aus Offshore-Windenergie. Im vergangenen Jahr haben wir uns stark für geeignete Rahmenbedingungen zur Anbindung von Offshore-Windparks eingesetzt. Wir haben
Mitsubishi und TenneT investieren gemeinsam in vier Offshore-Windpark-Netzanbindungen Finanzierungen Offshore 16. Januar 201316. Januar 2013 (WK-news) - TenneT und Mitsubishi Corporation schließen offiziell die Verträge über zwei Offshore-Netzanbindungsprojekte in Deutschland, BorWin1 und BorWin2, ab (Closing). Mitsubishis Stimmrechts-Anteil beträgt 49% bei einem Eigenkapitaleinsatz von 240 Millionen Euro. Gleichzeitig unterzeichneten beide Partner einen Vertrag (Signing) über eine Beteiligung an zwei weiteren Offshore-Anbindungsprojekten, HelWin2 und DolWin2, bei denen Mitsubishi ebenfalls einen Stimmrechts-Anteil von 49% für eine Eigenkapitalinvestition von 336 Millionen Euro erwirbt. Gesamter Eigenkapitaleinsatz von Mitsubishi beläuft sich auf 576 Millionen Euro Abschlüsse unterstreichen positive Entwicklungen des gesetzlichen und regulatorischen Rahmens in Deutschland Die geplanten Netzanbindungen, die einer Gesamtinvestition von 2,9 Milliarden Euro entsprechen, verbinden eine Reihe von Offshore-Windparks in der
Kleine Anfrage: Sechs Offshore-Windparks sind in Nord- und Ostsee im Bau Behörden-Mitteilungen Offshore 16. Januar 2013 (WK-intern) - Bundesregierung: In Deutschland befinden sich derzeit sechs Offshore-Windparks im Bau, sieben weitere in einer fortgeschrittenen Bauvorbereitung. Diese Zahlen nennt die Bundesregierung in einer Antwort (17/11982) auf eine Kleine Anfrage (17/11733) der SPD-Fraktion über die Perspektiven der Offshore-Windenergiebranche in Deutschland. Die Investitionen für einen Offshore-Windpark mit 80 Windenergieanlagen belaufen sich nach Angaben der Bundesregierung derzeit auf rund 1,5 Milliarden Euro. Über die Frage, welche Mehrkosten durch die Verzögerungen bei der Netzanbindung für die Betreiber von Offshore-Windparks bedeuten, kann die Bundesregierung keine Aussage machen, da diese nur auf Grundlage der jeweiligen projektspezifischen Kalkulationen und Verträge möglich sei, heißt es in der Antwort. PM: Bundesregierung
Offshore-Windparks könnten zum Fischreichtum von Nord- und Ostsee beitragen Offshore Videos Windenergie 16. Januar 201316. Januar 2013 (WK-intern) - Werden die Offshore-Windparks zu Rückzugsgebieten von Fischen? Sind die Offshore Windparks die besseren Naturschutzgebiete der Zukunft? Windparks auf den Meeren können sich nach Angaben des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrografie (BSH) zu Schutzgebieten der Fische entwickeln, "weil in Offshore-Windparks nicht gefischt werden darf, beobachten wir eine Zunahme der Arten," so der Leiter Schifffahrt beim Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrografie. Meeresschutzexperten des NABU gehen auch davon aus, dass durch die Offshore Fundamente unter Wasser vermehrt Organismen wie Miesmuscheln einen neuen Ankerplatz finden und ein kleines Ökosystem an jedem Fundament entstehen kann, mit einer Vielzahl von Lebewesen. Sehen Sie hierzu ein Video im NDR HB
Investitionen von mehreren Hundert Millionen Euro im Bereich Offshore Wind aufgeschoben Offshore Produkte Wirtschaft 16. Januar 201316. Januar 2013 (WK-news) - STRABAG schiebt Investitionen im Bereich Offshore Wind auf Investitionen von mehreren Hundert Millionen Euro aufgeschoben Unklare rechtliche Situation am deutschen Offshore Wind-Sektor Wien/Cuxhaven - Der börsenotierte europäische Baukonzern STRABAG SE schiebt seine geplanten Investitionen im Bereich Schwerkraftfundamenttechnologie für Offshore Wind bis auf weiteres auf. Mehrere Hundert Millionen Euro wollte das Unternehmen über die kommenden Jahre in den Bau einer Fabrik und von Spezialschiffen zum Transport der selbst entwickelten Beton-Schwerkraftfundamente für Offshore-Windkraftanlagen aufwenden. Hans Peter Haselsteiner, Vorstandsvorsitzender der STRABAG SE, erläutert die Hintergründe: „Wir haben uns trotz unserer Fortschritte bei der Schwerkraftfundament-Technologie entschieden, vorerst nicht in den Bau von Fabriken und Spezialschiffen im