Geothermie macht sich die Wärme im Erdinneren zunutze Forschungs-Mitteilungen Geothermie 24. November 2016 Wärme aus der Tiefe für die Energiewende (WK-intern) - Im Erdinneren herrschen Temperaturen von mehreren tausend Grad Celsius. Die Geothermie macht sich diese Energie zunutze. Besonders in Bayern birgt die Erdwärme ein großes Potenzial. Drei Universitäten haben nun eine Initiative der Bayerischen Staatsregierung aufgegriffen und gemeinsam die "Geothermie-Allianz Bayern" (GAB) gegründet. Koordiniert wird sie von der Technischen Universität München (TUM). Im Interview spricht die Projektkoordinatorin Dr. Katharina Aubele von der Munich School of Engineering der TUM über die Vorteile dieser erneuerbaren Energieform und erklärt, in welchen Bereichen noch Forschungsbedarf besteht. Gibt es eine einfache Definition für Geothermie? Katharina Aubele: Der Begriff Geothermie kommt aus dem
AEE-Bundesländerreport: Die föderale Energiewende zum Nachschlagen Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen Ökologie 24. November 2016 Neue Ausgabe des AEE-Bundesländerreports zeichnet mit vielen Zahlen, Texten und Grafiken ein detailliertes Bild des Ausbaus Erneuerbarer Energien (WK-intern) - Mit dem Klimaschutzabkommen von Paris ist eine erhebliche Reduzierung der globalen Treibhausgasemissionen völkerrechtlich festgeschrieben. Die tatsächliche Minderung des Klimagasausstoßes muss jedoch vor Ort durch den Ausbau Erneuerbarer Energien und den effizienteren Einsatz von Energie erfolgen. Die Bundesländer haben dabei eine wichtige Scharnierfunktion und können durch eigene Rahmensetzungen, Zielmarken und Anreize die Energiewende entscheidend voranbringen. Einen detaillierten Überblick über die unterschiedlichen Strategien, Stärken und Strukturen bei der föderalen Energiewende bietet die neu erschienene Ausgabe 2016/17 des regelmäßigen Bundesländerreports der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE). „Alle
Potenzial von Nano- und Mikrokonzentratoren für die nächste Generation von Chalkopyrit-Solarzellen Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 23. November 2016 PVSEC 26: Vortrag von Martina Schmid ausgezeichnet (WK-intern) - Ende Oktober fand in Singapur die PVSEC-26 statt, die zu den größten internationalen Konferenzen im Bereich Photovoltaik zählt. Für ihren Vortrag im Bereich „Neue Materialien und Konzepte“ erhielt Prof. Dr. Martina Schmid einen „Best Oral Presentation Award“. Martina Schmid leitet am HZB die Nachwuchsgruppe für NanoOptiX und ist Juniorprofessorin an der FU Berlin. In Ihrem Vortrag erläuterte sie das Potenzial von Nano- und Mikrokonzentratoren für die nächste Generation von Chalkopyrit-Solarzellen. Die PVSEC-26 umfasst alle Aspekte der Solarenergie, von der Grundlagenforschung an neuen Materialsystemen, der Herstellung, Charakterisierung und Simulation von photovoltaischen Materialien über Forschung und Optimierung
Speichern von Überschussstrom aus Solar- und Windenergie, Herausforderungen der Energiewende Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 23. November 2016 Forschen für die Energiewende: EMIL@BESSY II startklar für das Kopernikus Projekt "Power-to-X" (WK-intern) - Das Speichern von Überschussstrom aus Solar- und Windenergie zählt zu den großen Herausforderungen der Energiewende. Daher hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Kopernikus-Projekt „Power to X“ (P2X) aufgesetzt. Forschungsprojekte zur Umwandlung von elektrischer Energie aus Sonne und Wind in chemische Grundstoffe, gasförmige Energieträger und Kraftstoffe sollen damit vorangebracht werden. An dem Forschungsvorhaben beteiligt sich auch das Helmholtz-Zentrum Berlin (HZB). Mit dem jetzt eröffneten Laborkomplex EMIL@BESSY II stehen einzigartige Synthese- und Analytiktools mit direktem Zugang zum Röntgenlicht von BESSY II zur Verfügung. Insgesamt sind 17 Forschungseinrichtungen, 26
