Französischer Europaminister besucht Europäische Strombörse EPEX SPOT Behörden-Mitteilungen 24. Januar 201423. Januar 2014 Französischer Europaminister Thierry Repentin besucht Europäische Strombörse EPEX SPOT Ein Beispiel erfolgreicher deutsch-französischer Zusammenarbeit im Energiesektor – Deutsch-französisches Büro für Erneuerbare Energien plädiert für koordinierte Energiewende (WK-intern) - Paris - Der französische Minister für Europäische Angelegenheiten, Thierry Repentin, hat die Europäische Strombörse EPEX SPOT besucht. Der Besuch fand statt anlässlich des deutsch-französischen Tages am 22. Januar, dem 51. Jahrestag des Élysée-Vertrags, und folgt auf die Ankündigung des französischen Präsidenten François Hollande, die deutsch-französische Zusammenarbeit im Energiesektor zu verstärken. Jean-François Conil-Lacoste, Vorstandsvorsitzender der EPEX SPOT, erklärte die Funktionsweise der Strombörse und die Relevanz der Preisfindung auf den europäischen Strommärkten. Thierry Repentin lobte die
BBU fordert: EU-Kommission muss geplante Pro-Fracking-Dokumente zurückziehen Mitteilungen Ökologie 23. Januar 2014 Bonn, Brüssel - Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) fordert die Europäische Kommission auf, ihre geplante Mitteilung an den Rat und das Europäische Parlament zum Hydraulic Fracturing (Fracking) sowie die Empfehlungen für die Erkundung und Anwendung der umweltgefährdenden Methode der Gasgewinnung zurückzuziehen. Nach Informationen des BBU sollen beide Dokumente am 22.1.2014 von der Kommission vorgestellt werden. Damit würde der Startschuss für eine Anwendung von Fracking in ganz Europa fallen. (WK-intern) - Der BBU fordert die Kommission undEU-Umweltkommissar Janez Potocnik auf, sich klar für ein Fracking-Verbot in ganz Europa auszusprechen. Oliver Kalusch vom Geschäftsführenden Vorstand des BBU erklärt hierzu: „Während überall in Europa Menschen ein
Wirtschaftsminister plant Zeitlupen-Energiewende ohne Bürger Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Windenergie 23. Januar 201422. Januar 2014 Das Bundeskabinett hat auf der heutigen Klausur in Meseberg die Eckpunkte von Bundeswirtschafts- und Energieminister Sigmar Gabriel zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) gebilligt. Die Reformideen des Ministers bringen jedoch weder den Ausbau der Erneuerbaren voran, noch machen sie die Stromversorgung billiger. (WK-intern) - Stattdessen bremst Gabriel die Bürgerenergiewende aus und bereinigt den Markt zu Gunsten der großen Konzerne. Die Probleme des Eckpunktepapiers zeigen sich beispielhaft an folgenden Punkten: Begrenzter Ausbau und eingeschränkte Akteursvielfalt Der Vorschlag setzt auf eine Begrenzung des Ausbaus der Erneuerbaren durch Ausbaukorridore. Obwohl Strom aus Wind und Sonne immer günstiger wird, werden zukünftig enge Grenzen von jeweils 2,5 GW im
Gabriels Pläne sind Unterwerfungsgeste an die Energiekonzerne Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 22. Januar 2014 Besser: Ausnahmen für Großkonzerne von der EEG-Umlage streichen Zu den Plänen Sigmar Gabriels, die Energiewende auszubremsen, erklärt Jens Schulz, Landessprecher der Partei DIE LINKE. Schleswig-Holstein: „Bereits die erste energiepolitische Amtshandlung der sogenannten Großen Koalition ist eine Unterwerfungsgeste in Richtung der Energiekonzerne. Dass einzig der Ausbau von Windkraft auf See – die sogenannten Offshore-Anlagen – noch eine nennenswerte Förderung erhalten soll, lässt aufhorchen: Nur Großkonzerne können den Ausbau von Offshore-Windparks leisten. Sinnvolle Projekte wie Bürgerwindparks oder regionale Energiegenossenschaften hingegen würden durch Gabriels Pläne kaltgestellt. Das notwendige Ziel einer dezentralen und somit auch demokratischeren Energieversorgung soll offensichtlich aufgegeben werden. Dass jetzt auch Ministerpräsident Albig
