Bayerngas gründet eigenständigen Erdgasspeicher GmbH Mitteilungen 27. Januar 2014 Bayerngas gründet bayernugs Bayerngas startet ab Januar 2014 mit einer eigenständigen Erdgasspeicher GmbH (WK-intern) - Die Bayerngas GmbH, München, hat die eigenständige Speichergesellschaft bayernugs GmbH mit Sitz in München gegründet. Die neue Gesellschaft betreibt den Untergrundspeicher (ugs) Wolfersberg südöstlich von München und vermarktet Kapazitäten von 365 Millionen Kubikmetern Arbeitsgas. Geschäftsführer der 100%igen Bayerngas-Tochter ist Ulf Brenscheidt. Die Ausgliederung des Speicherbetriebs geht auf die Entflechtungsvorschriften des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) im Zusammenhang mit der Erfüllung des 3. EU-Binnenmarktpaketes zurück. Die bayernugs GmbH startet in einem schwierigen Marktumfeld. Der Betrieb von Gasspeichern ist unter den aktuellen Rahmenbedingungen nicht wirtschaftlich darstellbar. Für die physische Versorgungssicherheit in Süddeutschland sind
Zerstörungsfreie Bestimmung der Härte mittels Ultraschallverfahren Mitteilungen Technik 27. Januar 2014 Harte Materialien sind weniger anfällig für Kratzer und nutzen sich generell nicht so schnell ab wie weiche. Bei dieser Härteprüfung handelt es sich um eine Messmethode, die einfach und zerstörungsfrei Messungen an metallischen Gegenständen zulässt. Schnell und unkompliziert die Härte messen an Stahl- und Eisenteilen auch außerhalb des Labors. (WK-intern) - Die PCE Deutschland GmbH hat ein neues Produkt auf den Markt gebracht, das Härteprüfgerät PCE-5000. Das Gerät kann verschiedene Härteeinheiten wie Rockwell, Brinell und Vickers unterscheiden und ermöglicht Messungen an unterschiedlichen Stahl- und Eisenteilen. Durch die Härteprüfung kann das Verschleißverhalten eines Gegenstandes festgestellt werden. Beispielsweise, wie lange ein Messer scharf bleibt
Seegras als Dämmstoff Forschungs-Mitteilungen 27. Januar 2014 Hochschule Pforzheim kooperiert mit tunesischen Universitäten „Posidonia oceanica“ gedeiht in großen Mengen an der tunesischen Küste. Das mediterrane Seegras ist Gegenstand eines internationalen Forschungsvorhabens zwischen dem Bereich Wirtschaftsingenieurwesen der Hochschule Pforzheim und ausgewählten tunesischen Universitäten. (WK-intern) - Im Januar 2014 erhielt die Hochschule die Zusage für die Finanzierung einer wissenschaftlichen Studie. Thema des einjährigen Kooperationsprojektes ist die Gewinnung und Verarbeitung des Grases zu nachhaltigem naturfaserbasiertem Wärme-Dämmstoff. Die Forschung wird durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) des Auswärtigen Amtes im Rahmen der „Transformationspartnerschaften“ gefördert. Wie kann dieser von der Natur zur Verfügung gestellte Rohstoff effektiv ökologisch und ökonomisch genutzt werden? Welche Möglichkeiten der Verarbeitung
Großes Potenzial haben winzige Kohlenstoffröhren als Wandler von Licht zu Elektrizität Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 27. Januar 2014 Nanoröhren speichern Lichtenergie länger als gedacht Winzige Röhren aus Kohlenstoff haben als effiziente Wandler von Licht zu Elektrizität ein größeres Potenzial als bisher geglaubt. (WK-intern) - Diese Eigenschaft, die Würzburger Forscher offengelegt haben, könnte für optische Sensoren und die Solartechnik dienlich sein. Ob in der Solartechnik oder in speziellen Lichtsensoren: Der effizienten Umwandlung von Lichtenergie in elektrischen Strom kommt in der Zukunft eine immer größere Rolle zu. Doch auf diesem Gebiet gibt es – bei den marktüblichen Silizium-Solarzellen wie auch bei anderen Technologien – noch eine Herausforderung zu meistern. Die besteht darin, auch Licht von geringerer Energie, wie es in der Sonnenstrahlung massig
