EEG-Umlage könnte geringer ausfallen, wenn Kosten auf mehr Schultern verteilt wären Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Verbraucherberatung 15. November 2014 AEE veröffentlicht Hintergrundpapier über Zusammenhänge von Kosten und Preisen für Strom (WK-intern) - Die Netzbetreiber haben heute mit ihrer Mittelfristprognose die Schätzung abgegeben, die EEG-Umlage werde im Jahr 2016 zwischen 5,66 und 7,27 ct/kWh (Trendszenario 6,5 ct/kWh) liegen. Zum Vergleich: 2015 wird die EEG-Umlage 6,17 Ct/kWh betragen. Faktoren, die die Höhe der Umlage beeinflussen, sind u.a. die Menge des eingespeisten Ökostroms, die Höhe der Einspeisevergütungen und die Entwicklung des Börsenstrompreises. Ebenfalls entscheidend ist die Anzahl derjenigen Stromverbraucher, die von der Umlage (teil-)befreit sind. Nach Angaben der Übertragungsnetzbetreiber nimmt die Menge des privilegierten Stromverbrauchs durch die Besondere Ausgleichsregelung (BesAR) und den Eigenverbrauch weiter zu. Während es
10-Jahrestief: Anhaltender Rückgang des Strompreisindex (ÖSPI) im Dezember 2014 Mitteilungen 14. November 2014 Österreichischer Strompreisindex - ÖSPI© Die Österreichische Energieagentur veröffentlicht neben dem Energiepreisindex (EPI) seit Oktober 2008 auch einen Österreichischen Strompreisindex (ÖSPI©) als unabhängiges Informations-Service für Stromanbieter und StromabnehmerInnen. Die Österreichische Energieagentur berechnet monatlich, für das Folgemonat, den Österreichischen Strompreisindex (ÖSPI). Der ÖSPI ist ein guter Indikator der Marktpreisentwicklung, der durch die standardisierte Berechnungsmethode die notwendige Stabilität erhält. Anhaltender Rückgang des Strompreisindex (ÖSPI) im Dezember 2014 Der von der Österreichischen Energieagentur berechnete Strompreisindex beträgt für Dezember 2014 67,99 Index Punkte (Basisjahr 2006 = 100) und beendet somit das Jahr 2014 mit einem 10-Jahrestief. Der Index für Grundlast wurde mit 70,31, jener für Spitzenlast mit 63,04 errechnet. Laut
Gutachten zum Marktwert von Strom aus regenerativen Kraftwerken Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen 14. November 2014 Mittelfristprognose der EEG-Umlage 2016–2019: Gutachten zum Marktwert von Strom aus regenerativen Kraftwerken (WK-intern) - Für den Ausblick auf die künftige Entwicklung der EEG-Umlage erstellte Energy Brainpool die Prognose der Marktwertfaktoren der erneuerbaren Energien für die Jahre 2016 bis 2019. Das Gutachten erfolgte im Auftrag der Übertragungsnetzbetreiber. Jährlich ermitteln und veröffentlichen die Übertragungsnetzbetreiber im Oktober die EEG-Umlage für das kommende Kalenderjahr und geben mit der heute veröffentlichten Mittelfristprognose einen Ausblick, wie sich die EEG-Umlage in den kommenden Jahren entwickelt. Energy Brainpool wurde im Zuge dessen mit der Ermittlung des Marktwertes der deutschlandweiten Stromerzeugung aus regenerativen Kraftwerken für die Jahre 2016 bis 2019 beauftragt. Der Marktwert
Staatssekretär Beckmeyer eröffnet 5. Arabisch-Deutsches Energieforum Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Veranstaltungen 14. November 2014 Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Uwe Beckmeyer, hat heute in Berlin das Arabisch-Deutsche Energieforum miteröffnet. (WK-intern) - Das von der Arab-German Chamber of Commerce and Industry e.V. (Ghorfa) organisierte Energieforum findet in diesem Jahr zum fünften Mal statt. Auf der Veranstaltung tauschten sich Teilnehmer aus Politik und Wirtschaft zu aktuellen Fragen der Energiewirtschaft im arabischen Raum aus. Die Ausbaupläne mehrerer arabischer Länder im Bereich der erneuerbaren Energien sind dabei ein zentrales Thema. Wie bereits in den vergangenen Jahren steht die Veranstaltung unter der Schirmherrschaft des Bundeswirtschaftsministeriums. Staatssekretär Beckmeyer: "Der Energiesektor ist eine der zentralen Säulen der Zusammenarbeit in den
