WAB: Nordrhein-Westfalen ist führend in der Offshore-Windenergie News allgemein Offshore Windenergie 19. Juni 2013 (WK-intern) - Nordrhein-Westfalen ist führend bei Umsatz und Beschäftigung wenn es um die Offshore-Windenergie geht. Darauf weist das Offshore-Branchennetzwerk WAB anlässlich des "5. Branchentages Windenergie NRW" hin. Mit einem Anteil von rund 23% am deutschlandweiten Umsatz führt Nordrhein-Westfalen die Rangliste der Bundesländer an. "Das bevölkerungsreichste Bundesland ist ein traditionell starker Industriestandort und Heimat einer Vielzahl von Zulieferbetrieben der Offshore-Windenergieindustrie", sagt Ronny Meyer, Geschäftsführer der Windenergie-Agentur WAB. Vor allem Unternehmen aus den Wertschöpfungsbereichen Anlagenbau und Zulieferindustrie sind überdurchschnittlich oft in Nordrhein-Westfalen, aber auch in Bayern und Baden-Württemberg angesiedelt. Mit knapp 40% aller Akteure in der Wertschöpfungskette sind in diesen drei Bundesländern kaum
BBB ist an dem Gewinnerprojekt WinServ beteiligt News allgemein Windenergie 24. Mai 2013 (WK-intern) - Entwicklung eines Simulationsmodells für den Wartungs- und Instandhaltungsaufwand von Windenergieanlagen Am 14.Mai 2013 wurden auf der Abschlussveranstaltung des Wettbewerbs „WissensWirtschaft.NRW“ im Düsseldorfer Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk die aussichtsreichsten Gewinnerprojekte vorgestellt und gewürdigt. Der vom Land Nordrhein-Westfalen initiierte Wettbewerb hat das Ziel, die Entwicklung und Professionalisierung wissensintensiver Dienstleistungen zu fördern. Zu den hierbei vorgestellten Projekten zählt auch das Projekt WinServ, das im Herbst 2012 gestartet wurde. Beim WinServ–Projekt kooperieren der FIR an der RWTH Aachen (Forschungsinstitut für Rationalisierung e.V.), der Windenergie-Servicedienstleister psm Management GmbH (psm) und die BBB Umwelttechnik GmbH (BBB). Es geht darum, durch gemeinsame Entwicklung
Intersolar Europe 2013: Hindernisse abbauen – Nationales Forum von PV GRID trifft sich News allgemein 17. Mai 201317. Mai 2013 (WK-intern) - Energiespeicherung und Netzintegration sind zwei der zentralen Handlungsfelder für den weiteren Ausbau der solaren Stromversorgung. Denn der zunehmende Anteil von Solarstrom verändert das Stromnetz. Zu diesem Thema trifft sich das deutsche Forum des EU-Projektes PV GRID auf der Intersolar Europe 2013. Ziel von PV GRID ist es, regulatorische Hindernisse zu identifizieren, die einer besseren Einbindung großer Mengen Solarstrom in die europäischen Stromnetze im Wege stehen. Logo: Intersolar Die Projektbeteiligten untersuchen darüber hinaus die technischen und rechtlichen Voraussetzungen, wie die Photovoltaik möglichst effizient in die nationalen Verteilnetze integriert werden kann. An PV GRID, das der Bundesverband Solarwirtschaft im Rahmen des Programms
Kiel: Faszination Offshore – Wind vom Meer für neue Energie in Stadt und Land News allgemein Offshore 22. März 201323. März 2013 (WK-intern) - Die Offshore-Windenergie soll künftig einen wichtigen Beitrag zu einer klimafreundlichen und nachhaltigen Energieversorgung in Deutschland leisten. Doch was bedeutet eigentlich Offshore-Windenergie? Wo werden Windparks gebaut? Und wie kommt der Strom vom Meer ans Land? Dies sind nur einige Fragen, auf die die Wanderausstellung „Faszination Offshore“ versucht, Antwort zu geben. Auf insgesamt 14 Infotafeln können sich Neugierige und Interessierte über die verschiedenen Aspekte der Windenergiegewinnung in der Nord- und Ostsee informieren. Zusätzlich gibt ein Kurzfilm weitere Einblicke in den Aufbau und Betrieb der Windparks auf See. Logo: Stiftung Offshore Windenergie Ziel der Ausstellung, ist es, das Potenzial der Windenergie auf dem Meer aufzuzeigen und
