Platzeck nimmt hin, dass Tagebau das Trinkwasser von Berlin und Brandenburg verdreckt. Berlin Brandenburg News allgemein 21. September 2012 (WK-intern) - Der geplante Braunkohletagebau Welzow-Süd II in der Lausitz gefährdet das Grundwasser - und verstößt damit gegen die für Deutschland verbindliche EU-Wasserrahmenrichtlinie. Der von der Brandenburgischen Landesregierung unter Matthias Platzeck (SPD) vorangetriebene Braunkohleplanentwurf für Welzow-Süd II ist daher rechtswidrig. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens der Rechtswissenschaftlerin Prof. Silke Laskowski im Auftrag von Greenpeace. „Ministerpräsident Platzeck nimmt hin, dass der geplante Tagebau das Trinkwasser der Berliner und vieler Brandenburger verdreckt. Er wird damit vor Gericht scheitern. Der Braunkohleplan für Welzow-Süd II muss sofort zu den Akten gelegt werden“, sagt Greenpeace-Energieexperte Gerald Neubauer. Für den geplanten Tagebau Welzow-Süd II muss das Grundwasser großflächig
Neue Bilder von der Husum WindEnergy 2012 News allgemein 20. September 201220. September 2012 (WK-intern) - Liebe Besucher, wie haben unsere Bildergalerie erweitet, besuchen Sie die Seiten: Page 2 Page 3 Page 4 Page 5
Wissenschaftler der Bülent Ecevit Universität Zonguldak besuchten die TFH-Bochum News allgemein 19. September 2012 (WK-intern) - Die Technische Fachhochschule (TFH) Georg Agricola freute sich in dieser Woche über akademische Gäste aus dem türkischen „Kohlenpott“: Drei Wissenschaftler der Bülent Ecevit Universität Zonguldak besuchten die TFH, um sich über Möglichkeiten zur Zusammenarbeit zwischen den beiden bergbaulich geprägten Hochschulen auszutauschen. In der Provinz Zonguldak liegen sämtliche Steinkohlenbergwerke der Türkei. Welche wirtschaftlichen und technologischen Potenziale das Rohstoffland Türkei hat, zeigten die türkischen Experten gestern in Vorträgen vor Wissenschaftlern und Studierenden der TFH: Ass. Prof. Dr. Hamit Aydin vom Institut für Bergbauingenieurwesen der Uni Zonguldak gab einen Überblick über die vielfältige Bergbauindustrie der Türkei. Diese trägt mit dazu bei, dass sich
Bei der Halbleitertechnologie werden Prozesse der Selbstorganisation immer interessanter News allgemein 19. September 2012 (WK-intern) - Germanium-Nanodrähte zur Integration mit Silizium Eine neue Methode lässt Germanium- Atome ohne Katalysator zu gleichmäßigen Drähten auf Silizium-Oberflächen zusammenwachsen. Dadurch können Kontaminationen ausgeschlossen und die Nanodrähte besser in Mikrochips integriert werden. Dieses Ergebnis einer internationalen Forschergruppe wurde in der Zeitschrift Physical Review Letters veröffentlicht. Zur Herstellung immer kleiner werdenden Strukturen in der modernen Halbleitertechnologie werden Prozesse der Selbstorganisation immer interessanter. Dabei ordnen sich die einzelnen Atome und Moleküle wie von Zauberhand selbst in den gewünschten Strukturen an. Diesem Trend folgend haben Wissenschaftler eine neue Bottom-up-Methode zur Herstellung von Germanium-Nanodrähten entwickelt. Diese ermöglicht die direkte Bildung der Drähte auf einem Mikrochip, ohne dass