Beste europäische Doktorarbeit zur Windenergie erhöht den Energieertrag von Windenergieanlagen Forschungs-Mitteilungen Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 23. November 2016 Neues Verfahren erhöht den Energieertrag von Windenergieanlagen (WK-intern) - David Schlipf vom Stuttgarter Lehrstuhl für Windenergie (SWE) wurde mit dem „Excellent Young Wind Doctors Award 2016“ ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich für die beste europäische Doktorarbeit im Bereich der Windenergie von der Europäischen Akademie für Windenergie EAWE (European Academy of Wind Energy) vergeben. Schlipf hat in seiner Arbeit ein Verfahren entwickelt, dass die Regelung von Windenergieanlagen verbessert. Der Einsatz dieser neuen Technologie erhöht den Energieertrag und verlängert die Lebensdauer der Anlagen. Das Verfahren verbessert die Regelung von Windenergieanlagen mit Hilfe eines optischen Geräts, das auf der Lidar-Technologie basiert. Es misst Windinformationen und wertet sie
Buderus ist Service-Champion Mitteilungen 23. November 2016 Deutschlands größtes Service-Ranking: Buderus gewinnt im Branchenvergleich (WK-intern) - Kunden von acht Haustechnikanbietern zum erlebten Kundenservice befragt Der Systemexperte Buderus hat sich in Deutschlands größtem Service-Ranking an die Spitze der SHK-Branche gesetzt. In einer repräsentativen Online-Befragung wurden unter anderem die Endkunden von acht großen Haustechnikanbietern gefragt, ob sie einen sehr guten Kundenservice erlebt haben – die meisten waren vom Buderus-Service vollauf überzeugt und kürten den Systemexperten damit zum Service-Champion der Branche. Die Studie wird seit 2010 jährlich von den Kooperationspartnern DIE WELT, der Goethe-Universität Frankfurt am Main und dem Beratungsunternehmen ServiceValue durchgeführt. In die Ergebnisse fließen ausschließlich Meinungen von Befragten ein, die tatsächlich
Ostseehochwasserschutz: Sturmflutsperrwerk mit Deutschem Ingenieurbaupreis ausgezeichnet Behörden-Mitteilungen Ökologie 22. November 2016 Bundesbauministerin Barbara Hendricks und der Präsident der Bundesingenieurkammer e. V. Hans-Ullrich Kammeyer haben Ende Oktober 2016 erstmalig den mit 30.000 Euro dotierten Deutschen Ingenieurbaupreis verliehen. (WK-intern) - Die Auszeichnung erhielten die Ingenieure des Greifswalder Sturmflutsperrwerks für die außergewöhnlich innovative Lösung zum Hochwasserschutz. Lahmeyer Hydroprojekt und Lahmeyer International hatten das Projekt gemeinsam mit der Hypro Paulu & Lettner (hpl) Ingenieurgesellschaft geplant und waren für die Projektsteuerung, Bauoberleitung und Bauüberwachung verantwortlich. Die Konzeptidee stammt von hpl, Bauherr war das Umweltministerium Mecklenburg-Vorpommern. Das Sperrwerk, das die Hansestadt Greifswald vor Ostseehochwasser schützen soll, war nach fünf Jahren Bauzeit im Februar 2016 in Betrieb gegangen. Anfang Oktober bestand
Capital Stage veröffentlicht Zahlen: Umsatzsteigerung um 14 % in den letzten 9 Monaten Mitteilungen Solarenergie Windenergie 22. November 2016 Vorläufige operative Neunmonatszahlen und Anpassung der Jahresprognose 2016 nach Übernahme der CHORUS Clean Energy AG (WK-intern) - Der SDAX-notierte Hamburger Solar- und Windparkbetreiber Capital Stage konnte seinen Wachstumskurs in den ersten neun Monaten des Jahres 2016 trotz des im Vergleich zum langfristigen Mittel stark unterdurchschnittlichen Windaufkommens weiter fortsetzen. Damit bleibt das Unternehmen weiterhin auf Kurs zur Erreichung seiner operativen Ziele für das Geschäftsjahr 2016. Gleichzeitig gibt die Capital Stage vor dem Hintergrund der abgeschlossenen Übernahme der CHORUS Clean Energy AG für das Geschäftsjahr 2016 eine angepasste Ergebnisprognose bekannt, die erstmalig auch das erwartete Ergebnis der CHORUS für das vierte Quartal 2016 erfasst. In den