Wie man mit Sonnenenergie die Hälfte des Wärmebedarfs im einem Wohngebiet deckt News allgemein 19. März 201319. März 2013 (WK-intern) - Erdsonden-Wärmespeicher in solares Wärmenetz integriert Die Stadtwerke Crailsheim haben die Chance genutzt, in der neuen Siedlung Hirtenwiesen von Beginn an Solarwärme über ein Wärmenetz zu nutzen. Entstanden ist die größte Kollektoranlage Deutschlands, die in Verbindung mit zwei Puffer- und einem Erdsonden-Wärmespeicher die Hälfte des örtlichen Wärmebedarfs deckt. Dieser Erdsondenspeicher dient der saisonalen Wärmespeicherung für den Bedarf im Winter. Das aktuelle BINE-Projektinfo „Sonnenenergie in der Erde speichern“ (01/2013) stellt erste Ergebnisse des Forschungsprojekts vor und legt dabei den Schwerpunkt auf die Speicherung. Die neue Siedlung entsteht auf dem Gelände einer ehemaligen Kaserne. Fünf bestehende Gebäude wurden saniert und neue Ein- und Mehrfamilienhäuser sowie
Video: Kühlung von Fukushima Daiichi fällt wegen Blackout aus Mitteilungen News allgemein Videos 19. März 201319. März 2013 (WK-intern) - Stromausfall im AKW Fukushima Drei Abklingbecken können nicht mehr gekühlt werden Bei Fischen werden Rekordbelastungen mit hochradioaktivem Cäsium gemessen Sehene Sie das Video aus Japan Gestern hatte Tepco von Fischen mit der 7400 fachen Strahlung gemeldet, dass sind 740.000 Becquerel Cäsium-Belastung pro Kilogramm Fischfleisch. Angeblich bestehe keine Gefahr der erneuten Kernschmelze in Fukushima Daiichi. Sehen Sie hier das Video des ZDF: Die Fukushima-Lüge - Dokumentation Atomkraftwerk Fukushima Veröffentlicht am 19.01.2013 Als die japanische Regierung am 11. März 2011 um 19.06 Uhr den atomaren Notstand ausrief, hielt die Welt den Atem an. ZDFzoom geht der Frage nach, wie es zu dieser Katastrophe kommen konnte und wie Japans
RES-Programm mit 45% Konfinanzierung für geothermische Auslandsprojekte endet am 2. April News allgemein 19. März 201319. März 2013 (WK-intern) - Das neue dena-RES-Programm bietet deutschen Unternehmen der Erneuerbare Energien-Branche günstige Bedingungen für die Erschließung von Auslandsmärkten. Die erste Bewerbungsrunde startete am 19. Februar und endet am 2. April 2013. Die dena unterstützt die Unternehmen beim Markteintritt vom Konzept bis zur Einweihungsfeier. 45 Prozent der Projektkosten werden von dem neuen dena-RES-Programm getragen, den Rest tragen die beteiligten Unternehmen. Das Gesamtprojektvolumen liegt bei 235.000 Euro. Jedes Projekt umfasst die Installation einer Referenzanlage auf einer repräsentativen Einrichtung, sei es für Geothermie, Photovoltaik, Solarthermie, solare Kühlung, Bioenergie, Wind- oder Wasserkraft. Hinzu kommen Marketingmaßnahmen, die die Möglichkeiten der jeweiligen Technologie bei Entscheidern in Politik und Wirtschaft und
Stiftung will Waldflächen für den Aufbau urwüchsiger Naturwälder kaufen News allgemein 19. März 2013 (WK-intern) - NABU: Deutscher Waldschutzfonds gegründet Berlin – Anlässlich des Internationalen Tags des Waldes am 21. März hat die NABU-Stiftung Nationales Naturerbe den „Deutschen Waldschutzfonds im NABU“ mit einem Startkapital von 50.000 Euro gegründet. Über den Fonds will die Stiftung des NABU-Bundesverbandes Wälder in Deutschland erwerben, um diese langfristig zu Urwäldern von morgen zu entwickeln. In den Waldschutzfonds können Unternehmen und Privatpersonen einzahlen, die bei dieser Aufgabe besondere Verantwortung übernehmen wollen. Einen ersten Erfolg kann der neue Fonds bereits vorweisen: Die NABU-Stiftung kaufte darüber bereits 3,6 Hektar Laubmischwald im Naturpark Märkische Schweiz. „Der größte Teil der Wälder in Deutschland wird intensiv forstwirtschaftlich genutzt
