In Baden-Württemberg kann es auf unabsehbare Zeit keine saubere Elektromobilität geben E-Mobilität Erneuerbare & Ökologie Mitteilungen Ökologie 27. November 201727. November 2017 Anspruch, Forderung und Wirklichkeit liegen in keinem anderen Bundesland so weit auseinander wie im Grün regierten Baden-Württemberg (WK-intern) - Das Grüne Land ist gar nicht grün und am allerwenigsten von allen Bundesländern erneuerbar in der Energiegewinnung, und so würde es auch keinen Sinn machen hier E-Autos anzuschaffen oder zu fahren. Sie müssten mit einem Strommix betankt werden, der zu zwei Dritteln aus Atom- und Kohlestrom gespeist würde. Daher wundert es auch nicht, was der seit dem Mai 2011 regierende Ministerpräsident und einstige Bundesratspräsident (2012 bis 2013) alles nicht verwirklicht hat, mit dem er gerne prahlt, so den Energiewandel, den er sich auf die
Induktion: E-Tanken ohne Stecker E-Mobilität Forschungs-Mitteilungen 27. November 2017 Start-up Blue Inductive gewinnt Businessplanwettbewerb (WK-intern) - Das Freiburger Start-up Blue Inductive hat beim diesjährigen Businessplanwettbewerb »CyberOne Hightech Award Baden-Württemberg« im Branchenschwerpunkt Industrielle Technologien den 1. Platz belegt. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Das im April 2016 aus dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE heraus gegründete Unternehmen entwickelt berührungslose Ladesysteme für das Aufladen von Akkus in mobilen Transportsystemen. Bei der etaLINK-Technologie von Blue Inductive wird ähnlich wie bei Induktionsherden und Ladestationen für Elektrozahnbürsten die Energie über ein Magnetfeld übertragen. Eine Leistung von 3 kW ist momentan mit dem System möglich. Sender und Empfänger können bis zu 20 Zentimeter voneinander entfernt sein,
ReaLCoE senkt Stromgestehungskosten zukünftiger 10MW+ Offshoreturbinen deutlich Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks 27. November 2017 Senvion-geführtes Konsortium beantragt Horizont 2020 Förderung (WK-intern) - Hamburg: Senvion, ein führender Hersteller für Windenergieanlagen weltweit, hat in Zusammenarbeit mit Partnern entlang der Wertschöpfungskette der Offshore-Windenergiebranche einen Projektvorschlag bei der Europäischen Kommission im Rahmen des Förderprogramms Horizont 2020 eingereicht. Aus dem Projektvorschlag gehen Investitionen im Umfang von mehreren hundert Millionen Euro in den europäischen Sektor für saubere Technologien hervor. Im Rahmen des Projekts "ReaLCoE" will das paneuropäische Konsortium unter Federführung von Senvion eine robuste, zuverlässige Offshore-Windenergieanlage der nächsten Generation im Leistungsbereich von über 10 Megawatt (MW) entwickeln. Jürgen Geißinger, CEO von Senvion, sagt: "Senvion ist im Offshore-Geschäft bei Multimegawattturbinen einer der Vorreiter. Die Vision
Neuer Biotreibstoff unter einen Euro pro Liter Bioenergie Forschungs-Mitteilungen 27. November 2017 Auf dem Weg zum umweltfreundlichen Treibstoff (WK-intern) - Wird es in Zukunft CO2-neutralen Treibstoff für Verbrennungsmotoren geben? Das Forschungsprojekt „Heat-to-Fuel“, mit Beteiligung der TU Wien, arbeitet daran. Fast ein Drittel des europäischen Energiebedarfs wird im Transportbereich benötigt. Nach wie vor werden dafür große Mengen an Diesel und Kerosin eingesetzt. Um den CO2-Ausstoß zu reduzieren, sollen in Zukunft in neuartigen Bio-Raffinerien Bio-Treibstoffe hergestellt werden. Dass das prinzipiell möglich ist, konnte bereits gezeigt werden. Ein EU-Forschungsprojekt mit 14 Partnern aus ganz Europa – darunter auch die TU Wien – soll diese Technologien nun effizienter und kostengünstiger machen. Lokales Biomaterial statt Erdöl Auch wenn der Anteil von Elektrofahrzeugen
