Hochschule Biberach bildet Ingenieure für die Energie-Zukunft aus Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie 30. November 201429. November 2014 Energiequellen erforschen, Kraftwerke verbessern, Windkraftanlagen planen, Gebäude und Stadtquartiere energieeffizienter gestalten – immer mehr Aufgaben aus den Bereichen der Energiegewinnung und -einsparung kommen im Zuge der Energiewende auf Ingenieure zu. (WK-intern) - Die Hochschule Biberach (HBC) bietet seit Oktober dieses Jahres den neuen Studiengang Energie-Ingenieurwesen an, der für diese Herausforderungen fit macht. Für das nächste Semester können sich Interessierte noch bis zum 15. Januar bewerben. Die Absolventen des ersten Jahrgangs schließen ihr Studium nach sieben Semestern mit einem Bachelor-Grad ab. Anschließend können sie sich für den Masterstudiengang „Energie- und Gebäudesysteme“ bewerben. „Energie-Ingenieure müssen moderne Energietechnik beherrschen, wissen, wie man Gebäude energieeffizient ausstattet und
Intelligente und effiziente Elektromobilität der Zukunft (e-MOBILIZE) E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 29. November 2014 Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt im Rahmen des Fachprogramms „IKT 2020 - Forschung für Innovationen“ vorwettbewerbliche, innovative Forschungs- und Entwicklungsvorhaben für intelligente, elektrisch angetriebene Fahrzeuge. (WK-intern) - Gefördert werden Verbundprojekte von Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft. Neben der Einbindung von KMU ist die deutliche Überschreitung vom Stand der Technik Voraussetzung für eine Förderung des Forschungsvorhabens. Schwerpunkte des Förderprogramms liegen in den Bereichen Elektroniksysteme für die Elektromobilität und automatische Funktionen für das effiziente elektrische Fahren. Ziel ist es, innovative Entwicklungen für die zukünftige Mobilität zu unterstützen, in der elektrifizierte Fahrzeuge eine wesentliche Rolle spielen. Die Höhe der Förderung beträgt für Unternehmen
Bayerns Energieministerin Ilse Aigner will auf konventionelle Kraftwerke nicht verzichten Behörden-Mitteilungen 29. November 2014 Bayerns Energieministerin Ilse Aigner zur Stromerzeugung in Bayern Aigner: „Kein noch so erfolgreicher Ausbau der Erneuerbaren kann mittelfristig konventionelle Kraftwerke komplett ersetzen“ München - Bayerns Energieministerin Ilse Aigner sieht in den heute veröffentlichten Zahlen zur Stromproduktion in Bayern eine Bestätigung für die bayerische Forderung nach einem neuen Strommarktdesign. „Die sinkende Stromproduktion im Jahr 2013 ist auf die einbrechende Erzeugung aus Erdgas zurückzuführen“, so die Ministerin. Dagegen sei die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien gestiegen. Aigner: „Wir können auf konventionelle Kraftwerke noch nicht verzichten. Kein noch so erfolgreicher Ausbau der erneuerbaren Energien kann mittelfristig den Anteil konventioneller Kraftwerke ersetzen“. Die Stromerzeugung aus Erdgas ist noch einmal
SWM erhält Auszeichnung für virtuelles Kraftwerk aus Bioenergie, Wind-, Solar- und Wasserkraft Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Technik 29. November 2014 Bayerisches Wirtschafts- und Energieministerium: Die SWM sind Gestalter der Energiewende (WK-intern) - Die SWM lassen mit „M-Partnerkraft“, ihrem virtuellen Kraftwerk, Bürger und Betriebe an der Energieversorgung der Zukunft teilhaben. Das virtuelle Kraftwerk war 2010 als Pilotprojekt mit SWM eigenen Anlagen gestartet und ist anschließend sukzessive durch Anlagen Dritter erweitert worden. Für dieses Engagement haben sie jetzt die Auszeichnung als „Gestalter der Energiewende“ vom bayeri-schen Wirtschafts- und Energieministerium erhalten. Für die SWM nahm Vertriebsgeschäftsführerin Erna-Maria Trixl den Preis entgegen. Trixl: „In unserem virtuellen Kraftwerk sind Anlagen verschiedenster Energieträger – Bioenergie, Wind-, Solar- und Wasserkraft – zusammengeschlossen. Darüber hinaus sind auch steuerbare Verbraucher integriert. M-Partnerkraft ist ein