PV-Ausbau sinkt weiter, doch Staatssekretär Baake feiert die letzten EEG-Novellen sogar noch als Erfolg Mitteilungen Solarenergie 22. November 2016 Das internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) hat eine Aufstellung veröffentlicht, die bezuschlagte PV-Ausschreibungsmengen realisierten Projekten gegenüberstellt. (WK-intern) - Besonders die Ausschreibungen aus April und August 2015 zeigen ein erschreckendes Bild: Gerade einmal ein Drittel der Projekte sind bisher realisiert worden. Eigentlich sollte dies ein Alarmsignal sein für das Bundeswirtschaftsministerium, doch anstatt die Notbremse zu ziehen, lobt einer der Hauptverantwortlichen, Staatssekretär Rainer Baake, die untauglichen Ausschreibungen weiter über den grünen Klee. „Seit 2012 hat es nur Verbesserungen für die Photovoltaik gegeben.“ Diese Aussage (http://www.pv-magazine.de/nachrichten/details/beitrag/baake--seit-2012-nur-verbesserungen-fr-die-photovoltaik_100025054/#ixzz4QXmDxET4) machte Rainer Baake noch während der Eröffnung des Forums Neue Energiewelt in Berlin am 10. November. Er meinte damit vor
Die aktuelle Ausgabe des Quartalsberichts der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB): Aktuelles Behörden-Mitteilungen 22. November 201621. November 2016 Energieverbrauch in Deutschland (WK-intern) - Daten für das 1.-3. Quartal 2016 mit vorläufigen Daten ist jetzt abrufbar: Der Bericht knüpft mit ausführlichen Informationen an die Pressemitteilung der AGEB vom 3. November 2016 zur Entwicklung des Energieverbrauchs in den ersten drei Quartalen 2016 an. Er liefert eine aktuelle, verlässliche und umfängliche Zusammenstellung aller wichtigen Informationen. Ansprechpartner zu den einzelnen Energieträgern finden Sie auf der letzten Seite des Berichts. PM: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.V.
Verbot des sogenannten „sicheren Einschlusses“ von Atomkraftwerken Behörden-Mitteilungen Ökologie 21. November 2016 Umweltminister Robert Habeck für Verbot von „sicherem Einschluss“ der Kernkraftwerke (WK-intern) - Schleswig-Holsteins Energiewendeminister hat sich für ein Verbot des sogenannten „sicheren Einschlusses“ von Atomkraftwerken ausgesprochen. KIEL/GEESTHACHT - „Die zunehmende Debatte, ob die Meiler nicht eingemottet werden sollten und man sie dann für Jahrzehnte stehen lässt, führt in die falsche Richtung. Dadurch wird nichts gelöst, sondern wir verschieben das Problem nur auf irgendwann später. Das war schon immer der Kardinalfehler in der Atompolitik: zu starten ohne Landebahn. Wir sind in der Pflicht, es besser zu machen“, sagte Habeck heute (21. November 2016) anlässlich eines Besuchs im Kernkraftwerk Krümmel, wo mit der Verladung von
Digitalisierung verändert das Bildungsmanagement in deutschen Unternehmen Mitteilungen 21. November 2016 Im Zuge der Digitalisierung verändern sich nicht nur Geschäftskontexte, Geschäftsmodelle und Arbeitsprozesse, sondern auch das Lernen im betrieblichen Kontext, das Anpassen von individuellen Kompetenzen sowie das Arbeitsverhalten und die jeweiligen Stellenanforderungen. (WK-intern) - Das bringt fundamentale Auswirkungen auf das Bildungsmanagement mit sich. Lernen war noch nie so offen und für alle zugänglich – es kann mit geringem Aufwand und unabhängig von Status, Ort und Zeit stattfinden. Der Schwerpunkt beim Lernen ist dabei anstatt auf klassischen Wissensaufbau immer mehr auf Handlungsfähigkeit und Kompetenzentwicklung ausgelegt. In der komplexen, digitalen Arbeitswelt werden die Themen Selbstmanagement von Arbeitsaufgaben, aber auch Selbstmanagement von Lernaktivitäten immer bedeutsamer. Angesichts dieser