Photovoltaik-Institut Berlin präsentiert Qualitätszertifikat für Photovoltaik-Komponenten Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 2. Juni 2014 Neuheit auf der Intersolar - Das akkreditierte Testlabor Photovoltaik-Institut Berlin zeigt auf der Intersolar Europe in München erstmals sein neues Prüfprogramm für Einkapselungsmaterialien von Solarmodulen. Mit dem neu entwickelten Testdurchlauf und dem zugehörigen Zertifikat „PID Block Material“ erhalten Modulhersteller und Großhändler die Sicherheit, dass ihr Verkapselungsmaterial spannungsinduzierten Wirkungsgradverlusten (potenzialinduzierter Degradation, PID) aktiv entgegenwirkt. (WK-intern) - Berlin - Das neue Zertifikat ist ab sofort erhältlich und einmalig auf dem Markt. „Die potenzialinduzierte Degradation wird bei Solarmodulen im Feld immer häufiger beobachtet“, erklärt Dr. Juliane Berghold, Leiterin Forschung und Entwicklung beim Photovoltaik-Institut Berlin. „Mit der Zeit kann dieser Defekt von erheblichen Ertragseinbußen im zweistelligen Prozentbereich
Öffentliche Sachverständigen-Anhörung zur Novellierung des Erneuerbare Energien Gesetzes Behörden-Mitteilungen 2. Juni 2014 Ausschuss für Wirtschaft und Energie: Öffentliche Anhörung zur Novellierung des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes/ Medienunterrichtung Zeit: Montag, 02. Juni 2014, nach Anhörungsende ca. 17:30 Uhr (WK-intern) - Ort: Paul-Löbe-Haus, Sitzungssaal 4.900 Am Montag, 2. Juni 2014 in der Zeit von 12.00 bis 17.30 Uhr und am Mittwoch, 4. Juni 2014 in der Zeit von 12.00 bis 14.00 Uhr führt der Ausschuss für Wirtschaft und Energie unter Vorsitz von Peter Ramsauer (CDU/ CSU) eine öffentliche Sachverständigen-Anhörung zur Novellierung des Erneuerbare Energien Gesetzes durch. In drei Themenblöcken werden jeweils zehn Sachverständige die Gelegenheit erhalten den Abgeordneten Rede und Antwort zu stehen. Im unmittelbaren Anschluss an den Anhörungstermin am 2.
Verkehrsbelastung reduzieren, Fahrfreude erhöhen, Potenziale nutzen: Der Electromobile City Scooter E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 30. Mai 2014 Probesitzen auf dem E-Scooter von morgen Am 12. Juli 2014 lädt die Universität Stuttgart zum Tag der Wissenschaft ein. Das Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT, das eng mit dem Fraunhofer IAO kooperiert, präsentiert diesmal einen smarten Scooter. (WK-intern) - Der wendige, elektrisch angetriebene Kleinstwagen auf drei Rädern wurde im April mit dem »German High Tech Champions Award« ausgezeichnet. Internet, Social Media, Smartphones – unsere Gesellschaft hat in den vergangenen Jahren eine immense Entwicklung hin zu einer digitalisierten Welt gemacht. Am Tag der Wissenschaft der Universität Stuttgart stehen am Samstag, 12. Juli 2014, auf dem Campus Vaihingen interessante Forschungsprojekte zum Leitthema »Digitale Gesellschaft« im
Die zweitägige Konferenz: Nachhaltige Mobilität in Frankfurt E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 30. Mai 2014 Nachhaltige Mobilität: 2. Konferenz des Forschungs-Campus3 am 11. und 12. Juni in Frankfurt (WK-intern) - Der ForschungsCampus3 Nachhaltige Mobilität – eine Initiative der Hochschule Darmstadt (h_da), der Fachhochschule Frankfurt und der Hochschule RheinMain im Verbund mit namhaften Kooperationspartnern aus der Industrie – veranstaltet am 11. und 12. Juni 2014 im House of Logistics and Mobility (HOLM) in Frankfurt seine zweite Konferenz, um aktuelle Forschungsergebnisse und anwendungsbezogene Entwicklungsprojekte zu präsentieren. Die zweitägige Konferenz bringt führende Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Medien zusammen, um Ansätze der Mobilität von morgen zu diskutieren. Neben hochkarätig besetzten Podien gibt es an beiden Tagen eine Vielzahl spannender