Strompreiseffekt einer Stilllegung von 10 GW Kohlekraftwerken läge bei etwa 5 €/MWh (0,5 Cent/kWh) Mitteilungen Ökologie 14. November 2014 Energieszenarien und Emissionsprognosen zeigen, dass das deutsche CO2-Minderungsziel bis 2020 absehbar nicht erreicht werden wird. (WK-intern) - Bis 2020 müssten zur Zielerreichung etwa 70 Millionen Tonnen Kohlendioxid zusätzlich eingespart werden. Allerdings ist derzeit unklar, welche Sektoren hierzu welchen Beitrag leisten sollen. Klar ist allerdings, dass die Politik insbesondere bei der konventionellen Stromerzeugung Potenzial identifiziert hat und der fossile Kraftwerkspark gemäß eines aktuellen Entwurfs des „Aktionsprogramm Klimaschutz 2020“ dafür entsprechend „weiterentwickelt“ werden soll. Im Rahmen dieser „Weiterentwicklung“ wird u. a. gefordert, durch ordnungspolitische Maßnahmen Kohlekraftwerke vom Netz zu nehmen, um den CO2-Ausstoß der Stromerzeugung bis 2020 entsprechend zu senken. Im Raum steht die vorzeitige
NXP Introduces Industry’s Most Power Efficient Microcontrollers for the Growing Sensor-Processing Market Mitteilungen Technik 14. November 2014 LPC54100 Series of microcontrollers set a new standard in delivering a smarter customer experience and prolonged battery life to wide range of “always-on” sensor-based products San Jose, CA - In a major leap forward for sensor-based products, NXP Semiconductors N.V. (NASDAQ: NXPI) today unveiled the LPC54100 series of microcontrollers, a breakthrough in ultra-low power performance for "always-on" sensor processing. With patented, market-proven architectural innovations, the series achieves unmatched power efficiency and consumes an average of 20 percent less power than its closest competitors. Crucial for always-on applications, the LPC54100 series requires as little as 3µA for continuous sensor listening. A first for
SolarWorld AG setzt Wachstumskurs fort Mitteilungen Solarenergie 14. November 2014 In ihrem heute veröffentlichten Konzern-Zwischenbericht zum 3. Quartal 2014 bestätigt die SolarWorld AG ihre vorab gemeldeten Geschäftszahlen. (WK-intern) - In den ersten neun Monaten 2014 steigerte der Konzern seine Absatzmenge von Solarmodulen und Bausätzen um 54 Prozent auf 602 (Q1-Q3 2013: 390) MW. Das stärkste Wachstum erzielte das Unternehmen in den USA, Frankreich, Großbritannien und Japan. In diesen Märkten konnte die SolarWorld ihr Geschäftsvolumen im Vergleich zum Vorjahr verdoppeln. In Deutschland verzeichnete die SolarWorld von Januar bis September 2014 entgegen der allgemeinen negativen Marktentwicklung einen leichten Anstieg. Das Unternehmen startete mit einem Auftragsbestand von mehr als 350 MW in das 4. Quartal
Signs of stress must not be ignored, IEA warns in its new World Energy Outlook Mitteilungen Ökologie 14. November 2014 Energy sector must tackle longer-term pressure points before they reach breaking point (WK-news) - Events of the last year have increased many of the long-term uncertainties facing the global energy sector, says the International Energy Agency’s (IEA) World Energy Outlook 2014 (WEO-2014). London - It warns against the risk that current events distract decision makers from recognising and tackling the longer-term signs of stress that are emerging in the energy system. In the central scenario of WEO-2014, world primary energy demand is 37% higher in 2040, putting more pressure on the global energy system. But this pressure would be even greater if not for
Display-, Solar- und Battery-Hightech-Maschinenbauer Manz AG mit Rekordumsatz Mitteilungen Solarenergie Technik 14. November 2014 Manz AG: Rekordumsatz für 2014 bereits nach 9 Monaten gesichert Umsatz von über 250 Mio. EUR nach 9 Monaten liegt rund 18 % über dem Vorjahr Positives EBIT von 1,5 Mio. EUR trotz anhaltend hoher Investitionen in Solarbereich Guidance 2014 mit Rekordumsatz bestätigt (WK-intern) - Die Manz AG, einer der weltweit führenden Hightech-Maschinenbauer mit umfassendem Technologieportfolio für die drei strategischen Geschäftsbereiche „Display“, „Solar“ und „Battery“, hat heute die Zahlen für die ersten neun Monate 2014 veröffentlicht. Nachdem das Reutlinger Unternehmen im zweiten Quartal 2014 bereits den höchsten Quartalsumsatz der Firmengeschichte verzeichnete, konnte dieser positive Trend auch im dritten Quartal erfolgreich fortgesetzt werden. Mit 87,3 Mio.
