Industrie 4.0 ist eine treibende Kraft für die Wirtschaft in Deutschland geworden. Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie Technik 13. Juni 2017 Deutschland als Industrie 4.0 Land Nr. 1 stärken (WK-intern) - Plattform Industrie 4.0 legt 10-Punkteplan zum Digital-Gipfel vor Deutschland hat sich international als Spitzenreiter etabliert. Um diese Position zu stärken, präsentierten Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries, Telekom-Vorstand Reinhard Clemens, SAP-Vorstand Bernd Leukert und weitere hochrangige Vertreter der Plattform Industrie 4.0 auf dem Digital-Gipfel einen 10-Punkteplan. Ein Exponat der Plattform demonstrierte, wie sich Industrie 4.0-Lösungen in die Anwenderbranche Chemie übertragen lassen. Ludwigshafen, 13. Juni 2017. Die Plattform Industrie 4.0 präsentierte am 12. und 13. Juni ihre Empfehlungen und Ergebnisse auf dem Digital-Gipfel in Ludwigshafen. Mit einem 10-Punkteplan will die Plattform die Spitzenreiterrolle Deutschlands im Bereich Industrie 4.0
RINGSPANN hat seinen neuen Webshop für Welle-Nabe-Verbindungen freigeschaltet Mitteilungen Technik 13. Juni 2017 Der schnellste Weg zum richtigen Reibschluss (WK-intern) - Konstrukteure und Einkäufer können sich jetzt noch schneller mit hochwertigen Welle-Nabe-Verbindungen für ihre Antriebe versorgen. Denn vor wenigen Tagen hat Premiumhersteller RINGSPANN den Webshop für diese Produktgruppe seines Portfolios freigeschaltet. Über ein sehr zielorientiert gestaltetes Auswahlmenü bietet die Online-Plattform den direkten Zugriff auf ein reichhaltig bestücktes Sortiment an Schrumpfscheiben, Konus-Spannelementen und Sternscheiben zur reibschlüssigen Innen- und Außenverbindung von Wellen und Naben. „Wir teilen die Überzeugung, dass das Online-Geschäft im B2B-Sektor zukünftig weiter an Bedeutung gewinnen wird. Diese Entwicklung wollen wir mit unseren neuen offenen Webshop aktiv mitgestalten“, sagt Franz Eisele, der bei RINGSPANN die Sparte Bremsen
Industrie 4.0 für KMU spart 25 Prozent Ressourcen Behörden-Mitteilungen Technik 13. Juni 2017 Erstmals hat eine Studie die Auswirkungen der digitalen Transformation auf die Ressourceneffizienz im verarbeitenden Gewerbe systematisch untersucht. (WK-intern) - Erstmals hat eine Studie die Auswirkungen der digitalen Transformation auf die Ressourceneffizienz im verarbeitenden Gewerbe systematisch untersucht. Die Ergebnisse stellten der Staatssekretär im Bundesbauministerium, Gunther Adler, Dr. Martin Vogt, Geschäftsführer des VDI Zentrum für Ressourceneffizienz und Prof. Liselotte Schebek von der TU Darmstadt heute in einer Online-Pressekonferenz vor. Die Studie "Ressourceneffizienz durch Industrie 4.0 – Potenziale für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) des verarbeitenden Gewerbes" beleuchtet Maßnahmen der digitalen Transformation anhand von zehn Unternehmensbeispielen. Dabei wurden nach Selbsteinschätzung der befragten Unternehmen Einsparungen von Material
