Fachhochschule Rosenheim: Weiterbildungskombination Holzbau und Architektur Forschungs-Mitteilungen 14. Juni 2012 (WK-intern) - Holzbau und Architektur: zukunftsorientierte Weiterbildungskombination Nachhaltigkeit und Energieeffizienz sind Themen, die Architekten zunehmend beschäftigen. Vor allem Bauobjekte mit dem Werkstoff Holz bieten hier viele Möglichkeiten. An der Hochschule Rosenheim können sich interessierte Architekten, Innenarchitekten oder artverwandte Berufsgruppen speziell in den Bereichen Holzbau, Holzhausbau und Holzbauarchitektur weiterbilden: mit dem berufsbegleitenden Masterstudiengang „Holzbau für Architekten“. Architekten und Innenarchitekten, die sich für das Thema „Energieeffizientes Bauen“ interessieren, haben ab September 2012 wieder die Chance, ihre Kompetenzen im Bereich des Holzbaus zu erweitern. Gerade durch die steigende Anwendung des Holzbaus im Neubau und der Sanierung bieten sich in diesem Bereich neue Geschäftsfelder. Der Umgang mit dem Werkstoff
Greenpeace stellt Roadmap für eine weltweite nachhaltige Energieversorgung vor Erneuerbare & Ökologie Forschungs-Mitteilungen 14. Juni 2012 (WK-intern) - DLR erarbeitet Energieszenario im Auftrag von Greenpeace International Greenpeace International hat am 5. Juni 2012 einen grundsätzlichen Entwicklungspfad zu einer nachhaltigen Energieversorgung in ihrer Studie Energy [R]evolution vorgestellt. Das vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Zusammenarbeit mit Partnern erarbeitete globale Energieszenario zeigt Wege auf, wie Erneuerbare Energien bis zum Jahr 2050 eine sichere und nachhaltige Versorgung gewährleisten können. Gleichzeitig kann so der Ausstoß von klimaschädlichem CO2 drastisch reduziert werden. Das Szenario Energy [R]evolution ist bereits zum vierten Mal erschienen. Über 80 Prozent der Primärenergie aus erneuerbaren Energiequellen Das Energieszenario wurde unter der Federführung der Energiesystemanalyse des DLR-Instituts für
5. Annual Forum der ESMT: Leading Across Generations Behörden-Mitteilungen Forschungs-Mitteilungen 13. Juni 2012 Hochrangige Diskussion um künftige Herausforderungen im Personalbereich Verleihung von ESMT Responsible Leadership Award an Mario Monti Heute um 14.30 Uhr beginnt das fünfte Annual Forum der ESMT European School of Management and Technology in Berlin. Die in Kooperation mit der International Leadership Association (ILA) stattfindende Konferenz bietet unter dem Titel „Leading Across Generations“ Meinungsführern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik eine Plattform zur Diskussion. Um 17.45 Uhr findet die feierliche Verleihung des „ESMT Responsible Leadership Award“ an den italienischen Ministerpräsidenten Mario Monti statt. „Ich freue mich besonders über die Ehrung der ESMT, da sie seit ihrer Gründung Werte wie diese an die kommende Generation
TÜV SÜD entwickelt Qualitätskontrolle für Betonummantelung von Fallrohren für Pumpspeicherkraftwerk Bayern Forschungs-Mitteilungen News allgemein 13. Juni 201227. Oktober 2012 (WK-intern) - TÜV SÜD sichert Betonqualität bei russischem Pumpspeicherkraftwerk München / Zagorsk. Im Auftrag des russischen Energieversorgers OAO RusHydro entwickelt der internationale Dienstleister TÜV SÜD ein Konzept für die Qualitätskontrolle der Betonummantelung von Fallrohren des Pumpspeicherkraftwerks Zagorskaja GAES-2. Das Konzept soll in Zukunft auch bei anderen Werken von RusHydro zum Einsatz kommen. Die Fallrohre gehören zu den wichtigsten Komponenten eines Pumpspeicherkraftwerks. Für die Funktionalität und die Sicherheit der Rohre ist die Qualität der Betonummantelung von entscheidender Bedeutung. Aus diesem Grund hat der russische Energieversorger RusHydro den internationalen Dienstleister TÜV SÜD im Rahmen einer Ausschreibung mit der Entwicklung eines Konzepts zur Qualitätsüberwachung des gesamten