Bis Ende 2014 müssen viele ältere Kleinfeuerungsanlagen/Öfen ausgemustert werden Aktuelles Mitteilungen 26. Januar 201425. Januar 2014 Aus für alte Öfen bis Ende 2014 Zukunft Altbau empfiehlt Kaminofencheck / Verschärfte Grenzwerte bei Feinstaub und Kohlenmonoxid. Nachrüsten vermeidet Ausmusterung (WK-intern) - Freiburg - Kaminöfen machen unabhängiger von den steigenden Heizöl- und Erdgaspreisen und erhöhen die Behaglichkeit zuhause. Im Jahr 2014 könnte in vielen Anlagen jedoch das Feuer ausgehen. Bis Ende des Jahres müssen ältere Kleinfeuerungsanlagen ausgemustert werden, wenn sie die Grenzwerte überschreiten. „Hausbesitzer sollten deshalb schnellstmöglich einen Kaminofencheck durch einen Fachmann durchführen lassen, um noch Zeit für eine Nachrüstung zu haben“, sagt Petra Hegen von Zukunft Altbau, dem Landesprogramm des Umweltministeriums Baden-Württemberg. Die neuen Anforderungen stehen in der novellierten Bundes-Immissionsschutzverordnung für
Schleswig-Holstein schließt unterirdische Speicherung von Co2 landesweit aus Behörden-Mitteilungen Ökologie Schleswig-Holstein 24. Januar 2014 Energiewendeminister Robert Habeck zum CCS-Verbot: „Wir wollen kein CCS als Reinwasch-Technologie für die klimaschädliche Kohleverbrennung.“ (WK-news) - KIEL - Der Landtag hat heute (24. Januar 2014) in zweiter Lesung ein Gesetz verabschiedet, mit dem die unterirdische Speicherung von Co2 landesweit ausgeschlossen wird. Dazu erklärt Energiewendeminister Robert Habeck: „Es ist gut, dass die unterirdische Speicherung von C02 nun im ganzen Land ausgeschlossen wird. Hier hat das Land parteiübergreifend klar gemacht: Wir wollen kein CCS als Reinwasch-Technologie für die klimaschädliche Kohleverbrennung.“ PM: Energiewendeminister Robert Habeck
Schleswig-Holstein treibt den Stromnetzausbau voran Behörden-Mitteilungen Finanzierungen Offshore Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 24. Januar 2014 „Schleswig-Holstein treibt den Stromnetzausbau voran“ – Rede von Energiewendeminister Robert Habeck zur Landtagsdebatte am 24. Januar 2014 – Es gilt das gesprochene Wort KIEL - „Zu Anfang der Legislatur habe ich in einer Regierungserklärung die Haltung und der Pläne zur Umsetzung der Energiewende deutlich gemacht. Ich den anderthalb Jahren seitdem haben wir die Ausweisung der Windeignungsgebiete vorgenommen, 250 Windräder befinden sich im Bau, Schleswig-Holstein hat seinen Anteil Erneuerbaren Strom von rechnerisch 80 Prozent am Bruttostromverbrauch (39 Prozent an der Erzeugung), im Jahr 2012. (WK-intern) - Die 2013ner Zahlen liegen noch nicht vor. Für die nächsten Jahre erwarten wir einen Zubau von 9000 Megawatt
Appell: Energiewende nicht absägen Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 24. Januar 2014 Energieminister Sigmar Gabriel greift die Energiewende an und gefährdet damit Atomausstieg und Klimaschutz. Jetzt müssen wir Bürger/innen uns wehren – und die Länder auffordern, Gabriels Pläne zu stoppen. Unterschreiben Sie unseren Appell! gestern hat Energieminister Sigmar Gabriel dem Bundeskabinett in Meseberg seine „Eckpunkte“ für ein neues Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vorgelegt. Sie sind ein Geschenk für die Kohle- und Atomlobby: Der Ausbau der Erneuerbaren soll abgewürgt werden. Weniger Zubau beim Ökostrom bedeutet: Mit Kohle wird ungebremst weiter Strom erzeugt – auf Kosten des Klimas. Und der Atomausstieg kommt wieder unter Druck. Doch noch sind Gabriels Pläne nicht umgesetzt: Nicht nur die Umweltbewegung protestiert, auch unter den