Debatte um den Einsatz von Antibiotika in der Landwirtschaft Mitteilungen Ökologie Verbraucherberatung 29. November 201429. November 2014 Verantwortung für Mensch und Tier in der Landwirtschaft (WK-intern) - Anlässlich der aktuellen Debatte um den Einsatz von Antibiotika in der Landwirtschaft erklären die Mitglieder des verbändeübergreifenden Arbeitskreises Antibiotika der FNL: Arbeitskreis Antibiotika der FNL veröffentlicht gemeinsame Erklärung „Verantwortung für Mensch und Tier“ Die Zunahme von antimikrobiellen Resistenzen stellt das Gesundheitswesen vor eine große Herausforderung. Dieser Problematik sind wir uns bewusst. Wir sehen es als wichtige Aufgabe an, unsere Verantwortung wahrzunehmen und bestehende Risiken für die öffentliche Gesundheit durch den Einsatz von Antibiotika bei bakteriellen Infektionskrankheiten zu minimieren. Eine pauschale Reduktion der Antibiotikaeinsatzmenge ist jedoch nicht gleichzusetzen mit einer Vermeidung von Resistenzen. Eine
Norddeutscher Wissenschaftspreis für den Forschungsverbund Windenergie (FVWE) Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 29. November 201429. November 2014 Der Forschungsverbund Windenergie (FVWE) erhält den Wissenschaftspreis für Norddeutsche Kooperationen, der 2014 für den Bereich Energieforschung ausgelobt wurde. (WK-intern) - Der Forschungsverbund Windenergie besteht aus den drei Partnern Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), ForWind – Zentrum für Windenergieforschung und Fraunhofer IWES Nordwest. Der Wissenschaftspreis wird jährlich von den Wissenschaftsministerien der Länder Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Freie Hansestadt Bremen und Freie und Hansestadt Hamburg vergeben und wurde am 28. November 2014 von der niedersächsischen Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Dr. Gabriele Heinen-Kljajić, in Hannover verliehen. Mit dem Norddeutschen Wissenschaftspreis werden bereits bestehende und bewährte, länderübergreifende Kooperationen in der Wissenschaft prämiert, die sich
Die Auszeichnung für ein zukunftsweisendes Windenergiesystem Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Videos Windenergie 29. November 201428. November 2014 Die Auszeichnung für ein zukunftsweisendes Windenergiesystem wurde vor 300 geladenen Gästen auf den Zukunftstechnologietagen in Cottbus verliehen. (WK-intern) - Unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg und in Partnerschaft mit Vattenfall und BASF fanden die Zukunftstechnologietage mit Fachmesse und Kongress über Herausforderungen der Energiewende in Cottbus statt. Ein Höhepunkt: die feierliche Verleihung des Preises. EnerKite ist dankbar, den Innovationspreis in einer Region zu empfangen, welche bis heute stark von der Nutzung der Kohle als Primärenergieträger geprägt ist. Mit künftigen EnerKíte Anlagen der MW Klasse, welche für Orte mit weniger guten Windverhältnissen prädestiniert sind, wird die Windenergienutzung auch
VolkswagenStiftung fördert Forschung zur Windenergie-Nutzung Finanzierungen Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 28. November 2014 Rekordförderung für Niedersachsens Forschungslandschaft: 137 Millionen Euro in 2014 (WK-intern) - Das Kuratorium der VolkswagenStiftung hat in seiner heutigen Sitzung rund 43,3 Mio. Euro für Förderprojekte im Niedersächsischen Vorab bewilligt. Damit steigt die Gesamtfördersumme dieses Bereichs in diesem Jahr auf rund 137 Mio. Euro. Unterstützt werden unter anderem die Forschung zur Windenergie-Nutzung sowie die klinische Forschung. Die Vorschläge zur Verwendung der Fördermittel aus dem Niedersächsischen Vorab kommen von der niedersächsischen Landesregierung. Im Fokus stehen bei der aktuellen Bewilligung die Unterstützung von Infrastrukturmaßnahmen, der Ausbau von Professuren an niedersächsischen Universitäten sowie spezifische Forschungsvorhaben. Für neue Vorhaben wurden 28,7 Mio. Euro bereitgestellt, laufende Fördermaßnahmen