seebaWIND Service erhält Auftrag für 19 Nordex-N60-Windenergieanlagen Husum Windmessen News allgemein 19. September 20126. November 2012 (WK-intern) - Besuchen Sie die Standparty von Windnetwork 360° auf der Husum WindEnergy am Mittwoch, 19. September, ab 18 Uhr in Halle 4, Stand B21. Osnabrück - Die Windpark Ihlewitz GmbH & Co. KG hat den Service-Provider seebaWIND Service mit der Wartung von 19 Nordex-N60-Windenergieanlagen (WEA) beauftragt. Seit Anfang August sind die Anlagen bei dem Service-Provider, der auf Nordex-, Fuhrländer- und REpower-Anlagen spezialisiert ist, unter Vertrag. Der Windpark in der Nähe von Eisleben hat eine Leistung von knapp 25 MW und wird von den Stützpunkten Stendal und Koschwitz betreut. „Der Windpark Ihlewitz ist mit 19 Anlagen derzeit der größte Windpark, den wir
European Commodity Clearing AG: Erste Sitzung des neugegründeten Risk Committee News allgemein 19. September 2012 (WK-intern) - ECC gründet Risk Committee Leipzig - Die European Commodity Clearing AG (ECC) hat am Donnerstag letzter Woche die erste Sitzung des neugegründeten Risk Committee durchgeführt. Sie stellt sich damit auf die Anforderungen ein, die im Rahmen der aktuellen Clearing- und Finanzmarktregulierung (EMIR-Verordnung, Regelungen der CPSS-IOSCO für Finanzinfrastrukturen) an Clearinghäuser gestellt werden. Aufgabe des neuen Gremiums, das künftig zu vier Sitzungen im Jahr zusammentrifft, ist die Beratung des Managements der ECC zu Fragen des Risikomanagements. Am Donnerstag, 13. September 2012, fand in Frankfurt die konstituierende Sitzung statt. Alle Mitglieder des Risk Committee verfügen über umfassendes Kenntnisse und langjährige Erfahrungen im Clearing- und Finanzbereich. Das Gremium
BürgerEnergie Berlin: Stromnetz-Vergabe darf nicht zum Deal werden News allgemein 19. September 2012 (WK-intern) - Senat muss Bürger bei Konzessionsvergabe beteiligen. Vergabe unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Zum Angebot Vattenfalls an den Berliner Senat, das Stromnetz künftig gemeinsam zu betreiben, erklärt Luise Neumann-Cosel, Vorstand der BürgerEnergie Berlin: "Vattenfall macht Angebote an den Regierenden Bürgermeister Wowereit, um sich die Stromnetz-Konzession für die Zeit nach 2014 zu sichern. Ziel ist wohl eine frühzeitige Einigung mit dem Senat außerhalb des offiziellen Vergabeverfahrens: Noch bevor das Konzessionsverfahren überhaupt richtig begonnen hat, sollen bereits Verträge geschlossen werden. Der Regierende Bürgermeister Wowereit darf auf das Angebot keinesfalls eingehen. Ein derartiger Deal wäre fatal und würde eine Vorfestlegung bei der Entscheidung über den künftigen
Supergrid: Alstom erhält einen 800-kV-UHGÜ Auftrag in Indien Mitteilungen News allgemein 17. September 2012 (WK-news) - Auftrag im Wert von fast 400 Millionen Euro hat von der Power Grid Corporation of India Limited den Zuschlag für eine schlüsselfertige Lösung einer Verbindung zwischen Champa (Bundesstaat Chhattisgarh) in Zentralindien und Khurukshetra (Bundesstaat Haryana) in Nordindien im Wert von fast 400 Millionen Euro erhalten. Dabei soll UHGÜ -Technik (1) zum Einsatz kommen (±800 kV, 3000 MW). Dieses moderne UHGÜ-System wird die Anforderungen an die Übertragung des Hauptteils der Energie aus der Region Chhattisgarh, einem der Zentren unabhängiger Stromerzeugung durch thermische Kraftwerke, durch eine 1.365 Kilometer lange Leitung zum Verbrauchsschwerpunkt im Norden des Landes erfüllen und so eine „Energie-Autobahn“