Schleswig-Holsteins erster Klimadeich schützt Büsum Behörden-Mitteilungen Ökologie 14. November 2014 Mit seinem ersten Klimadeich rüstet sich Schleswig-Holstein für die Folgen des Klimawandels. Nach zweijähriger Bauzeit wurde in Büsum der erste Deich neuen Typs fertiggestellt und vom Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz (LKN-SH) abgenommen. BÜSUM - Der 2,7 Kilometer lange Deich schützt 3200 Hektar des Büsumer Kooges und des Hafenkooges und damit die Stadt Büsum mit ihren 6300 Einwohnern. „Der Büsumer Deich stand auf der Prioritätenliste des Generalplans Küstenschutz ganz oben“, sagte Dietmar Wienholdt, der im Kieler Küstenschutz- und Umweltministerium die Abteilung Wasserwirtschaft leitet, bei der Bauabnahme. Das Deichprofil, die Deichhöhe und die Kleiabdeckung entsprachen nicht mehr den heutigen Anforderungen. „Nun bekommt Büsum
Hochschule Bochum entwickelt mobile Coiled Tubing F&E Bohrplattform des Internationalen Geothermiezentrums Forschungs-Mitteilungen Geothermie Veranstaltungen 13. November 2014 Umweltminister Johannes Remmel des Landes Nordrhein Westfalen gab auf der GEO-T Expo in Essen den offiziellen Startschuss für die mobile Coiled Tubing F&E Bohrplattform des Internationalen Geothermiezentrums (GZB). (WK-intern) - Die Bohrplattform wurde in den vergangenen 10 Monaten am GZB an der Hochschule Bochum entwickelt und gebaut. Die Coiled Tubing Drilling Evolution Initiative ist ein Projekt von und für Studierende am Internationalen Geothermiezentrum (GZB) in Bochum. Ziel dieser F&E Plattform ist die Entwicklung innovativer Bohrtechnologien incl. Peripherie basierend auf Coiled Tubing Technik. Die Planung, Auslegung und Umsetzung dieser Bohrplattform lag genauso in der Verantwortung der Studierenden wie die komplette Herstellung der ersten
Pioniervorhaben bei der Schiene – Brennstoffzellenantrieb der Firma Alstom ersetzt Diesellok Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 13. November 2014 BMVI fördert Projekt mit 7,9 Millionen Euro (WK-intern) - Mit 7,9 Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) die Entwicklung einer neuen Schienenfahrzeuggeneration mit Brennstoffzellenantrieb der Firma Alstom. Die Fahrzeuge stellen langfristig eine umweltfreundliche Alternative zu konventionellen Dieseltriebwagen dar, die heute auf nicht elektrifizierten Strecken im Regionalverkehr zum Einsatz kommen. Gegenüber herkömmlichen Dieseltriebwagen ist der Antrieb per Brennstoffzelle energieeffizienter und kostengünstiger. Ende 2016 sollen die ersten Prototypen in den Testbetrieb gehen. Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Enak Ferlemann, überreichte heute den Förderbescheid an Alstom: "Im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie ist dies ein