Strategie für umweltverträgliche Aquakultur Behörden-Mitteilungen News allgemein 18. März 201318. März 2013 (WK-intern) - Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck will Strategie für umweltverträgliche Aquakultur auf den Weg bringen – Konferenz zu moderner Fischzucht in Berlin KIEL/BERLIN - Schleswig-Holsteins Umwelt- und Fischereiminister Robert Habeck will einen Strategieplan entwickeln, um marine Aquakultur im Einklang mit Umwelt und Tierwohl behutsam auszubauen. „Wir müssen nach Wegen suchen, wie wir tierisches Eiweiß fair produzieren können, ohne gleichzeitig den Schutz von Umwelt, Gewässern und Tieren zu riskieren“, sagte der Minister heute (18. März 2013) anlässlich einer von Schleswig-Holstein ausgerichteten Konferenz zur Aquakultur in Berlin. Dort diskutierten Fachleute über die Chancen und Risiken der Zucht von Fischen, Muscheln und Algen. Schleswig-Holstein hat die
Studie belegt: viel zu niedrige Haftungsgrenzen für die Betreiber von Atomkraftwerken Mitteilungen News allgemein 18. März 2013 (WK-intern) - Versicherungswissenschaft belegt: AKW sind nicht versicherbar – adäquate Haftpflichtprämien würden Atomstrom unwirtschaftlich machen Angesichts der aktuellen Berichterstattung über viel zu niedrige Haftungsgrenzen für die Betreiber von Atomkraftwerken weist der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) noch einmal auf eine Studie der Versicherungsforen Leipzig GmbH hin, die belegt, dass Kernkraftwerke in Deutschland massiv unterversichert sind. Müssten die Betreiber ihre Anlagen adäquat gegen nukleare Katastrophenfälle absichern, würde der Preis für eine Kilowattstunde (kWh) Atomstrom je nach Versicherungsmodell auf bis zu 2,36 Euro steigen. Das entspräche mehr als dem Zehnfachen des durchschnittlichen Haushaltsstrompreises. Die Risiken, die aus dem Betrieb der AKW resultieren, sind damit in der
Erneuerung: CKW investiert rund zehn Millionen Franken in das Unterwerk Mettlen Mitteilungen News allgemein 18. März 201318. März 2013 (WK-intern) - CKW investiert 10 Millionen Franken in das Unterwerk Mettlen Luzern - Die Centralschweizerische Kraftwerke AG (CKW) investiert rund zehn Millionen Franken in das Unterwerk Mettlen. Die Erneuerungsarbeiten erhöhen die Versorgungssicherheit der Zentralschweiz. Ab heute entsteht auf dem Gelände in Eschenbach ein Neubau mit zwei neuen Schaltanlagen. Die Arbeiten dauern bis November 2014 an. Das Unterwerk Mettlen ist ein wichtiger Knotenpunkt der Zentralschweizer Stromversorgung. Im Rahmen der Erneuerungsarbeiten am Unterwerk Mettlen wird die alte 50-Kilovolt-Freiluft-Schaltanlage durch eine moderne, gasisolierte Innenraum-Schaltanlage ersetzt. Zusätzlich wird eine weitere 110-Kilovolt-Schaltanlage installiert. Die neue 110-Kilovolt-Schaltanlage dient dem fortschreitenden Netzausbau in der Region. CKW investiert rund zehn Millionen Franken
EADS und TU Wien testen Flugzeugtaugliche Energy Harvester Module Forschungs-Mitteilungen News allgemein 18. März 201318. März 2013 (WK-intern) - Flugzeug-Sensoren ohne Batterie und Kabel Eine Idee von EADS und TU Wien hebt ab: Gemeinsam wurden Flugzeugtaugliche Energy Harvester Module getestet, die zukünftig Sensoren mit elektrischem Strom versorgen sollen. Wie ein Nervensystem sollen Netze aus Sensoren in Zukunft wichtige Daten auf der Flugzeughülle registrieren und weiterleiten. Eine Verkabelung dieser Sensoren wäre viel zu aufwändig und zu schwer. In gemeinsamer Forschungsarbeit entwickelten daher nun EADS Innovation Works und die TU Wien ein wenige Zentimeter großes „Energy Harvesting Modul“, das Sensorsysteme im Flugzeug mit Energie versorgen kann. Der Sensor leitet seine Daten per Funk weiter – so soll eine völlig neue Sensor-Einheit in