Forschen für nachhaltiges Leben im Quartier Forschungs-Mitteilungen Ökologie 12. Juni 2017 Das Leben im Quartier gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern ökologischer, sozialer, ökonomisch und kulturell nachhaltiger gestalten; das ist das Ziel im „Reallabor 131: KIT findet Stadt“ des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). (WK-intern) - In der Karlsruher Oststadt suchen die Forscherinnen und Forscher mit diesem Labor nach Möglichkeiten, den Ausstoß von CO2 zu reduzieren, Ressourcen zu schonen, Nachbarschaft zu stärken oder die Gesundheit der Menschen im Quartier zu verbessern. Jetzt ist das Vorhaben vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) doppelt ausgezeichnet worden. „Das Besondere an diesem Projekt ist, dass wir unmittelbar mit den vor Ort lebenden und arbeitenden Menschen auf Augenhöhe zusammenarbeiten
Biodiversitätsforschung, „Herausragende Forschung“ – Ministerpräsident Tillich besuchte Universität Leipzig Forschungs-Mitteilungen Ökologie 12. Juni 2017 Der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat am (heutigen) Freitag die Universität Leipzig besucht. (WK-intern) - Er wurde von Rektorin Prof. Dr. Beate Schücking begrüßt und informierte sich zunächst bei iDiv, dem Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung Halle-Jena-Leipzig, über laufende Forschungsprojekte. Im Anschluss sprach er mit Wissenschaftlern der Universität über deren Antragsskizzen für die neue Runde der Exzellenzstrategie. Welche Fülle die Vielfalt des Lebens auf der Erde bereithält, verdeutlichten die Wissenschaftler am Forschungszentrum iDiv dem Ministerpräsidenten auf unkonventionelle Weise: mit einer 1,5 mal 3 Meter großen Leinwand, auf der die Verwandtschaft aller bekannten Gattungen an Tieren, Pflanzen, Pilzen und Bakterien dargestellt ist. Doch von
Vorbildliche Klimaschutz-Praxisbeispiele aus neun Kommunen Forschungs-Mitteilungen Ökologie 12. Juni 2017 Nachahmen erlaubt: Ausgezeichnete Praxisbeispiele des Bundeswettbewerbs Klimaaktive Kommune 2016 als kostenfreie Online-Broschüre veröffentlicht. (WK-intern) - Die Städte Arnsberg, Emden, Ettlingen, Jena, Karlsruhe und Uebigau-Wahrenbrück sowie die Landkreise Ebersberg, Elbe-Elster und Enzkreis wurden für ihre Aktivitäten zur Vermeidung von klimaschädlichem CO2 ausgezeichnet. Wettbewerbsziel ist es, anderen Städten, Gemeinden und Landkreisen Ideen und Anregungen zum eigenen Handeln in diesen Bereichen zu geben. Den Wettbewerb "Klimaaktive Kommune" führt das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) gemeinsam mit dem Bundesumweltministerium durch. Kostenfreie Publikation online: www.difu.de/11275 Die neun prämierten Projekte des Bundeswettbewerbs „Klimaaktive Kommune 2016“ sind in der neuen Broschüre „Ausgezeichnete Praxisbeispiele“ ausführlich dargestellt. Die Städte Arnsberg, Emden, Ettlingen, Jena,
Filtermembran die Schwermetalle und andere Schadstoffe aus dem Wasser entfernt Forschungs-Mitteilungen Ökologie 12. Juni 2017 Mit der Filtermembran auf den Weltmarkt (WK-intern) - ETH-Professor Raffaele Mezzenga und sein Oberassistent Sreenath Bolisetty haben eine Filtermembran entwickelt, die effizient Schwermetalle und andere Schadstoffe aus dem Wasser entfernt. Die weltweite Nachfrage ist so gross, dass sie den ETH-Spin-off BluAct Technologies gegründet haben. Die Publikation schlug ein: Im Januar 2016 publizierten die ETH-Wissenschaftler Raffaele Mezzenga und Sreenath Bolisetty in der Fachzeitschrift Nature Nanotechnology eine Studie über eine in ihrem Labor entwickelte Filtermembran. Sie zeigten darin auf, dass diese Membran wirksam Wasser von Schwermetallen, radioaktiven Stoffen oder giftigen Substanzen sowie von Bakterien reinigt. Sie bindet aber auch Ionen von Gold, Platin und Palladium.
