SRU: Umbau der Energieversorgung muss energisch fortgesetzt werden Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik 27. November 2013 Sondergutachten "Den Strommarkt der Zukunft gestalten" veröffentlicht „Der Umbau der Energieversorgung muss energisch fortgesetzt werden“, mahnt der Vorsitzende des Sachverständigenrates für Umweltfragen (SRU), Professor Dr. Martin Faulstich, anlässlich der Vorstellung des Sondergutachtens „Den Strommarkt der Zukunft gestalten“. (WK-intern) - Die langfristigen Ziele zum Klimaschutz, zum Ausbau der erneuerbaren Energien und zur Energieeffizienz müssen Maßstab für die aktuellen Reformen bleiben. Das Sondergutachten "Den Strommarkt der Zukunft gestalten" sowie die Pressemitteilung "Das Ziel im Auge behalten - Neues Sondergutachten des SRU zur Energiewende" stehen auf der Website des Sachverständigenrates für Umweltfragen als Download zur Verfügung. Die englische Kurzfassung "Shaping the Electricity Market of the Future
LichtBlick senkt den Strompreis: Kunden profitieren von der Energiewende Mitteilungen Verbraucherberatung 27. November 2013 Umfrage: 37 Prozent der Deutschen wollen bei Preiserhöhung Anbieter wechseln Hamburg - Während zahlreiche Anbieter ihre Stromtarife anheben, können sich die Kunden des Ökostrom-Marktführers LichtBlick im kommenden Jahr über eine Preissenkung freuen. (WK-intern) - "Die Energiewende zahlt sich nun auch für Haushalte aus. Das steigende Angebot an Wind- und Sonnenstrom senkt die Einkaufspreise für Strom. Diese Ökostrom-Dividende geben wir in vollem Umfang an unsere Kunden weiter", erläutert Heiko von Tschischwitz, Vorsitzender der Geschäftsführung von LichtBlick. LichtBlick versorgt 530.000 Privat- und Firmenkunden mit Strom aus erneuerbaren Energien. Zwar muss LichtBlick wie alle Anbieter 2014 eine Steigerung der gesetzlichen EEG-Umlage an die Kunden weitergeben. Statt
Deutschland muss beim Klimaschutz ehrgeiziger vorangehen Behörden-Mitteilungen 27. November 2013 Umweltminister Robert Habeck eröffnet Ausstellung über das Moor als Klimaschützer KIEL. Schleswig-Holsteins Umwelt- und Energiewendeminister Robert Habeck hat den Bund zu einer ehrgeizigeren Klimapolitik aufgefordert. (WK-intern) - „Die Klimakonferenz in Warschau hat uns wieder vor Augen geführt, dass der Klimawandel Realität ist. Ärmere Länder in anderen Teilen der Welt spüren ihn schon jetzt, und in Europa werden wir die Folgen in den kommenden Jahrzehnten ebenfalls sehen. Steigende Meeresspiegel, häufigere Hochwasser, zunehmende Extremwetter – damit muss auch Schleswig-Holstein rechnen. Deutschland und die EU sind aufgefordert, eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz wahrzunehmen. Dazu gehören ein EU-Ziel von mindestens 55 Prozent CO2-Reduktion bis 2030 und eine
Windreich: Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung am 22.11.2013 zurückgenommen Mitteilungen Offshore Windparks 26. November 2013 Windreich-Insolvenz geht in geregeltes Verfahren über Die Geschäftsführung der Windreich GmbH hat den Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung am 22.11.2013 zurückgenommen. (WK-intern) - Das zuständige Amtsgericht in Esslingen hat daraufhin die vorläufige Insolvenz im Regelverfahren angeordnet und den bisherigen vorläufigen Sachwalter Holger Blümle von der Kanzlei Schultze & Braun zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Werner Heer wird als Geschäftsführer der Windreich GmbH die Sanierung des Unternehmens zusammen mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter fortsetzen. Die Eröffnung des Insolvenzverfahrens wird für Ende November erwartet. Parallel hat die Geschäftsführung für vier weitere Tochtergesellschaften Insolvenzantrag im Regelverfahren gestellt. Bei den Unternehmen handelt es sich um eine Zwischenholding sowie drei kleinere,