Hochschule Emden/Leer plant Ausbildung für Offshore-Spezialisten Forschungs-Mitteilungen Offshore Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 26. November 2017 Offshore-Stammtisch traf sich bei Rolf Janssen in Aurich (WK-intern) - Zum traditionellen Offshore-Stammtisch haben sich am Mittwoch rund 60 Vertreter aus der regionalen Wirtschaft in Aurich getroffen. Gastgeber war diesmal die Firma Rolf Janssen Elektrotechnische Werke. Das Unternehmen ist für Kunden auf internationalem Gebiet in der Planung, Entwicklung und Fertigung komplexer elektrotechnischer Großanlagen an Land und auf See tätig. Im Offshore-Sektor ist das Auricher Traditionsunternehmen ebenfalls aktiv: So wurde unter anderem eine große Offshore-Konverterplattform für die Werftengruppe Nordic Yards in Wismar (heute MV Werften) mit Niederspannungsanlagen durch Janssen ausgerüstet. Geschäftsführer Dieter Janssen zählte den Besuchern des Stammtisches viele weitere Geschäftsfelder und Beispiele auf. Ein
EU ist bei Energieunion auf gutem Weg, doch Netzausbau in Deutschland bleibt eine Herausforderung Behörden-Mitteilungen Erneuerbare & Ökologie News allgemein Offshore 25. November 201725. November 2017 Die EU ist auf gutem Weg, die Energieunion zu verwirklichen. (WK-intern) - In Deutschland bleibt jedoch der Ausbau des Stromübertragungsnetzes eine wichtige Herausforderung. Das zeigt der heute (Freitag) von der EU-Kommission veröffentlichte dritte Bericht zur Energieunion, der ausführliche Analysen für die 28 Mitgliedstaaten enthält. Nachdem der Schwerpunkt der EU-Förderung für den Netzausbau zuletzt auf Gasprojekten für die Versorgungssicherheit im Baltikum und Südosteuropa lag, investiert die EU jetzt verstärkt in die Stromnetze: Die Kommission hat dazu heute eine neue Liste mit Vorhaben für wichtige Stromverbundnetze vorgestellt. So werden Verbindungsleitungen zwischen Dänemark nach Deutschland sowie die Südlink-Windstromleitung als Projekte von gemeinsamem Interesse durch die EU
Wintershall und Dea prüfen Zusammenschluss Aktuelles Mitteilungen 25. November 2017 BASF bestätigt Gespräche mit Letter One (WK-intern) - BASF führt Gespräche mit Letter One über einen möglichen Zusammenschluss des Öl & Gas-Geschäfts der BASF-Gruppe mit dem in der DEA-Gruppe gebündelten Öl & Gas-Geschäft von Letter One. BASF würde die Aktienmehrheit an dem Gemeinschaftsunternehmen halten. Mittelfristig wäre ein Börsengang des Gemeinschaftsunternehmens eine Option. Der Ausgang der Gespräche ist offen und es besteht keinerlei Gewissheit, dass eine Transaktion vollzogen wird. Die Öl-und-Gas-Aktivitäten der BASF sind in der Wintershall-Gruppe zusammengefasst. Wintershall konzentriert sich auf die Exploration und Produktion in öl- und gasreichen Regionen in Europa, Nordafrika, Russland und Südamerika sowie im Nahen Osten. Gemeinsam mit Gazprom ist
Ruß- und schadstoffarm: Synthesetechnik gewinnt Kraftstoff aus Wasser und der Umgebungsluft Forschungs-Mitteilungen Neue Ideen ! Technik 24. November 2017 Ein Kraftstoff, fast abgasfrei: Das ermöglicht eine neu entwickelte Synthesetechnik. (WK-intern) - Spezielle Reaktoren erzeugen Kohlenwasserstoffe, die so rein sind, dass sie ruß- und schadstoffarm verbrennen. Als Rohstoffe werden nur Wasserstoff und Kohlendioxid benötigt – gewonnen aus Wasser und der Umgebungsluft. Betrieben mit Windkraft oder Photovoltaik lassen sich so große Mengen natürlicher Energien effektiv in Kohlenwasserstoffe umwandeln und speichern. Wie die Kraftstoffsynthese im Detail abläuft und in welchen Projekten und Anlagenverbünden sie derzeit getestet wird, steht in den „Nachrichten aus der Chemie“. Wind- und Sonnenenergie fallen zeitlich fluktuierend an, werden aber gerade dann oft nicht benötigt. Umgewandelt in synthetische Kohlenwasserstoffe lassen sich große Mengen