Kampfansage gegen die Energiewende – EU-Kommission ebnet Weg für neue Atomkraftwerke Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 22. Januar 2014 IG Windkraft kritisiert 2030 Zielsetzungsideen der EU Kommission scharf (WK-intern) - St. Pölten - „Der heute veröffentlichte Entwurf der EU Kommission für die Zielsetzungen für 2030 in Europa ist eine klare Kampfansage gegen die Energiewende“, stellt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft fest und ergänzt: „Mit der Festlegung auf ein wirklich bindendes Treibhausgasziel ist die Kommission endgültig zur Außenstelle der Atomindustrie mutiert.“ Trotz mehrmaliger Beschlüsse im EU Parlament und entgegen einer Vielzahl von Stimmen aus den Mitgliedsstaaten verlässt die Kommission mit dem heutigen Papier den Weg drei Ziele (Treibhausgas, Energieeffizienz und erneuerbare Energien) bis 2030 zu verordnen. Der heute veröffentlichte Entwurf für die
Allianz investiert über 400 Millionen Euro in erneuerbare Energien im Jahr 2013 Finanzierungen Mitteilungen Windenergie Windparks Wirtschaft 22. Januar 2014 Mit Cottbuser See hat die Allianz ihren neunten Windpark im Jahr 2013 erworben Das Portfolio umfasst nun insgesamt 43 Wind- und sieben Solarparks (WK-intern) - Im Jahr 2013 hat die Allianz Capital Partners (ACP) über 400 Millionen Euro der Allianz Versicherungsgesellschaften in insgesamt neun Windparks auf vier europäischen Märkten investiert. Die Gesamtinvestitionen der Allianz in erneuerbare Energien belaufen sich nun auf mehr als 1,75 Milliarden Euro. Jüngster Erwerb der ACP ist der 24-Megawatt-Windpark Cottbuser See in Brandenburg, Deutschland. David Jones, Head of Renewable Energy bei Allianz Capital Partners: „Wir freuen uns über die Fortschritte, die wir 2013 auf einem für Investitionen immer wettbewerbsfähiger
EEG-Eckpunkte gefährden 95 Prozent des geothermischen Strompotenzials Geothermie Mitteilungen 22. Januar 2014 Berlin/Augsburg - Die Geothermieverbände bewerten die von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) vorgelegten Eckpunkte zur Reform des EEG kritisch. (WK-intern) - Zwar wird die verloren gegangene Planungssicherheit wieder hergestellt. Die Vorschläge blockieren aber mit der Streichung des Technologiebonus für petrothermale Systeme, der bisher fünf Cent pro Kilowattstunde betrug, die Fortentwicklung der Technologie. „Die Technologie steht zwar in Mitteleuropa noch am Anfang, birgt aber ein immenses Potenzial. Das ist nun in Gefahr“, sagt Dr. Erwin Knapek, Präsident des GtV-Bundesverbandes Geothermie (GtV-BV) und Vorsitzender des Wirtschaftsforums Geothermie (WFG). Die sogenannte TAB-Studie vom deutschen Bundestag stellt beispielsweise fest, dass 95 Prozent des geothermischen Stromerzeugungspotenzials im Bereich
juwi baut weitere Stellen ab und verlässt Spanien Mitteilungen 22. Januar 2014 Weitere Fokussierung auf das Kerngeschäft Die juwi-Gruppe setzt den strategischen Umbau des Unternehmens fort. (WK-intern) - 2014 werden wir uns noch mehr auf das Projektenwicklungs- und EPC-Geschäft für erneuerbare Energien im In- und Ausland konzentrieren. Gleichzeitig wird das Unternehmen einige Geschäftsfelder, die kurz- und mittelfristig nur mit sehr hohem finanziellen Aufwand am Markt zu etablieren wären, zeitnah aufgeben oder ausgliedern. „Ein Jahr nach der Reorganisation der Unternehmensgruppe haben wir viele positive Erfahrungen mit der neuen Struktur gesammelt; wir haben aber auch gelernt, dass noch nicht alles perfekt ist. Daher wollen wir diese Erfahrungen nun im Rahmen einer punktuellen Veränderung nutzen und dadurch Strukturen