Gabriel lehnt Änderungsvorschläge des Bundesrates zur EEG-Novelle einfach ab Behörden-Mitteilungen 30. Mai 2014 Bundesregierung beschließt Gegenäußerung zum Bundesrat bei EEG-Novelle und Besonderer Ausgleichsregelung Am 28. Mai beschloss das Bundeskabinett die Gegenäußerung der Bundesregierung zu den Stellungnahmen des Bundesrates zum EEG (Gegenäußerung zu Länderanträgen bei EEG-Novelle (PDF: 32 KB)/Gegenäußerung zu Länderanträgen bei Besonderer Ausgleichsregelung (PDF: 29 KB)). Der Bundesrat hatte sich am 23. Mai mit zwei zentralen Gesetzentwürfen zur Energiewende befasst: Die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und die Besondere Ausgleichsregelung für stromkosten- und handelsintensive Unternehmen standen auf der Tagesordnung der Länderkammer. Der Bundesrat hatte zur EEG-Novelle insgesamt 19 Änderungen vorgeschlagen und vier Entschließungen angenommen. Die Bundesregierung stimmte einigen vorgeschlagenen Änderungen zu oder kündigte eine Prüfung an. In
ForNeBiK: Biogene Kraftstoffe sind besser als ihr Ruf Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 30. Mai 2014 Das ForschungsNetzwerk Biogene Kraftstoffe (ForNeBiK) hat in Kooperation mit der Hochschule Biberach zu einer Fachtagung am Hochschul-Standort Biotechnologie eingeladen. Rund 100 Teilnehmer nahmen an den zweitägigen „ForNeBiK-Fachgesprächen“ teil. (WK-intern) - Das Netzwerk setzt sich für die Vernetzung einzelner Forschungseinrichtungen ein sowie für die Bündelung und Initiierung von Forschungsprojekten. Im Mittelpunkt der Tätigkeit stehen biogene Kraftstoffe, ein Thema, das in Deutschland zuletzt im Zuge der Einführung des Biokraftstoffs E10 in Verruf geraten war. Das ForNeBiK ist am Kompetenzzentrum für Nachwachsende Rohstoffe in Straubing angesiedelt. Mitglieder sind Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auch der Studiengang Industrielle Biotechnologie der Hochschule Biberach
Bioenergie made in Germany – DBFZ-Expertise stößt in China auf breites Interesse Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 30. Mai 2014 Auf einer einwöchigen Reise durch China konnte das Deutsche Biomasseforschungszentrum (DBFZ), vertreten durch den wissenschaftlichen Geschäftsführer Prof. Dr. Michael Nelles, seine bestehenden Kontakte und Netzwerke weiter ausbauen. Es zeigte sich erneut, dass deutsche Expertise und gegenseitiger Wissenstransfer im Bereich der Bioenergieforschung im Reich der Mitte auf überaus breites Interesse stößt. Vor allem Technologie „Made in Germany“ steht im Fokus der chinesischen Bioenergie-Experten. (WK-intern) - Investitionen von umgerechnet ca. 50-60 Mio. Euro sollen allein an der renommierten China-Petroleum University (CUP) in Peking für den Bau eines Bioenergie-Technikums getätigt werden, das im Rahmen der Kooperation mit dem DBFZ bis Ende 2015 errichtet werden soll. Mit
Deutschland braucht keine neuen Atombomben Mitteilungen 29. Mai 2014 Anlässlich des gestrigen Berichts in der Rheinischen Post, dass die USA bereits mit der Modernisierung der US-Atombomben in Deutschland begonnen haben, erklärt Xanthe Hall, Abrüstungsreferentin der Ärzteorganisation IPPNW: „Deutschland braucht keine neuen Atombomben. Wir brauchen eher einen Plan, wie wir die alten Atombomben loswerden. Die in der Eifel gelagerten US-Atomwaffen erhöhen die Sicherheit Deutschlands in keiner Weise und sollten abgezogen werden. (WK-intern) - Im Gegenteil: Atomwaffen gefährden die Existenz unseres Lebens in hohem Maße. Die schwarz-rote Regierung hat den Abzug an erfolgreiche Gespräche zwischen den USA und Russland geknüpft, die immer weiter in die Ferne rücken. Jetzt machen die USA Nägel mit Köpfen und