TU Bergakademie Freiberg: Gründung eines Weltforums für Nachhaltigkeit Forschungs-Mitteilungen Veranstaltungen 12. Juni 2012 (WK-intern) - Über 50 Ressourcenuniversitäten beschließen in Freiberg (Deutschland) die Gründung eines Weltforums für Nachhaltigkeit Freiberg - Vertreter von über 50 internationalen Ressourcenuniversitäten aus 39 Ländern der Welt unterzeichneten am gestrigen Abend an der TU Bergakademie im sächsischen Freiberg eine Deklaration zur nachhaltigen Rohstoffsicherung. Die Unterzeichner einigten sich als Ergebnis einer Auftaktveranstaltung auf die Gründung eines Weltforums der Ressourcenuniversitäten für Nachhaltigkeit. Sie finden die Deklaration im englischen Wortlaut hier: http://tu-freiberg.de/world-forum-sustainability/declaration-final-version. Die deutsche Version folgt später. Das Forum soll zu einer festen Institution werden. Schon im nächsten Jahr wird im russischen St. Petersburg das nächste Weltforum stattfinden. Die dortige Bergbauuniversität hatte zusammen mit der TU Bergakademie Freiberg aus Anlass des 20. Jahrestages der Rio-Umweltkonferenz die Initiative zu dieser Gründung
Neues Studienangebot: Energieversorgung der Zukunft an der KIT School of Energy Forschungs-Mitteilungen 9. Juni 20128. Juni 2012 (WK-intern) - Masterstudiengang: Energietechnik Die Energieversorgung der Zukunft benötigt Fachkräfte, die über interdisziplinäres Wissen verfügen – dieses vermittelt der neue Masterstudiengang „Energietechnik“, der sich an deutsche und ausländische Bachelorabsolventen richtet. Das KIT-Zentrum Energie koordiniert den Studiengang, der eine Säule der Ausbildung an der KIT School of Energy bildet, einer Schule für lebenslanges Lernen für Masterstudierende, Nachwuchswissenschaftler und Berufstätige. Der Masterstudiengang startet zum Wintersemester 2012/2013. Die Bewerbungsfrist endet am 30. September 2012. Internationale Studierende, die für ihren Aufenthalt in Deutschland ein Visum benötigen, sollten sich bis 15. Juli bewerben. Der konsekutive Masterstudiengang „Energietechnik“ baut auf den Bachelorstudiengängen Maschinenbau, Chemieingenieurwesen und Verfahrenstechnik sowie Elektrotechnik und Informationstechnik auf.
Wertschöpfungspotentiale bei Reststoffen für Landwirte und Biotechnologen Forschungs-Mitteilungen 8. Juni 20127. Juni 2012 (WK-intern) - Bei der Produktion von Lebensmitteln fallen große Mengen Reststoffe an, die häufig ungenutzt bleiben. Mit der bloßen Entsorgung dieser Nebenprodukte entsteht nicht nur Abfall – der Industrie entgehen zudem Ressourcenpotenziale. Das Forschungsprojekt TRANSBIO will auf Basis von Reststoffen aus der obst- und gemüseverarbeitenden Industrie wertvolle biogene Produkte produzieren. Der Ressourcenschutz schützt die Artenvielfalt. Bremerhaven - Dass in der Bundesrepublik die Hälfte aller produzierten Lebensmittel im Müll landet, ist längst bekannt. Auch Nebenprodukte werden zumeist entsorgt. Wertvolle Inhaltsstoffe gehen so verloren. Das EU-geförderte Forschungsprojekt TRANSBIO (http://www.transbio.eu) hat das Ziel, Reststoffe der Obst- und Gemüseproduktion mit biotechnologischen Verfahren in wertvolle Produkte umzuwandeln. Der
FH Potsdam: Eröffnung des Photovoltaik-Pavillons am 15. Juni 2012 Brandenburg Forschungs-Mitteilungen Solarenergie 8. Juni 20127. Juni 2012 (WK-intern) - FH Potsdam setzt auf erneuerbare Energien: Eröffnung des Photovoltaik-Pavillons am 15. Juni 2012 Im Rahmen des Sommerfestes wird am 15. Juni 2012 um 11.00 Uhr der Photovoltaik-Pavillon durch den Rektor der Fachhochschule Potsdam, Professor Dr.-Ing. Johannes Vielhaber, und die baubeteiligten Planer und Firmen eingeweiht. Der Pavillon wurde aus Mitteln des Konjunkturpakets II auf dem Campusgelände der Fachhochschule Potsdam errichtet. Realisiert wurde der Entwurf des studentischen Teams um Professor Manfred Ortner, das als Sieger aus einem interdisziplinären Wettbewerb hervorgegangen ist. Markantestes Gestaltungselement und gleichzeitig Gebäudehülle ist die Fassade aus Photovoltaikelementen. Dünnschichtmodule der Fassaden- und Dachkonstruktion sorgen für die Stromerzeugung. Die erzeugte Energie des Pavillons,