HSH: Deutschland bleibt Europas Windmarkt Nummer eins News allgemein 17. September 201227. Oktober 2012 (WK-news) - Hamburg/Kiel - Die Windenergie verzeichnete allein im vergangenen Jahr weltweit einen Zuwachs um 40 Gigawatt – das heißt, der Bestand an Windkraftanlagen ist 2011 um mehr als 20 % gestiegen. Studie der HSH Nordbank untersucht nationale und internationale Branchen-Entwicklung Ausbauziele bei Offshore zu optimistisch Weiterhin stabiles Wachstum in Europa Deutschland hält mit gut 2 GW neu installierter Leistung den Spitzenplatz im europäischen Ranking und den vierten Platz weltweit. Mit der zunehmenden regionalen Breite und der mehr als zwanzigjährigen Nutzung zeigt die Windenergie in der Bundesrepublik einen beachtlichen Reifegrad - die Branche ist erwachsen geworden. Dies ist ein Fazit der heute veröffentlichten Branchenstudie
Korallenriffe in Gefahr – wenn der Klimawandel nicht stark verringert wird News allgemein Verbraucherberatung 16. September 2012 (WK-intern) - Korallenriffen weltweit drohen erhebliche Risiken, sogar wenn die globale Erwärmung auf zwei Grad begrenzt wird – ein Wert, der für Mensch und Natur vielfach als sicher angenommen wird. Das zeigt eine jetzt in Nature Climate Change veröffentlichte Studie. Wird die Meeresoberfläche wärmer, so löst dies mit hoher Wahrscheinlichkeit vielerorts großflächige Korallenbleiche aus. Nur in einem Szenario mit stark reduziertem Ausstoß von Treibhausgasen und der zusätzlichen Annahme, dass die Korallen sich extrem schnell anpassen, könnten zwei Drittel von ihnen ungeschädigt bleiben. In allen anderen Fällen sind voraussichtlich sämtliche Korallenriffe schwer betroffen. Für fast ein Viertel des Artenreichtums der Ozeane sind Korallenriffe der
Deutsche Umwelthilfe fordert Verbot ungefilterter Busse und Baumaschinen ab 2013 News allgemein 16. September 201216. Oktober 2012 (WK-news) - Schutz vor krebserregenden Dieselabgasen Nach Neubewertung durch Weltgesundheitsorganisation (WHO): Bund, Länder und Kommunen müssen Schutz vor krebserregenden Dieselabgasen drastisch verbessern Deutsche Bahn richtungsweisend: Ab 2013 bei allen innerstädtischen Baumaßnahmen Partikelfilter für Baumaschinen und -fahrzeuge verbindlich vorgeschrieben Berlin reduziert Dieselrußausstoß seiner Busflotte durch konsequente Ausstattung mit Partikelfiltern um über 90 Prozent Deutschland muss entschlossener und umfassender gegen giftige Dieselabgase vorgehen. Diese Forderung unterstrichen Vertreter der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH), der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin, der DB ProjektBau GmbH und der Wissenschaft heute auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin. Erst im Juni 2012 hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Dieselabgase als krebserregend eingestuft und sie
NABU-Aktive reinigen Strände und Flussufer in ganz Norddeutschland Mecklenburg-Vorpommern News allgemein Niedersachsen Schleswig-Holstein 15. September 20126. November 2012 (WK-news) - Miller: Meerestiere vor den tödlichen Folgen von Plastikabfällen schützen Berlin – Zum „International Coastal Cleanup Day“ (15.9.) treffen sich Hunderte engagierter Meeresschützer, um deutsche Strände und Flüsse von Müll zu befreien. In Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und in Berlin sammeln Freiwillige des NABU achtlos entsorgte Abfälle und setzen so ein Zeichen gegen die Vermüllung der Gewässer. „Mit dieser Aktion befreien wir die Meere von gefährlichen Rückständen und zeigen, wie wichtig es ist, die Nord- und Ostsee besser vor ihrem Missbrauch als Müllkippe zu schützen“, so NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. Weltweit sterben jedes Jahr bis zu einer Million Seevögel und 100.000 Meeressäugetiere an