Deutsche Unternehmen bei der Erschließung von ausländischen Erneuerbare Energie-Märkten Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie 22. Januar 2014 Auf in neue Märkte! Angebote der Exportinitiative Erneuerbare Energien des BMWi für 2014 Berlin - Erneuerbare Energien werden weltweit für die Energiegewinnung immer wichtiger. Mit der Exportinitiative Erneuerbare Energien unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) deutsche Unternehmen bei der Erschließung von Auslandsmärkten. Interessierte Unternehmen können sich dazu ab sofort für die Veranstaltungen in 2014 anmelden. (WK-intern) - Neben Veranstaltungen und Publikationen zu den klassischen Exportmärkten in Europa und Amerika stellt die Exportinitiative verstärkt Angebote zu Schwellen- und Entwicklungsländern bereit. In diesen Ländern wächst die Energienachfrage rasant, zugleich sind Stromnetze und Kraftwerke oftmals veraltet. Deutsche Unternehmen können in diesen Ländern sogenannte
EEX: Neuer Tagesrekord am Terminmarkt für Strom Mitteilungen 22. Januar 201421. Januar 2014 Leipzig - Die European Energy Exchange (EEX) hat am Strom-Terminmarkt einen neuen Tagesrekord erzielt. (WK-intern) - Am Montag, dem 20. Januar 2014, wurde am Phelix Futures-Markt ein Volumen von 18.419.754 MWh Strom erzielt – das ist das höchste Volumen, das jemals in diesen Produkten an einem Tag gehandelt wurde. Im Volumen enthalten waren 13.714.248 MWh aus der Registrierung von Geschäften zum Clearing (sogenannte Trade Registration). Im vergangenen Jahr hat die EEX das Volumen am Strom-Terminmarkt bereits deutlich auf 1.264 TWh von 931 TWh um 36 Prozent steigern können. Im Jahr 2013 wurden durchschnittlich 4,8 TWh am Tag in Phelix-Futures gehandelt, 2012 waren
Fraunhofer IWES legt Finanzierungsstrategie für die Energiewende vor Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 22. Januar 201421. Januar 2014 Lohnendes Geschäftsmodell: Fraunhofer IWES legt Finanzierungsstrategie für die Energiewende vor Derzeit dominiert in der Diskussion um die Energiewende die Kostenfrage. Diese Sichtweise greift nach Überzeugung der Experten vom Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) jedoch zu kurz. In ihrer heute veröffentlichten Studie „Geschäftsmodell Energiewende“ zeigen die Wissenschaftler, dass Investitionen in die Energiewende durchaus rentabel sind und wie sie bis 2050 finanziert werden könnten. „Unsere umfangreichen Berechnungen belegen, dass die Energiewende auch unter sehr konservativen Annahmen, insbesondere für institutionelle Anleger ein hochattraktives Geschäft ist“, erklärt IWES-Institutsleiter Prof. Clemens Hoffmann. Selbst ehrgeizige Ziele wie die Vollversorgung mit erneuerbaren Energien sind nach seiner Überzeugung wirtschaftlich
Wechselrichterhersteller Vacon hat sein Headquarter in Deutschland Mitteilungen 21. Januar 201421. Januar 2014 Neues Headquarter für Europamanagement in München Vacon siedelt Zentrale im Business Campus München-Garching an (WK-intern) - Essen/München - Gesucht und gefunden: Gemeinsam mit der deutschen Vacon GmbH hatte der finnische Wechselrichterhersteller Vacon einen Standort in Deutschland für das neue Headquarter CSEALA HQ des Europamanagement gesucht. Mit Erfolg! Der multifunktionale Büro- und Dienstleistungspark „Business Campus München“ in Garching beheimatet ab sofort die neue Zentrale, zu deren Aufgaben die Koordination der Niederlassungen in Zentral- und Südeuropa sowie Afrika und Latein-Amerika zählt. „Wir freuen uns sehr, in einer weltoffenen Stadt wie München, den optimalen Standort für unser Headquarter gefunden zu haben, in dem wir unsere Geschäftspartner