Studien von Fraunhofer-ISI und TU Wien über Klimaziele, Treibhausgase, Energiekosten Forschungs-Mitteilungen 26. November 201326. November 2013 Verbindliche Ziele für Energieeffizienz und erneuerbare Energien bis zum Jahr 2030 senken Treibhausgase und Energiekosten Zwei neue Studien des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI und der Technischen Universität Wien zeigen, dass ein Klimaziel alleine nicht ausreicht, um zusätzliche Energieeinsparungen zu realisieren und für eine kontinuierliche Weiterentwicklung erneuerbarer Energien zu sorgen. Bleiben hierbei weitere Anstrengungen aus, könnte die EU eine wichtige Gelegenheit verpassen, um Energieverschwendung sowie übermäßige Ausgaben für Energieimporte einzuschränken. Verbindliche Zielvorgaben für Energieeffizienz und erneuerbare Energien sollten deshalb mit einem möglichen europaweiten Klimaziel für das Jahr 2030 einhergehen. Dies ist notwendig, um eine ehrgeizige Reduzierung der Treibhausgasemissionen sicherzustellen, ohne
Werkstatt-Mikroskop PCE-VM 21 mit Monitor Mitteilungen 26. November 2013 Das Werkstatt-Mikroskop besteht aus einem optischen Mikroskop, einer CCD-Kamera und einem LC-Display. Durch die 75-fache Vergrößerung ist es möglich sich mit diesem Werkstattmikroskop kleine Bauteile sehr deutlich anzeigen zu lassen und eignet sich daher auch sehr gut für die Werkstatt (z.B. Untersuchung von Lötstellen auf Platinen, Materialfehler an Metalloberflächen, ...). Vergrößerung stufenlos von 12 ... 75-fach höhenverstellbar auch für größere Objekte Auflicht und Durchlichtbeleuchtung Datenübertragung über USB 2.0 8 Sprachen einstellbar (WK-intern) - Gerade Werkstätten, für kleinere Reparaturarbeiten, können mit einem Mikroskop schnell und einfach kleine Gegenstände vergrößern. Minimale Bauteile werden haarscharf unter die Lupe genommen und evtl. Defizite können ohne Umschweife erkannt werden. Die PCE Deutschland GmbH
Schweriner Erklärung versichert Planungssicherheit für die Offshore-Industrie Mitteilungen Offshore 26. November 201326. November 2013 Thümler: Norddeutsche CDU-Fraktionschefs verabschieden „Schweriner Erklärung“: Gemeinsame Verkehrswegeplanung und verlässliche Rahmenbedingungen für die Offshore-Industrie Schwerin. Im Rahmen ihres turnusmäßigen Treffens haben sich die fünf CDU-Fraktionsvorsitzenden der norddeutschen Länder für eine gemeinsame Verkehrswegeplanung im Norden ausgesprochen. Besondere Bedeutung wird dabei dem durchgängigen Ausbau der Küstenautobahn A20 beigemessen. „Der A20-Ausbau ist das wichtigste überregionale Infrastrukturprojekt Norddeutschlands - es stärkt die Bedeutung des Nordens als Logistikstandort und verbessert die Anbindung der Häfen an Nord- und Ostsee", betonte der niedersächsische CDU-Fraktionschef Björn Thümler. Es sei deswegen nicht hinnehmbar, dass die Landesregierungen in Schleswig-Holstein und Niedersachsen die Planungen zum Weiterbau immer wieder verzögern würden. „Wir werden
SolarWorld AG erwirbt Solaraktivitäten der Robert Bosch GmbH Mitteilungen Solarenergie 26. November 2013 Heute hat die SolarWorld AG einen Vertrag über den Erwerb von Teilen der Solarsparte der Robert Bosch GmbH unterzeichnet. Durch den Kauf übernimmt die SolarWorld AG am Standort Arnstadt, Thüringen, eine Zellfertigung mit einer Produktionskapazität von 700 MW sowie eine Modulfertigung mit einer Kapazität von 200 MW der Bosch Solar Energy AG. (WK-intern) - Die zu diesem Zweck neu gegründete Gesellschaft SolarWorld Industries-Thüringen GmbH, eine 100-prozentige Tochter der SolarWorld AG, wird im Rahmen eines sog. „Asset Deals“ einen großen Teil der Produktionsanlagen und weitere Vermögensgegenstände der Bosch Solar Energy AG übernehmen. Rund 800 Mitarbeiter sollen am Standort Arnstadt in den Bereichen Zelle und