Mit Nitrat belastetes Grundwasser kann nicht als Trinkwasser verwendet werden Forschungs-Mitteilungen Ökologie 11. Juni 2017 Steigende Nitratbelastung des Grundwassers erfordert Verschärfung des Düngerechts (WK-intern) - Anlässlich einer neuen Studie des Umweltbundesamtes (UBA) zur Nitratbelastung des Grundwassers fordert der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) eine Verschärfung des Düngerechts. Bundesweit werden bei etwa einem Drittel aller Grundwassermessstellen in der Nähe landwirtschaftlicher Nutzflächen die Nitrat-Grenzwerte überschritten. Besonders hoch ist die Belastung in Gebieten mit viel Tierhaltung. Mit Nährstoffen wie Nitrat belastetes Grundwasser kann nicht als Trinkwasser verwendet werden, ohne verdünnt oder chemisch aufbereitet zu werden. Der UBA-Studie zufolge belaufen sich die Zusatzkosten der Wasserwerke auf bis zu 767 Millionen Euro im Jahr. Die Wasserrechnung für einen Vier-Personen-Haushalt erhöht sich dadurch
Voith Wasserkraft blickt auf einen gute erste Auftragseingang im ersten Halbjahr zurück Bioenergie Mitteilungen 10. Juni 201710. Juni 2017 Voith verzeichnet für seinen Wasserkraft-Geschäftsbereich Voith Hydro eine „gute erste Geschäftsjahreshälfte“ (WK-intern) - Voith verbessert im Jubliäumsjahr erneut Ertragskraft Operatives Kerngeschäft im ersten Halbjahr weiter verbessert, Voith Paper mit plus 54 Prozent beim Betriebsergebnis Auftragseingang plus acht Prozent, Umsatz in etwa auf Vorjahresniveau, Book-to-bill-Ratio deutlich über eins Digitale Agenda weiter konsequent vorangetrieben Prognosen für Gesamtjahr bestätigt Voith-Chef Lienhard: „Geschäftsjahr 2016/17 verspricht ein weiteres gutes Jahr für Voith zu werden“ Heidenheim. Der Voith-Konzern kommt auf seinem Weg in eine nachhaltig erfolgreiche Zukunft gut voran. Das operative Geschäft präsentiert sich im bisherigen Verlauf des Jubiläumsjahres 2016/2017 in weiter verbesserter Verfassung: Der Auftragseingang ist im ersten Halbjahr spürbar gestiegen. Trotz des
Einblicke in kostbare Naturschätze Forschungs-Mitteilungen Ökologie 9. Juni 2017 Tag des Nationalen Naturerbes in der Wahner Heide eröffnet (WK-intern) - Unter dem Motto "Naturschätze erleben" sind Bürgerinnen und Bürger am 10. und 11. Juni eingeladen, in einer großen bundesweiten Gemeinschaftsaktion das Nationale Naturerbe zu erleben. An 29 Standorten öffnen Träger von Naturerbeflächen ihre Tore. Der Tag des Nationalen Naturerbes soll neugierig machen auf eine faszinierende Tier- und Pflanzenwelt und einzigartige Landschaften des Nationalen Naturerbes. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: "Das Nationale Naturerbe war und ist eine herausragende Initiative des Bundes. Nach nunmehr drei Legislaturperioden blicken wir auf eine unglaubliche Erfolgsgeschichte für die Natur zurück. Allein die Größe vieler Naturerbeflächen ist in unserem dicht besiedelten
Erstes Treffen der Deutsch-Belgischen Nuklearkommission Behörden-Mitteilungen Ökologie 9. Juni 2017 Zum ersten Mal hat die Deutsch-Belgische Nuklearkommission getagt. (WK-intern) - Zum ersten Mal hat die Deutsch-Belgische Nuklearkommission getagt. Das Arbeitstreffen von Experten der deutschen und belgischen Atomaufsichtsbehörden ist zentrales Element des Deutsch-Belgischen Nuklearabkommens, das Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und der belgische Vizepremier Jan Jambon Ende 2016 unterzeichnet hatten. Die regelmäßigen Treffen der Nuklearkommission sollen dazu dienen, Vertrauen aufzubauen und sich zukünftig noch enger über Fragen der nuklearen Sicherheit auszutauschen. An dem zweittägigen Treffen nahmen von deutscher Seite Experten des Bundesumweltministeriums und Vertreter der Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz teil, seitens Belgien Experten der Föderalagentur für Nuklearkontrolle, FANC. Bei der konstituierenden Sitzung wurden die Rahmenbedingungen für die
Große Getriebe für Windenergieanlagen für die Bearbeitung höchst genau ausrichten Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie 8. Juni 2017 Schwere Bauteile genau positionieren (WK-intern) - Mit einem neuen, an der Leibniz Universität entwickelten piezohydraulischen Mikrostellsystem lassen sich große Getriebe für Windenergieanlagen für die Bearbeitung höchst genau ausrichten Damit zwei Tonnen schwere Zahnräder, wie sie zum Beispiel für Windenergieanlagen durchaus üblich sind, den engen Fertigungstoleranzen entsprechen, werden sie bislang in der Schleifmaschine vor dem Prozess manuell ausgerichtet - mit Hammer und Stellschrauben. Das ist zeitaufwendig, blockiert wertvolle Maschinenzeit und ist insbesondere angesichts des anstehenden Ausbaus der Windenergie optimierungsbedürftig. In einem Forschungsprojekt hat Maik Bergmeier, Ingenieurwissenschaftler am Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) am Produktionstechnischen Zentrum Hannover (PZH) der Leibniz Universität, nun gemeinsam mit Partnern