Wind-Service-Markt: Wettbewerbsintensiver und digitaler Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Windparks Wirtschaft 24. November 201724. November 2017 Der Windenergie-Markt bleibt einer der dynamischten, internationalen Märkte: (WK-intern) - 94,4 Milliarden Dollar wurden 2016 weltweit in neue Anlagen investiert, die Mitspieler auf dem internationalen Windmarkt nehmen zu und die Konkurrenz im Markt für Wind-Service-Leistungen steigt an. So das Ergebnis einer Studie von Taylor Wessing in Kooperation mit dem Beratungs- und Marktforschungsunternehmen Frost & Sullivan. Markt für Windenergie wird immer globaler Der Markt für Windenergie ist in den vergangenen Jahren immer globaler geworden. 2016 hat China Europa über-holt und ist heute weltweit der größte, regionale Markt. Spielte Indien in der Studie von Taylor Wessing und Deloitte 2012 noch kaum eine Rolle im Bereich der
Aktuelle Ausgabe des Quartalsberichts der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) Aktuelles Forschungs-Mitteilungen Mitteilungen 24. November 2017 Energieverbrauch in Deutschland - Daten für das 1. - 3. Quartal 2017, mit vorläufigen Daten ist jetzt abrufbar. (WK-intern) - Der Bericht knüpft mit ausführlichen Informationen an die Pressemitteilung der AGEB vom 11. November 2017 zur Entwicklung des Energieverbrauchs in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 an. Er liefert eine aktuelle, verlässliche und umfängliche Zusammenstellung aller wichtigen Informationen. Ansprechpartner zu den einzelnen Energieträgern finden Sie auf der letzten Seite des Berichts. Link zum Quartalsbericht PM: AG Energiebilanzen e.V. / c.o. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Grafik: Energieverbrauch in Deutschland Daten für das 1. - 3. Quartal 2017 / Quelle: AGEB
Wissenschaftler der HTWK Leipzig präsentieren besonders effiziente Design-Solarfassade Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 24. November 2017 Maximale Sonnenenergie aus der Hausfassade (WK-intern) - Ästhetisch und effizient zugleich: Die von Architekten der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) entwickelte Solar-Fassade „SOLAR.shell“ erzeugt dank ihres außergewöhnlichen Designs bis zu 50 Prozent mehr Energie als herkömmlich angebrachte Solarmodule – und sieht dabei auch noch gut aus. Der Trick: Die Solarmodule in der dreidimensional gefalteten Fassade sind alle so ausgerichtet, dass sie am jeweiligen Gebäude im Jahresverlauf möglichst viel Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Eine maßstäblich verkleinerte Version der „SOLAR.shell“ wird vom 30. November bis zum 20. Dezember 2017 in der HTWK Leipzig öffentlich ausgestellt (Foyer, Nieper-Bau, Karl-Liebknecht-Straße 134, 04277 Leipzig). Über
Neuer Prüfstand der genaue Drehmomentmessung an Windkraftanlagen verbessert Forschungs-Mitteilungen Produkte Techniken-Windkraft Windenergie Wirtschaft 24. November 2017 Genaue Drehmomentmessung für die Windkraft (WK-intern) - Riesen-Drehmomentsensor aus der PTB bringt Präzision vom Labor in den Prüfstand Der größte Drehmomentsensor, der je an der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) kalibriert worden ist, wurde in einem Teststand in Aachen eingebaut. Mithilfe dieses neuen Transfernormals konnte ein neuer Kalibrierablauf getestet werden, der die Präzision aus der PTB in die Aachener Anlage übertragen soll. Das Ganze findet im Rahmen eines internationalen Projektes statt, an dem mehrere nationale Metrologieinstitute und mehrere Teststandbetreiber beteiligt sind. Mithilfe der Ergebnisse aus der großangelegten Messkampagne wollen die Wissenschaftler zum einen die Genauigkeit herkömmlicher Drehmomentmessungen bestimmen und zum anderen eine allgemeingültige Vorgehensweise empfehlen,