Die letzte Weltklimakonferenz vor dem entscheidenden Klimagipfel in Paris Mitteilungen Ökologie 28. November 2014 Lima soll Weichen für internationales Klimaabkommen stellen Germanwatch blickt verhalten optimistisch auf Weltklimakonferenz Ohne glaubwürdigen Kabinettsbeschluss zum Klimaaktionsplan am Mittwoch steht Bundesregierung als Kaiser ohne Kleider da (WK-intern) - Am Montag beginnt in Lima (Peru) die letzte Weltklimakonferenz vor dem entscheidenden Klimagipfel in Paris. Dort soll in einem Jahr ein neues globales Klimaabkommen beschlossen werden. Bonn/Lima - Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch erwartet von der Konferenz in Lima wichtige Weichenstellungen für die Klimapolitik. "Die Konferenz in Lima ist ein entscheidender Moment auf dem Weg zu einem globalen Klimaabkommen", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. "Drei Weichen müssen die Regierungen in Lima richtig stellen:
DIW-Studie: Bayern, Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern bei erneuerbaren Energien führend Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 28. November 201429. November 2014 DIW Berlin untersucht und vergleicht Anstrengungen und Erfolge der Bundesländer im Bereich erneuerbarer Energien (WK-intern) - Das ist das Ergebnis des Bundesländervergleichs, den das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in Kooperation mit dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) nach den Jahren 2008, 2010 und 2012 zum vierten Mal erstellt hat. Am Ende der Rangliste stehen Berlin, Nordrhein-Westfalen und das Saarland. „In Bayern ist der Ausbau erneuerbarer Energien insgesamt am weitesten fortgeschritten, obwohl die Windenergie dort noch relativ wenig genutzt wird“, sagt Jochen Diekmann, stellvertretender Leiter der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am DIW
Ringvorlesung Windenergie mit dem Vortrag: Ecoliner – Segelfrachter der Zukunft Forschungs-Mitteilungen Ökologie Technik Videos 28. November 2014 Waren emissionsfrei durch die ganze Welt transportieren Flensburg, 28.11.2014 – Am kommenden Dienstag wird Torben Haß, Kapitän des Windjammers Undine, im Rahmen der Ringvorlesung „Windenergie“ einen Vortrag über den neu entwickelten Segelfrachter „Ecoliner“ und dessen Potential zur Revolution der Frachtschifffahrt halten. (WK-intern) - Mehrere Millionen Barrel Schweröl werden täglich von Frachtern verbraucht. Das könnte sich bald ändern. Torben Haß und die Kapitäne der „Tres Hombres“ haben zusammen mit der Werft Dykstra und vielen weiteren Unterstützern den Ecoliner entwickelt. Der Film: "Die Rückkehr der Windjammer" Mit diesem modernen Segelfrachter, der das traditionelle Segeln mit neuester Technik verbindet, könnte bei guter Wetterlage ein Großteil des Treibstoffs
Klimaforscher Schellnhuber nennt die Herausforderungen des UN-Weltklimagipfel COP20 Forschungs-Mitteilungen Ökologie 28. November 2014 Ab Montag verhandeln Vertreter von mehr als 190 Staaten im peruanischen Lima beim UN-Weltklimagipfel COP20 über eine neue internationale Klima-Vereinbarung. (WK-intern) - Dazu Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung: "Zwei große Herausforderungen bestimmen das 21. Jahrhundert: die Gefahr katastrophalen Klimawandels und die unerträgliche Kluft zwischen den Reichen und den Armen der Welt. Diese größten Herausforderungen für den Frieden sind eng miteinander verbunden. Klimafolgen wie zunehmend verheerende Wetterextreme, regionale Wasserknappheit oder Missernten treffen jene am härtesten, die am wenigsten Mittel haben, dies alles zu bewältigen. Ohne ein Mehr an globaler Gerechtigkeit kann der Klimawandel nicht eingedämmt werden; und umgekehrt kann ohne