Energiewende: Helmholtz-Forscher kritisiert Gabriels Pläne als zu einseitig Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 24. Januar 2014 Berlin - Umweltökonom Paul Lehmann vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung kritisiert in einem Interview die Pläne von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) als zu einseitig. Zwar seien die Reform des Gesetzes und eine Anpassung der Fördersätze an sich richtig, problematisch sei hingegen die alleinige Fokussierung auf die Kosten der Energiewende und deren Verteilung. (WK-intern) - Wichtige Fragen wie der Netzausbau oder der Umgang mit stark schwankenden Anteilen der erneuerbaren Energien im Stromnetz blieben unberücksichtigt. „Geld ist nicht alles bei der Energiewende“, sagt Lehmann auf der Internet-Seite der Helmholtz-Gemeinschaft (www.helmholtz.de). Von der beabsichtigten Senkung der Fördersätze erwartet Lehmann zudem keine großen
VDMA zur EEG-Novelle: Schnellschüsse verschrecken Industrie und Investoren Mitteilungen 24. Januar 2014 Berlin – „Die EEG-Reformvorschläge weisen grundsätzlich in die richtige Richtung, bewirken aber durch unzureichende Übergangszeiten und starke Eingriffe bei der Eigenstromerzeugung hohe Unsicherheit bei den Investoren. “ Mit diesen Worten kommentierte Thorsten Herdan, energiepolitischer Sprecher und VDMA-Geschäftsführer Power-Systems, die Eckpunkte zur EEG-Reform, die am 22. Januar 2014 vom Bundeskabinett beschlossen wurden. (WK-intern) - Der Ansatz, den Ausbau der Erneuerbaren Energien mit klaren Ausbaukorridoren und Direktvermarktungsmodellen weiterzuführen, ist richtig. Der verbindliche Ausbaukorridor weist wie ein verlässlicher Kompass den Weg durch die Energiewende. „Sehr positiv sehen wir die mutigen Beschlüsse zur verpflichtenden Direktvermarktung. Gerade die Staffelung schafft die Voraussetzung, dass auch kleinere Akteure weiterhin in
Bundesregierung: Eckpunkte des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beschlossen Behörden-Mitteilungen 24. Januar 201423. Januar 2014 Berlin - Das Bundeskabinett hat am 22. Januar die von Bundesminister Gabriel vorgelegten Eckpunkte einer grundlegenden EEG-Reform beschlossen. (WK-intern) - Erneuerbare Energien müssten weiterhin ausgebaut werden, dies müsse aber kosteneffizient erfolgen, so der Bundesminister für Wirtschaft und Energie Gabriel, bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzlerin Merkel. Nicht die Summe von Einzelinteressen ergäbe eine gute Energiepolitik, vielmehr müsse eine klare Marschroute vorgegeben werden. "Das Gemeinwohl muss am Ende im Mittelpunkt stehen", unterstrich er. Die schnelle und grundlegende Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ist eine der Hauptaufgaben der neuen Bundesregierung. Die Reform soll den Ausbau der erneuerbaren Energien konsequent und planvoll vorantreiben, und gleichzeitig Bezahlbarkeit
Energieverbrauch in Deutschland – Daten für das 1.-4. Quartal 2013 ist jetzt abrufbar Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 24. Januar 201423. Januar 2014 Die aktuelle Ausgabe des Quartalsberichts der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB): (WK-intern) - Energieverbrauch in Deutschland - Daten für das 1.-4. Quartal 2013 mit vorläufigen Daten ist jetzt abrufbar: http://www.ag-energiebilanzen.de/... Der Bericht knüpft an die Pressemitteilung der AGEB vom 18. Dezember 2013 zur Entwicklung des Energieverbrauchs im Jahr 2013 an. Er liefert eine aktuelle, verlässliche und umfängliche Zusammenstellung aller wichtigen Informationen. Ansprechpartner zu den einzelnen Energieträgern finden Sie auf der letzten Seite des Berichts. Einen ausführlichen Beicht mit aktualisierten Berechnungen zum Energieverbrauch sowie weiteren Informationen und einer ausführlichen Kommentierung der Daten wird die AGEB wieder Ende Februar vorlegen. PM: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.V.