Neue Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung: BMWi bittet um Stellungnahme der Verbände Behörden-Mitteilungen 28. Mai 2014 Das Energieverbrauchskennzeichnungsgesetz (EnVKG) und die Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung (EnVKV) setzen europäisches Recht zur Steigerung der Energieeffizienz von Produkten um. Zur Anpassung an neue Entwicklungen im Unionsrecht wird die bestehende EnVKV geändert. (WK-intern) - Dies ist erforderlich, um ein wirksames und hinreichend bestimmtes Sanktionsregime zur Ahndung von Verstößen gegen Anforderungen aus dem Unionsrecht sicherzustellen. Sofern Verbände den Entwurf kommentieren möchten, bittet das BMWi um schriftliche Stellungnahmen bis Freitag, den 20. Juni 2014, Dienstschluss, an folgendes E-Mail-Postfach: buero-iib3@bmwi.bund.de. Verbände geben in Ihrer Stellungnahme auch an, ob sie der geplanten Veröffentlichung Ihrer Stellungnahme über das Internet zustimmen. Sollte bis zum Ablauf der Frist nichts Gegenteiliges eingegangen sein, wird von
Forsa-Umfrage: Die Deutschen sorgen sich um steigende Energiekosten Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 28. Mai 2014 64 Prozent fürchten zudem Versorgungsengpässe durch die Energiewende Über zwei Drittel wollen Erdgas als Ergänzung zu den erneuerbaren Energien Kassel - Klimaschutz, Bezahlbarkeit und Versorgungssicherheit – was hat aus Sicht der Deutschen Priorität? (WK-intern) - Zum Ende der Heizsaison zeigt eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa, dass für die Bundesbürger vor allem eines zählt: die Kosten. 76 Prozent der Deutschen betonen, dass Strom und Energie für alle bezahlbar bleiben müssen. Eine Mehrheit von 62 Prozent hält es zudem für sehr wichtig, dass die Energie-versorgung jederzeit sicher und zuverlässig ist. Eine umweltschonende Energieerzeugung betrachten 43 Prozent als sehr wichtig. Verglichen mit einer
TUI Cruises veröffentlicht Umweltzwischenbericht 2013 Mitteilungen Ökologie 28. Mai 2014 Positive Entwicklung der Umweltkennzahlen Schiffsneubauten setzen Maßstäbe (WK-intern) - Nach positiver Resonanz auf den ersten Umweltbericht aus dem vergangenen Jahr mit Kennzahlen aus 2012, legt TUI Cruises nun mit einem aktuellen Umweltzwischenbericht 2013, inklusive neuer umweltrelevanter Kennzahlen aus dem Berichtsjahr 2013, nach. Die Umweltstrategie und Ziele von TUI Cruises sind für die nächsten fünf Jahre ausgelegt, alle zwei Jahre dokumentiert ein ausführlicher Bericht die Fortschritte. „Unsere Bilanz ist überwiegend positiv. Besonders freuen wir uns, dass wir den absoluten Treibstoffverbrauch unserer Mein Schiff Flotte im Vergleich zum Vorjahr um 6,9 Prozent reduzieren konnten. Das führt beispielsweise zu einer Verringerung unseres CO2-Ausstoßes um mehr als
Verknüpfung von Emissionshandelssystemen – sozial gerecht und ökologisch effektiv Forschungs-Mitteilungen Ökologie 28. Mai 2014 Kasseler Klimaforscher fordern Verknüpfung von Emissionshandelssystemen Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Deshalb sollen Emissionshandelssysteme den Ausstoß von Treibhausgasen begrenzen. Auf dem Weg zu einem globalen CO2-Markt bietet sich eine Verknüpfung dieser Systeme an. (WK-intern) - Eine Studie der Universität Kassel zeigt, dass dies gelingen kann, auch wenn sich die Systeme im Detail unterscheiden. So könnten Minderungsoptionen effizienter ausgenutzt und die volkswirtschaftlichen Kosten gesenkt werden. Das Forschungsprojekt „Die Verbindung von Emissionshandelssystemen – Auf dem Weg zu einer sozial und ökologisch akzeptablen Ausgestaltung des Handels mit Emissionszertifikaten in Europa, den USA und Japan“ (LETSCaP) wurde von Juli 2010 bis September 2013 im