Bündnis übt Kritik an energiepolitischen Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 25. November 2013 Energieagentur Regio Freiburg unterstützt Kritik an energiepolitischen Ergebnissen der Koalitionsverhandlungen Berlin / Freiburg - Ein Bündnis aus Energieagenturen, Effizienz-, Wirtschafts- und Umweltverbänden sowie Unternehmen, die die Energiewende an der Basis umsetzen, stellen im Ergebnispapier der AG Energie (vom 09.11.2013, 17:00 Uhr) im Rahmen der Koalitionsverhandlungen CDU/CSU und SPD wesentliche Mängel fest. (WK-intern) - Grundsätzliche Problemfelder der Energieversorgung werden bisher in den Koalitionsverhandlungen nicht oder nur sehr unzureichend berücksichtigt. Eine erfolgreiche und verbesserte Fortsetzung der eingeleiteten Energiewende ist unter anderem durch folgende Punkte gefährdet. Die einmalige Zurücknahme (Backloading) von CO2-Zertifikaten reicht nicht aus, um die von Stein- und Braunkohlestrom induzierten Klimaschäden der Stromerzeugung in
Bio-Solarzelle erzeugt Strom Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 25. November 2013 Eine Solarzelle auf Bio-Basis beschreiben RUB-Forscher in der Zeitschrift „Angewandte Chemie“. Sie betteten die beiden Proteine, die in Pflanzen für die Fotosynthese verantwortlich sind, in selbst entwickelte komplexe Moleküle ein und sorgten so für einen effizienten Elektronenstrom. Strom statt Biomasse (WK-intern) - In Blättern nutzen die Photosysteme 1 und 2 Lichtenergie sehr effizient; das ist die Voraussetzung, um Kohlendioxid in Sauerstoff und Biomasse umzuwandeln. Die Bio-Solarzelle der Bochumer Wissenschaftler erzeugt hingegen Strom statt Biomasse. Das Team von Prof. Matthias Rögner isolierte die beiden Photosysteme aus hitzeliebenden Cyanobakterien, die in einer heißen Quelle in Japan leben. Prof. Wolfgang Schuhmanns Team entwickelte komplexe Elektronen leitende
Deutsche Umwelthilfe fordert Prüfung von noch betriebene Atomkraftwerke Mitteilungen 25. November 201324. November 2013 Deutsche Umwelthilfe fordert Prüfung der Folgen eines Terrorangriffs mit Airbus A 380 auf noch betriebene Atomkraftwerke Zwingende Konsequenz aus Aufhebung der atomrechtlichen Genehmigung für Castor-Zwischenlager Brunsbüttel – Künftige Große Koalition verspricht Sicherheit der noch betriebenen Atomkraftwerke „bis zum letzten Tag“. (WK-intern) - Berlin - „Die Sicherheit der Kernkraftwerke in Deutschland ist bis zum letzten Betriebstag zu gewährleisten." Diesen Satz formulierte die Koalitionsarbeitsgruppe Umwelt einvernehmlich in den jüngsten Entwurf des Koalitionsvertrags (Stand: 19.11.) und erhält dafür Applaus von der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH). „Das ist eine erfreulich klare Ansage von Union und SPD, die hoffentlich die entscheidende Etappe der Koalitionsverhandlungen übersteht und dann auch
Rösler würdigt Arbeit des BAFA für Wirtschaftsstandort Deutschland Behörden-Mitteilungen 23. November 2013 Positive Zwischenbilanz zum „Investitionszuschuss Wagniskapital“ Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, zog heute anlässlich seines Besuchs im Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eine positive Zwischenbilanz über die Gründungsförderung „Investitionszuschusses Wagniskapital“, die im Mai 2013 durch das BMWi eingeführt wurde und durch das BAFA umgesetzt wird: (WK-intern) - „Das BAFA stärkt mit seinen umfangreichen Tätigkeiten in den Bereichen Außenwirtschaft, Wirtschaftsförderung, Energie und Klimaschutz nicht nur den Wirtschaftsstandort Deutschland. Es leistet auch bei der Vergabe des Investitionszuschusses für unsere innovativen Unternehmen hervorragende Arbeit. Das schlanke Online-Verfahren, von dem ich mich heute überzeugen konnte, ermöglicht eine einfache Antragstellung und steht für