Studiengang -Renewable Resources Engineering- an der FH Schmalkalden Forschungs-Mitteilungen 8. Juni 20127. Juni 2012 (WK-intern) - Schmalkalden bietet "Renewable Resources Engineering" a. An der Fachhochschule Schmalkalden wird innerhalb der Fakultät Maschinenbau ab dem Wintersemester den neuen Bachelorstudiengang "Renewable Resources Engineering" mit den Schwerpunkten Erneuerbare Energien, Nachwachsende Rohstoffe und Produktentwicklung angeboten. Das Studienangebot richtet sich an jene Interessenten, die sich eine solide Ingenieurausbildung im Maschinenbau wünschen und gleichzeitig die aktuellen Technologien zur Nutzung erneuerbarer Energie- und Rohstoffquellen studieren möchten. Das Studium ist sehr praxisbezogen: Im fünften Semester absolvieren die Studierenden ein Ingenieurpraktikum in einem Unternehmen ihrer Wahl. Auch die Abschlussarbeit im siebten Semester wird in einem Unternehmen angefertigt. Viele Lehrveranstaltungen finden in modern ausgestatteten Laboren statt. Bei guten Studienleistungen
Erfurter Zukunftspreis für Nachhaltigkeit geht an Studentin der FH Erfurt Forschungs-Mitteilungen News allgemein Thüringen 7. Juni 20126. Juni 2012 (WK-intern) - Erfurt - Während des Tages der Nachhaltigkeit am 4. Juni 2012 kürte der Erfurter Oberbürgermeister Andreas Bausewein (SPD) auf dem Anger die Siegerinnen und Sieger des diesjährigen Erfurter Zukunftspreises. Der diesjährige Erfurter Zukunftspreis stand unter dem Motto „Visionäre sind ihrer Zeit voraus“, und wurde von der Landeshauptstadt Erfurt und den Erfurter Stadtwerken gemeinsam ausgelobt. In der Kategorie „innovativ“ wurde Laura Becker mit einem 3. Preis ausgezeichnet. Die FH-Studentin der Stadt- und Raumplanung hatte mit ihrer Bachelor-Arbeit „Entwicklung eines Leitfadens für die Festsetzungsmöglichkeiten im Bebauungsplan zur Optimierung des kommunalen Klimaschutzes“ einen wichtigen Beitrag zur Sensibilisierung für die Belange des Klimaschutzes in der
Suche nach dem richtigen Weg: Die Endlagerung hochradioaktiver Abfälle Baden-Württemberg Forschungs-Mitteilungen 7. Juni 20126. Juni 2012 (WK-intern) - Kaum ein Thema wird in der Gesellschaft so kontrovers diskutiert, wie die Entsorgung hochradioaktiver Abfälle. In Deutschland wird das letzte Kernkraftwerk 2022 vom Netz genommen. Während bei den schwach- und mittelradioaktiven Abfällen geeignete Lösungen absehbar sind, ist für hochradioaktives Material weltweit noch kein Endlager in Betrieb. Die Stiftung Energie & Klimaschutz Baden-Württemberg und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) diskutieren mit Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft im Symposium „Endlagerung“ am Mittwoch, 13. Juni, Lösungsansätze für diese wissenschaftlich-technische und gesellschaftliche Herausforderung. Die Veranstaltung findet von 10:00 bis 18:00 Uhr in der Aula des Fortbildungszentrums Technik und Umwelt (FTU) am Campus Nord des
Strom aus Abwärme spart im Stahlwerk Geld und CO2 Forschungs-Mitteilungen News allgemein 7. Juni 20124. November 2012 (WK-intern) - Mit einer neuen Entwicklung von Siemens können Betreiber von Lichtbogenöfen Strom aus den heißen Abgasen gewinnen. Etwa ein Fünftel der zum Einschmelzen von Stahlschrott benötigten Strommenge ließe sich so wiedergewinnen, berichtet die aktuelle Ausgabe des Forschungsmagazins „Pictures of the Future“. Bisher war dies kaum möglich, weil die Temperatur und die Menge der Gase schwanken. Siemens hat deshalb einen Salzspeicher entwickelt, der als Energiepuffer zwischen Stahlofen und Turbine wirkt. Mitte April 2012 ging die erste Pilotanlage in Thüringen in Betrieb, für 2013 ist ein erstes Produkt geplant. Ein Lichtbogenofen schmilzt Stahlschrott unter etwa 3500 Grad Celsius heißen Lichtbögen, die mittels Hochspannung erzeugt werden.